10 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dort gibt es nicht wirklich viel es wird eigentlich alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann.
Siehe genannte Punkte ist eine große Auswahl.
Eine 5 Tage Woche wie es normal ist im Handel.
Absprache bei Planänderung
Die Spätschicht nicht so oft im Regen stehen lassen.
Diese war der größte Pluspunkt.
Man hat sich gut mit den Mitarbeiter verstanden
Das Image ist im Keller bei den Mitarbeiter sowie bei den Kunden.
Viele Kunden mit denen ich mich unterhalten habe reden sehr abfällig gegenüber des Unternehmen und Edeka Preller.
Das Image spiegelt perfekt die Bewertung wieder wie das Unternehmen hier bewertet wird.
Welches Work-Life Balance ?
Dieses Unternehmen beutet einen aus.
Es gibt nur eine 6 Woche eine 5 Tage Woche wurde in diesen Unternehmen noch nicht erfunden.
Man muss nur für das Unternehmen arbeiten und es gibt nur das Unternehmen ein privat Leben gibt es nicht.
Karriere entsteht aus der Not heraus Mitarbeiter werden Stellvertreter um sich eine Chance zu bewahren das diese nicht direkt wieder die Flucht ergreifen.
Man hat sich gut mit den Mitarbeiter verstanden
Absolut nicht gut.
Arbeitspläne werden ohne Absprache geändert
Urlaube sind oft eine Katastrophe.
Vorgesetzte verschwinden überpünktlich an Liefertage obwohl noch Ware da ist.
Man muss mit einer Abends Besetzung arbeiten die vom Umfang eher die eines Discounter ähnelt und muss in der Zeit den kompletten Laden schön machen und natürlich die restliche Ware noch schaffen.
Schafft man dies nicht bekommt man direkt wieder einen reingewürgt
Naja ist ein Markt der schon in seine Jahre kommt und vieles müsste mal ersetzt werden oder erneuert werden.
Fast nicht vorhanden
Auf den ersten Blick wirkt das Gehalt eigentlich sehr gut.
Für das was man dafür opfern muss ist das Gehalt mickrig.
Empfehlung suchen Sie sich was anderes oder arbeiten Sie nur aus absoluter Not dort.
Nie frei und immer 6 Tage Woche zu haben.
Wenn man mal krank ist wird hinterm Rücken schlecht geredet.
Hätte man öfters mal frei wäre man auch nicht krank da man mehrere Tage hat sich zu regenerieren , ein Sonntag alleine reicht dafür nicht.
Es mal zu schaffen eine 5 Tage Woche einzuführen wie es komplett normal ist wie in gefühlt jeden Einzelhandel Geschäft
Ist da ein Fremdwort.
Man muss nur funktionieren
Keine Kommunikation,öfters spätschichten,
Öfter auch mal auf die Mitarbeiter hören/zuhören
Schon sehr lange nicht mehr gut
Privatleben nicht mehr vorhanden da oft die Schichten geändert werden
Wenige Mitarbeiter mit denen man klar kommt.Viel geläster und schlecht machen.Eine Mitarbeiterin ist top mit der man sich vernünftig unterhalten kann und wo man nicht aufpassen muss was direkt ins Büro landet.(blondi)
Selbst die vorgesetzt reden schlecht über einen vorallem wenn man mal krank ist.
Wenig Personal mehr Arbeit für einen alleine
Arbeitsplanänderung wird nicht abgesprochen,es wird einfach geändert und fertig ob man kann oder nicht.
Geht so
Wenn man es durchhält, hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Siehe Oben.
Siehe oben.
Bessere Zeiterfassung.
Bessere Kommunikation von oben, inkl Anerkennung für dies was die MAs dort leisten.
Bessere Life / Work Balance (auf Dauer schaffen nur wenige ständige 6 Tage Wochen)
Weg von den ständigen befristeten Verträgen (wie demotivierend).
Da Laden läuft auch ohne ständige Überwachung.
Tagesabhänig. Sind alle Mitarbeiter da, ist die Ware nicht zu spät etc. Meistens aber direkt zu Arbeitsbeginn schon nicht prickelnd. Irgendetwas ist immer und die Allgemeinsituation kann schon belasten.
