73 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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73 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt nix zu ändern
Eigentlich ist alles ganz ok, es ist halt für alle noch neu und es muß sich erst alles richtig einspielen und finden!
Neue Aufgaben und Herausforderungen!
Wechsel von Lieferanten zur Kundenseite auf Grund von Umstrukturierung.
Aufpassen! Fluktuation und Eigenkündigung ist da an der Tagesordnung im Lager OWL, unfreundlichste toxische "Kollegen" sowie Kraftfahrer und Schrottreife Technik, wirklich Unkameradschaftlich und sehr Unkollegial sind die dort - in der Autoindustrie wo ich vorher war, war der Ton rau aber Herzlich. Dort in Osterweddingen ist der Tonfall das Letzte, Gehässigkeiten und Ausgrenzung wenn man neu anfängt. Widerlich. Der Quersitzer mit 80.000h Betriebsstunden was ca. 9 Jahre sind, alles ungedämpft und auf dem kaputten Hallenboden ist jede Rille ein Schlag auf deinen Körper und Kniescheiben. Das grenzt ja schon an Körperverletzung. Kein angenehmes Arbeiten vorhanden! Dann lieber eine Ecke weiter bei Amazon oder DHL anfangen. Die haben latent Ausländerfeindliche Mitarbeiter dort, ganz schlimm sind die Frauenschichten im Transport! Wer sich sowas antun muss, kann einem Leid tun. Dazu Inkompetente Führungskräfte die alles dulden und die Mobber gewähren lassen.... OHNE Konsequenzen für diese Leute. Der Umgang ist geprägt von Beleidigungen und Beschimpfungen untereinander und das habe ich SELBER erlebt in meiner Zeit vom 01.08.25 bis 14.11.25 dort. Wirklich übel da.
Ich hatte mich noch bei Verdi in MD und Leipzig informiert nach meiner erfolgten Kündigung, dieses Lager ist seit Jahren als schwarzes Schaf bekannt. Ich verstehe auch die "Logik" dahinter nicht, mich einstzustellen obwohl man mich nicht haben will?! Ich habe das mit den Beleidigungen und Schimpfwörtern und dem Diebstahl der Bruchware noch in den Edeka Hinweisgeber eingestellt.... selber möchte ich mit dem Unternehmen Edeka nie wieder etwas zu tun haben und werde auch allen meinen Familienangehörigen- Bekannten, Freunden und auch Arbeitskollegen dringend davon abraten, sich dort zu bewerben. An diese e-Mail die hier dauernd steht, wo man sich "Vertrauensvoll" hinwenden könnte,
habe ich hingeschrieben und es kam nichts mehr zurück. Auch nur Werbung oder Spam. Wirkliches Interesse an den Problemlösungen von Mitarbeitern gibts hier nicht.
Wenn jemand 15 Jahre Berufserfahrung im Einzelhandel hat und eine Absage erhält, dann geschieht das in meinem wie Fall entweder aus Altersdiskriminierung oder weil ich 2 Jahre arbeitssuchend bin. Was letztlich auch diskriminierend ist.
Ich habe mich als Verkäufer beworben. Mit guten Noten, hoher Lernbereitschaft und echter Motivation. Und was passiert?
Ich bekomme eine Absage. Ohne Begründung. Ohne Gespräch. Einfach so.
Gerade jetzt, wo überall vom Fachkräftemangel die Rede ist, dachte ich: „Hey, jetzt wollen sie mich bestimmt!“
Aber nein – offenbar will man lieber warten, bis die Regale von alleine voll werden oder die Kunden sich selbst bedienen.
Vielleicht bin ich einfach zu qualifiziert? Oder meine Lernbereitschaft war zu auffällig? Vielleicht haben sie Angst, ich mache den Job zu gut und der Markt sieht alt aus?
Es ist schon fast tragisch-komisch: Überall fehlen Leute, aber Bewerber mit echtem Willen und Kompetenz werden aussortiert wie schlechte Ware. Das nenne ich mal Effizienz.
Fazit:
Wer braucht schon Fachkräfte, wenn man Absagen so clever verteilt?
Ich bleibe dabei:
Lieber einen Bewerber, der gar nicht will, als einen, der es wirklich drauf hat.
Trotz Fachkräftemangel. ♂️
Lasst kompetente Leute die HR-Arbeit machen. Auch wenn Inkompetenz neuerdings Mode ist, muss man nicht jeden Hype mit begleiten.
Ich wurde direkt am Tag nach meiner Bewerbung kontaktiert. Die Ansprechpartnerin hat super offen und ehrlich gesprochen. Alle Informationen, die ich für eine Entscheidung brauchte, wurden sofort transparent gemacht. Leider musste ich mich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden. Aber für die Zukunft halte ich mir dieses Unternehmen als potentiellen Arbeitgeber offen. Sehr gerne wieder.
Ich habe mich auf drei Stellen beworben, und leider war der gesamte Prozess eine ziemliche Enttäuschung.
Zu Beginn gab es eine schnelle Absage auf eine Stelle, was für mich absolut verständlich war, da mein Lebenslauf nicht perfekt auf das Anforderungsprofil gepasst hat. Bei den anderen beiden Bewerbungen lief es jedoch weniger gut.
