12 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima, tolle Vorgesetzte und Arbeit, die Spaß macht!
Momentan nichts!
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Nette Kollegen/Kolleginnen! Keine Lästereien! Da können sich viele andere Kanzleien etwas von abschneiden!
Habe nichts Negatives gehört!
Ich habe noch nie einen Arbeitgeber kennengerlernt bei dem das so gut funktioniert wie bei der Ecovis!
Man wird immer unterstützt und es gibt ausreichend Auswahl an Angeboten, an denen man teilnehmen kann.
Alles top!
Mülltrennung, papierloses Arbeiten
Tolles Team!
Auch hier kann ich keine Unterschiede feststellen!
Immer respektvoll und auf Augenhöhe!
Top! Sehr modern!
Im Unternehmen wird man regelmäßig upgedatet sei es im Team oder in der gesamten Kanzlei!
Ich kann keine Unterschiede feststellen!
Mir gefallen meine Aufgaben!
Hohes Engagement für Weiterentwicklung, exzellentes HR-Management und vorbildlicher Rahmen
Stetiges Bemühen um Verbesserung: Man spürt deutlich den Anspruch und das Engagement der Kanzlei, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und mit den großen Top-Kanzleien mitzuhalten. Auch wenn nicht jeder Versuch auf Anhieb gelingt, verdient dieser Einsatz ehrlichen Respekt.
Professionelles On- & Offboarding: Der gesamte HR-Prozess ist herausragend organisiert. Sowohl die Einarbeitung als auch der Austrittsprozess inklusive der zügigen und einwandfreien Erstellung des Arbeitszeugnisses durch das Personalmanagement liefen absolut professionell.
Menschlicher Grundton & Events: Im täglichen Miteinander habe ich stets einen sehr höflichen, freundlichen und respektvollen Umgang erlebt. Zudem sind Firmenfeiern und Events immer mit enorm viel Mühe, Hingabe und Liebe zum Detail durchdacht organisiert.
Prozess- & Arbeitsbedingungen: Es ist das deutliche Bestreben erkennbar, allen Mitarbeitenden durch moderne Prozesse, gute Strukturen und ein zeitgemäßes Umfeld das Arbeiten so angenehm wie möglich zu machen.
Inkompatibilität in Haltung und Kultur
Für mich persönlich lässt sich abschließend vor allem eine prägende Beobachtung festhalten: Die stärkste menschliche und fachliche Resonanz sowie das größte gegenseitige Verständnis hatte ich letztlich mit den Kolleginnen und Kollegen, die sich genau wie ich dazu entschieden haben, das Unternehmen wieder zu verlassen. Das sagt im Kern eigentlich schon alles über die gelebte Kultur und das Miteinander aus.
Werte vorleben, Zusagen einhalten und Transparenz schaffen
Es steht mir nicht zu, dem Unternehmen seine strategische Ausrichtung vorzuschreiben. Aus meiner persönlichen Erfahrung möchte ich jedoch folgende Denkanstöße mitgeben:
Echte Übereinstimmung von Außen- und Innendarstellung: Die nach außen kommunizierten Werte sollten im Kanzleialltag auch spürbar und vorbildlich vorgelebt werden, damit Versprechungen und Realität nicht so weit auseinanderklaffen.
Verlässlichkeit bei Einstellungsbedingungen: Wenn Mitarbeiter unter klaren vertraglichen oder Aufgaben-Rahmenbedingungen wechseln, müssen diese vom ersten Tag an eingehalten werden. Gebrochene Zusagen beschädigen das Vertrauensverhältnis nachhaltig.
Echtes Vertrauen durch Transparenz: Intransparenz – insbesondere bei Themen wie Sonderzahlungen oder der Handhabung von Missständen – zerstört das Fundament einer Zusammenarbeit.
Unterm Strich muss man sich darüber im Klaren sein, dass ein Mangel an Transparenz und eingehaltenen Versprechungen auf Dauer gute, qualifizierte Arbeitskräfte kostet.
