21 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist im korrekt
Finde grad nix
Klimaanlage im Getränkemarkt mit
Uns geht es gut im Team
Gut
Fachkräfte ja
Könnte besser sein
Ist ok
Ist ok
Korrekt
Handel halt
Passt
Viele Kunden
Keine Akkord-Arbeit
Oftmals einspringen, obwohl man nicht in der Abteilung arbeitet
Mehr Gehalt
Man wird gelobt, aber sobald man öfters mal gute Leistung erzielt, wird es als Standard gesehen und nicht mehr wahrgenommen
Jeder der da war, geht irgendwann und sagt, dass er es doch schlummernd
Gerade als Führungskraft extrem viele Überstunden
Nur wenn es dem Unternehmen ganz klar einen Nutzen bringt
Gehalt im Vergleich zu anderen Lebensmittelunternehmen sehr gering und kaum eine Steigung nach lange Zugehörigkeit
Spendet viel an wohlzwecke, arbeitet mit der Tafel
Viele unterstützen sich gegenseitig und helfen auch einander
Ältere bekommen oft die Möglichkeit Aufgaben zu übernehmen, die sie schonen
Mitarbeiter werden selten mit einbezogen und Ziele sind teilweise unrealistisch
Aufenthaltsräume sind oftmals gleichzeitig Büros für Abteilungen, dadurch keine entspannte Umgebung
Mitarbeiter bekommen nichts von der Geschäftsführung mit, ggf. nur durch die einzelnen Marktleiter
Frauen haben es schwerer Führungskräfte zu werden
Im Markt selbst immer die gleichen Routinen
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr schön und einladend ich habe mich sehr willkommen und aufgehoben im Team gefühlt.:)!
Die work Live Balance kam natürlich manchmal bisschen zu kurz wegen den Zeiten kurz vor Feiertagen oder um die busy Zeit rum wo man eigentlich gern selbst die Feste wie Ostern oder Weihnachten genießen würde mit seiner Familie und preparations machen bezüglich Essen etc da is dann halt Job Priorität Nummer eins wenn man gebraucht wird wird man gebraucht da schnell mal jemand im Team ausfällt wegen Krankheit etc
Ja das würde ich auf jeden Fall sagen! Also bei uns gibt es ja auch ganz viele regionale Produkte sowie Bio Produkte und eine große Auswahl an Veganen und vegetarischen Produkten und jede Woche gab es auch immer eine good to go Box die angeboten wurde mit Produkten Lebensmitteln Gemüse was übrig geblieben is und verkauft wurde für einen kleinen Preis sowie konnte man bei uns sprudelpatrone austauschen umtauschen und so wurden sie nich weggeschmissen sondern die Hüllen bewahrt und dann wieder wiederverwertet also sehr schlaues effektives Verhalten der Umwelt gegenüber.
Der Zusammenhalt des Kollegiums war der Hammer! Ich würde sagen Edeka is eine der wenigen Firmen wo die Mitarbeiter actually immer noch Hand in Hand arbeiten und sich unterm Arm greifen wenn einer was nichbsghaffr oder Hilfe braucht bei irgendetwas sei es fragen bzw. Etwas oder einfach nur Sortierung der Aufgaben/ Ablauf :)
Ja tatsächlich viele! Also es wurden viele ältere Leute eingestellt auch über 50 oder mit Beeinträchtigungen wie beispielsweise Zittern oder langsamer arbeiten wegen Altersschwäche wurden super mit ins Team gearbeitet und es herschenkend sehr große Akzeptanz auch gegenüber älteren Leuten und ein allgemeiner Respekt jedem im Team gegenüber das fand ich sehr schön!
Tatsächlich war das vorgesetztenverhalren sehr gut! Ich hatte mal eine burnout Phase in der Zeit weil einfach alles zu viel wurde und habe gefragt ob ich Pause machen darf bzw. Für eine Zeit raus bin und der Chef hat super reagiert wir haben zusammen einen Plan erstellt und geguckt wo mich jemand so kurzfristig ersetzten kann sodass ich Kraft tanken konnte für den Job !:)
Die Arbeitsbedingungen waren eigentlich sehr gut alles also die Computer Geräte waren eigentlich auf dem neustennstand und einem wurde sorgfältig erklärt wie dienkassensysteme funktionieren und was man machen soll wenn etwas nicht funktioniert zb die Anzeigetafel . Außerdem gab es eine klare Arbeitseinstellung und uns wurden Arbeitskleidung gegeben was auch zu einem professionellen Auftreten Äußeres Erscheinungsbild führte.
