165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
frei in seiner Arbeit, keine festen Arbeitsabläufe
ausreichend Parkplätze
Subvention der Mahlzeiten in der Kantine
Gutes Kantinenessen
Auswahl zwischen Kantine und Bistro
üppiges Weihnachtsgeld
feste hierarchische Strukturen
kaum Aufstiegschancen
Weiterbildungsmöglichkeiten für langjährige Mitarbeiter.
Förderung von internen Mitarbeiter, statt auf Externe zu setzen
Bessere Bezahlung
Unsere Dispositions-Abteilung wurde zentralisiert. Wir sitzen mit ca. 16 Leuten in einem Büro. Die Geräuschkulisse ist dementsprechend laut. Ich betreue den Warenbereich Trockensortiment. Dieser Warenbereich ist personell unterbesetzt und die Mehrarbeit wurde auf die vorhanden Mitarbeiter aufgeteilt. Eine Neubesetzung scheint nicht einfach zu sein, entweder mangels Interesse am Job und die Anforderungen sind zu hoch. Die Stimmung in der Abteilung ist mehr schlecht als gut. Man wird sehr viel kontrolliert und anstatt nach Lösungen zu suchen, werden einem die Fehler aufgezählt. Man fragt sich jeden Tag, wenn man zur Arbeit geht, was man wohl als nächstes wieder falsch gemacht hat. Durch die derzeitige Arbeitsbelastung mangels Manpower und auch bedingt durch Corona, stieg der Stresspegel in den vergangenen Monaten sehr stark an. Hinzu kam noch die zusätzliche Urlaubsvertretung. Heißt konkret: Ich mache meinen eigentlichen Job + die Mehrarbeit + Vertretung. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge und der Rest ist scheinbar subjektiv gesehen egal.
Die Edeka hat ein gutes Image. Es schafft und erhält Arbeitsplätze. Das Unternehmen wächst organisch, man denke da nur an andere Lebensmittelhändler, die vor der Pleite standen, wie hier in dem Fall Kaisers & Tengelmann. Edeka hat ein Teil der Ketten übernommen und die Mitarbeiter haben dadurch ihre Arbeitsplätze nicht verloren.
Bedingt durch die Mehrarbeit, habe ich mehr Stress und mache häufiger Überstunden, weil man seine Arbeit nicht wie gewohnt bewältigt. Man hat das Gefühl, dass man Akkordarbeit macht. Man kann seine Überstunden abfeiern und wenn man mehr als 8 Überstunden hat, kann man auch gleiten. Die Edeka verfügt über eine Gleitzeitreglung. Mann kann zwischen 07:00 und 08:30 Uhr gleiten. Kernarbeitszeit ist bis 16:30 Uhr. Alle Überstunden, die am Ende eines Monats über 15 liegen, werden gekappt und nicht auf einem Zeitkonto gutgeschrieben.
Bei der Edeka sehe kaum Aufstiegschancen, geschweige denn die Möglichkeit für langjährige Mitarbeiter sich stetig weiterzubilden.
Urlaubsgeld wird nach dem Manteltarifvertrag bezahlt. Die Höhe deines Weihnachtsgeldes richtet sich nach der Zugehörigkeit im Unternehmen und die Anzahl der Krankheitstage. Das Weihnachtsgeld fällt meiner Meinung nach sehr üppig aus. Zusätzlich gibt es jedes Weihnachten ein großes Präsent mit hochwertigen Lebensmitteln und Produkten aus dem Non-Food Bereich. Ausserdem gibt es jeden Monat ein 5 € Gutschein, den man aber nur in Verbindung mit einer Edeka App benutzen kann. Die Gehälter der Disponenten ist niedrig eingestuft, obwohl die Disponenten eine hohe Verantwortung haben. Alle Disponenten werden in der Tarifgruppe 3 eingestuft. Disponenten sollten mind. die Tarifgruppe 4 bzw. 5 haben. Bei der Edeka hat man ein niedriges Tarifgehalt und eine hohe übertarifliche Zulage, sollte es der Firma mal schlecht gehen, kann es durchaus sein, dass die übertarifliche Zulage wegfällt und man nur sein niedriges Tarifgehalt hat.
