9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre vor Ort ist leider sehr angespannt und von ständiger Unruhe geprägt. Satt eines motivierenden und friedlichen Arbeitsumfelds herrscht oft ein hoher Druck, der direkt an die Belegschaft weitergegeben wird. Lob oder positive Rückmeldungen für geleistete Arbeit gibt es so gut wie nie, stattdessen stehen Kritik und negative Grundeinstellung im Vordergrund.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann hier überhaupt keine Rede sein. Die Dienstplanung ist extrem unzuverlässig und wird oft kurzfristig geändert, sodass eine private Freizeitplanung kaum möglich ist. An freien Tagen muss man ständig damit rechnen, kontaktiert und spontan zum Einspringen gedrängt zu werden. Das Privatleben wird als selbstverständlich zweitrangig behandelt.
Die Bezahlung orientiert sich starr am absoluten Minimum und steht in keinem Verhältnis zur extrem hohen Arbeitsbelastung und den vielen Überstunden. Gehaltserhöhungen oder verhandelte Zulagen gibt es im Grunde nicht.
Von echtem Teamgeist kann hier keine Rede sein. Statt Zusammenhalt herrschen oft Missgunst, Grüppchenbildung und Konkurrenzdenken. Der hohe Druck wird direkt an andere weitergegeben, sodass oft jeder nur auf sich selbst schaut. Neue oder schwächere Kollegen werden kaum unterstützt, und Gerücht sowie Unruhen gehören leider zum Alltag.
Die langjährige Erfahrung und Treue älterer Mitarbeiter wird hier absolut nicht geschätzt. Im Gegenteil: Statt Rücksicht auf die körperliche Belastung zu nehmen oder Unterstützung anzubieten, wird derselbe oder sogar noch höherer Druck aufgebaut.
Das Verhalten der Führungsebene ist hochgradig unprofessionell. Es herrscht ein autoritärer Führungsstil, bei dem Druck und Kontrolle im Vordergrund stehen, anstatt das Team zu motivieren. Mangelnde Empathie, Kritik vor versammelter Mannschaft und ein teils sehr rauer oder herablassender Ton gehören leider zum Alltag. Verlässliche Zusagen werden selten eingehalten, Fehler werden nie bei sich selbst gesucht und Kritik von unten wird absolut nicht geduldet.
Die Kommunikation ist leider eine absolute Einbahnstraße. Informationen werden extrem kurzfristig oder gar nicht weitergegeben, was im Alltag regelmäßig zu Chaos und Unklarheiten führt. Ein sachlicher Austausch auf Augenhöhe findet kaum statt. Der Ton seitens der Führungsebene ist oft rau und herablassend. Lob oder konstruktives Feedback gibt es praktisch nicht, kritisiert wird dagegen sofort.
Von fairer und gleicher Behandlung aller Mitarbeiter ist hier leider nichts zu spüren. Es herrscht deutliche Vetterliwirtschaft: Wer zum "Lieblingskreis" der Führungskraft gehört, genießt Narrenfreiheit und bekommt bevorzugte Arbeitszeiten oder leichtere Aufgaben. Andere dagegen werden systematisch benachteiligt oder schikaniert.
Die Kollegen sind oft gestresst, bei mir waren sie zwar lieb, lustig, oft gut gelaunt.
Hab relativ früh bemerkt das viele Kollegen keine Lust haben, wenig motiviert sind und lieber sich verdrücken.
Aber man kann sehr oft Arbeiten von Kollegen übernehmen, weil die entweder labern und irgendwo stehen, oder rauchen. Mitarbeiter werden jeden Tag zum Veräumen eingeteilt sodas man viel übernehmen muss. Man wird einfach hingestellt & es wird erwartet das es läuft. Wenn man dort viel leistet, ist es egal, Anerkennung ist nicht vorhanden.
Jeden Samstag muss man dort arbeiten, jeden Sonntag frei, und ein Tag unter der Woche frei. Spät, Mittel oder Frühschichten im wechsel.
Ist in Odnung bisauf das man eher für sich allein arbeitet. Viel übernehmen muss und es keine Anerkennung gibt.
Kann nix negatives sagen, mir ist nix schlechtes aufgefallen.
Man wird sehr beobachtet, ich würde keine privaten Infos teilen, es ist besser nicht viel über sich erzählen. Dieses Freundliche getue ist nur gespielt.
