EDEKA Minden-Hannover Logo

EDEKA 
Minden-Hannover
Bewertung

EDEKA Center Berlin Moabit Stephanstraße 37-43 10559 Berlin

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei EDEKA Minden-Hannover in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Den Personalrabatt
- In diesem Markt kann man sehr gut was über toxische Arbeitsumfelder und Narzissmus lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Den Markt selber.
- EDEKA einen selbst die Beitragsgelder, für die betriebliche Altersvorsorge, vom knappen Gehalt bezahlen lässt. Kündigt man, ist das ganze Geld weg. Wer will schon, bis zur Rente, freiwillig so einer Arbeit nach gehen?!

Verbesserungsvorschläge

- Den Personalschlüssel wieder etwas höher setzen.
- Etwas großzügiger bei der Bezahlung sein. Ersatzweise Sodexo-Gutscheine ect. raus geben. Bei der Konkurrenz klappt es schließlich auch.
- Den stellvertretenden Marktleiter zum Marktleiter hoch stufen und den Marktleiter zum stellvertretenden runter stufen.

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend toxisch und aggressiv. Die schlimmste sitzt sogar im Betriebsrat. Sie hat gut dressierte Unterstützer.

Image

Leidet, dank der peinlichen Werbekampagnen, immer mehr.

Work-Life-Balance

Schwierig, da Schichtarbeit. Wunschfrei muss rechtzeitig im Kalender eingetragen werden. Wird in der Regel beachtet.

Karriere/Weiterbildung

Von der Verkäufer-Ausbildung, über den Handelsfachwirt, JAP-Markt, JAP-Bedienung, bis zum Filialleiter Markt (FKH), BWL-Handel Studium alles dabei.

Allerdings packt man beim JAP-Markt und dem Handelsfachwirt hauptsächlich nur Ware aus, da das Personal zu wenig ist und die meisten auch keine Lust haben einem etwas zu erklären/zu zeigen. Wenn man bedenkt, dass man beim JAP-Markt eigentlich zum Abteilungsleiter ausgebildet wird...

Beim JAP-Bedientheke gebe ich wiederum grünes Licht, da dort noch gut ausgebildete Fachkräfte arbeiten, welche auch motiviert sind einem etwas bei zu bringen.

Zum FKH kann ich leider nichts sagen. Ich weis nur, dass es aktuell einen Absolventen im Markt geben soll...

Vom dualen Studium BWL-Handel würde ich auch eher abraten weil es, meiner Meinung nach, total sinnfrei ist sich von einem Marktleiter ausbilden zu lassen, welchem es an persönlicher und auch teilweise fachlicher Erfahrung fehlt. Dafür gleicht der Stellvertreter wieder einiges aus.

Gehalt/Benefits

Ein bisschen über dem Mindestlohn. Die Konkurrenz zahlt besser. Wenn ihr wechseln wollt, bewerbt euch am besten kurz vor Weihnachten. Da kann man richtig gut verhandeln beziehungsweise die Arbeitgeber machen einem von sich aus ein gutes Angebot.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es fast nicht. Es gibt auch positive Kollegen. Sie stellen allerdings eher die Ausnahme da. Es wird sehr viel gelästert/gehetzt. Sich an kleinsten Kleinigkeiten hoch gezogen. Soziale Netzwerke werden über einen durchforstet, wenn gewisse Personen einen auf dem Kicker haben. Kollegen, welche ein sehr niedriges Selbstwertgefühl/eine kurze Zündschnur haben und vieles gleich als persönlichen Angriff sehen. Oder es wird sich eingeschleimt/versucht eine Freundschaft aufzubauen, um neues Material zum tratschen zu bekommen. Das Niveau der Belegschaft ist zum Großteil unterdurchschnittlich beziehungsweise sind es Persönlichkeiten, welche sich leicht lenken lassen. Dieses Auswahlsystem kam allerdings von der vorherigen Marktleitung, welche selber einen narzisstischen Charakter an den Tag gelegt hat. Viele permanent am meckern, gehen tut trotzdem fast keiner. In der Regel sind auch nur die neuen Mitarbeiter nach einer überschaubaren Zeit wieder weg. Ich habe schon mehrere Arbeitgeber erlebt. Aber dieser Markt toppt, bis jetzt, alles!