All das spiegelt leider auch das Image des Ladens wieder, der dadurch in der Stadt keinen so guten Ruf hat.
Mir ist noch nie ein Einzelhandelsunternehmen im Lebensmittelbereich untergekommen, indem 6 Tage Woche Pflicht bzw Standart ist.Zudem ständige Spätschicht.Oder gern auch der Wechsel von Spätschicht (21.00/ 21.30 Uhr Ende) auf Frühschicht (Beginn 6.00 Uhr) rechtlich gar nicht erlaubt. Manchmal gab es dann auch Mittelschicht von 10.00 - 18.00 Uhr. Kenne Kollegen, welche 7 oder 11 Wochen Spätschicht mit je 6 Tagen durchgezogen hatte. Mein Rekord : 6 Wochen a 6 Tage davon 4 Tage früh ( eine Woche Mo, Di, Mi und ein Samstag früh). Es ist so demotivierend, wenn man nur den Sonntag Zeit für etwas mit der Familie hat. Zudem hingen die Pläne für nächste Woche frühstens Dienstag, meistens Mittwoch oder Donnerstag erst aus und dann immer nur für die nächste Woche. Da man sich ja nicht auf seinen Früh/ Spät Wechsel verlassen konnte, den gab es ja nicht mehr, konnte man nichts planen. Krönung: Nach jeder Spätschicht musste im Team auf alle Mitarbeiter gewartet werden, bevor man den Arbeitsplatz verlassen durfte. D.h. wenn ich mit meiner Abteilung 21.00 Uhr fertig war,habe ich im Durchschnitt 15 - 20 Minuten im Lager auf den Rest des Teams warten müssen. Unbezahlt natürlich!
Wie denn? Noch mehr arbeiten? Stellen nach oben sind eh besetzt.
Naja, vielleicht mit Glück wenn man gut verhandeln kann. Da Privat kein Tarif. Vor Erhöhung des Mindestlohn sind viel Kollegen mit unter 12 € / Std rausgegangen. Kein Weihnachtsgeld (es gibt Weinachten Einkaufsgutscheine,welche natürlich dem Unternehmen zu Gute kommen), kein Urlaubsgeld. Kein Mitarbeiter Rabatt. Es gab Fahrkostenpauschale, was sich aber realiviert, da dann keine Pendlerpauschale bei der Steuererklärung abgesetzt werden kann.
Nach meiner Kündigung wurden mir zu wenig Überstunden ausgezahlt. Welche ich aber im Endeffekt nicht beweisen kann, da die Zeiterfassung dort noch händisch erfolgt. Ich musste also immer hoffen, dass mein jeweiliger Vorgesetzer mir die Stunden ordnungsgemäß einträgt. Gesehen habe ich nie etwas, war nicht möglich. Gerade im Einzelhandel sollten Chipsysteme Vorschrift sein
Tonnen von Müll. An der Theke sind Habdschuhe Pflicht. Der Verbrauch enorm.Aber da sind auch die Kunden Schuld, die darauf bestehen. Obwohl ich mir vor ihren Augen die Hände waschen kann.
Es war trotzallem meist ein gutes Team. Man sitz ja in einem Boot. Zum Ende meiner Zeit dort, wurde das Klima schlechter. Bedingt durch Personalmangel, Stress und auch Druck von Oben. Die Chefetage sah es irgendwann nicht mehr so gern, wenn man sich gut verstand. Aber die Kollegen waren noch das Beste am Job und haben mich überhaupt so lange da gehalten.
Ist ok. Einzelhandel eben. Muss jeder alles machen.
2 Sterne, weil Filialleiter bemüht, aber wenn die Grundsituation es nicht hergibt, kann man nicht viel ändern. Meistens trotzdem versucht nett zu sein.
Die Chefetage sollte sich überlegen, ob sie wirklich richtig ist in diesem Job. Menschenkenntnis, Empathie, Freundlichkeit, Anerkennung gehören auch zu diesem Job. Waren hier nicht vorhanden. Lob Fehlanzeige. Man ist eine Nummer. Sieht man auch daran, dass man nach einem Jahr guter Arbeit trotzdem wieder nur einen befristeten Vertrag bekommt. Überall Videoüberwachung, gern auch von Zuhause aus oder ausem Urlaub raus. Familienmitglied werden hingeschickt, um nach den Rechten zu schauen und rennen dann 2 Std im Laden rum und tun so als ob sie einkaufen.
