1.564 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.564 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.564 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kurzen Weg zur Arbeit. Die pünktlichen Arbeitszeiten, ich muss selten Überstunden machen
Die Doppelmoral zwischen dem was der Mutterkonzern propagiert und dem was tatsächlich und realistisch umzusetzen ist, gerade auf den Bezug zum Umweltschutz und Sozialbewusstsein.
Weniger Teilzeitverträge vorgeben. Gehalt an Engagement koppeln. Boni für Flexibilität und das fehlen von Krankmeldungen
Sehr Tagesformabhängig von den Schichtleitenden Personen
Wunschfreie Tage wurden bislang genauso oft ausgeschlagen wie bewilligt.
Kaum bis keine Aufstiegschancen. Weiterbildung möglich.
Könnte mehr sein. Die Konkurrenz zahlt zumindest mehr.
Mülltrennung Fehlanzeige. Wasserverschwendung täglich. Teure Rohstoffe werden so lange wie möglich aktiv verkauft, so dass möglichst wenig Verderb verzeichnet wird. Fast jeder ist willkommen. Außer natürlich Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund und selbstverständlich Menschen die nicht dem Hetero normativ entsprechen.
Jeder hasst irgendwen bis auf's Blut. Das stört bei der Schichtplanung, der Übergabe und sorgt für erhebliche Spannungen in meinem Bereich. Eine einzige Belastung wenn man einfach nur seinen Job machen möchte.
Ich empfinde das Verhalten der Kollegen gegenüber älteren Kollegen als ungeduldig und teilweise unhöflich. Da sie allerdings keine offene Diskussion führen sondern lediglich ÜBER ältere Mitarbeiter herziehen, ist das nicht weniger schlimm führt nur nicht zu einer Veränderung. Die Leitenden sind fair und nett zu älteren Kollegen.
Wahrscheinlich recht angenehme Personen. Könnte mehr sagen, wenn ich sie öfter sehen würde.
Keine Überraschungen, ich bin im meinem Bereich nie allein auf mich gestellt und kann jederzeit erfahrenere Kollegen um Hilfe bitten
Kaum Vorhanden, Informationen werden nicht weitergeleitet
Das Männer/Frauen-Verhältnis ist fast ausgeglichen. Bei Problemen, wird jedem individuell entsprochen.
Keine. Jeden Tag der selbe Trott.
Starkes Wir Gefühl
Die Unsitte des Outsourcing macht leider auch nicht vor der EDEKA halt.
Eigentlich alle meine Kolleg*innen bezeichnen sich als EDEKAner. Spricht für die Firmenkultur.
Das Image finde ich sehr stark. Die Möglichkeiten im Bereich Karriere oder Gehalt sind stark subjektiv.
Top Bedingungen
In unserem Bereich wird Erfahrung und Vielseitigkeit sehr positiv gelebt.
Es ist eine sehr gute Ausbildungs Fiema
Weite Wege zum LKW und Lange Wartezeit auf die Ware im Logistik Lager
Mit den Kollegen sprechen was Tourenplanung angeht
Es gibt mal gute tage aber auch mal schlechte tage
Gute persönliche Arbeitsausstattung.
Mental Health awareness und Mitarbeitermotivation müssen noch aus den 90ern abgeholt werden. Ausspielen unter Kollegen wird forciert und begrüßt.
Überprüfung toxischer Geschäftsführung und künftig angemessene Mitarbeiterführung auf professioneller Ebene.
Entscheidungen und Erwartungshaltung werden nicht transparent kommuniziert. Es wird mit Unsicherheit der Mitarbeiter gespielt.
Unteres Mittelfeld und kaum Karriere Perspektiven. Gehaltserhöhung trotz guter Leistung "grad einfach sehr schlecht"
Schöner Campus, open space Office, aber schlechte Meeting/Lärmpegel Kultur.
Es wird an vielen Stellen nicht mit dem gleichen Maß gemessen. Freundschaften gehen über Kompetenzen.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Meiner Meinung nach sollten ein paar Führungskräfte mangels Menschlichkeit ausgetauscht werden.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Die meisten Mitarbeiter, mit welchen ich bis heute Kontakt hatte, haben von sich gegeben, dass sie lieber andere Einkaufsmöglichkeiten nutzen als die, welche der Edeka-Gruppe angehören. (Günstig ist hier meiner Meinung nichtmal der kleine Shop in der Kantine)
"Wenn man krank ist, ist man krank" - Freizeitausgleich war bei mir dennoch Mangelware.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Ist meiner Meinung nach für den Job, welchen ich verrichte als "ausreichend" zu betrachten - Tariflohn ist auch nicht mehr dass, was es einmal war.
Folie und Pappe wird Fachgerecht entsorgt. Eine Ballenpresse im Außenlager Appendorfer Weg (eigentlich für Folie oder Pappe gedacht) ist zweckentfremdet wurden um PET Flaschen und Pfanddosen zu pressen - hier "fliegt" sämtlicher Müll in Form von kleinen Plastikteilen herum.
