10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat immer ein offenes Ohr für mich.
Eigentlich nur die langen Öffnungszeiten (23 Uhr). Aber man wechselt ja zwischen Früh- und Spätschicht.
Neue Schichtmodelle ausprobieren für bessere Work-Life-Balance. Öffnungs-zeiten ändern, z.B. nur Freitag und Samstag bis 23 Uhr, sonst bis 22 Uhr.
Toller Teamgeist. Alle helfen sich gegenseitig.
Schwierig wegen der Öffnungszeiten im Einzelhandel, aber persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt falls möglich.
Führung unterstützt mich, wenn ich weiterkommen will.
Üblich für die Branche.
Hat hohe Priorität.
Ich fühle mich sehr wohl im Team
Vorbildlich
Fair und sachlich.
Manchmal schwierig im hektischen Alltag, aber alle bemühen sich das ständig zu verbessern.
Jeder bekommt eine Chance, Herkunft oder Geschlecht völlig egal.
Leider nichts .
Alles
Alles . Von der Grundstruktur bis hin zur Personalpolitik .
Alles fällt und steht mit der Laune der inkompetenten Abteilungsleiterin.
Hätte ich mal auf andere gehört…
Abteilung schließt um 20:00 doch vor 20:30 ist kein gehen möglich . Lächerlich
Ahahah netter Witz
Sehr überschaubar .
Extrem schlecht . Kein Unternehmen gesehen das so ein Verschleiß an Vakuum Tüten und Verpackung raus knallt .
Jeder für sich .
Hinterm Rücken Getuschel
Extrem schlecht . Der Laden fällt auseinander , überall Bedarf an Reparatur Eises Kälte auf Klo , kein Wasserhahn der nicht tropft .
Wenn du Glück hast und du genug hintern geleckt hast dann wirst du auch in einige Sachen involviert .
Nope
Am Verkaufsstarken Samstag werden Salate hergestellt . Unnötig
Nix
Die Marktleitern …
Marktleiter sollten die Mitarbeitern besser behandeln.
Du spürst das Du da nicht dazu gehörst
Ich kann nur darüber lachen. Ob die Mitarbeiter gut über die Firma reden. Edeka Name kann gut sein. Aber über die Marktleiter hab ich nicht gutes gehört.
Hast Du bei den Laden nicht.
Also die Angestellten werden nicht weiter gefordert. 0
Mindestens was ist das?
Gibst nur unter den Marktleiter.
Respekt kennen einige Marktleiter nicht.
Bist du Ausländer wird du auch so behandelt. Gleichbehandlung Null.
Bist du Deutsche wärst du angemessen behandelt. Ausländer werden ausgenützt.
0 siehst man auch am Gehalt
Es werden Dinge wie Gehalt als realistisch
eingestuft und später als unrealistisch abgetan einfach unfassbar
Ehrliche Kommunikation
viele Leute und sowie viele sogenannte Führungskräfte die aber als die anderen nicht viel zu tun haben und gefühlt den ganzen Tag durch den Markt laufen oder sich im Büro aufhalten
Bei den Öffnungszeiten bin ich froh daß es nicht geklappt hat
Ruhige Art aber leider keine ehrliche Kommunikation
Es ist unbestritten, dass Arbeitsleistung grundsätzlich vergütet werden sollte. Selbst wenn im Voraus keine konkrete Vergütung vereinbart wurde, besteht die Verpflichtung des Arbeitgebers, die erbrachte Leistung zu entlohnen. Diese Regelung gilt auch im Falle des sogenannten „Probearbeitens“.Entscheidend ist hierbei nicht, ob im Vorfeld eine Vergütungsvereinbarung getroffen wurde, sondern ob tatsächlich eine Arbeitsleistung erbracht wurde
Anfangs nett aber leider nicht wirklich ehrlich wenn es heißt wir suchen ab sofort und dann ich gebe dir in 2 Wochen Bescheid
Verkehrsanbindung zu U-S-und Bus
Falsche Versprechen um Arbeitnehmer einzustellen.
