Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Edeka 
Rentschler
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

39 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tschau.

3,7
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Edeka Rentschler Baiersbronn in Baiersbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nett dass man das Vertrauen bekommt sich an den Abschriften vor Ort, oder von der Bäcker auch abends für Zuhause zu bedienen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Relativ wenig, wenn es nicht von weiteren zwischen Etagen kommen würde.
Passt bei fairer Bezahlung, beim Einstieg der Beförderungen auf.

Verbesserungsvorschläge

In Baiersbronn die Getränke auch als Abteilung nicht zu vergessen.

Arbeitsatmosphäre

In Baiersbronn kann man nichts gegen die atmosphäre sagen. Es ist ein vertrautes miteinander.

Image

Leider hört man öfters mal was schlechtes über den Arbeitgeber, selbst kann ich jedoch dass wenigste nachvollziehen

Work-Life-Balance

Einzelhandel eben, mit entsprechender position hier eben auch oft mit einer 6 tages Woche verbunden.

Karriere/Weiterbildung

O&G Kräfte bekommen regelmäßige ein Online Coaching.
Für alle MA ist steht Theoretisch EDEKA-NEXT zur Verfügung.
ML1 tauscht sich regelmäßig untereinander aus.

Gehalt/Benefits

Viele MA bekommen echt noch etwas wenig, so wird es gute zu finden nicht grad leichter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird eher aufs Geld geachtet im Betrieb, bei der Umwelt. Im Sozialen wird jedoch schon auch mal viel gespendet. Die Spenden durch die Kundschaft funktionieren auch reibungslos.

Kollegenzusammenhalt

Dinge können auf eine normale weise angesprochen werden, falls es überhaupt etwas gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Man braucht in Baiersbronn nicht drüber nachdenken, sie machen genau so gut ihre Arbeit!

Vorgesetztenverhalten

Man kann nichts gegen die Marktleiterin in Baiersbronn oder die Inhaber sagen. Sie haben alle samt ein ruhiges und klares Auftreten.
Leider kann man es trotz allem nicht über alle Etagen mit klarer Kommunikation sagen.

Arbeitsbedingungen

Der Boden im Getränke Lager ist der größte Schrott. Schade bei genau dieser Abteilung. Zumindest hat es den Vorteil, dass wenn mal etwas Kracht, bei dem Boden es größten teils ablaufen kann.
Die Ameise hebt gefühlt keine 2 Stunden im Betrieb und muss die meisten Waren Tage geladen werden. Leergut Paletten müssen immer doppelt angepackt werden. Ein Außenlager mit Zaun könnte eventuell beides lösen, kenne mich aber auch nicht mit den Vorschriften da aus.
Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, es gibt immer genug Handschuhe, Kugelschreiber, Katermesser usw..

Kommunikation

Es herrscht Klarheit, jedoch dauern antworten durch viele Etagen meist etwas länger.

Gleichberechtigung

Ganz klar!

Interessante Aufgaben

Jeder hat aufgaben wo er mehr oder weniger mag, es wird auf jeden fall auf Abwechslung geachtet.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

So schlimm war es auch wieder nicht

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei EDEKA Rentschler in Pfalzgrafenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitgefühl, Wertschätzung, dir wird Raum gegeben sich zu entfalten und viele Filialen haben echt ein super Team auf das es am Ende ankommt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich gibt es nichts gravierendes. Man kann alles aushalten und es befindet sich im Rahmen. Mehr MA hätte ich mir gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Sich Gedanken über die zwischen Ebenen machen. Ob jeder so an den richtigen Stellen eingesetzt wird. Kann manchmal Wunder bewirken.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen halten zusammen, man hat noch Spaß an der Arbeit wenn man das richtige Umfeld dafür hat und der ist in Pfalzgrafenweiler definitiv gegeben.

