3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter sollten zur Rechenschaft gezogen werden ,gegen Mobbing, gilt auch für langjährige Mitarbeiter
Es sollten keine eigenen Angestellten für fremdfirmen waren einräumen
Es gab tolle Kollegen, vor allem auch in der Kasse die älteren... Ich habe es geliebt mit ihnen zu arbeiten.
Pausenraum. Ist auch Arbeitsplatz von jedem der ein "Büro" braucht. Auch dort läuft extrem laute, tlw. unschöne, Musik, wie im ganzen Laden. Werbung hoch und runter. Kontrollen, wenn man den Laden verlässt. Man muss so einen Hebel nach unten drücken und wenn er laut piept und rot leuchtet darf man zur Taschenkontrolle. Achso und es ist absolut verboten sein Handy bei sich zu tragen.
Sich an Absprachen halten. Deutlich mehr Geld bezahlen und diese Abzüge unterlassen. Genügend Kollegen einstellen.
Gibt es keine. Man erfährt die Woche zuvor wann man arbeiten darf. Früh, spät, der freie Tag alles bunt gemischt. Natürlich mind. 3 Wochenenden Dienst. Entweder man beginnt wie im Obst früh schon 5 Uhr oder in der Kasse tlw. 6.30 oder endet 20.30 plus Zeit die man ausgestochen wartet auf alle Kollegen, z.B. aus dem Fleisch,bis die Tür gesichert ist. Also 20.40-20.45 ist absolut nicht selten.
Gerne weniger. Es wird der Mindestlohn bezahlt. 15€ Abzüge gibt es für die Reinigung des Oberteils was Pflicht ist zu tragen. Eine spezielle Fleecejacke mit Logo vom Laden muss selbst bezahlt werden.
Es wird in verschiedenen Abteilungen gern über andere Mitarbeiter schlecht gesprochen. Viele sind sich selbst die nächsten. Ich glaube im Fleisch ist der Zusammenhalt am besten gewesen.
Sagen wir Mal so. Meine Chefin hat meist ihr bestes gegeben. Wenn allerdings keine MA da sind, weil die meisten in Rente gehen oder eben auch einfach auf eigenen Wunsch, dann ist es sicher auch für sie nicht leicht. Krank sollte man natürlich nicht werden. Es gibt nur schlechte Momente und Wochen, so die Vorgesetzte nicht weiß wie sie es machen soll. Und ich glaube das. Nur der große Chef denkt anders. Er meinte wohl kürzlich das die Mitarbeiteranzahl nun so ist wie sie eben sein soll.
Alles abgesprochene im Bewerbungsgespräch gilt allerdings nicht mehr, sobald man eben dort beginnt. Da heißt es du musst erstmal einsatzfähig für die Kasse gemacht werden ... Und dann... Bleibt man da. Gern auch 7 h. Gerade Montag, Donnerstag, Freitag und Samstag ist dort die Hölle los. Mittlerweile waren wir in der Urlaubszeit 2 Personen in der Kasse. Bzw. an der Kasse 1. Da steht man sogar stundenlang und darf nicht weg. In der 2. dürfte man vielleicht raus, wenn die Möglichkeit besteht. Also gerade keine oder nur 2-3 Kunden da sind. ( Die macht ja dann Kasse 1) Ich wäre gern öfter draußen als in der Kasse gewesen. Die Stühle sind ein grauen. Teilweise vorn abgeknickt. Da gibt es keine neuen, da gibt's neue alte aus dem Lager vom Chef. Oder es wird vorgeschlagen erstmal einen normalen Stuhl aus dem Pausenraum zu nehmen. Da man oft trotzdem aufstehen und in Einkaufskörbe schauen muss, hatte ich persönlich immer Angst aus dem viel zu engen Raum hinten aus der Tür zu fallen. Kasse 1 musste ich mir täglich vom Hals halten, da ich eine Erkrankung habe, die es nicht möglich macht länger auf der Stelle zu stehen.
Die Aufgaben machten mir Spaß, ich saß gern Mal! an der Kasse und räumte für mein Leben gern ein.