21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhältnis auf Augenhöhe zwischen den verschiedenen Positionen
Außer den Öffnungszeiten hätte ich so nichts zu bemängeln
Arbeit ist Arbeit
Eventuell ein paar mehr benefits wie ein sportangebot da es sich auch um körperliche Arbeit handelt und man ja fit bleiben will
Ich habe mich wirklich mit allen dort beschäftigten sehr gut verstanden
Wie Edeka gillert nach außen hin wirkt kann ich Schlecht beurteilen aber mein persönlicher Eindruck ist eher positiv was sich auch durch eine große Stammkundschaft bestätigt
Da wir hier von einem Einzelhandels Unternehmen sprechen ist es natürlich schwierig jeden Tag um 15 Uhr Feierabend zu machen da die Öffnungszeiten bis Abends sind und man in verschiedenen Schichten arbeiten muss. Dass ist allerdings erträglich da das Arbeitsumfeld stimmt
Die Edeka im allgemeinen bietet ziemlich viele weiter und Fortbildungen an die man bei gillert auch wahrnehmen kann
Mehr geht immer dennoch muss ich sagen dass ich mit dem Gehalt für meine Position sehr zufrieden war
Lebensmittel die nicht mehr verkaufstüchtig aussahen (Obst und Gemüse) oder die das MHD überschritten haben wurden regelmäßig gespendet
In meiner Abteilung an der Frischetheke waren die Kollegen sehr angagiert und haben jederzeit alles gegeben
Ich habe mich ausnahmslos mit der gesamten Marktleitung sowie dem Geschäftsführer sehr gut verstanden und wir pflegen bis zum heutigen Tag ein freundschaftliches Verhältnis
Das einzige was hier auszusetzen wäre ist wohl die Öffnungszeit von 23 Uhr über die sich einige Kunden wohl freuen die Mitarbeiter aber sehr wahrscheinlich nicht. Da ich an der Frischetheke von diesen Zeiten nicht betroffen war ist es für mich halb so schlimm gewesen
Die Marktleitung und der Chef gehen auf Anliegen aller Art ein und kümmern sich um diese sobald Zeit dafür ist
Neben dem Verkauf und Waren Präsentation an der Frischetheke zählten zu meinen Aufgaben die Bestellung der waren, Schichtplanung meines Teams, einpflegen neuer Produkte ins das System sowie die monatliche Inventur und noch einige andere dinge
Nette Kollegen
Schlechte behandeln
Besseren Umgang mit Kunden und Mitarbeitern.
ÖPNV direkt vor der Tür
Schöner Parkplatz
Das würde den Rahmen sprengen
Verkaufen und neuen Namen ran
Hahahahahahaha
Übelst schlecht ! Der schlechte Ruf eilt voraus
Noch nie von gehört
Nichts passiert hier , nur wenn es absolut nicht unumgänglich ist
Lohn pünktlich gezahlt, keine spätzulage kein nichts
Folie wird separat gesammelt
Nur in engen Gruppen
Werden genauso verheizt wie junge
Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt und müssen die Forderung irgendwie Umsätzen
Null Kommunikation
Die Anbindung ist super und es gibt eine sehr kleine Zahl von Persönlichkeiten im Laden, die einen auch in den schlechtesten Zeiten ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten.
Zu viele Führungskräfte; Dem Laden fehlt es an Konzepten für die Zukunft - sprich, man tut nur so viel, wie man muss, damit der Laden Geld abwirft; Qualifizierte Mitarbeiter werden "verbrannt"; keine Wertschätzung der Mitarbeiter in Krisenzeiten; marodes Gebäude; keine Mitarbeitervorteile;
Die Anzahl von Führungspersonen kürzen; ein Gehalt zahlen, welches den Mitarbeitern das Gefühl gibt, wertgeschätzt zu werden; Mitarbeiter-Benifiz; Humanere Arbeitszeiten unter Berücksichtigung einer gesunden Work-Life-Balance; ein offenes Ohr für die Probleme und Belange der Mitarbeiter bekommen;
Klima in der Firma ist angespannt; unter den Vorgesetzten herrscht ein gefühlter Krieg. Mitarbeiter müssen die angespannte Personallage alleine schultern. Keine Wertschätzung der Geschäftsführung. Es wird selbst unter Mitarbeitern "gesiezt", was für mich etwas komplett neues im Einzelhandel war.