Stark umsatzfokussiert, unpersönlich und von hohem Druck geprägt
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als rein auf Zahlen fokussiert und menschlich sehr distanziert wahrgenommen. Im Vordergrund steht aus meiner Sicht vor allem die Erzielung von Umsätzen – häufig auch unter der Erwartung, Zeiten weit über die reguläre Arbeitszeit hinaus zu investieren. Der enorm hohe Leistungs- und Termindruck wurde nach meiner Wahrnehmung von den Führungsebenen ungefiltert an die Mitarbeiter weitergereicht.
Eine autonome oder eigenverantwortliche Arbeitsweise war kaum möglich. Trotz moderner, digitaler Prozesse wirkt das Umfeld sehr steril und anonym; es fehlt spürbar an menschlicher Nähe und echtem kollegialem Austausch. Am Standort Düsseldorf spiegelte sich das auch räumlich wider: geschlossene Türen, kaum offene Kommunikation auf den Fluren und ein starkes Gefühl, bei Herausforderungen auf sich alleine gestellt zu sein.
Starke Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Kanzleialltag
Nach außen präsentiert sich die Kanzlei sehr modern, dynamisch und attraktiv. Nachdem ich das Unternehmen jedoch von innen kennengelernt habe, passt dieses Bild für mich nicht mit der gelebten Realität zusammen.
Für mich gilt hier sinnbildlich: Nach außen ist die Fassade schön angestrichen, im Inneren offenbaren sich jedoch deutliche Schwachstellen – sei es bei der Führungskultur, der Transparenz oder der menschlichen Wertschätzung. Ein Marketing, das Versprechungen macht, die im Alltag nicht gehalten werden, führt auf Dauer zu Enttäuschung.
Zeitgemäß und flexibel – mit einer feinen Einschränkung
Die Work-Life-Balance an sich kann ich als zeitgemäß und grundsätzlich vorbildlich bewerten. Das Unternehmen bietet gute Rahmenbedingungen, um Beruf und Privatleben zu vereinbaren – vorausgesetzt, man ist fachlich und organisatorisch in der Lage, sein Arbeitspensum innerhalb der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu bewältigen.
Wichtiger Hinweis: Nach meiner Wahrnehmung herrscht von Seiten der Führungsebene und der Teamleiter eine teils ungeschriebene Erwartungshaltung bezüglich Überstunden. Wer Grenzen zieht, muss damit rechnen, dass dieser Freiraum zwar formal existiert, im Alltag jedoch nicht von jedem Vorgesetzten uneingeschränkt gern gesehen wird.
Fordern und Fördern – Gute Perspektiven mit vertraglicher Bindung
Bezüglich der Weiterentwicklung zeigt sich Ecovis aus meiner Sicht sowohl fördernd als auch fordernd. Interne Fortbildungsstrukturen sind im stetigen Aufbau und Weiterbildungswünsche seitens der Mitarbeitenden werden grundsätzlich gerne gesehen und unterstützt.
Entwicklungsmöglichkeiten & Bindung:
Gute Aufstiegschancen: Wer Karriere machen möchte – sei es in Richtung Steuerberater, Teamleitung oder mittelfristig sogar Partnerschaft –, findet hier gute Anlaufstellen und moderne Begleitprozesse vor. Genauso ist es jedoch auch möglich, auf Facharbeiterebene zu verbleiben, ohne dass man dazu gedrängt wird.
Vertragliche Kopplung beachten: Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass finanziell unterstützte Fortbildungen in der Regel an entsprechende vertragliche Bindungsklauseln (Rückzahlungsvereinbarungen / Haltefristen) gekoppelt sind.
Insgesamt ein solides Angebot für ambitionierte Kräfte, die bereit sind, sich längerfristig zu binden.
Sehr gutes Gehaltsniveau und durchdachte Benefits – mit Kehrseite
Das Gehaltsgefüge ist überdurchschnittlich gut und attraktiv angesetzt (auch bei Teilzeitmodellen). Zudem wird ein sehr breites und gut durchdachtes Spektrum an Benefits angeboten (z. B. Deutschlandticket, Parkplatzoptionen, JobRad, bAV, Betriebsarzt). Besonders positiv hervorzuheben sind die Mitarbeiterrabatte – hier wird spürbar Wert auf Angebote gelegt, die breitflächig auf echte Nachfrage stoßen.