Bei der Edeka wird schon auf die Umwelt geachtet. Es ist ein kontinuierlicher Prozess. Zu Beispiel werden keine Plastiktüten mehr ausgegeben, sondern wenn nur noch Papiertüten. Mit den Lieferanten wird auch der Handel mit Fairtrade Produkten gefördert.
In unserer großen Dispositions-Abteilung mit ca. 16 Leuten kann man nicht von Zusammenhalt sprechen. Es gibt viel mehr Gruppenbildung. Oft erfahre per Zufall von Kollegen oder durch Dritte, dass der oder die den oder die nicht leiden bzw. ausstehen kann. Latentes Mobbing ist vorhanden, auch wenn man das auf dem ersten Blick nicht direkt sieht. Des Weiteren ist das Lästern an der Tagesordnung.
Ich kann es persönlich nicht beurteilen, ob ältere Kollegen sich geschätzt fühlen, aber ich bin mehr als 9 Jahre bei der Edeka beschäftigt und zwei mal wurde ich enttäuscht und bei der Besetzung der Stelle als Strategischer Disponent mehr oder weniger übergangen. Beim ersten mal wurde ein Externer eingestellt, als jemanden von den eigenen Reihen zu nehmen, der die Prozesse bereits kennt. Am Ende hat man es eingesehen, da diese Person, das Unternehmen wieder nach 2 Jahren verlassen hat. Beim zweiten mal hat man zwar sich für eine Person intern entschieden, die aber in die Disposition gewechselt ist und gerade mal ein halbes Jahr bei uns in der Abteilung disponiert hat.
Bei uns gab es intern ein Wechsel. Wir haben einen neuen Teamleiter bekommen, der nun ca. 1 Jahr im Unternehmen ist. Persönlich ist das Verhalten des Vorgesetzten einwandfrei. Aber einige Mitarbeiter werden bevorteilt, einfach aus Sympathie. Und Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter getroffen und durchgesetzt, ohne vorher zu fragen , ob es in Ordnung ist.
Positiv: Die Edeka verwendet neuste Computertechnik und wir arbeiten seit mehr als 9 Jahren mit SAP. Wir in der Disposition haben alle 2 große Monitore auf dem Schreibtisch Und neuer Dings wurden alle in der Abteilung wegen der Corona Pandemie mit modernen Laptops ausgestattet, um von zu Hause arbeiten zu können. Negativ: In der Disposition sitzen wir in einem Großraumbüro. Es ist laut im Büro und die Klimaanlage ist veraltet. Im Büro herrscht hohe Luftfeuchtigkeit und es ist bei uns im Büro entweder zu warm oder zu kalt. Wenn es im Sommer richtig heiß wird, packt die Klimaanlage es nicht mehr die Räume angenehm kühl zu halten.
Über wichtige Firmeninterne Ereignisse werden wir zwar informiert, dafür gibt es Betriebsversammlungen und es gibt auch ein Intranet, wo alles Aktuelle drin steht. Aktuell wurde aber eine ausgeschriebene Stelle nicht über das "Schwarzebrett" ausgehängt, sondern direkt extern ausgeschrieben. Normalerweise sollte so etwas erst einmal intern ausgeschrieben werden.
Bei der Edeka werden Frauen, als auch Männer fair behandelt.
Man kann sein Arbeit bei der Edeka frei gestalten. Seine To Do's am Tag selber nach Priorität organisieren. Aktuell ist es aber so, dass die Arbeitsbelastung zugenommen hat und wir auch personell im Bereich Trockensortiment unterbesetzt sind. Da eine Person in Mutterschutz gegangen ist, wurde die Arbeit auf die verbliebenen Kollegen aufgeteilt. Es wurde für Ersatz gesorgt, aber die Person fängt erst im Juli an, bis dahin muss die Arbeit von uns gemacht werden. Hinzu kommt, dass die neue Kraft erst eingearbeitet werden muss, bis wirklich eine Entlastung spürbar ist.
