101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Home Office Kultur; netter Umgang untereinander, offenes Arbeitsklima
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima mit spannenden Aufgaben und Vertrauensarbeitszeit mit Home Office.
Positiv hervorheben möchte ich insbesondere das HR-Team. Meine Erfahrungen mit den Kolleginnen und Kollegen dort waren durchweg angenehm. Ich hatte den Eindruck, dass man sich wirklich Mühe gibt, ansprechbar ist und versucht, Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen. Der Umgang war freundlich, hilfsbereit und wertschätzend.
Auch viele Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen habe ich menschlich sehr positiv erlebt. Gerade die Gespräche in den Pausen und der persönliche Austausch haben meinen Arbeitsalltag bereichert.
Die fachlichen Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Vor meiner Kündigung hatte ich die Möglichkeit, an unterschiedlichen Mandaten und Fragestellungen zu arbeiten und dadurch fachlich einiges mitzunehmen.
Die Arbeitsbedingungen und technische Ausstattung waren ebenfalls gut. Auch die Work-Life-Balance war grundsätzlich ordentlich, da sich Überstunden außerhalb intensiver Projektphasen in Grenzen hielten.
Positiv finde ich außerdem die vorhandenen Weiterbildungsmöglichkeiten. Unter anderem werden fachliche Weiterbildungen, Englischunterricht und die Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen unterstützt.
Insgesamt gibt es im Unternehmen durchaus viele gute Rahmenbedingungen und vor allem viele nette Menschen. Meine wesentlichen Kritikpunkte beziehen sich daher nicht auf das gesamte Unternehmen, sondern insbesondere auf meine Erfahrungen mit der Führungskultur in meinem direkten Arbeitsumfeld.
Mein größter Kritikpunkt ist die Führungskultur in meinem direkten Arbeitsumfeld. Ich habe den Führungsstil teilweise als stark hierarchisch, wenig wertschätzend und sehr auf Fehler und Kleinigkeiten fokussiert erlebt. Gerade bei neuen oder fachlich anspruchsvollen Themen hätte ich mir mehr Verständnis dafür gewünscht, dass nicht alles bei der ersten Bearbeitung selbstverständlich sein kann.
Auch die Kommunikation empfand ich teilweise als problematisch. Bei Kritik oder unterschiedlichen Auffassungen entstand bei mir mit der Zeit das Gefühl, genauer überlegen zu müssen, welche Fragen oder Kritik ich überhaupt noch anspreche.
Zudem hatte ich teilweise den Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe. Von Mitarbeitern wurde aus meiner Wahrnehmung eine sehr hohe Genauigkeit und Verbindlichkeit erwartet, während ich den Umgang mit Fehlern oder Verzögerungen auf Führungsebene als weniger streng wahrgenommen habe.
Auch den Umgang mit nicht anwesenden Kollegen und anderen Abteilungen empfand ich teilweise als wenig wertschätzend. Gerade in einem professionellen Arbeitsumfeld und insbesondere von Führungskräften hätte ich mir hier einen anderen Umgang gewünscht.
Besonders negativ blieb mir der Umgang nach meiner Kündigung in Erinnerung. Ich nahm eine deutliche Distanzierung wahr, der persönliche Austausch wurde erheblich weniger und ich fühlte mich fachlich zunehmend weniger einbezogen.
Schade finde ich vor allem, dass viele grundsätzlich gute Rahmenbedingungen und nette Kollegen durch solche Erfahrungen überschattet wurden. Meine Kritik richtet sich deshalb ausdrücklich nicht pauschal gegen das gesamte Unternehmen, sondern vor allem gegen die von mir erlebte Führung und Teamkultur in meinem direkten Arbeitsumfeld.
Mein größter Verbesserungsvorschlag betrifft die Führungskultur. Hohe fachliche Ansprüche und kritische Reviews gehören zur Beratung. Ich hätte mir jedoch einen konstruktiveren Umgang mit Fehlern und aus meiner Wahrnehmung einheitlichere Maßstäbe zwischen Mitarbeitern und Führungskräften gewünscht.
Bei neuen Aufgaben sollte außerdem stärker berücksichtigt werden, ob ein Mitarbeiter ein Thema bereits kennt oder erstmals bearbeitet. Aufgaben wurden aus meiner Wahrnehmung teilweise als sehr einfach dargestellt, wodurch bei mir unnötiger Druck entstand. Auch bei fachlichen Fragen würde ich mir mehr Offenheit wünschen, wenn eine Antwort zunächst selbst geprüft werden muss.