Der Bewerbungsprozess für die Trainee-Stelle im Großhandel bestand aus einem sogenannten „zeitversetzten Interview“, bei dem man vorab vorgefertigte Fragen beantwortet – eine Art „aufgenommene Videobotschaft“. Diese Methode ist aus mehreren Gründen problematisch. Zum einen ist sie nicht wirklich datenschutzkonform: Man weiß nicht, was mit den aufbereiteten Daten passiert, wer sie speichert oder ob die Aufnahmen später für andere Zwecke genutzt werden. Und wer schaut sich diese Videos an? Vielleicht macht sich ja sogar jemand über den Bewerber lustig. Datenschutz? Fehlanzeige. Persönlich ist es auch nicht, da keinerlei Austausch mit einem echten Menschen stattfindet. Ein einfaches Telefoninterview wäre hier wesentlich effizienter und datenschutzfreundlicher gewesen, um zumindest die wichtigsten Punkte in einem persönlichen Gespräch zu klären. (Vielleicht sinnvoll für Berufe im Bereich von Marketing, etc.)
Als ich meine Kritik hierzu äußerte, erhielt ich eine standardisierte Absage – eine Antwort, die so unpersönlich war, dass sie nicht einmal auf meine Bedenken einging. Es wäre schön gewesen, wenn man mir wenigstens eine Erklärung für den unpersönlichen Prozess geliefert hätte.
Meine zweite Bewerbung (Trainee-Logistik) verlief ähnlich enttäuschend. Der Bewerbungsprozess bei Schäfer’s Brot (Edeka-Tochter) war das reinste Chaos. Nach einer Wartezeit von 3 Wochen bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, doch als ich zur vereinbarten Zeit wartete, war niemand da. Nach einer Stunde stellte sich heraus, dass der Gesprächspartner krank war – ohne dass mir vorher Bescheid gesagt wurde (Erfahren durch Anruf meinerseits). Eine Woche später kam eine neue Einladung –unpersönlich per E-Mail–.
Das Gespräch war dann eine weitere Enttäuschung: Der Geschäftsführer schien meinen Lebenslauf nicht wirklich zu kennen, und die Fragen waren so vage, dass sie keinen echten Austausch ermöglichten. "Familiäres Betriebsklima" wurde erwähnt, aber niemand konnte mir erklären, was das eigentlich bedeutet. Am Ende bekam ich eine halbherzige Entschuldigung für die Fehler im Bewerbungsprozess und eine verspätete Rückmeldung zum Vorstellungsgespräch.
Fazit-Schäfer's: Der Bewerbungsprozess bei Schäfer’s Brot war chaotisch und unprofessionell – ein Erlebnis, das nicht nur meine Lust auf eine Stelle, sondern auch auf deren Produkte verdorben hat.
Nach dem Bewerbungsprozess rief ich bei der Personalabteilung an, um Feedback zu geben. Die Person der Personalabteilung versprach, das Feedback weiterzugeben. Doch anscheinend hatte dies keine Wirkung, denn der im Vorstellungsgespräch vereinbarte Termin für die Rückmeldung wurde trotzdem nicht eingehalten.
Fazit: Eine Bewerbung bei Edeka ist ungefähr so sinnvoll wie der Versuch, in einem Supermarkt mit einem Einkaufswagen ohne Räder zu fahren – du kommst nicht wirklich voran und es macht einfach keinen Spaß. Wer glaubt, dass Edeka wirklich an den Menschen hinter den Lebensläufen interessiert ist, wird wahrscheinlich genauso enttäuscht wie ein Toastbrot ohne Butter.
Positiv hervorzuheben ist, dass die ersten Gespräche fachlich orientiert waren. Allerdings hätte ich mir zusätzlich jemanden gewünscht, der Erfahrung mit Bewerbungsprozessen hat, um das Gesamtbild abzurunden.
Was mir negativ aufgefallen ist:
1. Unangemessenes Verhalten: Ich wurde während des gesamten 60-minütigen Gesprächs von einer Person mit verschränkten Armen und einem kritischen, fast herabwürdigenden Blick beobachtet. Zwar kann das Teil eines Stressinterviews sein, aber ein solches Verhalten über die volle Dauer empfand ich als unangemessen und respektlos.
2. Pauschalisierungen: Es wurde bestritten, dass man analytisch und kreativ sein könne. Eine solche Pauschalisierung, vor allem nach nur 60 Minuten Kennenlernen, ist fragwürdig. Ich habe konkrete Beispiele aus meiner Erfahrung geliefert, die meine Fähigkeiten in beiden Bereichen belegen, sodass solche vorschnellen Urteile fehl am Platz waren.
3. Unpersönliche Absage: Nach dem Gespräch erhielt ich eine Standard-Absage-Mail, die offensichtlich für Bewerber gedacht ist, die bereits im Voraus aussortiert wurden ("... vielen Dank für Ihre Bewerbung ... Wir haben Ihre Unterlagen eingehend geprüft und müssen Ihnen mitteilen, dass wir Ihr Profil für die Besetzung der Position nicht berücksichtigen können.") Es ist wünschenswert, zumindest die passende Mail auszuwählen, um ein Mindestmaß an Respekt zu zeigen.
So verdient kununu Geld.