Traumjob? Eher ein Albtraum.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich dort nicht mehr bin.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich am Arbeitgeber schlecht finde, ist die starre Haltung, an der eigenen Meinung festzuhalten, obwohl Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern vorliegen. Es scheint, als wolle man diese nicht wirklich anhören oder umsetzen. Manchmal wäre es hilfreich, die Perspektive zu wechseln und offen für Neues zu sein – auch wenn das bedeutet, eigene Vorstellungen zu hinterfragen.
Negativ empfand ich, dass im Büro oft private Familienmitglieder oder Haustiere anwesend waren, was die professionelle Arbeitsatmosphäre beeinträchtigen konnte.
Verbesserungsvorschläge
1. Mehr und klarere Kommunikation: Es sollte sichergestellt werden, dass Informationen einheitlich und transparent an alle Mitarbeiter weitergegeben werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
2. Arbeitsatmosphäre fördern: Eine positive und respektvolle Arbeitsumgebung schaffen, in der ein kollegiales Miteinander und auch gemeinsames Lachen möglich sind.
3. Kollegenzusammenhalt stärken: Den Teamgeist gezielt unterstützen und Maßnahmen ergreifen, die gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung fördern.
4. Führungskompetenz ausbauen: Insbesondere bei langjährigen Führungskräften sollten Schulungen oder Coachings angeboten werden, um Führungsqualitäten zu verbessern und Mitarbeiter besser zu motivieren.
5. Gleichberechtigung und Fairness gewährleisten: Die Chancengleichheit für alle Mitarbeiter sollte sichergestellt und Diskriminierung vermieden werden.
6. Arbeitsbedingungen verbessern: Realistische Arbeitszeiten mit ausreichend Pausen planen und Überlastung der Mitarbeiter vermeiden.
7. Gehalt anpassen: Die Vergütung sollte fair und angemessen sein und die Arbeitsbelastung sowie Leistung widerspiegeln.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr angespannt – es war nicht einmal erwünscht, mit den Kollegen zu lachen.
Kommunikation
Die Kommunikation im Team war sehr widersprüchlich – man bekam von jeder Person etwas anderes gesagt. Die Marktleitung wirkte dabei stets undurchsichtig und wenig transparent.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ließ stark zu wünschen übrig – stattdessen wurde man von manchen bewusst schlechtgemacht oder ‚in die Pfanne gehauen‘.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance war ein Fremdwort – teilweise musste man sechs Tage die Woche am Stück arbeiten. Auch Pausen waren kaum vorgesehen oder wurden ignoriert – erst mit der Einführung der Stempeluhr wurde darauf geachtet.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht katastrophal – egal ob Bezirksleitung oder Marktleitung. Die Führung wirkte nach außen kompetent, war intern jedoch von mangelndem Respekt und schlechtem Führungsstil geprägt.
Interessante Aufgaben
Das sich der Bürostuhl gedreht hat!
Gleichberechtigung
Fehlanzeige – das Verhalten war alles andere als fair oder gleichbehandelnd.
Umgang mit älteren Kollegen
War teilweise respektlos – ihre Bedürfnisse, wie z. B. Arzttermine oder Einschränkungen durch Bus- und Bahnstreiks, wurden bei der Einsatzplanung kaum berücksichtigt.
Arbeitsbedingungen
Waren sehr schlecht – von Spätschicht bis Frühschicht ohne ausreichend Pausen. Aufgrund von Personalmangel musste man oft den ganzen Tag durcharbeiten und in anderen Abteilungen aushelfen, obwohl das nicht zu den eigenen Aufgaben gehörte.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war meiner Meinung nach viel zu niedrig und stand in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht.