8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Es wird gespart wo es nur geht.
Auszubildende mussten regelmäßig 10-Stunden-Schichten arbeiten. Eine bessere Einhaltung ausreichender Ruhezeiten wäre dringend notwendig. Samstagsarbeit war nahezu durchgehend erforderlich, sodass freie Wochenenden kaum möglich waren.
Bessere Kommunikation.
Mehr Personal einstellen& bessere Bezahlung.
Ein Vorgesetzter, der präsent ist, sich um die Anliegen der Mitarbeitenden kümmert und bei Fragen oder Problemen zuverlässig unterstützt.
Von außen hui, innen pfuii.
Die Work-Life-Balance war sehr schlecht. Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden als selbstverständlich angesehen. Der Arbeitsplan wurde oft erst wenige Tage, teilweise nur drei Tage im Voraus veröffentlicht.
Mindestlohn.
Keine Sonderzahlungen o.ä
Schrecklich.
Ganz Okey.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Unterstützung und Kommunikation waren oft unzureichend. Bei Fragen erhielt man häufig keine ausreichende Unterstützung, was die Arbeit unnötig erschwerte.
Furchtbar.
Hier kann man sich darauf einstellen 12 Stunden Schichten zu schuften.
Keine Investition für bessere Arbeitsbedingungen. Hier wird gespart.
Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse entstanden.
Die Aufgaben waren wenig interessant und sehr eintönig. Es gab kaum Abwechslung.
Fair, sozial, familiär
Familiär
Beliebt
Rechtzeitiger Arbeitsplan
Es stehen einem alle Möglichkeiten offen
Leistungsentsprechend
Gut
Sehr gut
Respektvoll
Auf Augenhöhe
Passen zu meinem Privatleben
Auf Augenhöhe
Perfekt
Selbständiges kundenorientiertes Arbeiten
Eigentlich nichts, bin froh mit dem Laden nichts mehr zu tun zu haben.
Katastrophale Work-Life-Balance; ständig war man alleine im Laden (Getränkemarkt) und für alles gleichzeitig zuständig, bekam kaum vernünftige Unterstützung oder Entlastung. Man war Sonntags völlig fertig von der Arbeitswoche und kaum in der Lage, privat noch irgendwas anderes auf die Reihe zu kriegen als total platt auf dem Sofa herumzuliegen und auf die nächste Horrorwoche zu warten. War man mal krank, wurde das fast persönlich genommen und man wurde sofort unter Druck gesetzt mit der Frage, wann man wieder gesund sei (woher soll man das wissen ??? Jede Krankheit braucht nun mal ihre individuelle Zeit und man ist kein Hellseher, oder ?!). Verdienst hätte auch besser sein können...insgesamt war man eigentlich nur der Dödel vom Dienst. Am liebsten hätten sie es wahrscheinlich gehabt, wenn man ohne Bezahlung 24/7 gearbeitet und seine Seele verkauft hätte.
Vernünftigeren Umgangston pflegen, wertschätzenderes Verhalten an den Tag legen, Informationspolitik verbessern, Versprechungen auch mal Taten folgen lassen, ausreichend Personal einstellen.
der Leiter dieser EDEKA Filiale ist nicht als Führungsposition geeignet.
Keine Zeiterfassung in Form einer Stempeluhr oder ähnlichem im Jahr 2024 finde ich sehr fraglich.
Es wurde leider viel unter den Kolleginnen und Kollegen gelästert, was zur generellen Arbeitsumgebung nicht positiv beigetragen hat.
auch weniger als ein Stern!
Arbeitszeiten unter aller Sa-, als Azubi mit 15-16 Jahren von 6 Uhr bis 18 Uhr arbeiten lassen, mit 3 Stunden Mittagspause?!
Hatte ja noch glück das man unter 18 nicht Sonntags arbeiten darf, als ich 18 wurde war Sonntags dann die Bäckerei wegen Personalmangel geschlossen.
Oft Zeiten auch ohne pause, Bäckerei von 6 bis 11 Uhr und ab 11 Uhr Metzgerei bis 17 Uhr, wann soll man da Pause machen?
Weder Bäcker noch Metzger wollten diese Zeit geben.
Planung hätte man definitiv besser machen können.
Der Ausbildungsleiter war in meiner gesamten Zeit der Ausbildung einmal bei mir ( am 2ten Tag als wir auf einer Willkommensfahrt waren)
Immer das gleich in den 3 Jahren, fast nur Bäckerei oder Metzgerei. Man ist der Dep- vom Dienst.
weniger als ein Stern! Man wird behandelt wie drec-, egal ob Chefs oder Mitarbeiter, für jede Kleinigkeit die man falsch macht (als Azubi ja wohl noch vertretbar wenn man den Job und seine Aufgaben nicht kennt) wird man mit Ignorieren oder Überstunden gestraft!
Wehe man war einmal krank und musste anrufen, dann wurde nichts dazu gesagt und aufgelegt, keiner Fragt nach wann man wieder kommt oder ähnliches