Kritik sollte direkt und sachlich besprochen werden. Den Umgang mit fachlich unpräzisen Aussagen habe ich teilweise als unnötig scharf wahrgenommen. Auch den Umgang mit nicht anwesenden Kollegen und anderen Abteilungen empfand ich teilweise als wenig wertschätzend. Gerade Führungskräfte haben hier aus meiner Sicht eine besondere Vorbildfunktion.
Interne Deadlines sind sinnvoll, sollten aber für beide Seiten verbindlich sein. Wenn beim Bearbeiter hoher Zeitdruck entsteht, das anschließende Review jedoch deutlich länger dauert, ist die zuvor vermittelte Dringlichkeit für mich nur schwer nachvollziehbar.
Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang nach meiner Kündigung. Ich nahm eine deutliche Distanzierung wahr, der persönliche Austausch wurde erheblich weniger und ich fühlte mich fachlich zunehmend weniger einbezogen. Einen respektvollen und professionellen Umgang bis zum letzten Arbeitstag hätte ich mir anders vorgestellt.
Auch HR sollte aus meiner Sicht die Führungssituation und Fluktuation in einzelnen Teams aufmerksam beobachten. Bereits zu Beginn meiner Tätigkeit berichteten mir Kollegen von früheren Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der betreffenden Führungskraft und von Teamwechseln. Was in diesen Fällen tatsächlich ausschlaggebend war oder konkret vorgefallen ist, kann ich nicht beurteilen. Aufgrund meiner späteren eigenen Erfahrungen konnte ich einige der mir geschilderten Schwierigkeiten jedoch besser nachvollziehen.
Insgesamt wünsche ich mir mehr Wertschätzung, eine konstruktivere Fehlerkultur, direkte Kommunikation und mehr Bereitschaft, auch das eigene Führungsverhalten kritisch zu reflektieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meinem direkten Arbeitsumfeld über weite Strecken als angespannt und wenig angenehm empfunden. Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich den Kontakt zu vielen Kolleginnen und Kollegen, insbesondere auch aus anderen Teams und Bereichen. Die freundlichen Gespräche und der menschlich angenehme Umgang haben meinen Arbeitsalltag deutlich verbessert und sind der wesentliche Grund für zwei statt einem Stern.
Im unmittelbaren Arbeitsumfeld entstand bei mir dagegen zunehmend das Gefühl, sehr vorsichtig agieren zu müssen. Fragen oder fachliche Unsicherheiten offen anzusprechen, fiel mir mit der Zeit immer schwerer, da ich die Reaktionen auf Rückfragen teilweise als genervt oder belehrend wahrgenommen habe. Dadurch hatte ich häufiger das Gefühl zu stören, anstatt Fragen als normalen Bestandteil der fachlichen Entwicklung betrachten zu können.
Auch bei Fehlern fehlte mir eine offene Lernkultur. Stattdessen entstand bei mir zunehmend Druck, möglichst keine Unsicherheit zu zeigen und keine Fehler zu machen. Insgesamt hätte ich mir ein Umfeld gewünscht, in dem Fragen, Fehler und unterschiedliche Auffassungen offen und konstruktiv besprochen werden können.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und professionell, und auch bei den Mandanten scheint das Image grundsätzlich gut zu sein. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass insbesondere die Führungskultur intern teilweise deutlich weniger modern und eher hierarchisch bzw. altbacken gelebt wird. Hier passen Außenwirkung und meine interne Wahrnehmung für mich nicht vollständig zusammen.
Die Work-Life-Balance war insgesamt ordentlich. Überstunden hielten sich grundsätzlich in Grenzen und fielen überwiegend in arbeitsintensiveren Projektphasen an, was für mich im Projektgeschäft nachvollziehbar ist.
Kritischer sehe ich teilweise unnötig erzeugten internen Zeitdruck. Für Aufgaben wurden enge interne Fristen gesetzt, für deren Einhaltung gegebenenfalls länger gearbeitet wurde, während das fertige Ergebnis anschließend teilweise mehrere Monate bis zum Review liegen blieb. Interne Fristen finde ich grundsätzlich sinnvoll, sie sollten aus meiner Sicht aber für beide Seiten gelten – Bearbeiter und Reviewer.
Auch die Homeoffice-Regelung während der Probezeit empfand ich als widersprüchlich. Regulär war zunächst nur freitags Homeoffice vorgesehen, weitere Tage sollten persönlich mit der Führungskraft abgestimmt werden. Das passte für mich nicht ganz zu einer Stelle mit Remote-Möglichkeit und auch nicht zu dem Eindruck aus dem Bewerbungsgespräch, vergleichbare Möglichkeiten wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber zu erhalten. Nach der Probezeit wurde die Regelung flexibler.