Wo soll man anfangen, offen für Neues sein und wissen von anderen annehmen. Prozesse überdenken und nicht nur sparen sparen, besonders an falschen Stellen.
Der Ruf eilt voraus
Nicht im Unternehmen, Termine werden gerne vergessen.
Gehalt soweit in Ordnung. Was bei ausscheiden passiert andere Geschichte. Sozialleistungen gibt es nicht.
Müll wird getrennt. Das war’s dann auch schon.
Führung eingeschworen, neue dazu werden bis aufs Blut benutzt. Egal ob Ahnung oder nicht.
Untereinander bist du neu zählt dein Wissen nicht. Ohne A…. Kommst du nicht weiter.
Verheizen und wenn es nicht passt ciao
Vieles wird unter sich aus gemacht. Infos gibt es nicht, bis die Termine soweit sind und man ahnungslos ist.
Gibt es nicht
Die Art der Zusammenarbeit, der Zusammenhalt, die Chancengleichheit, dass immer Zeit für ein Späßchen ist. Der Junior ist zusammen mit seiner Mutter sehr bemüht mit der Zeit und dem Arbeitsmarkt zu gehen.
Manchmal dauert es, bestimmte Ziele und Ideen umzusetzen. Außerdem kommt es öfter mal dazu, dass der Markt unterbesetzt ist, weil hier und da zu wenig Personal eingestellt wurde
Die Führung kann etwas entlastet werden, durch mehr Angestellte die für die Warenverräumung zuständig sind. Fortbildungsprogramm für alle Abteilungen transparenter anbieten. Das Geschäft könnte durch einen Umbau modernisiert werden, der letzte liegt schon etwas zurück.
Da ich meinen Job stets gewissenhaft und motiviert ausgeübt habe, habe ich wenig bis keine negativ Erfahrungen gemacht.
Im Einzelhandel muss man sich darauf einstellen, Abstriche machen zu müssen im Privatleben. Da man hier bis zu 36 Tage Urlaub haben kann und auch Teilzeitmodelle möglich sind ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie viel er arbeiten möchte oder muss. Ich habe eine 5 Tage Woche (40St) und 36 Tage Urlaub. Für mich reicht das
Durch den eigenen Werdegang und den einiger Kollegen bei Gillert, kann ich nur sagen "jeder ist sein eigenes Glückes Schmied". Zeigt man hier Einsatz, Leistung und Motivation wird man gefördert und unterstützt. Weiterbildung in der Leutung ist momentan noch nicht gut ausgearbeitet, allerdings sieht man die Bemühungen, dies zu ändern.
Es gibt solche und solche, wie im Privatleben auch. Wenn man es rein auf die Arbeitsprozesse bezieht halten alle zusammen, unterstützen sich gegenseitig und nehmen sich Arbeit ab. Mit der Führungsebene bin ich momentan sehr zufrieden. Das Team ist super
Die Familie Gillert ist sehr respektvoll und umgänglich. Es ist immer möglich sich an die Inhaberin oder ihren Stellvertreter (Hr.Gillert) zu wenden. Sowohl mit privaten Angelegenheiten, als auch mit beruflichen. Auch die Kollegen aus der Führung sind sehr menschlich und empathisch. Es wird darauf geachtet auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Ist immer beidseitig. Wenn man selbst bemüht ist transparent zu sein, bekommt man das auch zurück. An stressigen Tagen, kann mal was auf der Strecke bleiben, aber nie absichtlich.
Man muss sich schon selber etwas darum kümmern, zu sagen und zu zeigen was man kann und was man dafür verdient hat. Ich habe selber 2x mein Gehalt verhandelt und beide male haben wir und gut geeinigt. Es gibt einen Gutschein 2x im Jahr für Anwesenheit. Über Mindestlohn wird auch bei Quereinsteigern gezahlt und Ungelehrnte können nach einem Jahr bei guter Leistung selbstverständlich auch verhandeln. Objektiv betrachtet finde ich die Gehälter mittlerweile sehr fair
Von der Kassiererin, in die Ausbildung und danach in die Leitung. Ich habe alle neuen Aufgaben sehr interessant gefunden. Handel ist Wandel. Man lernt nie aus. Wenn man eigenes Interesse mitbringt, wird man sehr unterstützt.
