4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat immer ein offenes Ohr für mich.
Eigentlich nur die langen Öffnungszeiten (23 Uhr). Aber man wechselt ja zwischen Früh- und Spätschicht.
Neue Schichtmodelle ausprobieren für bessere Work-Life-Balance. Öffnungs-zeiten ändern, z.B. nur Freitag und Samstag bis 23 Uhr, sonst bis 22 Uhr.
Toller Teamgeist. Alle helfen sich gegenseitig.
Schwierig wegen der Öffnungszeiten im Einzelhandel, aber persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt falls möglich.
Führung unterstützt mich, wenn ich weiterkommen will.
Üblich für die Branche.
Hat hohe Priorität.
Ich fühle mich sehr wohl im Team
Vorbildlich
Fair und sachlich.
Manchmal schwierig im hektischen Alltag, aber alle bemühen sich das ständig zu verbessern.
Jeder bekommt eine Chance, Herkunft oder Geschlecht völlig egal.
Nix
Die Marktleitern …
Marktleiter sollten die Mitarbeitern besser behandeln.
Du spürst das Du da nicht dazu gehörst
Ich kann nur darüber lachen. Ob die Mitarbeiter gut über die Firma reden. Edeka Name kann gut sein. Aber über die Marktleiter hab ich nicht gutes gehört.
Hast Du bei den Laden nicht.
Also die Angestellten werden nicht weiter gefordert. 0
Mindestens was ist das?
Gibst nur unter den Marktleiter.
Respekt kennen einige Marktleiter nicht.
Bist du Ausländer wird du auch so behandelt. Gleichbehandlung Null.
Bist du Deutsche wärst du angemessen behandelt. Ausländer werden ausgenützt.
0 siehst man auch am Gehalt
ÖPNV direkt vor der Tür
Schöner Parkplatz
Das würde den Rahmen sprengen
Verkaufen und neuen Namen ran
Hahahahahahaha
Übelst schlecht ! Der schlechte Ruf eilt voraus
Noch nie von gehört
Nichts passiert hier , nur wenn es absolut nicht unumgänglich ist
Lohn pünktlich gezahlt, keine spätzulage kein nichts
Folie wird separat gesammelt
Nur in engen Gruppen
Werden genauso verheizt wie junge
Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt und müssen die Forderung irgendwie Umsätzen
Null Kommunikation
Die Anbindung ist super und es gibt eine sehr kleine Zahl von Persönlichkeiten im Laden, die einen auch in den schlechtesten Zeiten ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten.
Zu viele Führungskräfte; Dem Laden fehlt es an Konzepten für die Zukunft - sprich, man tut nur so viel, wie man muss, damit der Laden Geld abwirft; Qualifizierte Mitarbeiter werden "verbrannt"; keine Wertschätzung der Mitarbeiter in Krisenzeiten; marodes Gebäude; keine Mitarbeitervorteile;
Die Anzahl von Führungspersonen kürzen; ein Gehalt zahlen, welches den Mitarbeitern das Gefühl gibt, wertgeschätzt zu werden; Mitarbeiter-Benifiz; Humanere Arbeitszeiten unter Berücksichtigung einer gesunden Work-Life-Balance; ein offenes Ohr für die Probleme und Belange der Mitarbeiter bekommen;
Klima in der Firma ist angespannt; unter den Vorgesetzten herrscht ein gefühlter Krieg. Mitarbeiter müssen die angespannte Personallage alleine schultern. Keine Wertschätzung der Geschäftsführung. Es wird selbst unter Mitarbeitern "gesiezt", was für mich etwas komplett neues im Einzelhandel war.
Laufkundschaft wird stiefmütterlich behandelt, Stammkunden werden höchstens an der Frischetheke wertgeschätzt. Viele Kunden kaufen ein, weil die Alternativen in der Umgebung nicht viel besser sind.
Teils vier verschiedene Schichten in der Woche. Heute spät, morgen früh, danach wieder spät. Teilweise wochenlange 6-Tage-Wochen am Stück. Mitarbeiter werden gerne auch mal aus dem Urlaub zurückbeordert. Überstunden werden sehr selten abgebaut.
Hier kommt leider nur derjenige weiter, der ein enges Verhältnis zur Geschäftsführung pflegt.
Absolut unter dem Durchschnitt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden in Form von Gutscheinen für den Markt ausgezahlt, unter der Voraussetzung, dass man in den vergangenen sechs Monaten nicht krank war. Es gibt keinen Mitarbeiterrabatt.
Es gibt eine Altpapierpresse, Lebensmittelabfälle werden von einem Biogas-Unternehmen abgeholt. Diverse Lebensmittel, die nicht mehr für den Verkauf geeignet sind, werden weitergegeben.
Kommt auf die Abteilung an; durch den Abgang diverser Mitarbeiter ist die Stimmung im Laden schlechter geworden.
Es gibt kaum noch Mitarbeiter, die länger als 3-4 Jahre in der Firma angestellt sind.
Zu viele "Köche die kochen". Sagt der eine Vorgesetzte dies, will der andere Vorgesetze das. Es herrscht keine Einigkeit, wie der Laden geführt werden soll.
Die Firma ist leider nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort. Toiletten sind eine Katastrophe und der Laden hat ein großes Hygieneproblem. Generell ist das Gebäude in einem desolaten Zustand. Ein kleiner Pluspunkt: der Pausenraum wurde etwas renoviert.
Wer mit der Geschäftsführung ein sehr enges Verhältnis pflegt, hat immense Vorteile.
Standard Einzelhandel. Wer hier Abwechslung erwartet, sollte die Branche wechseln.