Grundsätzlich vorhanden, aber aus meiner Wahrnehmung nicht besonders herausragend. Mülltrennung wird umgesetzt und vereinzelt gab es beispielsweise gemeinsame Spendenaktionen. Darüber hinaus sind mir während meiner Zeit keine größeren oder besonders prägenden Maßnahmen im Bereich Umwelt- oder Sozialbewusstsein aufgefallen. Insgesamt daher für mich solides Mittelfeld.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die Förderung des Steuerberaterexamens, Englischunterricht sowie klassische fachliche Weiterbildungen und Schulungen.
Weniger klar empfand ich dagegen die eigentlichen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Klassische Grades bzw. transparente Karrierestufen, wie man sie aus anderen Beratungsgesellschaften kennt, auf denen man sich Schritt für Schritt weiterentwickeln kann, habe ich so nicht wahrgenommen. Dadurch war für mich nicht wirklich ersichtlich, welcher konkrete Karriereweg innerhalb des Unternehmens möglich ist und welche Voraussetzungen für den jeweils nächsten Schritt erfüllt werden müssen.
Weiterbildung daher durchaus positiv, die langfristige Karriereperspektive empfand ich dagegen als wenig transparent.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich gemischt erlebt. Positiv waren für mich vor allem die menschlich angenehmen Kontakte zu vielen Kolleginnen und Kollegen, auch aus anderen Abteilungen besonders mit der Rechtsabteilung ist dies hervorzuheben. Gespräche in den Pausen und der freundliche persönliche Umgang haben meinen Arbeitsalltag verbessert und sind der Grund für zwei statt einem Stern.
Im direkten Arbeitsumfeld empfand ich die Teamkultur dagegen teilweise als unangenehm. Den Umgang mit fachlich nicht ganz präzisen Wortmeldungen in gemeinsamen Gesprächen habe ich teilweise als unnötig scharf oder belehrend wahrgenommen. Fachliche Korrekturen sind selbstverständlich notwendig, entscheidend ist für mich aber die Art und Weise.
Auch den Umgang mit nicht anwesenden Kollegen und anderen Abteilungen habe ich teilweise als abwertend wahrgenommen. Dies betraf aus meiner Sicht sowohl fachliche als auch persönliche Bewertungen. Gerade von Führungskräften hätte ich mir hier eine stärkere Vorbildfunktion gewünscht. Bei mir hat dies nicht zu einem vertrauensvollen Teamgefühl beigetragen und teilweise die Frage aufgeworfen, wie über einen selbst gesprochen wird, wenn man nicht anwesend ist.
Das Vorgesetztenverhalten ist mein größter Kritikpunkt. Hohe fachliche Ansprüche und kritische Reviews sind selbstverständlich. Den Fokus auf Fehler und Kleinigkeiten empfand ich jedoch teilweise als unverhältnismäßig und hatte den Eindruck, dass auf Führungsebene mit eigenen Fehlern weniger streng umgegangen wurde. Für mich sollte hier ein vergleichbarer Maßstab gelten.
Bei neuen Themen entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Aufgaben als sehr einfach oder selbstverständlich dargestellt wurden. Was mit jahrelanger Erfahrung leicht erscheint, kann bei der ersten Bearbeitung anspruchsvoll sein. Das erzeugte bei mir unnötigen Druck. Bei fachlichen Fragen hätte ich mir zudem mehr Offenheit gewünscht, wenn eine Antwort zunächst selbst geprüft werden muss.
Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang nach meiner Kündigung. Ich nahm eine deutliche Distanzierung wahr, der persönliche Austausch wurde erheblich weniger und ich fühlte mich fachlich zunehmend weniger einbezogen. Ein wertschätzender und professioneller Umgang bis zum letzten Arbeitstag hätte für mich anders ausgesehen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die technische Ausstattung und die Arbeitsplätze haben für mich grundsätzlich alles geboten, was für die tägliche Arbeit notwendig war. Auch die Büroräume habe ich als angenehm empfunden.
Natürlich gibt es immer kleinere Punkte, die verbessert werden könnten, insgesamt hatte ich bei den Arbeitsbedingungen jedoch wenig zu beanstanden. Daher aus meiner Sicht verdiente vier Sterne.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Kritikpunkte. Informationen und Erwartungen empfand ich teilweise als nicht ausreichend klar oder rechtzeitig kommuniziert. Gleichzeitig entstand bei mir durch kurzfristige interne Deadlines und häufige Statusabfragen unnötiger Druck.
