6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4-Tage-Woche, kostenloses Mittagessen, gutes Gehalt inklusive Boni, gute Anbindung und eine entspannte Arbeitsatmosphäre.
Veraltete Strukturen, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, alte Technik und Gebäude sowie mangelnde Sauberkeit.
Ich denke, das macht an sich wenig Sinn, und es wird auf der Entscheidungsebene ohnehin nicht angenommen. Man bräuchte wirklich nicht viel Aufwand oder Gehirnzellen, um Prozesse innerhalb eines Monats nachhaltig zu verbessern. Aber solange der Altvorstand noch an der Spitze ist, wird sich ohnehin nichts ändern – sie sind einfach zu alt und unfähig, sich an die heutige Zeit anzupassen.
Bei mir in der Abteilung recht wenig druck. der workload is überschaubar. ausrüstung im büro eher unterdruchschnittlich. keine stehtische oder so
Das Unternehmen hat kaum Vorteile – abgesehen von der 4-Tage-Woche, die fast alle Mitarbeiter hier hält. Ansonsten gibt es wenig Gründe, hier zu arbeiten. Eine unternehmerische Identifikation oder persönliche Bindung und Loyalität im gegenseitigen Austausch zwischen Mitarbeitern und Unternehmen existiert kaum. Es ist eher eine große Zweckgemeinschaft. Man spürt deutlich, dass es der Unternehmensführung nicht um Mehrwert, Weiterentwicklung oder Sinn geht, sondern ausschließlich darum, Geld zu machen und sich selbst zu bereichern.
Ein großer Pluspunkt ist die 4-Tage-Woche, die jedes Jahr bei vollem Gehalt verlängert wird. Sollte diese abgeschafft werden, würde das Unternehmen vermutlich innerhalb eines Jahres rund 60 % der Belegschaft verlieren. Es gibt kein Gleitzeitkonto, aber der Arbeitsaufwand ist überschaubar.(Keine Überstunden nötig) Wenn man mal einen Termin hat oder zum Arzt muss, ist es in der Regel kein Problem, früher zu gehen oder später zu kommen.
Es gibt kaum Gehaltssteigerungen, und wenn, dann sind sie eher gering – das Management wirkt geizig. Während sich einige selbst die Taschen füllen, wird beim Teilen zurückhaltend agiert, wobei das auch stark von Sympathie abhängt. Manche Mitarbeiter bekommen unberechtigterweise sehr viel, andere in derselben Position kaum etwas. Viele kommen hier eher her, um entspannt zu arbeiten, ohne echte Perspektive – höchstens zum Lernen oder fürs Arbeitszeugnis. Das ist besonders schade, weil das Unternehmen enormes Verbesserungspotenzial hat, das, wenn es gefördert würde, viel mehr herausholen könnte.
„In dieser Hinsicht kann man sich wirklich nicht beklagen: 4-Tage-Woche bei vollem Gehalt, 13 Gehälter plus ein möglicher Bonus, der historisch gesehen alle 2–3 Jahre ausgezahlt wird und bis zu 20 % des Jahresgehalts betragen kann. Dazu kommt noch ein bisschen Frühstück, solange der Vorrat reicht, sowie kostenloses Mittagessen und natürlich Wasser, Kaffee Tee und Obstkorb
Hier hat das Thema kaum einen nennenswerten Stellenwert. IT-Fachkräfte werden aus anderen Ländern zu vergleichsweise günstigen Konditionen geholt. Ein Vorteil für sie: Die Arbeitserlaubnis in Deutschland bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz, und wir unterstützen bei der Bürokratie. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die meisten, sobald sie in Deutschland Fuß gefasst haben, das Unternehmen wieder verlassen und sich eine bessere Stelle suchen
Freunde findet man hier kaum; es ist eher eine Zweckgemeinschaft. Viele unterschiedliche Kulturen und Hintergründe treffen aufeinander, haben aber wenig miteinander zu tun. Es gibt zwar keine Konflikte, aber auch keine echte Harmonie
Gefühlt der Großteil ist Ü40.
Es gibt recht wenige Vorgesetzte, was teilweise problematisch ist. Die Unternehmensleitung besteht aus fünf ‚alten, weisen Männern‘, was sich auch in der Unternehmenskultur und im Verhalten widerspiegelt. Das Unternehmen hat enormes Verbesserungspotenzial, das jedoch nicht genutzt wird, weil der Chef aus Prinzip Änderungen ablehnt – nach dem Motto: ‚Wir haben es schon immer so gemacht.‘ Gehaltsabrechnungen kommen noch per Post, und Urlaubsanträge müssen ausgedruckt eingereicht werden. Besonders kurios: Wir bezahlen für Personio, doch der Geschäftsführer möchte es nicht nutzen – ironisch für ein Softwareunternehmen, das selbst keine Software einsetzen will. Könnt ihr euch vorstellen, wie Verbesserungsvorschläge aufgenommen werden…Mit meinem Chef bin ich sehr zufrieden. Sowohl Menschlich als auch als Führungskraft.
