9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht wirklich irgend was
Schlechte Arbeitszeiten, Vorgesetzte ohne Respekt, sexismus am Arbeitsplatz etc.
Alle oben angesprochenen Kritikpunkte
Ok
Joa halt edeka
Arbeitszeiten springen, viele Samstage, zu schlechte Abstimmung
Gibt Optionen aber nichts für Menschen mit Perspektive im Leben
Für ein Werkstudentenjob ganz gut
Es wird verschwendet und weggeworfen was das Zeug hält
Auch Streit und unangebrachtes Verhalten
Ok
Gut ganz oben, grauenhaft ganz unten
Teilweise keine richtigen Vorkehrungen getroffen, ansonsten in Ordnung
In Ordnung
Zumindest nach außen und auch auf dem Papier aber Sexismus ist real
Keine
Gutes Gehalt und die Rabatte sind nützlich.
Kaum Interesse an seine Mitarbeiter.
Ich finde Weiterbildungen wichtig.
Vertrauen geprägtes Betriebsklima
Das Image passt zur Realität.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, es gibt auch eine Wunschfrei Liste. Auf familie wird rücksicht genommen.
Gute persönlichkeitsentwicklung und Weiterentwicklung durch die Vielfalt an Aufgaben. Sah aber noch keine Möglichkeit an Weiterbildungen im Unternehmen.
Löhne sind gut über den Mindestlohn, werden pünktlich bezahlt. Erhalten tankgutscheine und werden am Gewinn beteiligt.
Fair trade wird unterstützt.
Helfen aber Lästern wenn etwas länger schlecht läuft, statt direkt zu reden.
Eher junges Personal aber auch ältere Kollegen werden gefördert.
Hatte schon bessere Chefs, er wirkt manchmal zu locker und verpeilt. Wenn man etwas wirklich will, muss man ihm dauernd hinterher rennen.
Sind gut ausgestattet.
Umsatz an- und Abstieg wird besprochen.
Frauen geführtes Unternehmen.
Man hat eigentlich eine Abteilung aber man wird für alles eingelernt um als Allrounder einspringen zu können, bei Ausfällen.
Ich fand die Atmosphäre gut, jedenfalls zwischen den Kollegen. Hab mich dort sehr wohl gefühlt.
Die Chefin hatte eine gewisse Aura, bei der alle sofort gespurt haben. Aber nicht im negativen Sinne. Das war beeindruckendend. Leider ging sie zunehmend ins Off. Manchmal Monatelang nicht gesehen.
Juniorchefin wollte diese Aura auch, wurde aber nicht ernst genommen.
Hat sich für Tierheime eingesetzt und auch soziale Projekte unterstützt. Da hatte sie mich immer auf ihrer Seite.
Legt großen Wert auf regionale Produkte, diese werden auch gut präsentiert.
War quasi nicht vorhanden, bei meinem Beispiel von 52 Samstagen im Jahr 46 frei gehabt. Die 6 freien Samstage kamen nur durch Urlaub und Feiertagen zusammen. War aber selbst Schuld teilweise, da ich das mit mir machen lassen hab.
Überstunden werden vorausgesetzt. -> wurden nicht vergütet. -> Man durfte abbummeln.-> dies war kaum möglich.
30 Tage Urlaub.
Arbeitszeiten -> Einzelhandel eben typisch.
Wurde viel vesprochen, nicht umgesetzt und oder an andere Kollegen vergeben.
Kein Tarif. Einige haben mehr und andere weniger verdient.
Positiv hervorheben kann man betriebliche Altersvorsorge, einmal im Jahr Gutscheine und den Mitarbeiterrabatt.
Muss alles immer voll sein gerade in den Frischeabteilungen(Obst/Gemüse, Fleisch Und Brot).
Deswegen wurde viel entsorgt.
Kollegenzusammenhalt gab es.
Leider haben einige Kollegen nach ihren eigenen Regeln spielen wollen und so Unmut in den Laden gebracht.
Teilweise wurde von höherer Ebene auch ein Keil zwischen den Leuten geworfen.
Ältere Kollegen wurden geschätzt.
Jüngere Kollegen hatten es dagegen schwerer.
Meine direkte Vorgesetzte war kein Engel, aber man muss eine bestimmte Art haben um sich durchsetzen zu können.
Wir kamen gut miteinander aus.
Die Chefin direkt eigentlich eine korrekte Frau. Mit guten Visionen und einen klaren Ablauf.
Die Juniorchefin war das typische Maskottchen der Chefin. Kein Profil, keiner nahm sie ernst. Wurde auch sehr unprofessionell, wenn man seine Meinung gesagt hat. Selbst nach Darlegung, wieso man kündigt, wirkte das nicht nach Verständnis sondern, eher danach das man eingeschnappt ist.