Besonders schwierig empfand ich den Umgang mit Kritik. In einer Situation hatte ich eine aus meiner Sicht unklare Kommunikation angesprochen. Die anschließende Reaktion und das Gespräch habe ich so wahrgenommen, dass trotz des persönlichen Umgangs klare Hierarchien eine wesentliche Rolle spielen und von Mitarbeitern teilweise erwartet wird, bestimmte Dinge hinzunehmen. Bei mir entstand dadurch der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen nach oben nur begrenzt erwünscht sind.
Für mich sollte offene Kommunikation anders funktionieren. Hierarchien und Verantwortlichkeiten sind selbstverständlich, sollten aber sachliche Kritik oder Rückfragen nicht verhindern. Solche Erfahrungen führten bei mir dazu, genauer abzuwägen, was ich überhaupt noch anspreche. Gewünscht hätte ich mir klarere Erwartungen, direkte Gespräche und eine offenere, beidseitige Feedbackkultur.
Das Einstiegsgehalt empfand ich grundsätzlich als solide. Enttäuschend war für mich, dass ich keine Bonuszahlungen, kein Weihnachtsgeld oder vergleichbare zusätzliche Vergütungsbestandteile erhalten habe.
Weniger nachvollziehbar empfand ich den Umgang mit einer späteren Gehaltsanpassung bzw. einem Inflationsausgleich. Mir wurde mitgeteilt, dass eine Anpassung bei mir aufgrund meiner bisherigen Beschäftigungsdauer nicht möglich sei.
Gleichzeitig berichteten mir Kollegen aus anderen Bereichen von abweichenden Erfahrungen bei Gehaltsanpassungen. Ob dort andere Voraussetzungen oder Regelungen bestanden, kann ich nicht beurteilen.
Für mich blieb die Begründung daher letztlich nicht vollständig transparent. Gerade bei Gehaltsentscheidungen und zusätzlichen Vergütungsbestandteilen hätte ich mir eine klarere und nachvollziehbarere Kommunikation gewünscht.
Grundsätzlich habe ich keine systematische Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder ähnlichen persönlichen Merkmalen wahrgenommen.
Vereinzelt gab es jedoch Situationen oder Bemerkungen im Zusammenhang mit Herkunft bzw. kulturellem Hintergrund, die ich persönlich als unpassend empfunden habe. Auch wenn solche Aussagen möglicherweise humorvoll oder harmlos gemeint waren, kamen sie bei mir anders an. Gerade im beruflichen Umfeld hätte ich mir hier etwas mehr Sensibilität gewünscht.
Insgesamt habe ich in diesem Bereich aber keine gravierenden oder regelmäßigen Probleme erlebt, weshalb ich die Gleichberechtigung mit drei Sternen bewerte.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und fachlich abwechslungsreich. Insbesondere die unterschiedlichen Mandate und Themengebiete haben mir gefallen und boten grundsätzlich die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Daher bewerte ich diesen Punkt insgesamt mit vier Sternen.
Deutlich verändert hat sich dies allerdings nach meiner Kündigung. Ab diesem Zeitpunkt erhielt ich kaum noch anspruchsvollere oder fachlich interessante Aufgaben. In den darauffolgenden Monaten gab es für mich insgesamt nur noch wenig zu tun. Wenn Aufgaben kamen, handelte es sich häufig eher um kleinere administrative Tätigkeiten, Recherchen oder sonstige Aufgaben, die erledigt werden mussten, fachlich jedoch wenig anspruchsvoll waren.
Bis zu meiner Kündigung empfand ich die Aufgaben insgesamt aber als interessant und abwechslungsreich, weshalb ich trotz der letzten Monate bei vier Sternen bleibe.
Tolles Arbeitsklima, tolle Vorgesetzte und Arbeit, die Spaß macht!
Momentan nichts!
./.
Nette Kollegen/Kolleginnen! Keine Lästereien! Da können sich viele andere Kanzleien etwas von abschneiden!
Habe nichts Negatives gehört!
Ich habe noch nie einen Arbeitgeber kennengerlernt bei dem das so gut funktioniert wie bei der Ecovis!
Man wird immer unterstützt und es gibt ausreichend Auswahl an Angeboten, an denen man teilnehmen kann.
Alles top!
Mülltrennung, papierloses Arbeiten
Tolles Team!
Auch hier kann ich keine Unterschiede feststellen!
Immer respektvoll und auf Augenhöhe!
Top! Sehr modern!
Im Unternehmen wird man regelmäßig upgedatet sei es im Team oder in der gesamten Kanzlei!
Ich kann keine Unterschiede feststellen!
Mir gefallen meine Aufgaben!
