17 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Frauen mit Kindern wird Rücksicht genommen
Eigentlich nichts zu meckern
Stundenlohn anpassen
Gutes Arbeitsklima
Einzelhandel Schichtarbeit Lange Schichten
Für Azubis wird viel getan
Eigentlich halten die Kollegen immer zusammen es gibt immer Ausnahmen
Sehr gut
Normal wann wird angehört und immer eine Lösung gegunden
Mann kann immer reden
Stundenlohn zu wenig
Ja
Ansprechpartner vor Ort. Arbeitszeiten sind gut.
Einige Kollegen die nicht zur Arbeit kommen
Sehr gut
Hat geklappt
Es gibt einige Vergünstigungen
Geht wahrscheinlich immer besser
Die, die es ernst meinen top
Kann immer fragen und habe noch nie ein böses Wort gehört
Besser geht immer, aber es ist vollkommen okay.
Ich mag meine Aufgaben sehr und hatte sogar die Möglichkeit in eine andere Abteilung zu wechseln.
Das ich dort nicht mehr bin.
Was ich am Arbeitgeber schlecht finde, ist die starre Haltung, an der eigenen Meinung festzuhalten, obwohl Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern vorliegen. Es scheint, als wolle man diese nicht wirklich anhören oder umsetzen. Manchmal wäre es hilfreich, die Perspektive zu wechseln und offen für Neues zu sein – auch wenn das bedeutet, eigene Vorstellungen zu hinterfragen.
Negativ empfand ich, dass im Büro oft private Familienmitglieder oder Haustiere anwesend waren, was die professionelle Arbeitsatmosphäre beeinträchtigen konnte.
1. Mehr und klarere Kommunikation: Es sollte sichergestellt werden, dass Informationen einheitlich und transparent an alle Mitarbeiter weitergegeben werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
2. Arbeitsatmosphäre fördern: Eine positive und respektvolle Arbeitsumgebung schaffen, in der ein kollegiales Miteinander und auch gemeinsames Lachen möglich sind.
3. Kollegenzusammenhalt stärken: Den Teamgeist gezielt unterstützen und Maßnahmen ergreifen, die gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung fördern.
4. Führungskompetenz ausbauen: Insbesondere bei langjährigen Führungskräften sollten Schulungen oder Coachings angeboten werden, um Führungsqualitäten zu verbessern und Mitarbeiter besser zu motivieren.
5. Gleichberechtigung und Fairness gewährleisten: Die Chancengleichheit für alle Mitarbeiter sollte sichergestellt und Diskriminierung vermieden werden.
6. Arbeitsbedingungen verbessern: Realistische Arbeitszeiten mit ausreichend Pausen planen und Überlastung der Mitarbeiter vermeiden.
7. Gehalt anpassen: Die Vergütung sollte fair und angemessen sein und die Arbeitsbelastung sowie Leistung widerspiegeln.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr angespannt – es war nicht einmal erwünscht, mit den Kollegen zu lachen.
Work-Life-Balance war ein Fremdwort – teilweise musste man sechs Tage die Woche am Stück arbeiten. Auch Pausen waren kaum vorgesehen oder wurden ignoriert – erst mit der Einführung der Stempeluhr wurde darauf geachtet.
Gibt es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ließ stark zu wünschen übrig – stattdessen wurde man von manchen bewusst schlechtgemacht oder ‚in die Pfanne gehauen‘.
War teilweise respektlos – ihre Bedürfnisse, wie z. B. Arzttermine oder Einschränkungen durch Bus- und Bahnstreiks, wurden bei der Einsatzplanung kaum berücksichtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht katastrophal – egal ob Bezirksleitung oder Marktleitung. Die Führung wirkte nach außen kompetent, war intern jedoch von mangelndem Respekt und schlechtem Führungsstil geprägt.
Waren sehr schlecht – von Spätschicht bis Frühschicht ohne ausreichend Pausen. Aufgrund von Personalmangel musste man oft den ganzen Tag durcharbeiten und in anderen Abteilungen aushelfen, obwohl das nicht zu den eigenen Aufgaben gehörte.
Die Kommunikation im Team war sehr widersprüchlich – man bekam von jeder Person etwas anderes gesagt. Die Marktleitung wirkte dabei stets undurchsichtig und wenig transparent.
Das Gehalt war meiner Meinung nach viel zu niedrig und stand in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Fehlanzeige – das Verhalten war alles andere als fair oder gleichbehandelnd.
Das sich der Bürostuhl gedreht hat!
Die Arbeitskleidung
Den ein oder anderen Mitarbeiter.
Mehr Quantität und auch gebildete Menschen, statt Menschen einstellen, welche rechtsorientiert sind oder Mobbing unterstützen.
Anstatt frech zu werden am Telefon, gerne persönlich.
Arbeitskollegen zu 60% nett gewesen und die restlichen 40% waren entweder frech oder reich an rassistischen Äußerungen!
Görge ist bekannt für regionales und frische daher legen sie für die Außenwelt ein gutes Image dar
Mitarbeiter selbst zu 80% unzufrieden mit ihrem Verdienst.
Darin waren, die meisten Filialen top
Wird nicht gefördert auch wenn es versprochen wird
Eltern und auch ausgebildete haben natürlich das Recht 2€ mehr als der Mindestlohn ist , die Stunde zu verdienen.