Andere Märkte waren wichtiger. Dort wurde immer mal wieder was neu gemacht und neu angeschafft.
Aber ansonsten kann ich nichts negatives sagen.
Kommunikation war ausbaufähig.
Fing schon beim Bewerbungsgespräch an. Hatte mich auf eine bestimmte Stelle beworben, wurde für eine andere eingestellt und hab im Endeffekt was ganz anderes gemacht. War so‘n Zwischending aus allem.
Versprechungen wurden gemacht, diese wurden so gut wie nie eingehalten. Wenn man dann unzufrieden seinen Unmut geäußert hat. War man überrascht.
Nicht negatives oder besonders positives zu sagen.
Wurde an die „Lieblinge“ weitergereicht.
Überweisung sehr pünktlich
Alles Was oben genannt wurde
Einfach zu machen die Hütte wenn man Menschen zum kotzen findet vor allem daß eigene Team.
Es wird nur Hinterm rücken gequatscht
Die Kunden Durchschauen die Heuchelei
Katastrophe
Nichts
Kein Weihnachtsgsgeld kein Urlaubsgeld
Vorne Hui hinten pfui... Die Vernichtung von Lebensmitteln ist fast schon kriminell.
Die versuchen alles mögliche damit Es läuft
Werden ausgenutzt
Welche?? Sitzen im Büro mit Kaffee und fünf warme Mahlzeiten am Tag
Sämtliche Geräte defekt, werden nicht erneuert. Kassen Kräfte ertragen seit Jahren Defekte Stühle...
Es wird Nichts weiter gegeben... Weil keine Lust auf Kommunikation
Es gibt die die zwanzig Zigaretten rauchen und die die froh sind wenn sie zum Essen kommen
Nichts
Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Geschäfte, spannende Aufgaben
Mitarbeiter als "Angestellte" zu behandeln, enormen Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass die Angestellten fix und fertig nach Dienstschluss sind.
Die Kollegen waren super! Eine gute Atmosphäre unter den meisten Abteilungen und es gab immer ein Späßchen. Von der Inhaberin kann man das leider überhaupt nicht behaupten. Sie hat durchgehend eine überaus angespannte Atmosphäre verbreitet, sobald sie im Geschäft war. Es wurde sehr von oben herab delegiert. Hier lebt man noch das Wort "Angestellte" statt Mitarbeiter. Dagegen hat die Stimmung im Team leider ankommen können.
Das Image ist groß. Allerdings nur was die Darstellung der Länden der Inhaberin angeht. Als Arbeitgeberin eilt der Ruf vorraus, bei Verkäufern / Einzelhandelskaufleuten, welche hier noch nicht einmal gearbeitet haben. Nach außen hui - aber vieles zu lasten der Mitarbeitenden.
Ich habe noch nie in meiner gesamten, beruflichen Laufbahn so wenig Work-Life-Balance, wie hier erlebt! Selbst für den Einzelhandel! Überstunden wurden im hohen Maße vorausgesetzt. Teilweise hat die Inhaberin noch deutlich nach dem Dienstschluss der Mitarbeitenden, Aufgaben verteilt, die auch hätten anderweitig erledigt werden können. Man hat das Gefühl, dass man dankbar sein sollte, hier arbeiten zu dürfen. Dass es aber ein Geben und Nehmen ist, wird hier nicht gesehen. Eine 6 Tage Woche, durch Schichtübernahme, waren nicht selten war. Krank sein selbst, war das Schlimmste. Man musste Angst haben, sich krank zu melden. Hier wurde auch regelmäßig gefragt, was man denn hätte. Mitarbeiter haben sich krank zur Arbeit geschleppt und wurden dann von der Inhaberin als "sterbender Schwan" bezeichnet.
Gute Aufstiegschancen :)
Mein Gehalt war unterirdisch. Vielleicht hat sich da aber mittlerweile etwas dran getan. Ich werde mit großen Augen angeschaut, wenn ich sage, was ich verdient habe. Vorallem bei dem utopischen Überstundenpensum.
Hier wird viel getan. Regelmäßige Spenden, gute Produkte etc., Aktionen für die Kunden.
Ich habe gern mit den Kollegen gearbeitet. Ausreißer und Tratsch gibt es überall, aber hier in keinem erhöhten Maß. Kollegen habe auch ausgeholfen, wenn man dringend eine Schicht wechseln musste.
Alles super, außer dass meiner Meinung nach nicht darauf geachtet wurde, welche Aufgaben, Mitarbeitenden im Alter, vielleicht schwerfallen. Schwere Waren gehören meiner Meinung nach nicht von Kollegen, im höheren Alter verräumt.