Hohes Engagement für Weiterentwicklung, exzellentes HR-Management und vorbildlicher Rahmen
Stetiges Bemühen um Verbesserung: Man spürt deutlich den Anspruch und das Engagement der Kanzlei, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und mit den großen Top-Kanzleien mitzuhalten. Auch wenn nicht jeder Versuch auf Anhieb gelingt, verdient dieser Einsatz ehrlichen Respekt.
Professionelles On- & Offboarding: Der gesamte HR-Prozess ist herausragend organisiert. Sowohl die Einarbeitung als auch der Austrittsprozess inklusive der zügigen und einwandfreien Erstellung des Arbeitszeugnisses durch das Personalmanagement liefen absolut professionell.
Menschlicher Grundton & Events: Im täglichen Miteinander habe ich stets einen sehr höflichen, freundlichen und respektvollen Umgang erlebt. Zudem sind Firmenfeiern und Events immer mit enorm viel Mühe, Hingabe und Liebe zum Detail durchdacht organisiert.
Prozess- & Arbeitsbedingungen: Es ist das deutliche Bestreben erkennbar, allen Mitarbeitenden durch moderne Prozesse, gute Strukturen und ein zeitgemäßes Umfeld das Arbeiten so angenehm wie möglich zu machen.
Inkompatibilität in Haltung und Kultur
Für mich persönlich lässt sich abschließend vor allem eine prägende Beobachtung festhalten: Die stärkste menschliche und fachliche Resonanz sowie das größte gegenseitige Verständnis hatte ich letztlich mit den Kolleginnen und Kollegen, die sich genau wie ich dazu entschieden haben, das Unternehmen wieder zu verlassen. Das sagt im Kern eigentlich schon alles über die gelebte Kultur und das Miteinander aus.
Werte vorleben, Zusagen einhalten und Transparenz schaffen
Es steht mir nicht zu, dem Unternehmen seine strategische Ausrichtung vorzuschreiben. Aus meiner persönlichen Erfahrung möchte ich jedoch folgende Denkanstöße mitgeben:
Echte Übereinstimmung von Außen- und Innendarstellung: Die nach außen kommunizierten Werte sollten im Kanzleialltag auch spürbar und vorbildlich vorgelebt werden, damit Versprechungen und Realität nicht so weit auseinanderklaffen.
Verlässlichkeit bei Einstellungsbedingungen: Wenn Mitarbeiter unter klaren vertraglichen oder Aufgaben-Rahmenbedingungen wechseln, müssen diese vom ersten Tag an eingehalten werden. Gebrochene Zusagen beschädigen das Vertrauensverhältnis nachhaltig.
Echtes Vertrauen durch Transparenz: Intransparenz – insbesondere bei Themen wie Sonderzahlungen oder der Handhabung von Missständen – zerstört das Fundament einer Zusammenarbeit.
Unterm Strich muss man sich darüber im Klaren sein, dass ein Mangel an Transparenz und eingehaltenen Versprechungen auf Dauer gute, qualifizierte Arbeitskräfte kostet.
Stark umsatzfokussiert, unpersönlich und von hohem Druck geprägt
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als rein auf Zahlen fokussiert und menschlich sehr distanziert wahrgenommen. Im Vordergrund steht aus meiner Sicht vor allem die Erzielung von Umsätzen – häufig auch unter der Erwartung, Zeiten weit über die reguläre Arbeitszeit hinaus zu investieren. Der enorm hohe Leistungs- und Termindruck wurde nach meiner Wahrnehmung von den Führungsebenen ungefiltert an die Mitarbeiter weitergereicht.
Eine autonome oder eigenverantwortliche Arbeitsweise war kaum möglich. Trotz moderner, digitaler Prozesse wirkt das Umfeld sehr steril und anonym; es fehlt spürbar an menschlicher Nähe und echtem kollegialem Austausch. Am Standort Düsseldorf spiegelte sich das auch räumlich wider: geschlossene Türen, kaum offene Kommunikation auf den Fluren und ein starkes Gefühl, bei Herausforderungen auf sich alleine gestellt zu sein.
Starke Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Kanzleialltag
Nach außen präsentiert sich die Kanzlei sehr modern, dynamisch und attraktiv. Nachdem ich das Unternehmen jedoch von innen kennengelernt habe, passt dieses Bild für mich nicht mit der gelebten Realität zusammen.
Für mich gilt hier sinnbildlich: Nach außen ist die Fassade schön angestrichen, im Inneren offenbaren sich jedoch deutliche Schwachstellen – sei es bei der Führungskultur, der Transparenz oder der menschlichen Wertschätzung. Ein Marketing, das Versprechungen macht, die im Alltag nicht gehalten werden, führt auf Dauer zu Enttäuschung.
Zeitgemäß und flexibel – mit einer feinen Einschränkung
Die Work-Life-Balance an sich kann ich als zeitgemäß und grundsätzlich vorbildlich bewerten. Das Unternehmen bietet gute Rahmenbedingungen, um Beruf und Privatleben zu vereinbaren – vorausgesetzt, man ist fachlich und organisatorisch in der Lage, sein Arbeitspensum innerhalb der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu bewältigen.
Wichtiger Hinweis: Nach meiner Wahrnehmung herrscht von Seiten der Führungsebene und der Teamleiter eine teils ungeschriebene Erwartungshaltung bezüglich Überstunden. Wer Grenzen zieht, muss damit rechnen, dass dieser Freiraum zwar formal existiert, im Alltag jedoch nicht von jedem Vorgesetzten uneingeschränkt gern gesehen wird.
Fordern und Fördern – Gute Perspektiven mit vertraglicher Bindung
Bezüglich der Weiterentwicklung zeigt sich Ecovis aus meiner Sicht sowohl fördernd als auch fordernd. Interne Fortbildungsstrukturen sind im stetigen Aufbau und Weiterbildungswünsche seitens der Mitarbeitenden werden grundsätzlich gerne gesehen und unterstützt.
Entwicklungsmöglichkeiten & Bindung:
Gute Aufstiegschancen: Wer Karriere machen möchte – sei es in Richtung Steuerberater, Teamleitung oder mittelfristig sogar Partnerschaft –, findet hier gute Anlaufstellen und moderne Begleitprozesse vor. Genauso ist es jedoch auch möglich, auf Facharbeiterebene zu verbleiben, ohne dass man dazu gedrängt wird.
Vertragliche Kopplung beachten: Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass finanziell unterstützte Fortbildungen in der Regel an entsprechende vertragliche Bindungsklauseln (Rückzahlungsvereinbarungen / Haltefristen) gekoppelt sind.
Insgesamt ein solides Angebot für ambitionierte Kräfte, die bereit sind, sich längerfristig zu binden.
Sehr gutes Gehaltsniveau und durchdachte Benefits – mit Kehrseite
Das Gehaltsgefüge ist überdurchschnittlich gut und attraktiv angesetzt (auch bei Teilzeitmodellen). Zudem wird ein sehr breites und gut durchdachtes Spektrum an Benefits angeboten (z. B. Deutschlandticket, Parkplatzoptionen, JobRad, bAV, Betriebsarzt). Besonders positiv hervorzuheben sind die Mitarbeiterrabatte – hier wird spürbar Wert auf Angebote gelegt, die breitflächig auf echte Nachfrage stoßen.
Zwei wesentliche Kritikpunkte:
Kopplung an Umsatzgrenzen: Ein hohes Gehalt hat hier seinen klaren Gegenpart. Nach meiner Wahrnehmung herrscht ein spürbarer Druck bezüglich einzuhaltender Umsatzgrenzen. Werden diese nicht erreicht, ist mit entsprechenden Maßnahmen seitens der Führungsebene zu rechnen.
Intransparenz bei Sonderzahlungen: Bezüglich Prämien und Zusatzzahlungen herrschte für mich eine deutliche Intransparenz. Wenn im Team unterschiedlich verhandelt oder Sonderzahlungen ungleich verteilt werden, während intern ein anderes Bild vermittelt wird, führt das im Nachhinein zu einem spürbaren Vertrauensbruch.
Kein echter Zusammenhalt – Nach der Kündigung wird man wie Luft behandelt
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich während meiner Zeit nicht erlebt. Ich habe in einem sehr kleinen Team gearbeitet, doch auch dort fehlte das Gefühl von gegenseitiger Unterstützung und echtem Rückhalt im Arbeitsalltag.
Wie oberflächlich das Miteinander tatsächlich war, zeigte sich nach der Einreichung meiner Kündigung: Es entstand der Eindruck, dass man in dem Moment, in dem man das Unternehmen verlässt (und kein „Eco-Visionär“ mehr ist), schlagartig unsichtbar wird. Kontakte wurden abgebrochen und man ließ einen das fehlende Interesse sehr deutlich spüren. Ein professioneller oder menschlich wertschätzender Umgang sieht anders aus.
Hierarchisch, enttäuschend bei Zusagen und rein ressourcenorientiert
Das Verhalten der Vorgesetzten und Teamleiter hat mich sowohl fachlich als auch menschlich tief enttäuscht. Obwohl eine Du-Kultur gepflegt wird, findet Führung nach meiner Wahrnehmung nicht auf Augenhöhe statt, sondern wirkt stark veraltet und autoritär. Konstruktive oder angemessene Kritik wurde nicht angenommen oder schlichtweg ignoriert.