Außerdem landet jeglicher Müll, welcher nicht aus Pappe oder Folie besteht in einem einzigen Restmüll-Container - keine gelbe Tonne, keine Biotonne.
Dieser Punkt wurde seltsamerweise nicht von den Anwälten angeprangert, scheint wohl zu offenstichtlich zu sein.
Unter den Gleichgestellten sowie unterstellten Positionen sehr gut - je nach Vorgesetztem versteht sich.
Sie werden geduldet und ihnen wird das Leben nicht schwer gemacht, aber wie in jedem anderen Betrieb - man sieht kaum Neueinstellung 50+
Manche Personen schmücken sich mit fremden Federn.
Datenschutz: Angestellten wird ohne zu fragen zum Geburstag gratuliert obwohl man dies nicht ausdrücklich erlaubt hat.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Bis zu 30 Jahre alte Technik, aber das Werkzeug ist zumindest etwas jünger.
Meiner Meinung nach zu viele und zu lange Meetings für nichts.
Oft gab es nur Fotos und man musste Raten, an welchem Ort diese entstanden.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Schlecht zu bewerten, da es keine Frauen auf gleichem Level gibt
Ein Lager aus 1997, mit letzter Teilmodernisierung im Jahre 2015, den Rest kamnn man sich denken.
Leider darf ich hier nichts konkreteres schreiben, da Kununu von den Anwälten Edekas Tatsachen(-behauptungen) verboten wurden.
Die Unterstützung bei der Weiterbildung und die abwechslungsreichen Herausforderungen im Arbeitsalltag.
Angenehmes Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen und ein wertschätzender Umgang auf allen Ebenen.
Insgesamt ein solides und positives Image.
Beruf und Privatleben lassen sich meist gut miteinander vereinbaren.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aktiv gefördert. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung entspricht insgesamt den Erwartungen.
Umwelt- und Sozialthemen werden zunehmend in den Arbeitsalltag integriert.
Kollegialer Umgang und gute Zusammenarbeit im Alltag.
Erfahrung wird geschätzt und respektiert. Die generationsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Wertschätzende Führung mit klarer Kommunikation. Die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wird aktiv unterstützt und gefördert.
Die Arbeitsumgebung ermöglicht konzentriertes und effizientes Arbeiten. Insgesamt ein positives Umfeld.
Ich fühle mich hier wertgeschätzt und kann mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.“
Ein wertschätzendes und respektvolles Arbeitsumfeld, in dem Chancengleichheit selbstverständlich ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig. Durch die unterschiedlichen Themen und Herausforderungen wird es nie langweilig.
Im Team herrscht ein respektvoller Umgang. Man hilft sich gegenseitig, auch wenn es mal stressig wird.
Das Ansehen ist insgesamt positiv.
Schichtarbeit im Lager ist nie ganz einfach. Persönliche Belange werden berücksichtigt
Ich bekomme Zugang zu Schulungen
Die Bezahlung nach Tarif ist fair und die angebotenen Benefits z.Bsp. Angebote zum Gesundheitsmanagement werden regelmäßig genutzt.
Mülltrennung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind bei uns im Lager fest verankert.
Das Team hält zusammen, gerade in stressigen Phasen.
Erfahrene Kollegen sind eine Stütze im Lager. Ihr Wissen wird von mir und dem Team geschätzt.
Alle Führungskräfte pflegen einen offenen, direkten Austausch.
Es wird sichtbar in neue Technik investiert. Als Führungskraft sehe ich die Priorisierung von Modernisierung.
Informationen werden offen geteilt.
Es haben alle die gleichen Chancen.
Ich habe abwechslungsreiche Aufgaben zwischen operativen Tagesgeschäft und Teamführung.
Mit seinen Aufgaben wachsen und sich weiterentwickeln.
Egal wie gut gezahlt wird, es geht immer besser.
Von ihnen kann man nur lernen…
Unter den eigenen Kollegen, manchmal etwas schwierig… dennoch machbar.
Gleichbehandlung steht ganz oben….
Die abwechslungsreiche Tätigkeit, besonders die eigenverantwortliche Arbeit im eigenen Bereich. Außerdem die Zusammenarbeit und der gute Zusammenhalt mit einzelnen Kollegen.
Die mangelnde Kommunikation, fehlende Transparenz bei Entscheidungen und der Umgang mit Konflikten. Probleme werden aus meiner Sicht zu lange ignoriert, statt sie offen und fair zu klären. Besonders enttäuschend empfand ich das Führungsverhalten und die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Konflikte frühzeitig und fair klären, statt sie laufen zu lassen. Kritik an Mitarbeitern offen und rechtzeitig ansprechen und ihnen die Möglichkeit geben, darauf zu reagieren. Entscheidungen transparent kommunizieren, zusätzliche Verantwortung angemessen honorieren und insgesamt mehr Wert auf respektvolle und verlässliche Mitarbeiterführung legen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als zunehmend belastend empfunden. Konflikte innerhalb des Teams wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend geklärt, sondern teilweise über längere Zeit laufen gelassen. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich zunehmend unwohl fühlte. Besonders enttäuschend war, dass Probleme zwar bekannt waren, aber aus meiner Sicht keine nachhaltige Klärung erfolgte.