„Das Büro und das Gebäude an sich sind in Ordnung, aber die Sauberkeit auf den Toiletten lässt stark zu wünschen übrig – fast wie ein Bahnhofsklo oder eine Clubtoilette. Selten so etwas Ekliges gesehen. Die Technik ist sehr alt, und an den Wänden hängen noch Konzertplakate von vor 20 Jahren. Positiv hervorzuheben: Es gibt kostenlosen Kaffee, Mittagessen und Frühstück – definitiv ein großer Pluspunkt. Die Anbindung ist ebenfalls gut. Ach ja, auf den Toiletten gibt es oft kein warmes Wasser…“
Die Kommunikation erfolgt auf Deutsch und Englisch in klaren Hierarchien. Generell herrscht eine Du-Kultur, nur beim Geschäftsführer wird strikt auf das Siezen bestanden
Nee, wirklich nicht. Sowohl Gehaltsunterschiede als auch der Umgang miteinander variieren stark. Wie gesagt, es gibt alte Strukturen bis in die tiefste Wurzel. Mich persönlich betrifft das zwar nicht, aber bei anderen ist es deutlich sichtbar
In meinem Bereich kann ich mich nicht beklagen: Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Themen. Ich lerne sehr viel und sehr schnell und habe gute Möglichkeiten, mich fachlich weiterzuentwickeln
Good working environment
Good understanding with other colleagues
Free breakfast and lunch
4 day work week
Have more internal communication
Nice colleagues from different countries, meeting outside of the office also
4 day work week, Friday's off
Nice colleagues from different countries, meeting outside of the office also
Manager reactive and available when needed
Would appreciate more internal communication
May women working here as developer, Q&A
Working on low code project
I just discovered this website and read the comments about the company I am working for.
I think that some people will always complain about everything and write their frustration here.
There are a lot of advantages at ECT that are valuable for me and many other colleagues I talked to.
I work as a developer.
During the recruitment process, I had to do a technical test.
Offices are cleaned every day (I think so, as my trash is empty every morning) , are not so outdated, and don't get a bad smell, as mentioned in a previous rating.
Talking with my private friends also working in Munich for similar positions, I cannot complain, and what I earn here is more than fair.
Having more internal communication meetings and product presentations
We work 8 hours per day in the office from Monday to Thursday.
FREE: breakfast, drinks, English and German lessons, lunch.
I think ECT is in a small market and therefore not known from everyone
There are only defined hours where you have to be in the office during the day, you can manage your time accordingly. 4-day work week is great.
Some colleagues got some certifications paid by the company.
I am around 30 years old yet, and earn around 70000 Euros per year.
I like to work in this company with colleagues from different countries. We also meet outside the office.
There are many colleagues working at ECT for many many years and can get support from them very easily
No one is pushing me or watching over my shoulder.
There are many women working here, which is something I really appreciate.
My tasks are very interesting, and like the projects I am working on, I can get support from other colleagues when required
The work environment, colleagues from different countries/cultures, interesting projects (Low Code Platform development), free breakfast/lunch/drinks, free English/German classes, 13-months salary, company bonus and the best one: 4-day workweek (100% salary, 30 days vacation, 32 hours work) !!!
I have been working here for years and there is nothing bad to mention
There is a Christmas party once a year (did not happen in the last 2 years due to COVID). Additional events will be appreciated.
Excellent
4-day work week !!! Paradise on earth. 100% salary, 30 days vacation and 32 hours to work. All said, or?
It is always possible to request for an external training/class on a topic which is in the area you are working at. MBAs were financed to some colleagues. Growth inside the company is possible, some employees started at a lower level and reached management positions.
The overall package is more than fair.
Free breakfast/lunch/drinks, you are paid 13 months and I always received a company bonus in the last years.
Very interesting to work with other colleagues from different cultures and background. We often meet outside the office.
There are many colleagues who works here for more than 10-15 years and are always providing their support and experience when needed.
Nothing to complain about management (direct or top level management).
Squad meetings are held and also regular meetings are with upper management to discuss our day-to-day work, improvements/suggestions. Company informatoin (sales, strategy, etc.) are also presented during this meetings. Company updates are also shared from the marketing team
More and more women joined the company in the last years and I do not see any differentiation.