Siehe all meine anderen Bewertungen. Die Kollegen haben es noch rausgerissen. Zu wenig Geld für zu viel Arbeit und Verantwortung, gepaart mit Arbeitszeiten fern ab von Work / Life Balance. Meist ohne Anerkennung oder Lob.
Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Man hatte schon meist ein offenes Ohr. Aber das nützt nichts, wenn sich dann, trotz mehrmaliger Ansprache nichts ändert. Als dann meine Kündigung erfolgte und ich ganz normal die letzten 4 Wochen in der Kündigungsfrist dort zu Ende gearbeitet habe, war die Kommunikation nicht mehr vorhanden. Es wurde nicht mal gefragt, warum ich kündige.
Ja schon. Es wird auf Grund von Personalmangel alles genommen. Es gab keine rassistischen Beleidigung oder so etwas.
Come On es ist Einzelhandel bzw Theke. Man weiß auf was man sich arbeitstechnisch einlässt.
Das man nach einer fehlgeburt und im den Zusammenhang zwei Wochen krank ist gleich die Kündigung bekommt. War nicht so coll.
Nicht immer sofort die Kündigung aussprechen wenn man eigentlich nicht weiß warum der Mitarbeiter krank ist, was in meinen Fall nicht so war.
Kollegen und auch die Chefs waren immer nett.
Kollegen waren immer top.
Habe eigentlich nichts zu bemengeln.
Waren immer ganz nett.
Man wurde immer woanders eingesetzt, ohne es abzusprechen.
Karriere Aufstieg gleich 0.
Schade das man nicht seine eigene Mitarbeiter puscht sondern sich für Führungs Posten fremde reinholt, die von nichts ne arnung haben und schlechte Stimmung unter den Kollegen verbreiten.
Nichts
Wegen den Kameras werden Mitarbeiter beobachtet, auch von zu Hause aus !
Zu viel Druck von oben !
Kein Privatleben !
Hinterhältig !
Sollte den Mitarbeitern ein Tag zusätzlich gegeben werden, so haben diese mehr Motivation arbeiten zu gehen, anstatt sechs Tage am Stück sich dahin quälen zu müssen. Oder dem Mitarbeiter die Entscheidung überlassen ohne negative Konsequenzen hinterm Rücken
2 Sterne wegen den tollen Mitarbeitern
Weihnachtsgeld in Form von Gutscheinen. Gehalt geht so. Eher mittelmäßig
Könnte besser sein
Bei einer 6 Tage Woche und nur dem Sonntag frei ist sogar ein Stern zu viel. Kein Privatleben. Andere in der Branche schaffen es auch eine 5 Tage Woche anzubieten. Sogar wenn ein Feiertag zwischen ist, hat man in anderen Unternehmen einen zusätzlichen Tag frei. Ausnutzen auf höchstem Niveau bei den Prellers !
Überstunden müssen gemacht werden, da kein Personal, hat man zu viele ist es auch wieder falsch.
Krank darf man nicht werden, dann bekommt man Angst gekündigt zu werden !
Wird alles hinter dem Rücken kommuniziert, Chefs kommen nicht direkt auf einen zu.
Nix
Alles, schlimmer geht es wirklich nicht.
Nochmal von Grund auf lernen was Mitarbeiterführung und Mitarbeiter Motivation bedeutet!
Schlechtes Arbeitsklima, Kollegen haben alle Angst ihr Job zu verlieren deswegen sagen sie nix.
Schlecht, dürfte bei dem Verhalten keiner mehr einkaufen. Absolute Ausbeute
Hier ist nichts in Balance
Keine, brauch ich persönlich aber auch nicht.
Tarif!
Überstunden zuviel, kein Weihnachtsgeld und kein Urlsubsgeld.
Besser geht immer
Zu viel Angst, sagt man was wird man direkt in die Pfanne gehauen, und dann folgt als Strafe erstmal spätschicht oder der Getränkemarkt.
Zu alt, zu langsam wird direkt entsorgt.