Vor meiner Beschäftigung hatte ich ein deutlich positiveres Bild vom Unternehmen. Meine persönlichen Erfahrungen mit interner Kommunikation, Konfliktmanagement und Führung haben dieses Bild verändert. Dabei sollte man natürlich berücksichtigen, dass die Erfahrungen je nach Markt und Führungsteam unterschiedlich sein können.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar, allerdings empfand ich die Personalsituation und die Arbeitsbelastung teilweise als schwierig. Bei hoher Arbeitsmenge und gleichzeitig knapper Besetzung entstand erheblicher Zeitdruck. Positiv ist, dass es sich grundsätzlich um geregelte Schichtarbeit handelt. Die tatsächliche Belastung hängt jedoch stark von Abteilung, Besetzung und Dienstplanung ab.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich keine klare Perspektive für eine persönliche oder berufliche Weiterentwicklung wahrgenommen. Zusätzliche Verantwortung bedeutete für mich nicht automatisch eine erkennbare Entwicklungsperspektive oder entsprechende Anerkennung.
Das Gehalt empfand ich gemessen an Verantwortung, Arbeitsbelastung und den übernommenen Aufgaben als eher enttäuschend. Wer zusätzliche Verantwortung für einen Bereich übernimmt, sollte meiner Meinung nach auch eine entsprechende finanzielle Anerkennung erhalten. Zwischen Verantwortung und Vergütung habe ich persönlich ein Missverhältnis erlebt.
Hier habe ich während meiner Beschäftigung weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen gemacht. Deshalb eine neutrale Bewertung.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich und stark davon abhängig, mit wem man zusammenarbeitete. Mit einzelnen Kolleginnen war die Zusammenarbeit sehr gut und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich. Gleichzeitig gab es deutliche Spannungen und Konflikte innerhalb des Teams. Einen echten Zusammenhalt des gesamten Teams habe ich deshalb nicht erlebt.
Eine generelle Benachteiligung älterer Mitarbeiter konnte ich nicht feststellen. Alter war nach meiner Wahrnehmung nicht das entscheidende Problem. Die Qualität des Umgangs miteinander hing wesentlich stärker von den beteiligten Personen und der jeweiligen Situation ab.
Hier liegt für mich der größte Kritikpunkt. Von Führungskräften erwarte ich, dass Probleme frühzeitig angesprochen, Mitarbeiter angehört und Entscheidungen transparent begründet werden. Genau das habe ich in entscheidenden Situationen vermisst.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit Konflikten innerhalb des Teams. Obwohl Schwierigkeiten bekannt waren, kam es aus meiner Sicht nicht zu einer angemessenen und nachhaltigen Klärung.
Die Arbeit ist körperlich fordernd. Warenverräumung, große Mengen an Ware, Zeitdruck und teilweise knappe Personalbesetzung gehören zum Alltag. Wer im Einzelhandel arbeitet, weiß natürlich, dass körperliche Arbeit dazugehört. Problematisch wird es allerdings, wenn Arbeitsmenge und vorhandene Personalressourcen dauerhaft nicht gut zusammenpassen.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Kritikpunkte. Wichtige Informationen wurden teilweise spät oder unzureichend weitergegeben. Bei Problemen hätte ich mir frühzeitige, offene und direkte Gespräche gewünscht. Stattdessen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Entscheidungen getroffen wurden, ohne die betroffenen Mitarbeiter vorher einzubeziehen oder ihnen die Hintergründe nachvollziehbar zu erklären.
Eine grundsätzliche Benachteiligung aufgrund des Geschlechts habe ich nicht wahrgenommen. Allerdings hatte ich bei einzelnen Entscheidungen nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Deshalb kann ich hier keine uneingeschränkt positive Bewertung vergeben.
Die eigentliche Tätigkeit hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Warenbestellung, Warenpflege, Präsentation und Organisation meines Bereiches habe ich gerne gemacht. Wer Freude am Einzelhandel hat, kann hier durchaus interessante Aufgaben finden.
Faire Schicht Zeit.
Bezahlung nach Tarif
Man hat aufgehört innovativ zu denken und zu investieren.
Es wird alles kaputt gespart.
Öfen, Truhen etc
Aufhören den Arbeitnehmer nur als Kosten Faktor zu sehen
Nach diversen Arbeits verdichtungs Maßnahmen sehr angespannt.
Das übliche Problem
Weniger Mitarbeiter sollen mehr schaffen
Ist in Handel sicher eher schwierig
Geht noch in Ordnung.
Aber zur Zeit wird viel weg ignoriert und aus gesessen
Etwas mehr Ehrlichkeit wäre gut.
Nicht alles muss mitgeteilt werden.
Aber immer hinter verschlossenen Türen zu entscheiden.....
Ist halt Routine
So verdient kununu Geld.