Mangelnde Integrität bei Absprachen:
Besonders schockierend war für mich der Berufseinstieg: Vereinbarungen bezüglich meines Aufgaben- und Einsatzgebiets, die im Rahmen der Einstellung klar besprochen wurden, wurden zunächst nicht eingehalten. Ich musste überaus stark dafür kämpfen, dass die getroffenen Zusagen letztlich umgesetzt wurden. Das hat mir früh gezeigt, dass zwischen Versprechungen im Recruiting und der tatsächlichen Kultur im Alltag eine große Lücke klafft.
Der Mitarbeiter als reine Arbeitsressource:
Insbesondere auf Teamleiterebene entstand bei mir der Eindruck, dass man primär als abarbeitende Ressource und weniger als Mensch wahrgenommen wird. Klare Erwartungshaltungen wurden im Vorfeld selten offen kommuniziert, stattdessen wurden Entscheidungen intransparent
Gute technische Flexibilität – Anbindung durch starkes Wachstum erschwert
Die materiellen und technischen Rahmenbedingungen sind gut aufgebaut. Dank moderner Laptops und Dockingstationen ist flexibles Arbeiten problemlos möglich. Das Arbeitsmaterial wird zuverlässig bereitgestellt und die IT kümmert sich bei Ausfällen schnell.
Kultureller Haken bei Kontakten:
Trotz Angeboten wie gemeinsamen Pausenräumen oder Initiativen für After-Work-Events ist es aufgrund des starken Hyperwachstums der Kanzlei äußerst schwierig, in bestehende Strukturen hineinzufinden oder nachhaltige Kontakte aufzubauen. Das Miteinander bleibt dadurch im Alltag oft fragmentiert.
Hierarchisch, wenig transparent und ohne echte Augenhöhe
Eine offene, ehrliche und transparente Kommunikation auf Augenhöhe habe ich leider vermisst. Aufgrund meiner mehrjährigen Berufserfahrung bringe ich ein klares Verständnis für Prozesse mit, hatte jedoch den Eindruck, dass eigene Fachkompetenz, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht waren und ignoriert wurden. Eine aktive Einbringung eigener Fähigkeiten war dadurch kaum möglich.
Entscheidungen der Führungsebene waren oft nicht nachvollziehbar. Statt eines direkten, lösungsorientierten Miteinanders entstand häufig der Eindruck, dass eher übereinander statt miteinander gesprochen wurde. Zudem wurde die Kommunikation selbst bei räumlicher Nähe oft rein digital geführt, statt das persönliche Gespräch zu suchen.
Führungspositionen und Teamleiterrollen schienen hier noch sehr autoritär und hierarchisch verstanden zu werden. Für mich gehört ein solch herablassendes Kommunikationsverhalten nicht mehr in die heutige Arbeitswelt – Führung bedeutet Verantwortung, nicht das Ausspielen von Machtpositionen. Mein Anspruch an gelebte Transparenz und gegenseitigen Respekt wurde hier leider nicht erfüllt.
Gefälle nach Hierarchiestufen statt echter Wertschätzung aller Ebenen
Bezüglich geschlechtlicher Gleichberechtigung oder Diversität kann ich mangels tieferer Einblicke keine differenzierte Aussage treffen.
Was mir jedoch im Arbeitsalltag aufgefallen ist, ist ein spürbares Unterschiedsgefälle nach Hierarchieebenen: Der Umgang, die Wertschätzung und das Entgegenkommen hängen nach meiner Wahrnehmung stark davon ab, ob man als Partner bzw. im C-Level agiert oder in der Zuarbeit, der Assistenz, dem Sekretariat oder als Auszubildende/r tätig ist. Eine Kultur, in der jede Rolle unabhängig vom Titel mit gleicher Ausgewogenheit und Respekt behandelt wird, habe ich mir anders vorgestellt.
Fachlich unter den Möglichkeiten – Fehlender Spielraum für erfahrene Kräfte
Ich bringe ein sehr breites Spektrum an Qualifikationen, Fähigkeiten und Erfahrungswerten mit. Mein Eindruck war leider, dass man bei Ecovis nicht in der Lage war, diese Potenziale zu erkennen, wertzuschätzen und mich dementsprechend vielseitig einzusetzen. Die Aufgaben entsprachen nicht dem Niveau, das ich aufgrund meiner Berufserfahrung hätte einbringen können.