Die Führungskräfte haben sich fair und gut verhalten. Die Inhaberin leider überhaupt nicht. Schlimmer geht nimma!
Die Mitarbeiterräumlichkeiten waren modern und sauber. Es gab die Möglichkeit in der Pause etwas Sonne abzubekommen und draußen zu rauchen, sodass hier die Räume nicht nach Rauch gerochen haben. Alle Arbeitsmittel waren gestellt. Allerdings stand regelmäßig nicht genug Arbeitskleidung zur Verfügung.
Absolut von oben herab. Meist war der Unterton "Sie machen das so, weil ich es so will!". Die Inhaberin hat keine Meinungen gewünscht, die ihr nicht beipflichten. Zureden oder Konsequenzen, das waren stets die beiden Optionen.
Leider gibt Mitarbeiter, welche erhöht in in der Gunst der Inhaberin stehen (vorallem Familienmitglieder oder Freunde) Wer sich durch eine Kleinigkeit unbeliebt macht, oder wen die Inhaberin einfach so nicht mag, bekommt das sehr unprofessionell, zu spüren.
Für den Einzelhandel gab es immer spannende Aufgaben. Man kann sich kreativ einbringen und das habe ich sehr geschätzt.
Die GF sollte sich mal wieder zu den Mitarbeitern in den Laden begeben und vom hohen Ross herabsteigen. Arroganz und Missachtung kommen nie gut an. Tarifliche, einheitliche Bezahlung. Offenheit gegenüber den Mitarbeitern, Zahlen- und Gewinntransparenz.
Eine Unwohlfühloase
Keine Ahnung wie Edeka Brehm diverse Preise gewonnen hat.
Was ist das!?!? Alle 2-3 Monate bekommt man mal einen Samstag frei. Versprochener Ausgleich wird nicht mal nach mehrmaliger Nachfrage gewährt.
Wer gerne zu allem Ja und Amen sagen möchte ist hier genau richtig.
Nach einer Meinung oder nach Ideen wird von der GF niemals gefragt.
Keine tarifliche Bezahlung, alles Verhandlungssache.
Nach Außen stellt man sich immer positiv dar, nach Innen sind soziale Belange völlig egal.
Nach vorne wird ein gutes Gesicht gemacht, hintenrum spielen sie sich gegenseitig aus. Angstcharakter wird immer großer bei allen.
Werden oft unter Druck gesetzt.
Leider fehlen hier viele tolle Eigenschaften, die eine solche Person auszeichnen sollte. Mir fehlen oft die Worte bei wichtigen Entscheidungen und Kommunikationswegen und -weisen.
Oft alte und defekte Einrichtungsgegenstände die nicht repariert werden. Umbauten dauern ewig.
Die GF beschränkt sich auf Kommunikation mit ihren Lieblingen, der Rest wird gekonnt ignoriert.
Viele bekommen eine Chance, aber die Auswahl ist ja auch nicht sehr groß. Neue Bewerber Mangelware.
Gespräche mit Kunden.
Marktleiter sollten auch mal den Angestellten zuhören und sollten einfühlsamer werden
Kommt drauf an mit welchen Kollegen man arbeiten darf/muss
Meine privaten Wünsche wurden alle angehört und umgesetzt.
Da sollte man Eigeninitiative zeigen und auch das gerne mal ansprechen.
Man bekommt zur Rente einen Zuschuss. Gehalt wird regelmäßig erhöht/angepasst
Viel wird leider hinter dem Rücken gesprochen. Aber wo hat man das nicht?
Da habe ich nichts negatives mitbekommen was bemängelt werden kann/sollte
Siehe Kommunikation
Unter den Kollegen gut. Von der Marktleitung ausbaufähig.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Aber hier werden auch manchmal einige Kollegen höher gestellt.
Wir arbeiten im Einzelhandel ist also klar was man vorschlagen/umsetzen kann
Mal von erfahrenen Kollegen sich auch mal die Meinung anhören und nicht immer nur von Lieblingen die viel quatschen
Weniger hinterm rücken quatschen
Katastrophe
Hat mit Glück zu tun
Da wird grosser Wert gelegt
Ziemlich oben
Ist eigentlich gut, mit Luft nach oben
Alles relativ
Besser geworden
Zu langsam für bestimmte Entscheidungen
Schwache Geister haben Angst wissen zu vermitteln
Verbesserungswürdig
Jeden Tag das gleiche
Klasse Team
Man kann mit Stotz sagen: ich arbeitet bei Edeka Brehm
Was der Handel so zulässt….
Coronabedingt gut
Besser wie manche andere
Sehr bewusst
Funktioniert in vielen Abteilungen
Souverän
Größtenteils professionell
Gut
Beekeeper, Newsletter und Mediatoren
Keine Frage
Ja…