Work-Life-Balance

Leider nicht vorhanden. Kommt immer drauf an wen man über sich sitzen hat. Kann von Filiale zur Filiale unterschiedlich sein. Es kommt auch drauf an welche Position man ausübt. Generell ist es den Chefs egal. Von dem VL wird gefordert mehr, immer mehr zu tun und nie zufrieden zu sein. Generell lässt es sich mit einem guten ML sehr gut aushalten.

Karriere/Weiterbildung

Super Entwicklungschancen. Man wird geschult usw. da sind sie sich wirklich keinen Cent zu schade. Das fand ich immer sehr überzeugend und positiv

Gehalt/Benefits

Könnte definitiv etwas mehr sein

Kollegenzusammenhalt

Stark vorhanden, habe mich immer sehr wohl gefühlt

Vorgesetztenverhalten

Chefs sind gut, kann ich absolut nichts sagen. Alles was drunter ist müsste man sich mal ernsthaft Gedanken machen

Kommunikation

Ist von der Führungsebene vorhanden, war die letzten Jahre ausbaufähig, entwickelt sich aber immer mehr in die richtige Richtung. Außer der VL, der entwickelt sich dementsprechend leider nicht so positiv und viel zu schleppend.

Gleichberechtigung

Die Marktleitung hat alles versucht was in ihrer Hand war

Interessante Aufgaben

Im Einzelhandel wird's nie langweilig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Der schlechteste Arbei9tgeber

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei Edeka Rentschler in Alpirsbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Weitsicht wäre vielleicht mal angebracht. An seine Mitarbeiter denken, anstatt nur Dollars zu sehen

Arbeitsatmosphäre

Die zweite Filialleiterin war einfach nur eine unglückliche, alte Hexee die unzufrieden mit sich selbst war. Kollegen untereinander eigentlich ganz ok. Nur waren alle geblendet von den Chefs, als wären sie deren Marionetten.

Image

Hört man viel schlechtes

Work-Life-Balance

War eigentlich ganz ok

Karriere/Weiterbildung

Null Chance

Gehalt/Benefits

Also das war der Abschuss. Absolut unterbezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Angeblich gut

Kollegenzusammenhalt

Das Gefühl das einfach nur Stress herrscht bei manchen. Odr hatten die alle Angst vor dem was die Chefs wollen

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise unfair

Vorgesetztenverhalten

Einfach schrecklich

Arbeitsbedingungen

Hundsmiserabel. Veraltet und wie in der Steinzeit hängen geblieben. Und das schlimmste das beim Ware verräumen alles drei mal in die Hand genommen wird

Kommunikation

Von oben herunter. Chefs selbst hat man nie groß gesehen. Also alles über drei Ecken

Gleichberechtigung

Kann ich nix konkretes sagen

Interessante Aufgaben

Gab es für mich keine

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vision : Top Arbeitergeber der Region 2030

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Edeka Rentschler Baiersbronn in Baiersbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut alles !!!

Verbesserungsvorschläge

Gebt eure Märkte ab !!!!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als schlecht. Die hohe Fluktuation und die fehlenden Umsätze werden den Mitarbeitern und sogar den Führungskräften in die Schuhe geschoben, während sich die Geschäftsleitung nicht im Geringsten für die Märkte oder das Tagesgeschäft interessiert. Hauptsache, es bleibt noch genug Profit übrig, damit man sich neue Autos leisten oder regelmäßig in den Urlaub fliegen kann. Anstatt konstruktiv gegenzusteuern, wird auf einen cholerischen Verkaufsleiter gehört, der weder Fachwissen noch Einblick ins operative Geschäft hat. Konstruktive Kritik ist unerwünscht, Motivation und Teamgeist existieren praktisch nicht

Image

Das Image des Unternehmens verschlechtert sich zunehmend. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, und auch Kunden meiden es immer häufiger, weil sie es nicht länger ertragen können, den scheinheiligen Profitmachern noch mehr Geld in die Taschen zu schieben. Viele investieren ihr Geld lieber bei anderen Lebensmitteleinzelhändlern, die ihre Mitarbeiter fair behandeln und tatsächlich Wert auf Qualität und Kundenservice legen

