1.506 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.506 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.506 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein ausreichender Parkplatz vor dem Lager / Geld kommt pünktlich / sofern es nicht zu teuer ist, kann man benötigtes Werkzeug anfordern / Kollegen auf gleicher Ebene sind meist top
Die Sozialkompetenz der Vorgesetzten / man soll auf sein Stundenkonto achten, bekommt aber auch nicht weniger Arbeit aufgebrummt / Azubis werden allein in der Spätschicht in die Ladestation geschickt / das Dach der FFZ-Werkstatt ist seit mehren Jahren undicht - sogar Schaden an Geräten sind dadurch entstanden - "Dieses Invest wurde auf nächstest Jahr verschoben"
Weniger Meetings, mehr machen - leider heutzutage Standart.
Bessere Verantwortliche - ein in die Jahre gekommenen "Berater" wird für ein Bauprojekt beschäftigt, welcher noch einige Unterstützung für moderne Bürosoftware benötigt.
Der Betriebsstätten Leiter sollte seine Sprachkompetenz verbessern - in jedem zweiten Satz: Wir "tun" das machen..... (und dies sogar auf der Betriebsversammlung)
Nicht nur auf die Hochrangigen achten - Ladesäulen auf dem Mitarbeiterparkplatz - aber nur für den Vorstand und den Betriebsleiter, damit dieser nicht mehr jeden Tag 300m zuviel laufen muss.
Auf Betriebsversammlungen nicht auf den mangelnden Umsatz Wert legen - bei einem 30 Jahre alten Lager und nicht gerade günstigsten Einkaufspreisen ist da nicht viel zu machen.
Der seit diesem Jahr neue Abteilungsleiter Technik wie auch der alt eingesessene Betriebsleiter sind sehr gewinnorientiert eingestellt - es zählen nur Zahlen, der Mensch ist eher an letzter Stelle.
Der Betriebsleiter macht sogar (seiner Meinung nach) Witze über jemanden, welcher im gleichen Raum steht - diese Witze sind aber herablassende Kommentare, welche absolut unpassend sind.
Die meisten Mitarbeiter, mit welchen ich bis heute Kontakt hatte, haben von sich gegeben, dass sie lieber andere Einkaufsmöglichkeiten nutzen als die, welche der Edeka-Gruppe angehören. (Günstig ist hier nichtmal der kleine Shop in der Kantine)
"Wenn man krank ist, ist man krank" - fragt man aber bei +20h auf dem Konto nach einem freien Tag, wird man schief angeschaut.
Wenn es für den Betrieb zwingend nötig ist, wird meist ein intern organisierter Lehrgang veranstaltet (FFZ, Stapler...) externe Lehrgänge sind verfügbar, werden aber nur selten gewährt.
Es gibt seit diesem Jahr eine Art Jobrad. Diese Aktion wurde vom Betriebsrat wie auch GF auf der letzten Betriebsversammlung hoch gelobt, aber es gab von den ca 100 anwesenden keine einzige Person, welche es in Anspruch genommen hat. (Ladestationen für E-Kfz der Mitarbeiter wären garantiert besser angekommen)
Das Gehalt ist ausreichend (Tarif) - Fachkräfte und Personen mit Leitungsfunktionen bekommen in anderen Firmen aber weitaus mehr.
Folie und Pappe wird Fachgerecht entsorgt. Eine Ballenpresse im Außenlager Appendorfer Weg (eigentlich für Folie oder Pappe gedacht) ist zweckentfremdet wurden um PECT Flaschen und Pfanddosen zu pressen - hier "fliegt" sämtlicher Müll in Form von kleinen Plastikteilen herum.
Außerdem landet jeglicher Müll, welcher nicht aus Pappe oder Folie besteht in einem einzigen Restmüll-Container - keine gelbe Tonne, keine Biotonne.
Unter den Gleichgestellten sowie unterstellten Positionen sehr gut - je nach Vorgesetztem versteht sich.
Sie werden geduldet und ihnen wird das Leben nicht schwer gemacht, aber wie in jedem anderen Betrieb - wenn man zu alt ist, hat man erst gar keine Chance den Job zu bekommen.
Ich hatte nur den neuen Abteilungsleiter Technik als auch den Betriebsleiter am Standort Osterweddingen über mir - beide sind meines Erachtens sozial nicht für Ihren Job geeignet.
Der Abteilungsleiter Technik rühmt sich ständig mit Formularen und Tabellen, welche er vom letzten AG mitgenommen hat, baut aber scheinbar nichts eigenes auf.
Datenschutz: Angestellten wird ohne zu fragen vom neuen Abteilungsleiter Technik mitten auf dem Flur zum Geburstag gratuliert, ohne das dieser jemals zugestimmt hat. Nachdem die Person dies dem Abteilungsleiter mitgeteilt hat, wird trotzdem der Stellvertreter der Person kurze Zeit später in das Büro des Abteilungsleiters geholt und ihm mitgeteilt, das dessen Vorgesetzter Geburtstag hat.
Der Betriebsstättenleiter handabt die Geburtstage ähnlich und die Personaldame zeigt zumindest etwas Respekt, indem sie nur anruft, anstatt es mitten auf dem Flur / im Büro heraus zu posaunen.
Bis zu 30 Jahre alte Technik, aber das Werkzeug ist zumindest etwas jünger.
Zu viele und zu lange Meetings für nichts - ich habe nicht einmal Zeit, die firmeninterne Belehrungs- / Schlungsplattform zu nutzen trotz +20 Überstunden.
Aussagen werden nur vage getroffen und ständig nur Fotos von irgendwelchen Bereichen versendet - man soll dann raten, wo und was es ist.