Laufkundschaft wird stiefmütterlich behandelt, Stammkunden werden höchstens an der Frischetheke wertgeschätzt. Viele Kunden kaufen ein, weil die Alternativen in der Umgebung nicht viel besser sind.
Teils vier verschiedene Schichten in der Woche. Heute spät, morgen früh, danach wieder spät. Teilweise wochenlange 6-Tage-Wochen am Stück. Mitarbeiter werden gerne auch mal aus dem Urlaub zurückbeordert. Überstunden werden sehr selten abgebaut.
Hier kommt leider nur derjenige weiter, der ein enges Verhältnis zur Geschäftsführung pflegt.
Absolut unter dem Durchschnitt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden in Form von Gutscheinen für den Markt ausgezahlt, unter der Voraussetzung, dass man in den vergangenen sechs Monaten nicht krank war. Es gibt keinen Mitarbeiterrabatt.
Es gibt eine Altpapierpresse, Lebensmittelabfälle werden von einem Biogas-Unternehmen abgeholt. Diverse Lebensmittel, die nicht mehr für den Verkauf geeignet sind, werden weitergegeben.
Kommt auf die Abteilung an; durch den Abgang diverser Mitarbeiter ist die Stimmung im Laden schlechter geworden.
Es gibt kaum noch Mitarbeiter, die länger als 3-4 Jahre in der Firma angestellt sind.
Zu viele "Köche die kochen". Sagt der eine Vorgesetzte dies, will der andere Vorgesetze das. Es herrscht keine Einigkeit, wie der Laden geführt werden soll.
Die Firma ist leider nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort. Toiletten sind eine Katastrophe und der Laden hat ein großes Hygieneproblem. Generell ist das Gebäude in einem desolaten Zustand. Ein kleiner Pluspunkt: der Pausenraum wurde etwas renoviert.
Wer mit der Geschäftsführung ein sehr enges Verhältnis pflegt, hat immense Vorteile.
Standard Einzelhandel. Wer hier Abwechslung erwartet, sollte die Branche wechseln.
ich konnte einiges lernen
sehr vieles
Gab gute Tage aber auch sehr schlechte Tage wo einige Ihre Laune an andere kollegen ausgelassen haben
War zuvorkommend und freundlich
Zu viel hin und her, sehr stressig und undankbare Menschen
Jeder hat seine Arbeit auf andere aufgeschoben
war geregelt
Jeden Tag das gleiche ein und ausräumen
Ebenfalls alles. Sehr froh darüber,dort nicht mehr zu arbeiten.
So ungefähr alles.
Anfangs okay,mit der Zeit ist einem aufgefallen,dass praktisch jeder hinter dem Rücken anderer redet.
Einzelhandel halt, Arbeitszeiten sind mies
Nach Ausbildung isr man normaler Angestellter,weiter geht nicht.
Mindestlohn. Weihnachts-/Urlaubsgeld wird in Form von Gutscheinen ausgegeben, sind allerdings abhängig von Krankheit während des halben Jahres davor. Sobald man einen Tag nicht da war,ist man raus.
Unmengen an Plastiktüten
Neue werden anfangs komplett ausgeschlossen; gibt viele Grüppchen
Absolut unterirdisch. Man wird behandelt wie Dreck; es wird richtig nach Sachen gesucht, die man einem ankreiden kann.
Ist selbst ehemaligen Angestellten von vor über 10 Jahren bekannt. Standen schon etliche Male vorm Arbeitsgericht wegen widerrechtlichen Sachen und haben jedes Mal verloren. Scheinbar wird auf alles gepfiffen,vor allem Respekt gegenüber Angestellten.
An sich okay,allerdings sind die Arbeitszeiten echt frech. Bis 23 Uhr konzentriert zu bleiben, ist teils sehr schwierig. Allerdings hat man sich natürlich auch drauf eingelassen.
Älteren wird 100 mal mehr Respekt entgegengebracht als anderen.
Alles
So verdient kununu Geld.