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance gibt es in diesem Unternehmen schlichtweg nicht. Freizeit existiert praktisch nicht, da man sechs Tage die Woche arbeitet und von morgens bis abends in der Filiale stehen muss – so, als würde einem die Filiale selbst gehören. Ein Privatleben lässt sich bei diesem Modell nicht führen, vor allem nicht, wenn man gleichzeitig mit Mindestlohn abgespeist wird. Finanzielle Spielräume gibt es keine: Ein Eintritt in den Europapark ist für uns Mitarbeiter schon Luxus, und selbst ein Besuch im Schwimmbad mit der Familie ist kaum drin.

Dazu kommen gebrochene Versprechungen: Die ehemalige Personalchefin versprach Gehaltserhöhungen im Halbjahresrhythmus, die nie umgesetzt wurden. Auf Nachfrage hieß es nur: „Das habe ich nie gesagt.“ – am Ende Aussage gegen Aussage. Mein dringender Rat an alle: Lasst euch wirklich alles schriftlich geben, sonst bleibt ihr auf der Strecke

Karriere/Weiterbildung

was ist das ?

Gehalt/Benefits

Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch keine. Aushilfen werden nur zum Mindestlohn beschäftigt, normale Mitarbeiter bekommen maximal 13,50 € pro Stunde. Wer langfristig Karriere machen oder finanziell aufsteigen möchte, ist hier fehl am Platz – Wertschätzung oder Investition in die Mitarbeiter findet nicht statt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen gibt sich das Unternehmen christlich und offen für Neues – in der Praxis sieht das jedoch komplett anders aus. Das Ganze ist reine Scheinheiligkeit. Umweltbewusstsein und soziales Verhalten existieren praktisch nicht, und echte Werte oder ethisches Handeln sind nicht erkennbar

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen nimmt stetig ab, weil alle Mitarbeiter völlig ausgelaugt sind. Niemand hat noch Lust, für den Mindestlohn unzählige Überstunden zu schieben, eine Sechs-Tage-Woche abzuleisten oder im ständigen Wechsel von Spät- auf Frühschicht zu arbeiten. Man wird nur als minderwertiger Mitarbeiter gesehen, der angeblich schuld daran ist, dass kein Geld mehr fließt – obwohl genau die Mitarbeiter es sind, die sich von morgens bis abends den Rücken krumm machen, um den Markt überhaupt noch am Laufen zu halten. Wertschätzung existiert nicht, und das Unternehmen steuert dadurch immer weiter in den Abgrund

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden hier genauso wie alle anderen Mitarbeiter nur als billige Arbeitskräfte betrachtet. Anstatt ihre Erfahrung zu schätzen oder sie zu entlasten, werden sie in ihren letzten Berufsjahren noch bis zum Äußersten ausgequetscht. Wertschätzung, Rücksicht oder Respekt? Fehlanzeige

Vorgesetztenverhalten

Den Vorgesetzten ist es vollkommen egal, wie es den Mitarbeitern geht. Man hat zu arbeiten, als würde einem der Markt selbst gehören, egal unter welchen Umständen. Zwar gibt es einige Filialleiter, die in Ordnung sind, doch diese verlassen nach und nach das Unternehmen. Zurück bleiben die typischen Ja- und Amensager, die den höheren Vorgesetzten nach dem Mund reden und alles abnicken, was gesagt wird.

Die Mitarbeiter sind dabei absolut nebensächlich. Hauptsache, sie springen ständig ein, sind niemals krank – und wenn doch, wird erwartet, dass man trotzdem arbeitet. Wertschätzung existiert nicht, einzig und allein der Profit zählt. Wichtig ist nur, sich der Inhaber regelmäßig Urlaub leisten kann, während die Belegschaft ausgebrannt und frustriert zurückbleibt