Schlecht zu bewerten, da es keine Frauen auf gleichem Level gibt
In einem fast 30 jährigem Lager, bei welchem erst modernisiert wird, wenn es Unfälle gibt oder der die Zahlen nicht mehr passen... ohne Kommentar
Gehalt ist zu gering für die geforderten Aufgaben
Siehe Verbesserungsvorschläge
Fachwissen nutzen und nicht die anhören, die am Lautesten schreien.
Das ist derzeit sehr Mode und trifft auf alle neuen Führungskräfte zu
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Man fühlt sich sehr wohl
Aus meiner Sicht sehr gut
Lässt sich sehr gut miteinander vereinbaren
Muss ich schauen, dafür noch zu kurz da aber vom Gefühl her sehr gute Aufstiegschancen
Mehr geht immer aber sehr zufrieden und fühle mich fair bezahlt
Soweit ich das beurteilen kann, sehr gut
Super!
Sehr gut!
Top
Nichts auszusetzen!
Gute Kommunikationsstruktur
Soweit ich das beurteilen kann definitiv
Sehr vielfältig
Keine Professionalität, dauernd umschwingende Arbeitsatmosphäre
Strukturierteres Arbeitsumfeld mit klarer Aufteilung der Aufgaben und weniger Hierarchie in der Geschäftsführung (Kollegen werden bevorzugt, etc)
Leider nach 25 Jahren nichts mehr
Umgang mit älteren und behinderten Mitarbeitern, unfähige Vorgesetzte,
Vernünftig und gerecht mit ALLEN Mitarbeitern umgehen, auf Bossing verzichten um Mitarbeiter bewusst zur Eigenkündigung zu treiben
Kaum Teamzusammenhalt
Wird mit geworben, aber nicht praktiziert
Fast alles im Einzelkämpfermodus
Am besten zwischen 18 und 35, ältere sind unbequem und anstrengend
Bossing ist an der Tagesordnung, besonders gegenüber älterer oder schwerbehinderten Mitarbeitern
Alles unter Druck und Stress
Bewusste Fehlinformationen, um Kollegen oder Untergebene bloszustellen
Fremdwort
In manchen Bereichen interessante Aufgaben, die meistens an die "Abteilungslieblinge" verteilt werden.
Die Vielfalt
Die Menschlichkeit geht immer mehr verloren
Mitarbeiter die schon lange im
Unternehmen sind und den Laden am laufen halten, zu hören und auch mal wertschätzen!
Im Moment nicht so toll
Ok
♀️♀️♀️
♀️
Ich würde Geneehr verdienen
Auf einen guten Weg
Mal so mal so♀️
Es geht so
Ganz ok
Nicht so gut im
Moment
Nicht so gut
Naja
Nee
Mitarbeiter zeitweise sehr nett, die Chefs sehr selten
War oke
Sehr zermürbend, kein leben mehr nach der Arbeit aufgrund von Erschöpfung
Es gab Möglichkeiten dauert nur lange
Wenig Mitarbeiterrabatt, zu wenig Gehalt für die Arbeit
Alles im Normalbereich
In glimpflichen Situationen immer
War okey, sie waren freundlich, aber haben uns in pausen selten eingebunden
Schnell wütend, keine richtige Einarbeitung, unfreundlich, wenig Verständniss für Krankheit
War oke
Teilweise direkt angeschnauzt wegen Krankheit, zu spät nach schichtübernahme gefragt.
Wir wurden alle gleich behandelt
Kasse
Gehälter anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen und ganzen gut. Es gibt aber durchaus immer Dinge die für Punktabzüge sorgen. Das Gebäude und die Räumlichkeiten sind super. Je nach dem wo man sitzt, ist es unfassbar laut. Es kommt stark auf die FK und/oder das Team an, wie am Ende die Atmosphäre ausgestaltet ist.
EDEKA hat grundsätzlich ein gutes Image
Durch mobiles Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten ist eine Work-Life-Balance innerhalb der Personalentwicklung gegeben.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Mit der richtigen Führungskraft wird man gefördert. Was aber nicht heißt, dass das Auswirkungen auf die Karriere hat..
Kommt stark drauf an.
Großes Thema.. Ich habe das Gefühl viele FKs sind "aus der Historie entstanden" und es fehlt vielen an Führungskompetenzen. Es werden kaum Entscheidungen getroffen. Vieles wird unter dem Tisch fallen gelassen. Informationen werden nicht korrekt oder zeitig weitergegeben. Häufig heißt es auch "Klärt es eigenständig."
Seit dem Umzug in den Campus ist vieles Besser geworden.
Es findet viel Tratsch statt und es wird viel übereinander statt miteinander geredet (egal in welcher Position). Der Informationsfluss seitens der FKs könnte besser sein.
Das große Thema Gehalt. Es heißt ständig es muss gespart werden, Gehaltserhöhungen werden abgelehnt. Dabei wäre es schön, wenn die Arbeit auch angemessen entlohnt wird, zumal alles teurer wird und die Gehälter nicht steigen.. Es gibt aber nette Benefits (Fahrradleasing, Mitarbeiterrabatt, mobiles Arbeiten)
Führungsstellen z.b. werden nicht so öffentlich ausgeschrieben und Besetzungen nicht tranzparent mitgeteilt. Daher würde ich eher durchwachsen sagen.
Je nach Bereich gibt es durch aus spannende Aufgaben.
Nichts , da er nur die Anspornt die er mag !!
Das er seine lieblinge hat u keine Gleichberechtigung das ist.
Gleich Berechtigung für alle
Ok
Sehr schlecht
Man muss immer nur funktionieren
Ok
Keine
So verdient kununu Geld.