Great project to work on as a developer: low code platform. Very interesting.
Sehr angenehm. Gelöste Stimmung, in der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Keinerlei Überhandnehmen von Ad-hoc-Aufträgen oder übermäßiger Leistungs- oder Termindruck.
Die Firma genießt bei der Belegschaft auf jeden Fall ein hohes Ansehen und es gibt immer mal wieder Bewerbungen/Neuanstellungen auf Grund von Empfehlungen.
Flexible Arbeitszeiten mit Stundenkonto. Für mich wunderbar.
Weiterbildungen und fortführende Studien werden gefördert und gern gesehen.
Die Sozialleistungen sind top: Kostenfreies Frühstück und Mittagessen sowie Wasser/Softdrinks. Da es sich um eine mittelständische Firma handelt, ist in Sachen Gehalt natürlich grundsätzlich noch etwas Luft nach oben. Je nach Performance des Unternehmens kann aber auch ein schöner jährlicher Bonus dazukommen.
Vorbildliches Handling. Die Firma ist im kulturellen Bereich u.a. Hauptsponsor eines Münchner Orchesters wodurch immer mal wieder Freikarten erhältlich sind. Lediglich in Sachen Mülltrennung/-vermeidung wäre noch ein wenig Verbesserungspotenzial.
Super. Durchgehend nette Kollegen, die auch abteilungsübergreifend an einem Strang ziehen.
Es gibt auch einige ältere Kollegen in der Belegschaft, welchen wie alle anderen Mitarbeiter sehr respektvoll begegnet wird und mMn auch eine Bereicherung darstellen. Im Allgemeinen herrscht ein recht guter Mix aus alt & jung.
Sehr gut. Immer mit einem offenen Ohr, holt sich oft Meinungen ein und verfügt über die soziale Intelligenz, die nicht jede Führungskraft besitzt.
Alles super. Neue Räumlichkeiten werden wohl bald erschlossen wegen Unternehmenswachstum.
Auf jeden Fall gut; mit ein bisschen Luft nach oben in den Abläufen der unternehmensweiten Kommunikation.
Hierzu sind mir keinerlei negative Dinge zu Ohren gekommen. Allgemein sehr offene und multinationale/-kulturelle Belegschaft. Daher auch super interessanter Austausch mit den Kollegen.
Es tun sich immer wieder neue Aufgabenfelder auf, da sich die Produkte und Abläufe auch ständig weiterentwickeln.
Herausforderung in den Aufgaben
Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, Gehalt / Sozialleistungen. Siehe Erklärungen
Die Atmosphäre, bezogen auf den Umgang zwischen den Kollegen persönlich (unabhängig von der Firma), war sehr gut. Viele Kollegen stammten (wie ich) aus anderen Ländern und waren erst seit Kurzem in München. Es herrschte so etwas wie ein Pioniergeist und Freude am Wohnen in München. Diese Atmosphäre rein auf die Firma und Arbeit bezogen war sachlich, siehe unten.
Was bei den Vorstellungsgesprächen gesagt wurde, war nur teils die Wahrheit.
Ich empfehle das Unternehmen nicht, ich kann mir nicht vorstellen wie die genannte Nachteile auszugleichen wären.
Es wurde viel gearbeitet. Das Ergebnis stand vor allem. Ein typisches Beispiel: die Firma hatte ein Auftritt (Stand) auf einer internationalen Messe. Die Mitarbeiter wurden, ohne darüber überhaupt informiert zu werden, für Dienst auf der Messe mit An- und Abreise an den Wochenenden eingeteilt.
Viele Sonntage haben wir gearbeitet - das machten wir am Anfang aus einer Art Pioniergeist und Streben nach Erfolgen. Der Vorstand war manchmal auch persönlich vor Ort. Einmal haben wir sogar am Tag von Silvester (ein Samstag) gearbeitet. Unterbesetzung in den Teams war der Regel, man sagte immer, dass weitere Aufgaben auch noch gingen, man wollte kein Nein hören. Ausgleich dafür mit Urlaubstagen wurde kaum gestattet. Einige Kollegen hatten bereits nach einigen Monaten im Job genug davon und verließen die Firma.
Es wurde nach dem Vorstellungsgespräch wenig über die weitere Karriere der Mitarbeiter gesprochen. Beförderungen gab es vereinzelt.
Positiv war, dass kostenlose Sprachkurse angeboten wurden, denen wir die während der Arbeit beiwohnen konnten.