Zudem war eine autonome oder eigenverantwortliche Gestaltung der Aufgaben kaum möglich. Trotz theoretisch vorhandener Schnittstellen innerhalb der Kanzlei fühlte man sich bei der Bewältigung komplexer Themen oft auf sich alleine gestellt. Für ambitionierte Fachkräfte, die ihr volles Spektrum entfalten und eigenständig arbeiten möchten, ist das Aufgabenfeld aus meiner Sicht deutlich zu starr und einschränkend.
Es sind oft viele Mitarbeiter im Homeoffice, wodurch es in den großen Räumlichkeiten oft etwas leer und einsam ist.
Wir haben eine großen Zuwachs an neuen Mitarbeitern, aber es verlassen auch regelmäßig Kollegen das Unternehmen.
Ich konnte bis jetzt jederzeit problemlos Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen.
Es werden sehr viele Weiterbildungen angeboten, sowohl für die fachlichen als auch persönlichen Kenntnisse.
Ich bin mit meinem Gehalt und vor allem mit den zusätzlichen Angeboten, die mir mein Arbeitgeber bietet (z. B. UrbanSports, iPad) sehr zufrieden.
Das Unternehmen unterstützt verschieden soziale Projekte wie z.B. Tierheime und Pflegeeinrichtungen. Außerdem werden u. A. Kronkorken für gute Zwecke gesammelt.
Kollegen sind immer hilfsbereit zu zuvorkommend.
Langdienende Kollegen werden insbesondere an Feierlichkeiten entsprechend gewürdigt.
Ich habe das Gefühl, offen mit meinen Vorgesetzten kommunizieren zu können und dass ich ehrliches und realistisches Feedback erhalte.
Meiner Meinung nach sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Die Technik funktioniert und sollte das nicht der Fall sein gibt es ein IT- Team, dass sich dem Problem schnell widmet. Außerdem gibt es verstellbare Tische und die Möglichkeit seinen Arbeitsplatz ergonomisch weiter auszubauen.
Ich finde, dass Rückmeldungen oder ein konstruktiver Austausch in manchen Situationen erst sehr spät erfolgen.
Ich habe nicht das Gefühl den männlichen Kollegen unterlegen zu sein oder anders behandelt zu werden
Ich habe die Möglichkeit meine Arbeitsbereiche anzupassen und auszubauen.
Toller Arbeitgeber, tolle Kollegen. Einfach ein tolles Arbeitsklima.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen. Kommunikation auf Augenhöhe.
Viele Expertenteams die fachlich unterstützen sowie individuelle Möglichkeiten sich weiterzubilden. Viele tolle Events. Man kommt einfach gerne zur Arbeit :-)
Mehr Flexibilität bei der Kernarbeitszeit für Vollzeitkräfte
Mehr Flexibilität bei den Benefits
Die flexiblen Arbeitszeiten, sowie die Ausbildungsmöglichkeiten. Auch die Atmosphäre gefällt mir sehr gut.
Es gibt viele andere Auszubildene, man fühlt sich immer ernst genommen. Es gibt zweimal im Jahr Teamevents und noch zahlreiche andere Veranstaltungen, an denen man teilnehmen kann.
Übernahme nach Studium, Möglichkeit nach dem Bachelor auch den Master + Vorbereitung für das Examen zu machen
Das Gleitzeit-/Kernarbeitszeit Konzept gefällt mir gut. Man kann Überstunden aufbauen und diese beispielsweise für einen kurzen Freitag, oder bei genug Überstunden für einen freien Tag nutzen
Die Löhne werden immer pünktlich ausgezahlt, ich empfinde die Vergütung als fair.
fachlich/persönlich top, hilfsbereit, nett
Ich gehe gerne zur Arbeit
Gute Ausstattung in den Büros, genug Zeit neben der Arbeit/Studium
Als Student/Auszubildener durchläuft man den Durchlaufplan (verschiedene Abteilungen)
Alle Kollegen sind sehr freundlich, gute Atmosphäre im Büro
Homeoffice
Hier ist wird gute Zusammenarbeit im Team und Wertschätzung gelebt. Das ist für mich eine tolle Motivation auch in anstrengenden Momenten.
Die Mitarbeiterfreundlichkeit. Man fühlt sich im Office wie Zuhause, super verpflegung, Obstkorb, Soft-Drinks, Süßigkeiten on mass, Kaffee, Tee etc. Regelmäßige gemeinsame Mittagessen von der KSO gestiftet und erst die Feiern.
Cool vermutlich schwer umsetzbar wären Firmenwagen.
Handyverträge da man sich mit dem Privaten Handy anmelden muss um sich einzuloggen.
So verdient kununu Geld.