Zwei wesentliche Kritikpunkte:
Kopplung an Umsatzgrenzen: Ein hohes Gehalt hat hier seinen klaren Gegenpart. Nach meiner Wahrnehmung herrscht ein spürbarer Druck bezüglich einzuhaltender Umsatzgrenzen. Werden diese nicht erreicht, ist mit entsprechenden Maßnahmen seitens der Führungsebene zu rechnen.
Intransparenz bei Sonderzahlungen: Bezüglich Prämien und Zusatzzahlungen herrschte für mich eine deutliche Intransparenz. Wenn im Team unterschiedlich verhandelt oder Sonderzahlungen ungleich verteilt werden, während intern ein anderes Bild vermittelt wird, führt das im Nachhinein zu einem spürbaren Vertrauensbruch.
Kein echter Zusammenhalt – Nach der Kündigung wird man wie Luft behandelt
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich während meiner Zeit nicht erlebt. Ich habe in einem sehr kleinen Team gearbeitet, doch auch dort fehlte das Gefühl von gegenseitiger Unterstützung und echtem Rückhalt im Arbeitsalltag.
Wie oberflächlich das Miteinander tatsächlich war, zeigte sich nach der Einreichung meiner Kündigung: Es entstand der Eindruck, dass man in dem Moment, in dem man das Unternehmen verlässt (und kein „Eco-Visionär“ mehr ist), schlagartig unsichtbar wird. Kontakte wurden abgebrochen und man ließ einen das fehlende Interesse sehr deutlich spüren. Ein professioneller oder menschlich wertschätzender Umgang sieht anders aus.
Hierarchisch, enttäuschend bei Zusagen und rein ressourcenorientiert
Das Verhalten der Vorgesetzten und Teamleiter hat mich sowohl fachlich als auch menschlich tief enttäuscht. Obwohl eine Du-Kultur gepflegt wird, findet Führung nach meiner Wahrnehmung nicht auf Augenhöhe statt, sondern wirkt stark veraltet und autoritär. Konstruktive oder angemessene Kritik wurde nicht angenommen oder schlichtweg ignoriert.
Mangelnde Integrität bei Absprachen:
Besonders schockierend war für mich der Berufseinstieg: Vereinbarungen bezüglich meines Aufgaben- und Einsatzgebiets, die im Rahmen der Einstellung klar besprochen wurden, wurden zunächst nicht eingehalten. Ich musste überaus stark dafür kämpfen, dass die getroffenen Zusagen letztlich umgesetzt wurden. Das hat mir früh gezeigt, dass zwischen Versprechungen im Recruiting und der tatsächlichen Kultur im Alltag eine große Lücke klafft.
Der Mitarbeiter als reine Arbeitsressource:
Insbesondere auf Teamleiterebene entstand bei mir der Eindruck, dass man primär als abarbeitende Ressource und weniger als Mensch wahrgenommen wird. Klare Erwartungshaltungen wurden im Vorfeld selten offen kommuniziert, stattdessen wurden Entscheidungen intransparent
Gute technische Flexibilität – Anbindung durch starkes Wachstum erschwert
Die materiellen und technischen Rahmenbedingungen sind gut aufgebaut. Dank moderner Laptops und Dockingstationen ist flexibles Arbeiten problemlos möglich. Das Arbeitsmaterial wird zuverlässig bereitgestellt und die IT kümmert sich bei Ausfällen schnell.
Kultureller Haken bei Kontakten:
Trotz Angeboten wie gemeinsamen Pausenräumen oder Initiativen für After-Work-Events ist es aufgrund des starken Hyperwachstums der Kanzlei äußerst schwierig, in bestehende Strukturen hineinzufinden oder nachhaltige Kontakte aufzubauen. Das Miteinander bleibt dadurch im Alltag oft fragmentiert.