Die Kommunikation war immer sehr klar und verständlich. Wenn mannerless nicht verstanden hat durfte man einfach nochmal nachfragen und es wurde einem erklärt vorallem in der einsrbeitungsphase. All in All war Kommunikation super bis auf die busy days wenn viel los war… da war’s dann bisschen schwierig manchmal mit Fragen wie bsw wie storniert man etc…
Die Gleichberechtigung in meinem job, war würde ich sagen sehr gut ich habe mich eigentlich NIE benachteiligt oder unfair behandelt gefühlt …
Meine interessanten Aufgaben waren würde ich sagen wie man mit Kunden umgeht die zb ihr Geld vergessen haben oder was zurücklassen mussten stornieren etc. Also sprich wie man in Konfliktsituationen umgeht wenn an der Kasse hinter der Person ungefähr zwanzig weitere Menschen standen die alle darauf warteten bezahlen zu können und in all dem Stress Druck trotzdem gelassen ruhig zu wirken und agieren konzentriert und fokussiert.!
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Die Fehlerkultur
- Die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln
- Führungskräfte, die mit ihrem Job überfordert sind, worunter letztendlich alle leiden
- Die sehr strikte Kommunikation von oben, eine offenere Kommunikation von der Geschäftsführung wäre wünschenswert
- Kommunikation verbessern
- Teilweise wird an Führungskräften festgehalten, die dem Job nicht gewachsen sind. Hier sollte öfter evaluiert werden und schneller Konsequenzen gezogen werden.
-Die Mitarbeiterförderung ist zwar schon gut, sollte aber noch weiter verbessert werden.
Gutes Betriebsklima, jeder hat mal einen schlechten Tag, aber im Normalfall ist die Arbeitsatmosphäre gut
Überwiegend positiv
Es ist halt Einzelhandel, man muss halt Samstag arbeiten. Ich habe damit kein Problem, da ich einen festen freien Tag unter der Woche habe. Auch wenn man mal Termine etc. hat, bekommt man in der Regel frei. Auch Schichtwünsche werden berücksichtigt.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird immer danach geschaut, dass die Mitarbeiter ihr Potential ausschöpfen und in neue Bereiche eingearbeitet werden.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren, ich weiß aber dass in anderen Bereichen eher unterbezahlt wird.
Es wird viel dafür getan, Energiekosten einzusparen und unnötigen Müll zu vermeiden. Viel wird recycelt. Nicht mehr verkäufliche Lebensmittel werden an die Tafel gespendet, über Too good to go weitergegeben oder an die Mitarbeiter verteilt.
Funktioniert gut, Probleme werden untereinander geklärt, ohne direkt Vorgesetzte zu involvieren
Auf ältere Kollegen wird immer Rücksicht genommen, sei es in der Schichtplanung als auch in der Wertschätzung. Zum Teil werden ältere Kollegen sogar in neue Bereiche eingearbeitet.
Gefällt mir sehr gut. Es wird immer offen und ehrlich kommuniziert. Wenn man mal einen Fehler macht, wird nach einer Lösung gesucht ohne dass man arg kritisiert wird.
Auch hier gibt es Verbesserungspotential. Wenn man neue Geräte oder Material benötigt, muss man oft mehrmals nachfragen. Mit dem vorhandenen Material kann man aber gut arbeiten.
Hier gibt es Verbesserungspotential, es hat sich schon gebessert, aber die Kommunikationswege gerade "von oben" sollten verbessert werden. Wenn Kommunikation stattfindet, dann ist diese sehr gut. Probleme und Fehler werden angesprochen und versucht eine Lösung zu finden.
Größtenteils funktioniert das gut, es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Gilt bestimmt nicht für alle Jobs im Unternehmen, aber meiner ist sehr abwechslungsreich.
Auf Augenhöhe und der nie endende Spaß
ist in gewissen Bereichen mal mehr mal weniger stressig aber im großen und ganzen gut... Arbeit halt !
besser gehts nicht... wer leistet bekommt auch
Zusammenhalt und Spaß bei der Arbeit sind wichtigd
für ein Nettes Schwätzchen ist Er/ Sie immer zu haben
sehr Loyal
sind Deinem können angepasst !
ist recht stabil nur leider manchmal nur in eine Richtung!
für jeden der es will
ab und an mal was anderes..... ist nicht langweilig
Meist gut, es kommt nur das zwischenmenschliche im Arbeitsalltag oft zu kurz
Liegt auch an einem selbst, wie viel man zu lässt
Da ist noch einiges an Luft nach oben. Es gibt sehr wenige Seminare oder Fortbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist angemessen und jeder hat die Möglichkeiten mehr zu verdienen. Aber es ist Handel und wer ein üppiges Gehalt für einfache Tätigkeiten sucht, der muss in die Industrie.
