126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angesichts der schwierigen Marktlage herrscht entsprechender Ergebnisdruck der auf die Stimmung drückt.
Kommt drauf an in welchen Bereich man tätig ist. Insgesamt aber sehr gut.
Tief verwurzelt in der DNA des Unternehmens.
In Zeiten des Umbruchs gibt es Kollegen die enger zusammenrücken aber eben auch solche die eher für sich kämpfen.
Seit einem Jahr werden Führungskräfte intensiv auf die Anforderungen neuer Marktrealitäten geschult entsprechend entwickelt sich das Führungsverhalten positiv.
Sehr transparent. Viele verschiedene Informationsformate
Sehr abwechslungsreich weil Familienunternehmen kein Konzern. Hands on.
Viel Politik und wenig echte Wertschätzung.
Abhängig von Zielgruppe.
Hoher Workload, etliche Zusammenbrüche von Mitarbeitenden.
Eher die klassischen Methoden.
Am Markt orientiert.
Passabel.
Viel unausgesprochenes und Stimmungsmache.
Passabel.
Schlechte Kommunikation und Konfliktscheu.
Konservativ und streng Hierarchisch.
Teilweise leider unehrlich.
Mehr auf dem Strategie-Paper als in Realität.
Je nach Abteilung und eigener Wahrnehmung variiert.
- die Kollegen sind ganz okay
- es gibt keine Büropflicht
- mangelnde Zielsetzung
- kaum Entscheidungen vom C Level
- Entscheidungsfreudiger werden
- verkrustete Strukturen aufbrechen
- klarere Ziele und Strategien entwickeln
Leider gibt es keine große Strategie, die alle Bereiche verbindet. Dadurch arbeiten viele Leute einfach in ihren Silos vor sich hin, was dann langfristig zu Problemen führt. Außerdem gab es in den letzten Jahren viele Umstrukturierungen, die aber nie richtig abgeschloßen wurde.
Das Unternehmen wirkt nach außen hin sehr viel moderner und innovativer, als es eigentlich ist.
Dadurch das es in vielen Bereichen keine klaren Ziele und Strategien gibt, gibt es auch wenig echte Prioritäten. Daher kann man sich schon eine sehr gute Work Life Balance schaffen.
Entwicklungsgespräche drehen sich um Kreis und alle Anfragen zur Weiterbildung wurden abgelehnt.
Für den Einstieg okay, leider ist es sehr sehr schwer, eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen, die im höheren Alter aufgestiegen sind.
Hier gibt es gute Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeitenden kümmern. Aber auch überforderte Führungskräfte, die eigentlich nur auf dem Papier existieren.
Die Technik ist mittlerweile ganz okay vor Ort. Leider ist das Büro selbst sehr lieblos und schlecht isoliert, im Winter ist es oft zu kalt, im Sommer viel zu warm.
Vom Vorstand und Führungskräften hört man oft, dass es aktuelle Heruasforderungen gibt. Leider hört man recht wenig über Lösungen. Auch intern bekommt man erst sehr spät von einigen Entscheidungen mit
Stark abhängig vom Team, viele Themen scheitern dann an fehlenden Budgets oder Entscheidungen
Grundsätzlich angenehme Atmosphäre mit vielen Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen. Man merkt, dass das Unternehmen familiäre Werte hochhalten möchte. Leider leidet die Stimmung oft unter unklaren Entscheidungen von oben
Nach außen wirkt die Firma modern und verantwortungsbewusst. Intern sieht man aber schnell, dass es an Struktur und Konsequenz fehlt. Viele gute Ansätze werden durch interne Probleme ausgebremst.
Gut, je nach Bereich können viele Überstunden entstehen.
Unter den meisten Kolleg:innen herrschte ein gutes Miteinander. Man hilft sich, tauscht sich aus und hat auch mal gemeinsam gelacht. Allerdings war der Zusammenhalt stark abhängig vom jeweiligen Team – in manchen Bereichen war das Klima spürbar kühler.
