Schlechter geht nicht mehr
Gut am Arbeitgeber finde ich
Absolut nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles, ich denke es wurde bereits genug gesagt
Verbesserungsvorschläge
Ein klarer Verbesserungsvorschlag: Die Geschäftsleitung sollte die Märkte abgeben und zurücktreten. Unter dem Senior lief das Unternehmen deutlich besser – echte Führung mit Menschenkenntnis. Die aktuelle Leitung hingegen hat weder Ahnung noch Fingerspitzengefühl und fährt die Märkte Jahr für Jahr weiter an die Wand. Die Zahl der Abschreibungsmärkte wächst, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Märkte von jemand anderem übernommen werden
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Die Geschäftsführung ist nicht vertrauenswürdig, zeigt keinerlei Menschenkenntnis und richtet sich ausschließlich nach einem cholerischen Verkaufsleiter, der im gesamten Unternehmen schlechte Stimmung verbreitet. Das belastet das Team und vergiftet das Betriebsklima nachhaltig.
Image
Der Ruf des Unternehmens ist sehr schlecht – das merken auch die Kunden immer mehr. Dadurch meiden sie die Märkte zunehmend.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance gibt es hier nicht. Von einem wird verlangt, zu arbeiten, als gehöre der Laden einem selbst – nur ohne entsprechende Anerkennung oder Bezahlung. Sechs-Tage-Wochen, Schichtwechsel von spät auf früh und überlange Tage sind an der Tagesordnung.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Fehlanzeige. Es zählt nur der eigene Profit. Hauptsache, die Taschen der Geschäftsleitung füllen sich – alles andere ist ihnen völlig egal
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist top – hilfsbereit, loyal und ehrlich. Klar gibt’s die üblichen 2–3 Ausnahmen, aber insgesamt stimmt das Miteinander absolut.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige, ältere Kollegen erfahren keine Wertschätzung. Trotz ihrer Erfahrung verdienen sie oft noch das gleiche wie vor 20 Jahren – Entwicklung, Anerkennung oder faire Vergütung? Fehlanzeige.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist sehr unterschiedlich zu bewerten. Die Marktleitungen vor Ort sind wirklich in Ordnung – sie geben ihr Bestes, sind nah am Team und trotz des extremen Drucks von oben meist fair und menschlich. Man merkt, dass sie selbst kaum Luft zum Atmen haben und einfach nur versuchen, ihren Job zu machen. Dafür hat man Verständnis, das nimmt ihnen niemand übel.
Ganz anders sieht es bei der Geschäftsleitung aus: Dort herrscht eine scheinheilige, selbstgerechte Mentalität, die mit Führungsverantwortung nichts zu tun hat. Nach außen gibt man sich christlich und werteorientiert, intern herrscht jedoch ein Ton, der absolut nicht in Ordnung geht. Es wird ausschließlich auf einen cholerischen Verkaufsleiter gehört, der keine Ahnung vom Tagesgeschäft hat, die Arbeitsrealität auf der Fläche nicht kennt und wie eine Dampfwalze durch die Märkte marschiert.
Von echter Führung, Einfühlungsvermögen oder Interesse am Wohl der Mitarbeitenden ist keine Spur. Für die Geschäftsleitung zählen nur Umsatz und Gewinn – die Menschen dahinter sind austauschbar und völlig egal. Wie es den Mitarbeitenden geht, ob sie überlastet sind oder unter der Situation leiden
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind miserabel. Für notwendige Anschaffungen wird kein Geld ausgegeben – es wird konsequent am falschen Ende gespart mit dem billigsten Equipment. Klar, das Geld wird lieber in den eigenen Palast und den privaten Wellnessbereich gesteckt als in eine funktionierende Arbeitsumgebung.
Kommunikation
Die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung ist einseitig und demotivierend. Statt konstruktivem Austausch werden überwiegend negative Botschaften vermittelt, die Mitarbeitenden für Umsatzeinbußen verantwortlich gemacht – Anerkennung bleibt aus. Der Inhaber zeigt kaum Präsenz (ist nur im Urlaub), was den Eindruck verstärkt, dass es nur ums Geld geht. Wertschätzung und offene Kommunikation fehlen komplett.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Wer Ja und Amen sagt und der Geschäftsleitung nach dem Mund redet, wird bevorzugt. Wer kritisch ist oder nicht sein ganzes Leben dem Unternehmen opfert, wird ausgegrenzt, schlecht behandelt und systematisch rausgeekelt.
Interessante Aufgaben
Lebensmitteleinzelhandel ist ok