28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kleinen Extras, die vom Arbeitgeber bekommen wie zum Beispiel eine Tankkarte ein Budget das einmal im Jahr aufklären wird, mit dem man im Markt einkaufen gehen kann so 10 % Rabatt.
Das ist kein direkten Kontakt zu Chefin mehr gab und sie sich auch immer weniger blicken lässt. Es trotzdem viele Anforderungen gibt, die nicht erfüllt werden können und bei denen es auch keine Hilfe von den nicht höheren Vorgesetzten gibt, da sie auch keine Informationen erhalten. Man wird nur angesehen und gemocht, wenn die Chefin mag.
Mehr Kommunikation von oben nach unten. Häufig blieb man im Dunkeln oder wurde erst einen Tag vorher darüber informiert, dass ein bestimmtes Event oder einem Weiterbildungsprogramm durchgeführt wird. Das überlesen wenig Spielraum.
Nicht wirklich irgend was
Schlechte Arbeitszeiten, Vorgesetzte ohne Respekt, sexismus am Arbeitsplatz etc.
Alle oben angesprochenen Kritikpunkte
Ok
Joa halt edeka
Arbeitszeiten springen, viele Samstage, zu schlechte Abstimmung
Gibt Optionen aber nichts für Menschen mit Perspektive im Leben
Für ein Werkstudentenjob ganz gut
Es wird verschwendet und weggeworfen was das Zeug hält
Auch Streit und unangebrachtes Verhalten
Ok
Gut ganz oben, grauenhaft ganz unten
Teilweise keine richtigen Vorkehrungen getroffen, ansonsten in Ordnung
In Ordnung
Zumindest nach außen und auch auf dem Papier aber Sexismus ist real
Keine
Gutes Gehalt und die Rabatte sind nützlich.
Kaum Interesse an seine Mitarbeiter.
Ich finde Weiterbildungen wichtig.
Vertrauen geprägtes Betriebsklima
Das Image passt zur Realität.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, es gibt auch eine Wunschfrei Liste. Auf familie wird rücksicht genommen.
Gute persönlichkeitsentwicklung und Weiterentwicklung durch die Vielfalt an Aufgaben. Sah aber noch keine Möglichkeit an Weiterbildungen im Unternehmen.
Löhne sind gut über den Mindestlohn, werden pünktlich bezahlt. Erhalten tankgutscheine und werden am Gewinn beteiligt.
Fair trade wird unterstützt.
Helfen aber Lästern wenn etwas länger schlecht läuft, statt direkt zu reden.
Eher junges Personal aber auch ältere Kollegen werden gefördert.
Hatte schon bessere Chefs, er wirkt manchmal zu locker und verpeilt. Wenn man etwas wirklich will, muss man ihm dauernd hinterher rennen.
Sind gut ausgestattet.
Umsatz an- und Abstieg wird besprochen.
Frauen geführtes Unternehmen.
Man hat eigentlich eine Abteilung aber man wird für alles eingelernt um als Allrounder einspringen zu können, bei Ausfällen.
vwl werden nach 2 jahren gezahlt, anbieter ist nicht frei wählbar.
sehr launisch, schlechte kommunikation
es wird nix repariert, manche geräte sind seit monaten defekt und werden nicht repariert
von oben nach unten sehr schlecht
Ich fand die Atmosphäre gut, jedenfalls zwischen den Kollegen. Hab mich dort sehr wohl gefühlt.
Die Chefin hatte eine gewisse Aura, bei der alle sofort gespurt haben. Aber nicht im negativen Sinne. Das war beeindruckendend. Leider ging sie zunehmend ins Off. Manchmal Monatelang nicht gesehen.
Juniorchefin wollte diese Aura auch, wurde aber nicht ernst genommen.
Hat sich für Tierheime eingesetzt und auch soziale Projekte unterstützt. Da hatte sie mich immer auf ihrer Seite.
Legt großen Wert auf regionale Produkte, diese werden auch gut präsentiert.
War quasi nicht vorhanden, bei meinem Beispiel von 52 Samstagen im Jahr 46 frei gehabt. Die 6 freien Samstage kamen nur durch Urlaub und Feiertagen zusammen. War aber selbst Schuld teilweise, da ich das mit mir machen lassen hab.