Hierarchisch, wenig transparent und ohne echte Augenhöhe
Eine offene, ehrliche und transparente Kommunikation auf Augenhöhe habe ich leider vermisst. Aufgrund meiner mehrjährigen Berufserfahrung bringe ich ein klares Verständnis für Prozesse mit, hatte jedoch den Eindruck, dass eigene Fachkompetenz, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht waren und ignoriert wurden. Eine aktive Einbringung eigener Fähigkeiten war dadurch kaum möglich.
Entscheidungen der Führungsebene waren oft nicht nachvollziehbar. Statt eines direkten, lösungsorientierten Miteinanders entstand häufig der Eindruck, dass eher übereinander statt miteinander gesprochen wurde. Zudem wurde die Kommunikation selbst bei räumlicher Nähe oft rein digital geführt, statt das persönliche Gespräch zu suchen.
Führungspositionen und Teamleiterrollen schienen hier noch sehr autoritär und hierarchisch verstanden zu werden. Für mich gehört ein solch herablassendes Kommunikationsverhalten nicht mehr in die heutige Arbeitswelt – Führung bedeutet Verantwortung, nicht das Ausspielen von Machtpositionen. Mein Anspruch an gelebte Transparenz und gegenseitigen Respekt wurde hier leider nicht erfüllt.
Gefälle nach Hierarchiestufen statt echter Wertschätzung aller Ebenen
Bezüglich geschlechtlicher Gleichberechtigung oder Diversität kann ich mangels tieferer Einblicke keine differenzierte Aussage treffen.
Was mir jedoch im Arbeitsalltag aufgefallen ist, ist ein spürbares Unterschiedsgefälle nach Hierarchieebenen: Der Umgang, die Wertschätzung und das Entgegenkommen hängen nach meiner Wahrnehmung stark davon ab, ob man als Partner bzw. im C-Level agiert oder in der Zuarbeit, der Assistenz, dem Sekretariat oder als Auszubildende/r tätig ist. Eine Kultur, in der jede Rolle unabhängig vom Titel mit gleicher Ausgewogenheit und Respekt behandelt wird, habe ich mir anders vorgestellt.
Fachlich unter den Möglichkeiten – Fehlender Spielraum für erfahrene Kräfte
Ich bringe ein sehr breites Spektrum an Qualifikationen, Fähigkeiten und Erfahrungswerten mit. Mein Eindruck war leider, dass man bei Ecovis nicht in der Lage war, diese Potenziale zu erkennen, wertzuschätzen und mich dementsprechend vielseitig einzusetzen. Die Aufgaben entsprachen nicht dem Niveau, das ich aufgrund meiner Berufserfahrung hätte einbringen können.
Zudem war eine autonome oder eigenverantwortliche Gestaltung der Aufgaben kaum möglich. Trotz theoretisch vorhandener Schnittstellen innerhalb der Kanzlei fühlte man sich bei der Bewältigung komplexer Themen oft auf sich alleine gestellt. Für ambitionierte Fachkräfte, die ihr volles Spektrum entfalten und eigenständig arbeiten möchten, ist das Aufgabenfeld aus meiner Sicht deutlich zu starr und einschränkend.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die klare Unternehmensstruktur, die beachtliche Größe des Unternehmens sowie die Diversifikation in verschiedene Geschäftsbereiche.
Negativ zu bewerten ist, dass mein tatsächlicher Aufgabenbereich nicht vollständig mit den im Arbeitsvertrag vereinbarten Tätigkeiten übereinstimmt und ich in erheblichem Umfang zusätzliche buchhalterische Aufgaben übernehmen muss.
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen, die Kommunikationskultur
Die Kommunikation unter den Abteilungen bei Mandantenonboardingprozessen war etwas wenig, wird aber hoffentlich durch das neue Tool besser
Eine Schulung zur Rechnungsschreibung für neue Mitarbeiter
Je nach Arbeitsaufkommen und Personalstand entspannter oder angespannter
In der Abrechnungswoche schwierig
Man bekommt auch abteilungsübergreifend geholfen
Bei neuen Mandaten werden wir gefragt, ob wir noch Kapazität haben, es könnte mehr erklärt werden, was der Mandant macht
Unter den direkten Kollegen gut,
Viele englischsprächige Mandanten, viele Sonderfälle
Die grundsätzliche Bemühung, den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich im "Wohlfühltätigkeitsfeld" zu verwirklichen.