Das Verhältnis auf Augenhöhe zwischen den verschiedenen Positionen
Außer den Öffnungszeiten hätte ich so nichts zu bemängeln
Arbeit ist Arbeit
Eventuell ein paar mehr benefits wie ein sportangebot da es sich auch um körperliche Arbeit handelt und man ja fit bleiben will
Ich habe mich wirklich mit allen dort beschäftigten sehr gut verstanden
Wie Edeka gillert nach außen hin wirkt kann ich Schlecht beurteilen aber mein persönlicher Eindruck ist eher positiv was sich auch durch eine große Stammkundschaft bestätigt
Da wir hier von einem Einzelhandels Unternehmen sprechen ist es natürlich schwierig jeden Tag um 15 Uhr Feierabend zu machen da die Öffnungszeiten bis Abends sind und man in verschiedenen Schichten arbeiten muss. Dass ist allerdings erträglich da das Arbeitsumfeld stimmt
Die Edeka im allgemeinen bietet ziemlich viele weiter und Fortbildungen an die man bei gillert auch wahrnehmen kann
Mehr geht immer dennoch muss ich sagen dass ich mit dem Gehalt für meine Position sehr zufrieden war
Lebensmittel die nicht mehr verkaufstüchtig aussahen (Obst und Gemüse) oder die das MHD überschritten haben wurden regelmäßig gespendet
In meiner Abteilung an der Frischetheke waren die Kollegen sehr angagiert und haben jederzeit alles gegeben
Ich habe mich ausnahmslos mit der gesamten Marktleitung sowie dem Geschäftsführer sehr gut verstanden und wir pflegen bis zum heutigen Tag ein freundschaftliches Verhältnis
Das einzige was hier auszusetzen wäre ist wohl die Öffnungszeit von 23 Uhr über die sich einige Kunden wohl freuen die Mitarbeiter aber sehr wahrscheinlich nicht. Da ich an der Frischetheke von diesen Zeiten nicht betroffen war ist es für mich halb so schlimm gewesen
Die Marktleitung und der Chef gehen auf Anliegen aller Art ein und kümmern sich um diese sobald Zeit dafür ist
Neben dem Verkauf und Waren Präsentation an der Frischetheke zählten zu meinen Aufgaben die Bestellung der waren, Schichtplanung meines Teams, einpflegen neuer Produkte ins das System sowie die monatliche Inventur und noch einige andere dinge
ÖPNV direkt vor der Tür
Schöner Parkplatz
Das würde den Rahmen sprengen
Verkaufen und neuen Namen ran
Hahahahahahaha
Übelst schlecht ! Der schlechte Ruf eilt voraus
Noch nie von gehört
Nichts passiert hier , nur wenn es absolut nicht unumgänglich ist
Lohn pünktlich gezahlt, keine spätzulage kein nichts
Folie wird separat gesammelt
Nur in engen Gruppen
Werden genauso verheizt wie junge
Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt und müssen die Forderung irgendwie Umsätzen
Null Kommunikation
Die Anbindung ist super und es gibt eine sehr kleine Zahl von Persönlichkeiten im Laden, die einen auch in den schlechtesten Zeiten ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten.
Zu viele Führungskräfte; Dem Laden fehlt es an Konzepten für die Zukunft - sprich, man tut nur so viel, wie man muss, damit der Laden Geld abwirft; Qualifizierte Mitarbeiter werden "verbrannt"; keine Wertschätzung der Mitarbeiter in Krisenzeiten; marodes Gebäude; keine Mitarbeitervorteile;
Die Anzahl von Führungspersonen kürzen; ein Gehalt zahlen, welches den Mitarbeitern das Gefühl gibt, wertgeschätzt zu werden; Mitarbeiter-Benifiz; Humanere Arbeitszeiten unter Berücksichtigung einer gesunden Work-Life-Balance; ein offenes Ohr für die Probleme und Belange der Mitarbeiter bekommen;
Klima in der Firma ist angespannt; unter den Vorgesetzten herrscht ein gefühlter Krieg. Mitarbeiter müssen die angespannte Personallage alleine schultern. Keine Wertschätzung der Geschäftsführung. Es wird selbst unter Mitarbeitern "gesiezt", was für mich etwas komplett neues im Einzelhandel war.