Die Arbeitsbelastung war hoch in Vergleich zum Gehalt. Mehrere Gehaltsverhandlungen / Vorstellungsgespräche habe ich selber geführt. Die Gehälter, die mir bekannt waren, waren relativ niedrig für die Branche. In Verhältnis jedoch zu der Arbeitsbelastung waren die Gehälter wirklich bescheiden, daher wurden öfters Kollegen aus dem Ausland ausgewählt. Eine Gehaltserhöhung habe ich einmal bekommen.
In den Vorstellungsgesprächen (die ich als Manager geführt oder denen ich beigewohnt habe) haben Vorstandsmitglieder die Aufgaben ausführlich gepriesen und die Leistungen so gut wie möglich dargestellt. Später stellte sich die aber teils als Übertreibung / leere Versprechen Unwahrheiten heraus.
In meinem Vertrag war ein Bonus versprochen. Beim Verlassen der Firma (Ende des befristeten Vertrages) hat man sich geweigert diese zu zahlen. Ich musste gerichtlich klagen und bekam nach einem langen Prozess Recht und mein Geld. Das war sowohl eine Ungerechtigkeit als auch eine Frechheit.
Das Unternehmen war Hauptsponsor eines Orchesters in München, weiteres soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Innerhalb der Teams war der Umgang kollegial, man unterstütze sich gegenseitig. Viele Kollegen stammten (wie ich) aus anderen Ländern und waren erst seit Kurzem in München.
Es gab nur eine ältere Kollegin, der Umgang mit ihr unterschied sich nicht zu dem mit jüngeren Kollegen.
Der Führungsstil war autoritär und willkürlich, und schien durch die Launen bestimmter Personen bedingt zu sein.
Ich war Projektleiter eines Projektes für einen Kunden. Einmal trat im System des Kunden ein grosses Problem auf, verursacht durch Fehler vom Entwicklungsteam. Das habe ich bei “höheren Instanzen” gemeldet. Man hatte keine Zeit und ich bekam gar keine Antwort. Den Kunden habe ich vertröstet so gut wie es ging und das Projekt ging weiter. Einige Monate später hatte ich das Projekt bereits größtenteils erfolgreich abgeschlossen.
Eines tages teilte man mir mit, dass ich als Projektleiter sofort abgesetzt werde. In einem Gespräch wurde das Problem besprochen, man gab mir die Schuld am Problem, obwohl dieses nicht durch meine Arbeit sondern durch die Arbeit einer anderen Abteilung verursacht wurde. Auf diese Tatsache habe ich hingewiesen, aber man blieb bei der komplett schiefen Analyse und der Schuldzuweisung. So offensichtlich schief war noch nie eine Evaluierung die ich miterlebt habe.
Mir sind mehrere Fälle bekannt, wo Kollegen komplett ungerecht behandelt wurden.
Wenn Kollegen wegen der Arbeitsbelastung oder Aufgaben protestierten, landeten diese Kollegen in der sogenannte Konfliktzone, wurden isoliert und unter Druck gesetzt. Es wurde nichts unternommen um diese Kollegen wieder in einem normalen Arbeitsverhältnis zu bringen, sie verließen die Firma meist, und das war auch beabsichtigt. Als Führungskraft war ich leider auch an zwei solcher Fälle beteiligt.
Ein so hoher Anzahlt an Konfliktfällen habe ich in 18 Jahre Karriere bei vielen Firmen noch nie gesehen. Viele hatten einen befristeter Arbeitsvertrag (so wie ich, zweimal ein Jahresvertrag) und verließen die Firma sowieso. Der Arbeitgeber hat es konsistent vermieden, unbefristete Verträge anzubieten.
Die Arbeitsplätze waren akzeptabel. Es wurden kostenlos Mittagessen (warm) und Frühstück angeboten.
Die Mitarbeiter wurden gelegentlich informiert über die Pläne der Firma.
In der Arbeit wurden alle Kollegen gleich behandelt. Das galt nicht für das Gehalt. Die Kollegen aus Nicht-EU-Staaten, z.B., Ost-Europa oder Asien, hatten meist kleinere Gehälter. Sie bekamen dafür ja die Chance in Deutschland zu arbeiten. Nach dem Erhalt der Aufenthaltsgenehmigung haben diese Kollegen meist die Firma verlassen.
Die Arbeitstage waren meist lang und der Druck hoch. Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, das war bei anderen aber anders. Aufgaben wurden oft ohne die Möglichkeit von Feedback oder in Abstimmung mit den Interessen der Mitarbeiter verteilt. Man sollte nur das machen was verlangt wurde, take it or leave it. Eigene Initiativen wurden deutlich unterdrückt.