Es kann nie alles zu 100% perfekt sein. Den Job gibt es nicht.
Wer rastet, der rostet. Verbesserungspotential gibt es immer, vor allem bei diesem Wachstum der letzten Jahre.
Mitarbeitergespräche, Hilfe bei privaten Problemen, Zeitmanagement,
Wir müssten mehr Mitarbeiter haben
Dass auf mich als Arbeitnehmer individuell eingegangen wird. Offenes Ohr für alles. HO-Regelung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die vielen angebotenen Veranstaltungen (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Weinfest, Altstadtabend, etc.), Lekker-Dienstag
Dass wir sooo schnell wachsen. Auch Standort bezogen. Man kennt kaum noch alle Kollegen des eigenen Standorts.
Die Veranstaltungen nicht so groß (alle Standorte gleichzeitig) gestalten. Dadurch wird es sehr unpersönlich.
Nettes Team, familiäre Atmosphäre
es gibt immer was zu meckern, aber im Großen und Ganzen Top
Perfekt, sehr individuell für jeden Mitarbeiter, Familie und Beruf ist vereinbar, HO Regelungen
Auf Wunsch werden Weiterbildungen sehr unterstützt und gewünscht (mit Freistellung, Angeboten zu Seminaren, etc.)
faire und pünktliche Bezahlung
immer im Fokus
ein Team auf das man sich verlassen kann, hilfsbereit, mit offenem Ohr für alles
Alter ist kein Thema!
der Vorgesetzte ist immer greifbar, Probleme werden erörtert und zeitnah beseitigt
Modern, auf dem neusten Stand, hell und freundlich, kaum Lärmbelästigung
regelmäßige Teammeetings und persönliche jour fixe
Für mich gibt es keinen sichtbaren Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern
es wird auf die persönlichen Bedürfnisse eingegangen (welche Tätigkeit macht besonders Spaß)
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem offen und sind erwünscht. Der Arbeitnehmer wird in allem unterstützt; sei es die Übernahme von Fortbildungskosten oder das Zeitmanagement, um zu lernen.
Teilweise lässt die Kommunikation von der "Chef-Etage" zu den Arbeitnehmern zu wünschen übrig. Es ist teilweise schwer, die Vorstellungen praktisch umzusetzen.
Bei Neueinführungen von Arbeitsweisen/Regelungen wäre es wünschenswert, wenn man vorher in kleineren Kreisen mit den Arbeitnehmern kommunizieren, ob dies auch umsetzbar ist und man aufzeigt, wo man sich bei Schwierigkeiten melden kann.
Man kann durch die flexible Gestaltung der Arbeit ein wunderbares work-life-balance gestalten. Die Möglichkeit HO mit überwiegend eigener Entscheidung zu machen, ist sehr vorteilhaft, da es eine größere Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht. Fortbildungen werden gefördert und die Mitarbeiter erhalten Unterstützung darin. Es gibt lukrative Mitarbeiter benefits. Es herrscht ein starkes Team bonding im Büro und man hilft sich jederzeit, wenn man Probleme hat. Die Teamevents sowie das Sommerfest/Weihnachtsfeier sind immer einfallsreich und originell.
Es wird kein Diensthandy zur Verfügung gestellt und man benutzt überwiegend das private Smartphone Mandanten oder das Finanzamt etc.
Die Arbeit könnte noch abwechslungsreicher gestaltet werden, indem man verschiedene Fälle zugeteilt erhält, um auch in der Theorie Neues zu lernen. Die Vergütung des Mitarbeiters sollte fairer gestaltet werden, indem man persönliche Fachkenntnisse und Entwicklungen, Arbeitserfahrungen und Performance betrachtet und bewertet.
Dass man sich weiterbilden kann!
Fast Alles, außer die benefits.
Ich würde es schätzen, wenn der Arbeitgeber niemanden mehr herabsetzt und neutral mit einem spricht.
So verdient kununu Geld.