Es wird schon einiges gemacht, aber eher aus der Not oder gesetzlichen Vorgaben. Pro aktiv ist auf jeden Fall Luft nach oben.
Kommt darauf an…
Auch die älteren müssen noch ihre Leistung bringen, es wird aber darauf geachtet das es machbar ist. Ich finde es eher schwierig, wenn ältere des Alters wegen besser gestellt werden, auch wenn diese nicht mehr leisten wollen, obwohl sie könnten.
Manchesmal würde man sich etwas mehr Wertschätzung und Bodenständigkeit wünschen
Man könnte etwas mehr für die Mitarbeiter tun, zum Beispiel bessere Arbeitskleidung, schönere Personalräume etc.
In manchen Hierarchieebenen sehr gut in anderen optimierbar
Es ist noch etwas patriarchalisch aufgebaut - aber es bricht mehr und mehr auf
Man kann selber auch mit entwickeln.
Passt
Mehr wäre immer besser, dürfte schon angepasster sein
Ok
Ohne uns geht's nicht
Könnte besser sein
Sozialer Arbeitgeber, der sich sehr für seine Mitarbeitenden interessiert. Zentralseitige Lohnapassungen, bei Problemen wird versucht, eine Lösung zu finden.
Manchmal hinken wir dem technischen Fortschritt etwas hinterher, holen aber bereits auf (z.b. Cashback an der Kasse)
Unter den Angestellten und Führungskräften herrscht eine angenehme Arbeitsstimmung, natürlich werden Verbesserungswünsche angesprochen, meist in bestimmten zeitlich getimten und angekündigten Beurteilungs-Gesprächen. Dabei wurde bei mir aber auch positives hervorgehoben. Somit wusste ich, was von mir erwartet wird und es wurde auf Fragen eingegangen. Falls die Inhaberfamilie oder die Geschäftsführung zu Besuch kam, wurde ich bisher immer gegrüßt und auch dort hatte man Zeit, eigene Wünsche zu äußern.
Einer der größten Arbeitgeber Konstanz. Trotzdem zu jeder Zeit einen Ansprechpartner.
Pro Woche 40Std arbeiten, auch und meist Samstag‘s, dafür unter der Woche ein Tag frei. Das weiß jeder, der diesen Job annimmt. Wünsche aufgrund von privaten Terminen werden bei der Arbeitsplangestaltung berücksichtig. Kurzfristige Freizeit-Wünsche konnten mir bisher auch erfüllt werden. Bei Arbeitsplanänderung wurde ich bisher im Vorfeld gefragt, ob ich den freien Tag wechseln kann oder habe in der Woche danach einen Ausgleichstag erhalten. Home Office oder Ähnliches gibt es nicht (ausser bei Online-Seminaren) ,hat aber auch im Einzelhandel kein Sinn
Die Firma setzt sich für viele verschiedene Projekte in der Region ein (leider wird zu wenig darüber gesprochen) Sponsoring von Event‘s, Spenden an Pestalozzi und die Tafel. Durch „Rettertüten“und ToGoodToGo wird versucht, Lebensmittel nicht zu vernichten. Durch außergewöhnliche Aktionen, die sonst wenige anbieten (z.b. stille Stunde, Single Shopping) geht die Firma auch auf spezielle Gruppen Menschen ein. Müll wird getrennt und sogar Elektromüll der Kundschaft wird zurückgenommen.
Das Team hält zusammen, dies wird durch Veranstaltungen wie Sommerfest oder Weihnachtsfeiern gestärkt. Durch eine gesunde Mischung zwischen Jung und Alt sowie neuen Mitarbeitenden und anderen, die bereits 30 Jahre in dieser Firma arbeiten, kann ich vieles dazulernen.
Bisher wurde immer Rücksicht genommen, falls ein Angestellter oder Angestellte in einer Abteilung aufgrund Alter‘s oder anderen Ursachen nicht mehr arbeiten konnte, wurde versucht durch Stundenreduzierung oder Arbeitsplatz-Wechsel das Problem zu lösen
Meine Leitung hat sich bis jetzt immer auf Augenhöhe mit mir unterhalten, sogar eigene Verbesserungsvorschläge wurden an die Geschäftsleitung weitergegeben.
