15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verständnis, was mit entgegen gebracht wurde, sowie generell der geduldige Umgang
- vielleicht wurde ich zu schnell mit zu viel allein überlassen
- neu dazu kommende Minijobber eher auch ein bisschen im Laden an sich einarbeiten und sie nicht in 7 Stunden schichten an die Kasse setzen
Sehr viel los, aber man wird gut aufgenommen und eingearbeitet
Weniger gut angesehner Job
Ich habe leider keine gute Life Work Balance zu meinem Studium und sonstigen Leben hinbekommen, was aber eher an meiner Situation lag
War kein Karrieresprungbrett, sondern einfach eine Möglichkeit ein bisschen Geld zu machen
404 € (Minijob Geld + Mankogeld für Kassendifferenzen) - Stundenlohn von ca. 14,20 € war okay, solange man keine riesen Kassendifferenzen hatte, die man selbst zahlen musste
Definitiv gegeben, vor allem auch durch den ständigen Kontakt mit Kunden
Die Kollegen waren alle sehr lieb und hilfsbereit beim Einarbeiten
Jeder im Team wurde gut behandelt und auf deren Einschränkungen beachtet
Sehr verständnisvoll, wenn auch ein bisschen chaotisch
Die Bedingungen an sich waren ganz gut bis auf die 7 Stunden Schichten an der Kasse bei denen die Konzentration schnell nachlies
Man kann sowohl mit Kollegen als auch mit den Vorgesetzten gut reden und trifft dabei auf Verständnis
Die Mitarbeiter wurden alle sehr ähnlich behandelt und es schien mir fair zuzugehen
Das Einscannen der Produkte an der Kasse war sehr eintönig
Ist eigentlich entspannt. Natürlich gibt es auch stressige Zeiten,aber damit wird souverän umgegangen.
Wird genau darauf geachtet.
Wie überall gibt es diese und diese.
Nichts.
Nur das Gehalt.
Alles.
Es ist sinnlos, mit arroganten Menschen zu reden.
Es gibt kein Team.
Man muss nur wie ein Maultier arbeiten und darf nicht mit dem Personal interagieren.
Für das neue Management ist das Image alles.
Doch wer dort arbeitet, weiß, dass er nur veraltete Ware verkauft.
Es gibt keine regionalen Produkte mehr und viele Kunden beschweren sich.
Keine.
Kollegen, die 30 Überstunden geleistet haben und weder Geld noch zusätzlichen Urlaub erhalten.
Es gibt keine Stempelkarte und alle Überstunden werden nicht berechnet.
Keine.
16 Euro pro Stunde
Aber es gibt keine Chance auf eine Karriere.
Wenn Abteilungsleiter schon nicht berücksichtigt werden, geschweige denn normale Arbeitnehmer.
Keine.
Nette Kollegen.
Aber das ganze edeka-System ist faul.
Oberflächlich betrachtet ist sie ein freundlicher Mensch... lächelnd.
Aber die Art, wie sie den Markt behandelt, zeigt das Gegenteil: Ignoranz und Arroganz.
Im Winter, wenn wir mit Produkten arbeiten, die kühl bleiben müssen, lässt Leiter Selders uns keine Jacken tragen.
Dann beschwert sie sich, wenn die Leute krank werden
Zwei Abteilungsleiter in jeder Abteilung, die leider nichts zu sagen haben.
Nur der Marktleiter kann alles managen und es wird über Zettel an die Mitarbeiter weitergegeben
Nichts
Nichts
Das man nur immer eine ganze Woche Urlaub nehmen kann und nicht mal 1-2 Tage..
Mehr auf familien Rücksicht nehmen anhand bessere Arbeitszeiten. Rabatt bei Einkauf im Markt. Zumindest Kaffee umsonst anbieten.
Seinen kleine Goldring am Finger
Einfach alles
Er sollte so langsam mal in Rente gehen .
Überstunden ohne Ende ,kein Zeitkonto , Urlaubs und Weihnachtsgeld bekommt man nicht, sobald man nur einen Tag Krank ist.
Da stimmt nichts
keine
gibbet da nitt
Mindestlohn Hauptsache er macht sich die Taschen voll
Katastrophe gerade in der Metzgerei laufen geistesgestörte kolleriker rum.
Wer nicht mehr kann fliegt raus .
Lächerlich
Knebelverträge
Schlechter geht's wirklich nicht.
Gibt es da nicht
Plockern bis zum Umfallen.
Über die Jahre hat sich vieles verändert. Es ist ein kommen und gehen von Mitarbeitern.
Keiner kann mehr durchatmen. Weder die Mitarbeiter an der Kasse noch die im Laden. Alle sind überfordert. Daher werden immer mehr krank. Viele Burn outs hat es schon gegeben.
Aushilfen einstellen. Falls jemand kündigt schnellsr möglich ersetzen. Ab und zu mal einen Samstag frei geben. Mehr Mitarbeitergespräche führen. Die Preise überprüfen und falsche sofort ändern . Beim einräumen direkt die Regale säubern. Nicht nur Überstunden aufbauen, sondern auch abbauen.