Laufkundschaft wird stiefmütterlich behandelt, Stammkunden werden höchstens an der Frischetheke wertgeschätzt. Viele Kunden kaufen ein, weil die Alternativen in der Umgebung nicht viel besser sind.
Teils vier verschiedene Schichten in der Woche. Heute spät, morgen früh, danach wieder spät. Teilweise wochenlange 6-Tage-Wochen am Stück. Mitarbeiter werden gerne auch mal aus dem Urlaub zurückbeordert. Überstunden werden sehr selten abgebaut.
Hier kommt leider nur derjenige weiter, der ein enges Verhältnis zur Geschäftsführung pflegt.
Absolut unter dem Durchschnitt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden in Form von Gutscheinen für den Markt ausgezahlt, unter der Voraussetzung, dass man in den vergangenen sechs Monaten nicht krank war. Es gibt keinen Mitarbeiterrabatt.
Es gibt eine Altpapierpresse, Lebensmittelabfälle werden von einem Biogas-Unternehmen abgeholt. Diverse Lebensmittel, die nicht mehr für den Verkauf geeignet sind, werden weitergegeben.
Kommt auf die Abteilung an; durch den Abgang diverser Mitarbeiter ist die Stimmung im Laden schlechter geworden.
Es gibt kaum noch Mitarbeiter, die länger als 3-4 Jahre in der Firma angestellt sind.
Zu viele "Köche die kochen". Sagt der eine Vorgesetzte dies, will der andere Vorgesetze das. Es herrscht keine Einigkeit, wie der Laden geführt werden soll.
Die Firma ist leider nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort. Toiletten sind eine Katastrophe und der Laden hat ein großes Hygieneproblem. Generell ist das Gebäude in einem desolaten Zustand. Ein kleiner Pluspunkt: der Pausenraum wurde etwas renoviert.
Wer mit der Geschäftsführung ein sehr enges Verhältnis pflegt, hat immense Vorteile.
Standard Einzelhandel. Wer hier Abwechslung erwartet, sollte die Branche wechseln.
Ebenfalls alles. Sehr froh darüber,dort nicht mehr zu arbeiten.
So ungefähr alles.
Anfangs okay,mit der Zeit ist einem aufgefallen,dass praktisch jeder hinter dem Rücken anderer redet.
Einzelhandel halt, Arbeitszeiten sind mies
Nach Ausbildung isr man normaler Angestellter,weiter geht nicht.
Mindestlohn. Weihnachts-/Urlaubsgeld wird in Form von Gutscheinen ausgegeben, sind allerdings abhängig von Krankheit während des halben Jahres davor. Sobald man einen Tag nicht da war,ist man raus.
Unmengen an Plastiktüten
Neue werden anfangs komplett ausgeschlossen; gibt viele Grüppchen
Absolut unterirdisch. Man wird behandelt wie Dreck; es wird richtig nach Sachen gesucht, die man einem ankreiden kann.
Ist selbst ehemaligen Angestellten von vor über 10 Jahren bekannt. Standen schon etliche Male vorm Arbeitsgericht wegen widerrechtlichen Sachen und haben jedes Mal verloren. Scheinbar wird auf alles gepfiffen,vor allem Respekt gegenüber Angestellten.
An sich okay,allerdings sind die Arbeitszeiten echt frech. Bis 23 Uhr konzentriert zu bleiben, ist teils sehr schwierig. Allerdings hat man sich natürlich auch drauf eingelassen.
Älteren wird 100 mal mehr Respekt entgegengebracht als anderen.
So verdient kununu Geld.