Die Märkte, die ich kenne, sind alle modern eingerichtet und werden von Zeit zu Zeit modernisiert. Es gibt einen sauberen hellen Aufenthaltsraum (sogar mit Kaffeemaschine) Arbeitskleidung wird von einer externen Firma gewaschen. Alles gebrauchte habe ich von der Firma erhalten (Messer, etc)
Die Kommunikation findet Zentralseitig über Aushänge am “schwarzen Brett“ statt. Wichtiges für den jeweiligen Markt erfahre ich von der Marktleitung direkt. Im Jahr 2024 wäre eine Plattform, die alles wichtige oder dringendes zusammenfasst (z.b. App) wünschenswert (auch in Bezug auf Arbeitspläne und dessen kurzfristigen Änderungen aufgrund von Krankheit, etc.)
Das Gehalt ist in den letzten Jahren in dieser Firma meiner Meinung nach insgesamt gestiegen. Vor kurzem habe ich eine Lohnerhöhung erhalten ohne diese zu wünschen, da die Löhne der Angestellten auch ohne offensiven Wunsch an die Marktleitung zentralseitig angepasst werden. Zusätzlich erhalte ich auf Wunsch; betriebliche Altersversorge, im November eine Gratifikation in Form
Von GELD (keine Gutscheine oder so), 10% auf alle Lebensmittel(!), Hansefit Fitnessprogramm, vor kurzem
gab es sogar Gratis Eis oder Eiskaffee für alle Angestellten (Extra Eiswagen wurde bestellt) usw…
Ich habe da Stand heute keine Unterschiede festgestellt. Viele weibliche Mitarbeiter in Führungspositionen, insgesamt in unserer Filiale mehr weibliche Mitarbeitende. Die männlichen Kollegen sind eher im Getränkemarkt eingesetzt.
Einzelhandel heißt einerseits oft die gleiche Arbeit (wie in vielen Jobs) aber der Faktor Kunde macht jeden Arbeitstag einzigartig (positiv sowie negativ) Abteilungswechsel ist auch möglich, falls es zu eintönig wird oder man eine neue Herausforderung sucht.
Dass du eine Lektion fürs Leben erhältst. Manchmal lernt man eben am besten aus schlechten Beispielen und Fehlern bei der Auswahl von Arbeitgebern.
Warum sich die Mühe machen, wenn doch eh niemand zuhört. Die Geschäftsleitung lebt in ihrer eigenen "goldenen Blase". Mitarbeiter sind nur Mittel zum Zweck.
Das schon pathologisch zu nennende Misstrauen der Geschäftsführung und "ihrer" Marktleiter gegenüber den Mitarbeitern sowie die ständige Angst der Mitarbeiter, den nächsten Fehler zu machen, sorgen für ein wirklich "belebendes" Arbeitsklima.
"Nach Außen hui, nach Innen pfui".
Was ist das? Hier wird Arbeit großgeschrieben. Alles andere hat dahinter anzustehen.
Stromlinienförmigen Mitarbeitern und "Zubringern" der Geschäftsführung bzw. Vorgesetzten vorbehalten.
Gehalt und Sozialleistungen sind so minimal wie möglich gehalten. "Kommunistische Elemente" wie Tarifbindung und Tariflöhne werden abgelehnt. Soll doch das Jobcenter auf Kosten der Allgemeinheit die Löhne der Mitarbeiter "aufstocken".
Hauptsache, die Gewinne stimmen.
Wenn es einen Wettbewerb im kollektiven "hinten herum" Jammern über die Geschäftsleitung, Vorgesetzten und die Arbeitsatmosphäre gäbe, wäre die Belegschaft unschlagbar.
Ältere Kollegen werden von den oft jüngeren Vorgesetzten mit einer Herablassung behandelt, die beispielhaft ist.
Noch nicht mitbekommen, dass sich Führungsverhalten und -ansprüche seit dem Frühkapitalismus verändert haben. Modernes Führungsverhalten sieht jedenfalls anders aus.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
Informationen werden entweder gar nicht oder "auf das Minimum reduziert" weiter gegeben. "Nur unwissend-unbedarfte Mitarbeiter scheinen offenbar gute Mitarbeiter zu sein.
Bis auf die Bevorzugung der persönlichen Lieblinge der Vorgesetzten mit gleichem ethnischen Hintergrund werden alle gleich(gültig) behandelt.
Unbekannt. Monotones Arbeiten.
Die Pausen
Nicht jeden Vorgesetzten einstellen der sich gerade bewirbt.
LieblingsKollegen werden zu oft bevorzugt, obwohl sie nichts arbeiten
Zweit größter Arbeitgeber in Konstanz
Was versteht man junger „Work-Life-Balance“, das unternehmen versteht darunter wohl was anderes.
Es wird nicht immer einen eine Schulung gewährt
Kann
Zusammenhalt wird nicht großgeschrieben
Ist sehr herzlich
Welche?
Männer werden meistens bevorzugt
Meistens Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.