Über den Verkaufsleiter könnte man seitenweise schreiben – positiv gibt es allerdings nichts. Er hat keinerlei Ahnung vom Tagesgeschäft, ist cholerisch und fällt hauptsächlich durch lautes Auftreten auf. Er hat selber gemeint, das Unternehmen verlassen zu wollen. Anstatt dies als Chance für einen Neuanfang zu sehen, haben die Inhaber ihn trotz allem behalten, was ihr größter Fehler war.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind schlicht katastrophal. Man muss tagtäglich mit dem Billigsten vom Billigsten arbeiten, sei es bei den Arbeitsmitteln oder der Ausstattung. Man fühlt sich, als würde man im Jahr 1900 vor dem Krieg leben – völlig veraltete Standards, keinerlei Investitionen in moderne Ausstattung und absolut kein Interesse, den Mitarbeitern vernünftige Bedingungen zu schaffen

Kommunikation

Von Kommunikation kann hier keine Rede sein. Informationen werden ausschließlich negativ von oben nach unten weitergegeben – und zwar in Form von Vorwürfen, wie schlecht die Mitarbeiter angeblich sind. Ein konstruktiver Austausch oder gar Wertschätzung existieren nicht. Statt Transparenz oder Teamgedanken zählt einzig und allein das Geld. Sobald Umsätze nicht stimmen, werden ausschließlich die Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht, anstatt Ursachen ehrlich zu analysieren oder Lösungen zu suchen

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung existiert hier nicht. Wer der Geschäftsleitung oder dem Verkaufsleiter Honig um den Mund schmiert, wird bevorzugt behandelt und hat es leicht. Wer hingegen eine eigene Meinung hat oder Missstände anspricht, ist sofort unten durch und wird entsprechend schlechter behandelt. Fairness oder gleiche Chancen für alle Mitarbeiter? Fehlanzeige

Interessante Aufgaben

vermutlich, weil ihnen jegliche Menschenkenntnis fehlt.

Statt Führung oder Motivation gibt es von ihm nur ein einziges Thema: Geld, Geld, Geld. Alles dreht sich ums Profitdenken, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter oder nachhaltiges Wirtschaften. Das Ergebnis: Er fährt das Unternehmen langfristig mit voller Geschwindigkeit gegen die Wand

Interessante Aufgaben, Einzelhandel ist in Ordnung außer bei diesem Unternehmen

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rentschler ein Arbeitgeber für macher

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Edeka Rentschler in Waldachtal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Führungsposition bieten Gestaltungsfreiraum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ist noch Luft nach oben, alles in allem ein guter und solider Arbeitgeber.

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lebensmittelmärkte Rainer Rentschler e.K. in Dornstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung
Einige Benefiz ( Firmenauto, Jobrad, Mitarbeiterveranstaltungen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation
Entscheidungen dauern oft gefühlt sehr lange

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Wahrnehmung heraus hackt es manchmal an der Struktur und der Geschwindigkeit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hier zählt nicht der Mensch, sondern der Umsatz. Absolut unterbezahlt.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Edeka Rentschler in Gäufelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Marktleitung ansich gut ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung und Menschlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Besser bezahlen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechter geht nicht mehr

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei EDEKA Rentschler in Pfalzgrafenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, ich denke es wurde bereits genug gesagt

Verbesserungsvorschläge

Ein klarer Verbesserungsvorschlag: Die Geschäftsleitung sollte die Märkte abgeben und zurücktreten. Unter dem Senior lief das Unternehmen deutlich besser – echte Führung mit Menschenkenntnis. Die aktuelle Leitung hingegen hat weder Ahnung noch Fingerspitzengefühl und fährt die Märkte Jahr für Jahr weiter an die Wand. Die Zahl der Abschreibungsmärkte wächst, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Märkte von jemand anderem übernommen werden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Die Geschäftsführung ist nicht vertrauenswürdig, zeigt keinerlei Menschenkenntnis und richtet sich ausschließlich nach einem cholerischen Verkaufsleiter, der im gesamten Unternehmen schlechte Stimmung verbreitet. Das belastet das Team und vergiftet das Betriebsklima nachhaltig.