Zusammenhalten konnten sie gut gegen diejenigen, welch sie nicht mochten.
„Gemeinsames lästern“ ist pure Stärke
Null Empathie, bis auf zwei Marktleiter
Mit den meisten Marktleitern lies es sich gut kommunizieren, lediglich mit den Mitarbeitern nicht und auch mit den Bürofachkräften ebenso nicht
Ab und zu ohne gefragt zu werden, wurde man versetzt.
Gleichberechtigung herrscht unter Mitarbeitern welche gleich/ähnlich viel Verdienen .
Interessant war alles kein bisschen, weil es immer das selbe ist.
Packen Und vorziehen mehr machst du nicht. Selbst wenn du dich bereit stellst Neues zu erlernen, bringen sie es dir nicht bei.
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Fast alles.
Druck Druck Druck
Arbeiten mit Foodsharing zusammen. Aber 90% der (abgelaufenen) Lebensmittel werden trotzdem weggeworfen.
Keine Chance auf „Verbesserung“
Manche waren nett. Manche tun nur so und reden hinter deinem Rücken über dich.
Sie lassen einen spüren, dass man nichts zu melden hat.
Nur Befehle. Eigene Meinung oder Vorschläge werden ignoriert.
Sehr wenig Geld
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Einfache Arbeitskräfte und höher gestellte nicht.
Ein und auspacken.
Mal überlegen, wen sie in welche Position stecken. ;-) sind viele in Positionen, die dort gar nichts zu suchen haben
Privatleben der Mitarbeiter ist denen egal!
Auf Nachfrage
Wenn man im richtigen Markt ist, hat man tolle Kollegen
Leere Versprechungen, es wird gelogen
Man erfährt alles am Rande
Zahlen nicht gut
Ausbildung wird gut gefördert
Wechsel der Führungskraft
Tarifverträge!!!
Katastrophe, wenn du nicht der selben Meinung bist, bist du Außenseiter
Was ist das? Oft muss man durcharbeiten. Samstag frei zu bekommen ist kaum möglich obwohl es einen zusteht ein Mal im Monat Samstag frei zu bekommen. Wunsch Termine werden kaum wahr genommen
Ausgelernte Angestellte kriegen genauso viel wie jemand der nicht diesen Beruf ausgeübt hat
Mehr Schein als sein
Jeder macht nur sein Ding. Wenn 30 kg schwere Kisten kommen, hilft da auch keiner
Führungskräfte von dem Laden sind alles andere als menschlich. Der Gründer selbst ist ein sehr liebenswerter Mensch. Alle anderen wollen nur das es funktioniert alles andere ist nicht wichtig . Durch den Wechsel leider schlimmer geworden
Wie bei der ersten Frage, gehört man nicht zu der Clique, erfährt man entweder viel zu spät oder garnicht
Könnte besser sein
Jeden Tag die gleichen Aufgaben
Das er sehr viel verschiedene Aufgaben gibt und das lockere arbeitsverhältniss.
Eigentlich nur das Gehalt.
Gehalt natürlich erhöhen aufgrund der Inflation und der steigenden Mieten.
Jeder Mitarbeiter ist freundlich und machen viele Späße.
Das ist natürlich immer gut.
Ist schon anstrengend aber ist besser als in anderen Einzelhandel unternehmen.
Bei Azubis und vollzeitkräften wird sehr darauf geachtet, bei Teilzeit auf Anfrage.
Gehalt könnte besser sein da nicht nach Tarif bezahlt wird sondern jeder Vertrag einzeln selbst verhandelt wird (Privatvertrag)
Mülltrennung wird auch groß geschrieben bei uns.
Jeder wird gegenseitig unterstützt.
Der Umgang ist natürlich respektvoll und trotzdem locker.
Man kann mit ihnen immer reden wenn es Probleme gibt.
Achten stets auf Sicherheit.
Funktioniert eigentlich immer gut.
Jeder wird akzeptiert.
Man lernt immer mal neue Dinge dazuund sehr viel unterschiedliches arbeiten.
Hier geht es nach Leistung, so hat man nicht das Gefühl immer auch für die Kollegen arbeiten zu müssen ohne etwas dafür zu erhalten.
Früher gab es mehr interne Schulungen, jetzt ist der Ausstausch untereinander schwieriger geworden.
super
Alles super
Wünsche werden beachtet
wenn man möchte aber sicher
Passt
ist in Arbeit
alles in Ordnung
Hier werden keine Unterschiede gemacht
passt
passt
passt
Hier sind alle gleich
Immer ein offenes Ohr
Alle Kollegen waren sehr nett und ich bin sehr gerne hingegangen
in Braunschweig schon der Platzhirsch
Es wurden auf Wünsche eingegangen. Durch die Früh- oder Spätschichten konnte ich meinen Sport einplanen. Hab vorher im Klamottengeschäft gearbeitet da ging das nicht
War super
war gemischt
Mein Chef war total cool drauf und ich konnte gut mit ihm sprechen
Manchmal hätte ich mir mehr Gespräche mit dem Chef gewünscht
Kann immer besser sein, war aber zufrieden
Konnte nix negatives feststellen
So verdient kununu Geld.