Weil immer zu wenig Personal vorhanden da ist sind alle überfordert, unzufrieden und gereizt. Lebensmitteln sollte mit Sauberkeit zu tun hat. Regale sind sehr schmutzig. Nur Einkaufswagen dürfen in den Laden geschoben werden. Also alles umladen. Mit so wenig Mitarbeitern ist das nicht realisierbar. Arbeitssicherheitsschuhe die vielen Mitarbeitern starke Probleme machen. Wenn sie sich selber welche kaufen wollen geht es nicht. Antwort, wenn es ihnen nicht passt suchen sie sich einen anderen Arbeitgeber. Anschliessend musste die Kollegin am Fuß operiert werden.
Leider gibt ständig neue Kollegen. Viele nette und fleißige Kollegen haben schon gekündigt.
Wenn sie öfter ausfallen finden Gespräche statt und über kurz oder lang ist derjenige weg.
Direkte Chefs sind einfach zu jung. Alle halbe Jahr sollen Mitarbeitergespräche statt finden. Ich hatte schon 4 Jahre keines. Wenn man kein Urlaub genommen hat und ein Familienangehöriger oder Freund heiratet bekommt man keine definitive Zusage das man frei bekommt. Alles ist selbstverständlich. Gelobt wird nicht.
Viel Arbeit und Überstunden die nicht abgebaut werden können. Ständiges hin und her rennen zwischen Kasse und einräumen. Keine Aushilfen die mal einspringen können.
Gute Vorschläge werden nicht angenommen. Aushilfen wären eine große Hilfe. Ständig abgelaufene Wäre im Regal. Die Preise stimmen auch oft nicht.
Über Tarif
Die Produkte und Waren und Kollegen.
Viel versprochen, nix gehalten.
Auch frei Samstage einführen, sonst laufen die Mitarbeiter früher oder später weg.
Mal so, mal so.
Sehr schlecht.
Nur Tarif, keine Sozialleistungen.
Geht so
Eher schlecht, keinen Samstag frei, nur wochenweise Urlaub.
Marktführend in der Region sein
Fehlende Wertschätzung von Leistung und Personal
Auch mal die Geschäftsleitung auf effizienz kontrollieren
Sozial... immer ein offenes Ohr... verständnisvoll.... einfach der Beste...
...
Es wäre schön wenn man ihn nochmal 20 Jahre jünger machen könnte damit man ihn noch länger als Vorgestetzen behalten kann
Es muss mehr Personal eingestellt werden. Arbeitspläne müssen früher ausgehängt werden. Urlaubsregelung muss geändert werden, es muss möglich sein, auch mal einen einzelnen Tag Urlaub zu machen.
Dauerhaft unterbesetzt, ständiger Zeitdruck, generell keine freien Samstage, Urlaub nur wochenweise möglich (man kann keine Brückentage nehmen ) , Überstunden im 3 stelligen Bereich und keine Möglichkeit sie abzufeiern, Betriebsklima katastrophal.
Der Schein wird gewahrt, die Aussenwirkung ist wichtig.
Findet nicht statt, da erwartet wird, dass man ständig Überstunden macht. Der Arbeitsplan für die nächste Woche wird frühestens Donnerstags ausgehängt, so dass man eigentlich keine richtige Freizeitplanung machen kann. Da man auch generell keinen Samstag frei bekommt, kann man an den meisten Wochenendaktivitäten nicht teilnehmen.
Seminare werden angeboten, können aber wegen des Personalmagels meist nicht absolviert werden.
Gehälter sehr unterschiedlich, da kein Tarifvertrag. Weitere Sozialleistungen, z.B. VL entweder gekürzt oder ganz gestrichen. Allerdings werden verschiedene Sportkurse gezahlt. Rabatte, wie bei z.B. bei Rewe üblich, gibt es nicht.
Regelmässige Unterstützung von Kindergärten , Vereinen usw.
Da alle Kollegen ständig unter Druck stehen bröckelt der Zusammenhalt von Jahr zu Jahr mehr
"Menschen über 50 sind alt, langsam und unflexibel " , keine weitere Erläuterung nötig.
Vorgesetzte geben den Druck von oben eins zu eins nach unten weiter, sind im Schnitt viel zu jung, um einen Supermarkt zu leiten. Stellen sich nicht hinter die Mitarbeiter, weder dem Chef gegenüber noch bei Kundenbeschwerden.
Arbeitsschuhe werden gestellt, aber wehe du fragst nach 2 Jahren Tragezeit nach einem neuen Paar. Ansonsten, siehe oben
Kommunikation findet nur auf Nachfrage statt und wenn man 3 Leute fragt bekommt man 4 verschiedene Antworten.
Frauen werden nicht gezielt gefördert, wie überall im Einzelhandel.
Die Arbeit würde Spaß machen, wenn man nicht immer unter Zeitdruck arbeiten müsste.
So verdient kununu Geld.