Image

Der Ruf des Unternehmens ist sehr schlecht – das merken auch die Kunden immer mehr. Dadurch meiden sie die Märkte zunehmend.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance gibt es hier nicht. Von einem wird verlangt, zu arbeiten, als gehöre der Laden einem selbst – nur ohne entsprechende Anerkennung oder Bezahlung. Sechs-Tage-Wochen, Schichtwechsel von spät auf früh und überlange Tage sind an der Tagesordnung.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein? Fehlanzeige. Es zählt nur der eigene Profit. Hauptsache, die Taschen der Geschäftsleitung füllen sich – alles andere ist ihnen völlig egal

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist top – hilfsbereit, loyal und ehrlich. Klar gibt’s die üblichen 2–3 Ausnahmen, aber insgesamt stimmt das Miteinander absolut.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige, ältere Kollegen erfahren keine Wertschätzung. Trotz ihrer Erfahrung verdienen sie oft noch das gleiche wie vor 20 Jahren – Entwicklung, Anerkennung oder faire Vergütung? Fehlanzeige.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist sehr unterschiedlich zu bewerten. Die Marktleitungen vor Ort sind wirklich in Ordnung – sie geben ihr Bestes, sind nah am Team und trotz des extremen Drucks von oben meist fair und menschlich. Man merkt, dass sie selbst kaum Luft zum Atmen haben und einfach nur versuchen, ihren Job zu machen. Dafür hat man Verständnis, das nimmt ihnen niemand übel.

Ganz anders sieht es bei der Geschäftsleitung aus: Dort herrscht eine scheinheilige, selbstgerechte Mentalität, die mit Führungsverantwortung nichts zu tun hat. Nach außen gibt man sich christlich und werteorientiert, intern herrscht jedoch ein Ton, der absolut nicht in Ordnung geht. Es wird ausschließlich auf einen cholerischen Verkaufsleiter gehört, der keine Ahnung vom Tagesgeschäft hat, die Arbeitsrealität auf der Fläche nicht kennt und wie eine Dampfwalze durch die Märkte marschiert.

Von echter Führung, Einfühlungsvermögen oder Interesse am Wohl der Mitarbeitenden ist keine Spur. Für die Geschäftsleitung zählen nur Umsatz und Gewinn – die Menschen dahinter sind austauschbar und völlig egal. Wie es den Mitarbeitenden geht, ob sie überlastet sind oder unter der Situation leiden

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind miserabel. Für notwendige Anschaffungen wird kein Geld ausgegeben – es wird konsequent am falschen Ende gespart mit dem billigsten Equipment. Klar, das Geld wird lieber in den eigenen Palast und den privaten Wellnessbereich gesteckt als in eine funktionierende Arbeitsumgebung.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung ist einseitig und demotivierend. Statt konstruktivem Austausch werden überwiegend negative Botschaften vermittelt, die Mitarbeitenden für Umsatzeinbußen verantwortlich gemacht – Anerkennung bleibt aus. Der Inhaber zeigt kaum Präsenz (ist nur im Urlaub), was den Eindruck verstärkt, dass es nur ums Geld geht. Wertschätzung und offene Kommunikation fehlen komplett.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Wer Ja und Amen sagt und der Geschäftsleitung nach dem Mund redet, wird bevorzugt. Wer kritisch ist oder nicht sein ganzes Leben dem Unternehmen opfert, wird ausgegrenzt, schlecht behandelt und systematisch rausgeekelt.

Interessante Aufgaben

Lebensmitteleinzelhandel ist ok


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gute Bewertung

2,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verkäuferin bei Edeka Rentschler in Bondorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles aber manche Sachen gehen halt nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausfragungen, Spionage.

Verbesserungsvorschläge

Als Verbesserung würde ich nur ans Herz legen keine Spionage zu machen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ich fühle mich sehr angenommen in einem wunderbaren Team von Arbeitskollegen' innen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Edeka Rentschler in Alpirsbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das so toll auf die Angestellten eingegangen wird und sie fürsorglich behandelt werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.