Stark unterschiedlich. Einige Vorgesetzte waren fair, offen und menschlich – andere wirkten überfordert
Die interne Kommunikation war durchwachsen. Es gab viele Formate (Townhall, Intranet) und Meetings, aber wenig konkrete Ergebnisse. Besonders zwischen den Abteilungen war die Abstimmung oft schwierig.
Das Gehalt war für den Einstieg in Ordnung, aber im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich.
Abhängig vom Vorgesetzten, bei mir immer interessant
Liegt an der Branche - ist angemessen
Schon sehr früh BAUM-Umweltpreis erhalten, weil das ein Herzensanliegen der Gründer ist!
Arbeitszeiten flexibel, aber viele Aufgaben
Gehalt unterdurchschnittlich
Bewußtsein ja; Aktionen weniger
ab 50 keine Chancen zur Weiterentwicklung mehr
sehr unterschiedlich
viele Frauen im Betrieb, aber unterdurchschnittlich bei den Führungskräften
Wirklich fair, dadurch dass die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden können. (Seltene) Überstunden können abgebaut werden. Sehr familienfreundlicher Arbeitgeber.
Wir unterstützen uns nicht nur teamintern, auch teamübergreifend bekommt man immer Support, wenn man um Unterstützung bittet
Wichtige Informationen werden regelmäßig im Teammeeting mit uns geteilt - unser Team ist sehr divers, die Führungskraft geht hier gut auf jede Person ein.
Vorstand nimmt sich Zeit für Fragerunden, wichtige Updates werden über Microsoft Teams kommuniziert
Steht ganz oben auf der Agenda
Einzig die Home-Office Ausstattung könnte besser unterstützt werden
Flexible Einteilung der Arbeitszeit und des Ortes
Eigene Abteilung hierfür
Unter den Kollegen immer gut
Gute Ausstattung an Hardware
Bei edding gibt es eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die KollegInnen sind alle sehr hilfsbereit und offen. Das ist es auch was es ausmacht bei edding zu arbeiten. Man kann auch offen und ehrlich seine Meinung sagen.
Ist super - gerade durch die kürzlich Konkretisierung sich klar als profit-for company zu positionieren hat edding nochmals mehr Aufmerksamkeit erhalten. Dies wurde auch überwiegend positiv aufgenommen.
Die ist ebenfalls sehr gut, da es ein flexibles Arbeitsmodell gibt.
Gerade in diesem Bereich hat sich edding klar positioniert und will als profit-for Firma mehr dem Umwelt-/Sozialbewusstsein zuwenden. Dies fängt auch schon intern an. So muss man z.B. sein Essen in der Kantine vorbestellen. Dies reduziert deutlich den Abfall von Lebensmitteln.
Für Weiterbildungsangebot muss man selber aktiv werden und diese konkret beim Vorgesetzten ansprechen. Leider gibt es keine Übersicht an möglichen Angeboten.
Der ist super. Obwohl es ein flexibles Artbeitsmodell gibt, kennt man sich untereinander gut und hat auch eine persönliche Bindung zu KollegInnen.
Die Vorgesetzen versuchen auf die Bedürfnisse der KollegInnen einzugehen. Durch die wenig hierarchische Struktur kann man auch gut informell miteinander sprechen. Aus meiner Sicht baut das Hürden ab auch mal schwierige Themen anzusprechen.
Das Gebäude ist sehr hell und bietet genügend Möglichkeit zu "Stillarbeit" oder "Zusammenarbeit". Leider ist die technische Ausstattung nicht an jedem Arbeitsplatz die gleiche. Durch das Desk-Sharing Konzept muss man sich so manchmal neu auf den Arbeitsplatz einstellen.
Die Kommunikation insbesondere während der Transformation hätte teilweise praxisnaher mit konkreten Beispielen sein können. Hier fehlt manchmal der konkrete Ansatz was die Änderung oder die Strategie genau für den einzelnen Mitarbeitenden bedeutet.
So verdient kununu Geld.