Umgang mit älteren Kollegen

Alles in Ordnung. Erfahrung wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ist als Marktleiter von Kunden ect. nicht sofort zu erkennen, da er nur private/überwiegend farbige Hemden, statt der vorgeschriebenen Marktkleidung trägt. Hilft sehr selten im Markt (Da kann man dann auch ruhig Ralph Lauren tragen. ;-)). Verkriecht sich überwiegend im Büro. Übernimmt keine Verantwortung. Kann keine Kritik ab. Wird nicht ernst genommen. Glaubt lieber den toxischen Mitarbeitern (Obwohl er ganz genau weis, wie sie ticken.). Lächelt alles weg und hofft, dass sich Probleme, besonders unter den Mitarbeitern, von alleine in Luft auflösen. Man hatte das Gefühl, dass er mit seiner Position total überfordert ist und sich das alles wohl etwas anders (positiver?) vorgestellt hat. Vom Grundcharakter ist er wirklich in Ordnung, allerdings passt dieser Charakter nicht zu der Stelle als Marktleiter - Er hätte besser Abteilungsleiter bleiben sollen.

Positiv hervorzuheben ist dahingegen der stellvertretende Marktleiter. Er hat alles das, was der Markleiter nicht aufweist. Meiner Meinung nach sollte er den Marktleiterposten bekommen, da er bei weitem kompetenter ist.

Arbeitsbedingungen

Der Markt an sich ist modern. Das Arbeiten dort eine absolute Katastrophe.

Kommunikation

Überwiegend hinter dem Rücken. Statt Fehler (Oft durch schlechte/keine Einarbeitung.) offen anzusprechen oder einzugreifen/zu korrigieren, wird hinter dem Rücken über einen gelästert (Besonders bei den neuen Kollegen.) oder man wird bewusst in die Pfanne gehauen, um im Raucherraum wieder was zum lachen zu haben. Und sich dann noch beschweren, dass man schlecht arbeitet und durch die Fehler mehr Arbeit hat...

Gleichberechtigung

Absolut.

Interessante Aufgaben

Sehr monoton. Fast immer das gleiche. Typisch Einzelhandel. Muss man mögen.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Guten Tag und vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt so negativ erlebt haben und uns nicht weiterempfehlen.

Uns ist bewusst, dass insbesondere Themen wie Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten und Kollegenzusammenhalt maßgeblich für das Wohlbefinden und die Zufriedenheit im Arbeitsalltag sind. Umso bedauerlicher ist es, dass Sie hier so negative Erfahrungen gemacht haben.

Ihre Anmerkungen zur betrieblichen Altersvorsorge möchten wir gerne einordnen: Diese erfolgt bei uns auf Grundlage tariflicher Regelungen. Der Beitrag wird zusätzlich zum Entgelt durch den Arbeitgeber finanziert, sodass für Mitarbeitende kein finanzieller Nachteil entsteht. Ergänzend besteht die Möglichkeit einer freiwilligen Entgeltumwandlung, die jedoch aktiv durch den Mitarbeitenden initiiert werden muss. Im Falle eines Arbeitgeberwechsels bleibt das Altersvorsorgekonto erhalten und wird auf die Person übertragen. Der Zugriff erfolgt entsprechend gesetzlicher Vorgaben erst zum Rentenbeginn.

Auch unsere Vergütung orientiert sich an den geltenden tariflichen Rahmenbedingungen.

Ihre Rückmeldung haben wir intern weitergeleitet, um die angesprochenen Punkte zu prüfen.
Falls Sie noch Gesprächsbedarf haben, können Sie sich gerne vertraulich unter maren.winkelmann@minden.edeka.de an mich wenden.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Maren Winkelmann

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.