Überstunden werden vorausgesetzt. -> wurden nicht vergütet. -> Man durfte abbummeln.-> dies war kaum möglich.
30 Tage Urlaub.
Arbeitszeiten -> Einzelhandel eben typisch.
Wurde viel vesprochen, nicht umgesetzt und oder an andere Kollegen vergeben.
Kein Tarif. Einige haben mehr und andere weniger verdient.
Positiv hervorheben kann man betriebliche Altersvorsorge, einmal im Jahr Gutscheine und den Mitarbeiterrabatt.
Muss alles immer voll sein gerade in den Frischeabteilungen(Obst/Gemüse, Fleisch Und Brot).
Deswegen wurde viel entsorgt.
Kollegenzusammenhalt gab es.
Leider haben einige Kollegen nach ihren eigenen Regeln spielen wollen und so Unmut in den Laden gebracht.
Teilweise wurde von höherer Ebene auch ein Keil zwischen den Leuten geworfen.
Ältere Kollegen wurden geschätzt.
Jüngere Kollegen hatten es dagegen schwerer.
Meine direkte Vorgesetzte war kein Engel, aber man muss eine bestimmte Art haben um sich durchsetzen zu können.
Wir kamen gut miteinander aus.
Die Chefin direkt eigentlich eine korrekte Frau. Mit guten Visionen und einen klaren Ablauf.
Die Juniorchefin war das typische Maskottchen der Chefin. Kein Profil, keiner nahm sie ernst. Wurde auch sehr unprofessionell, wenn man seine Meinung gesagt hat. Selbst nach Darlegung, wieso man kündigt, wirkte das nicht nach Verständnis sondern, eher danach das man eingeschnappt ist.
Andere Märkte waren wichtiger. Dort wurde immer mal wieder was neu gemacht und neu angeschafft.
Aber ansonsten kann ich nichts negatives sagen.
Kommunikation war ausbaufähig.
Fing schon beim Bewerbungsgespräch an. Hatte mich auf eine bestimmte Stelle beworben, wurde für eine andere eingestellt und hab im Endeffekt was ganz anderes gemacht. War so‘n Zwischending aus allem.
Versprechungen wurden gemacht, diese wurden so gut wie nie eingehalten. Wenn man dann unzufrieden seinen Unmut geäußert hat. War man überrascht.
Nicht negatives oder besonders positives zu sagen.
Wurde an die „Lieblinge“ weitergereicht.
Mehr auf seine Angestellten achten
Überweisung sehr pünktlich
Alles Was oben genannt wurde
Einfach zu machen die Hütte wenn man Menschen zum kotzen findet vor allem daß eigene Team.
Es wird nur Hinterm rücken gequatscht
Die Kunden Durchschauen die Heuchelei
Katastrophe
Nichts
Kein Weihnachtsgsgeld kein Urlaubsgeld
Vorne Hui hinten pfui... Die Vernichtung von Lebensmitteln ist fast schon kriminell.
Die versuchen alles mögliche damit Es läuft
Werden ausgenutzt
Welche?? Sitzen im Büro mit Kaffee und fünf warme Mahlzeiten am Tag
Sämtliche Geräte defekt, werden nicht erneuert. Kassen Kräfte ertragen seit Jahren Defekte Stühle...
Es wird Nichts weiter gegeben... Weil keine Lust auf Kommunikation
Es gibt die die zwanzig Zigaretten rauchen und die die froh sind wenn sie zum Essen kommen
Nichts
Das er nich auf die leute ein geht wenn man was vorschlägt und wünsche hat das man unterstützt wird
Mehr auf die Mitarbeiter ein gehen
Marktleitung entlassen und zwar am besten gestern schon..
Der Laden selbst ist sehr schön aber das Menschliche versagt!
Wenn man sich immer in alle Werbeprospekte selbst einkauft und sich besser darstellt als es in der Realität ist kann man schon durchaus gut da stehen.
Eher weniger und wenn dann nur wenn man sich den Laden verpflichtet.
Zu wenig, dafür das man permanent auf seinen freien Tag verzichten muss! Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es nicht, aber man kann sich an Ostern oder Weihnachten über ein Stofftier freuen
Theorie und Praxis, kennt man ja
Ist aber nicht gern gesehen
Dringend Schulung notwendig! Die Führungsebene interessiert sich keineswegs für die Anliegen der Mitarbeiter und befolgt nur die Anweisung der Obrigkeit!
Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Geschäfte, spannende Aufgaben
Mitarbeiter als "Angestellte" zu behandeln, enormen Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass die Angestellten fix und fertig nach Dienstschluss sind.
Die Kollegen waren super! Eine gute Atmosphäre unter den meisten Abteilungen und es gab immer ein Späßchen. Von der Inhaberin kann man das leider überhaupt nicht behaupten. Sie hat durchgehend eine überaus angespannte Atmosphäre verbreitet, sobald sie im Geschäft war. Es wurde sehr von oben herab delegiert. Hier lebt man noch das Wort "Angestellte" statt Mitarbeiter. Dagegen hat die Stimmung im Team leider ankommen können.
Das Image ist groß. Allerdings nur was die Darstellung der Länden der Inhaberin angeht. Als Arbeitgeberin eilt der Ruf vorraus, bei Verkäufern / Einzelhandelskaufleuten, welche hier noch nicht einmal gearbeitet haben. Nach außen hui - aber vieles zu lasten der Mitarbeitenden.
Ich habe noch nie in meiner gesamten, beruflichen Laufbahn so wenig Work-Life-Balance, wie hier erlebt! Selbst für den Einzelhandel! Überstunden wurden im hohen Maße vorausgesetzt. Teilweise hat die Inhaberin noch deutlich nach dem Dienstschluss der Mitarbeitenden, Aufgaben verteilt, die auch hätten anderweitig erledigt werden können. Man hat das Gefühl, dass man dankbar sein sollte, hier arbeiten zu dürfen. Dass es aber ein Geben und Nehmen ist, wird hier nicht gesehen. Eine 6 Tage Woche, durch Schichtübernahme, waren nicht selten war. Krank sein selbst, war das Schlimmste. Man musste Angst haben, sich krank zu melden. Hier wurde auch regelmäßig gefragt, was man denn hätte. Mitarbeiter haben sich krank zur Arbeit geschleppt und wurden dann von der Inhaberin als "sterbender Schwan" bezeichnet.
Gute Aufstiegschancen :)
Mein Gehalt war unterirdisch. Vielleicht hat sich da aber mittlerweile etwas dran getan. Ich werde mit großen Augen angeschaut, wenn ich sage, was ich verdient habe. Vorallem bei dem utopischen Überstundenpensum.
Hier wird viel getan. Regelmäßige Spenden, gute Produkte etc., Aktionen für die Kunden.
Ich habe gern mit den Kollegen gearbeitet. Ausreißer und Tratsch gibt es überall, aber hier in keinem erhöhten Maß. Kollegen habe auch ausgeholfen, wenn man dringend eine Schicht wechseln musste.
Alles super, außer dass meiner Meinung nach nicht darauf geachtet wurde, welche Aufgaben, Mitarbeitenden im Alter, vielleicht schwerfallen. Schwere Waren gehören meiner Meinung nach nicht von Kollegen, im höheren Alter verräumt.
Die Führungskräfte haben sich fair und gut verhalten. Die Inhaberin leider überhaupt nicht. Schlimmer geht nimma!
Die Mitarbeiterräumlichkeiten waren modern und sauber. Es gab die Möglichkeit in der Pause etwas Sonne abzubekommen und draußen zu rauchen, sodass hier die Räume nicht nach Rauch gerochen haben. Alle Arbeitsmittel waren gestellt. Allerdings stand regelmäßig nicht genug Arbeitskleidung zur Verfügung.
Absolut von oben herab. Meist war der Unterton "Sie machen das so, weil ich es so will!". Die Inhaberin hat keine Meinungen gewünscht, die ihr nicht beipflichten. Zureden oder Konsequenzen, das waren stets die beiden Optionen.
Leider gibt Mitarbeiter, welche erhöht in in der Gunst der Inhaberin stehen (vorallem Familienmitglieder oder Freunde) Wer sich durch eine Kleinigkeit unbeliebt macht, oder wen die Inhaberin einfach so nicht mag, bekommt das sehr unprofessionell, zu spüren.
Für den Einzelhandel gab es immer spannende Aufgaben. Man kann sich kreativ einbringen und das habe ich sehr geschätzt.
So verdient kununu Geld.