Behandeln Mitarbeiter wie den letzten Dreck
Nicht zu kalt und nicht zu warm, Privatleben darf man nicht haben, 6 Tage Woche, beim Urlaub muss man den Grund angeben, Überstunden ohne Ende und kein Wort wann man sie wieder bekommt. Macht man keine, kann man direkt gehen, und beim Krankenschein droht auch sofort die Kündigung.
Mit den Chefs keine Komunikation
Keiner wird Geschätzt nur der Marktleiter, dabei wäre der nichts ohne sein Personal.
Nette Kunden
Nichts
Der Umgang mit den Mitarbeitern als währen sie Dreck .
Nicht denken man währe was besseres .
gar nichts !!!!!!!!!
das gemobbt wird,
dass Mitarbeiter schlecht behandelt werden,
Kein Mobbing, Privatleben bieten, keine Videoüberwachung von zuhause!!!!
Mitarbeiter nicht gegeneinander aufhetzen!
Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt (hinterm Rücken wird viel Müll erzählt), zur Arbeit geht man nicht gerne
Schlechter Ruf. Ich bin nicht stolz drauf dort zu arbeiten! Das Unternehmen werde ich nicht weiterempfehlen.
Kein Privatleben! Man darf nur max. 2 Wochen Urlaub am Stück nehmen. Dienstpläne werden für nächste Woche erst Donnerstag bekannt gegeben. Ganz selten freie Samstage.
Keine Karriere!
Keine Weiterbildung!
Die neuen Mitarbeiter bekommen kein Urlaubs- und Weinachtsgeld!
Mülltrennung könnte besser sein.
Kollegen gehen ehrlich miteinander um, sind hilfsbereit; müssten nur mehr zusammenhalten um etwas im Betrieb zu verändern (eine Person allein kann nicht viel erreichen)
Fast keine mehr, fast alle sing gegangen. Werden schlecht behandelt (zu langsam,...).
Zu wenig offene Gespräche, vieles wird hinterm Rücken geredet, bloßtellung und Mobbing/Bossing
Unter Kollegen in Ordnung. Sonst gibt es eigentlich gar keine Besprechungen.
Es werden nicht alle gleichbehandelt.
Bei Lieferungen ständig Überstunden!
das sie wirklich gute Kräfte gehen lassen,das sie nicht merken/sehen wo es not tut was zu verändern, das sie es nicht schaffen einen festen Mitarbeiterstamm zu halten,die Art der Personalführung,das ausbrennen der Mitarbeiter durch schlecht durchdachten Arbeitsplan,Videoüberwachung von zuhause,
gut funktionierende Teams nicht auseinander reißen sonder stabilisieren und erhalten, Arbeitspläne optimieren und Arbeitskräfte nicht mit wechsel auf spät nach früh (oft keine 8 Stunden zwischen den Schichten und/oder 10 Arbeitsstunden beim Schichtwechsel)belasten
von Fairness keine Spur, Privatleben darf man nicht haben, das Bossingproblem drückt die Stimmung gewaltig
da Mitarbeiter nie lange bleiben kann sich kein Team im Betrieb festigen,gut eingespielte Strukturen werden schnell wieder aufgelöst,Mobbing und Bossing sind Tagesordnung
Privatleben wird sehr eingeschränkt,Samstage gibt es selten frei,Streichung von lange zuvor angekündigten Freitagen keine Seltenheit,Wochenpläne werden Do/Fr gefertigt, für die darauffolgende Woche da kann man schlecht Freizeit planen
schade das sie alle Angst haben die Arbeit zu verlieren oder selber ein Fall von Bossing zu werden, müssten mehr zusammenhalten dann könnten sie was verändern
Bossing ,Bloßstellung hinter dem Rücken von Mitarbeitern,sind nicht an wirklicher Teamarbeit interessiert,bildet sich ein gut eingespieltes Team wird es auch schnell wieder auseinander gebracht,war man krank bekommt man das auch wochenlang zu spüren
zu wenig offenes Gespräch...vieles wird hinterm Rücken anderer gequatscht...alle wissen es... alle wollen es nicht ...jeder macht mit, zu wenig Rückendeckung von Kollegen bei Mobbing/Bossing
kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld
bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt bis andere an ihrer Stelle treten
So verdient kununu Geld.