Die freiwilligen Sonderzahlungen!!!
Nach Leistungen bzw. Abschlüssen/Zertifikate das entsprechendes Gehalt dafür wäre Toll!!!
Super, konnten auch auf homeoffice zurückgreifen. Masken, Desinfektionsmittel alles rechtzeitig bekommen, Technik super genutzt, Top!
Sich mehr trauen.
Leider oft lange Wege...
Wir lieben Lebensmittel!
Alles geht! Rechtzeitige Absprachen
Intern- kein problem Weiterbildungsangebot zubekommen. Extern- sehr schwierig, das ist schade.
Es könnte immer mehr sein...
Jeder hilft jeden! Wenn man es möchte.
Alte Strukturen brechen, ist immer schwierig. Klare Ansagen wären wünschenswert.
Das kann man immer verbessern!
Es kam eine enorme Arbeit auf uns zu und wir haben es gemeinsam bravourös gemeistert.
Nichts, denn als systemrelevanten Versorger in der corona Krise sind wir unser sozialen Verantwortung gerecht geworden.
Es wurden alle Sicherheitsvorkehrungen direkt am Anfang durchgeführt und das Thema Transparent behandelt.
Wenn man gewillt ist, weiter zu kommen, ist man bei der Edeka Rhein Ruhr GmbH genau richtig. Ein vielfältiges Weiterbildungsangebot wird zur Verfügung gestellt und gefördert.
Edeka hat in jeder Situation einen kühlen Kopf bewahrt und sich optimal auf alle Schwierigkeiten eingestellt
wir haben die Möglichkeiten Schichten zu wechseln, Home Office zu betreiben. Es wird viel Rücksicht auf die jeweilige Situation genommen
Hier es kurzfristig fast jedem ermöglich von zu Hause zu arbeiten. Zu diesem Zweck wurde - wo nicht vorhanden - sofort das notwendige IT-Equipment beschafft. Vorbildlich
HomeOffice wo es möglich ist
Einige Vorgesetze sind echt schlecht gelaunt und machen jemanden die Laune kaputt. Man sollte nicht direkt nach paar Arbeitstagen eine 100% Leistung verlangen. Klar man kann bischen Druck mit Motivation Kombinieren aber einige übertreieben es extrem und nutzen ihre Stelle aus. Zudem beherschen einige Vorgesetzte wirklich nichtmal gut die Deutsche-Sprache (Akzent usw), sodass es zu Verständnisproblemen kommen kann. Und solche Vorgesetzte (kein besonderen Abschluss) waren zumeist selbst Kommissionier und haben nach einer bestimmten Zeit diese höhere Position bekommen. Man merkt wirklich das solche Personen ungebildet sind aber es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die echt Korrekt drauf sind! Es gibt leider immer gute und schlechte Vorgesetzte.
Je nach guter Leistung kann man extra Prämien erhalten. Nur in einigen Bereichen möglich wo Zeitarbeit ist. (Kommissionierer)
Mitarbeiter die ebenfalls schon viele Jahre dort arbeiten.
Versucht mit neuen Angestellten etwas zu ändern. Das Ergebnis ist ein komplett Versagen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Misstrauenskultur im Unternehmen. Die Führungskräfte gehen davon aus, dass die Mitarbeiter alle Möglichkeiten nutzen um wenige zu arbeiten und mehr zu verdienen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
Frauen in Führungspositionen.
Einer der größten Arbeitgeber der Region
Als Frau mit Kind kannst Du Deine Karriere abhaken.
Mit der neuen Verwaltung und dem neuen Lager wird es bestimmt besser.
Das Tarifentgelt ist branchenspezifisch niedrig. Sehr gute BAV. Weihnachtspaket als nette Geste.
Es kommt auf den Vorgesetzten an.
So verdient kununu Geld.