Offen für Menschen aus allen Nationen, und Religionen. Aber für Menschen die neurologisch anders ticken kein Platz, keine Gleichstellung, keine Unterstützung man wird aussortiert.
Die Mitarbeitenden untereinander haben ihre eigenen Gruppen und werden teilweise voneinander “ausspioniert”. Ungeregelte abläufe machen die Atmosphäre sehr stressig. Lästereien sind Alltag.
Gar nichts
Die manipulieren die Mitarbeiter
Respekt gegenüber Mitarbeiter wäre super wenn es geben würde
Sehr unprofessionell nicht zu empfehlen
Null
Man wird abgezockt
Sehr schlecht
Die Masken welche die Geschäftsführer haben. Die sind erstaunlich echt. Die fallen aber nach ner kurzen Zeit.
Ständiger wechsel der Marktleiter, kein Mensch hält es dort aus.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, dass die Inhaber, die Märkte, an kompetente Edekaner weitergeben.
Eine sehr kalte Stimmung, die von der Geschäftsleitung persönlich verursacht wird.
Ganz einfach, schaut die anderen Bewertungen an oder fragt andere Edekaner.
Man wird ständig angerufen weil jemand ausgefallen ist, das liegt daran dass dort sehr viel Personal fehlt.
Knapp über dem Mindestlohn
Alles wird in eine Tonne geworfen, ob Batterien, Obst oder Papier ist völlig egal.
Ältere Kollegen werden nicht respektiert, ganz im Gegenteil, die will man eigentlich nur so schnell es geht los werden.
Keine Arbeitskleidung, man muss ständig die von den Ex Kollegen tragen.
Hier spricht kaum jemand Probleme an die offensichtlicher nicht sein könnten. Es werden versprechen seitens der Geschäftsleitung gegeben, die natürlich nie eingehalten werden. Egal ob beim Thema Gehalt oder Urlaub.
Überhaupt nichts... Für mich der schlimmste Arbeitgeber überhaupt.
Absolut alles.
Mehr Menschlichkeit...
Immenser Druck der kaum standzuhalten ist.
Kritisch
Nicht vorhanden... es wird drauf geachtet ob man Termine hat, oft wurden 6 Tage woche geplant und Überstunden werden einfach gelöscht.
Wird nicht unterstützt
Als Führungskraft verdient man natürlich etwas mehr aber als "normale" Arbeitskraft verdient man gerade über den Mindestlohn. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Nicht vorhanden. Dort wird Lebensmittelverschwendung groß geschrieben
Die Stimmung unter den Kollegen war immer super und ausgelassen
Da wir ein sehr junges Team waren, kann ich dazu nichts sagen
Unreif, Kindisch und Verantwortungslos
Neuer Markt, neues Equipment.
Findet überhaupt nicht statt. Gerade die ML und die Inhaber kommunizieren null komma null.. Man steht immer vor vollendeten Tatsachen...
Nicht vorhanden. Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft. Beliebte Mitarbeiter werden immer bevorzugt behandelt.
Naja da man sich immer um alles selber kümmern muss und keinerlei Unterstützung bekommt ist die Arbeit sehr abwechslungsreich.
Die Schauspielerei, wo die gierige Chefin mit den Mitarbeitern betreibt. Vorsicht, sie kann das sehr gut.
Alles.
Der Laden sollte dicht gemacht werden. Am Besten sollte die Zentrale den Laden übernehmen.
Schlechte Stimmung, schlecht gelaunte Mitarbeiter weil der Chef und die Chefin die Inflationsprämie in eigener Tasche stecken und den Mitarbeitern nichts abgeben. Keine Motivation stattdessen nur gemotze weil der neue Laden nicht läuft.
Jeden Samstag arbeiten, durch die Hungerlöhne was die gierigen Chefs bezahlen können sich die Mitarbeiter kein Urlaub leisten. Überstunden werden nicht gezählt, nicht ausgeglichen und nicht bezahlt.
Wie oben beschrieben, gierige Chefs. Der Knüller ist das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld . Sie überweist auf die Mitarbeiter Karte 300 Euro und holt bestimmt beim Finanzamt das meiste heraus.
Der war gut
Chefin macht Party wenn die gehen, damit sie Flüchtlinge für Mindestlohn einstellen kann.
Ich bewerte die Ladeninhaber. Falsches Grinsen, Scheinheiligkeit. Quaselt von Familienunternehmen. Furchtbar
Schlecht schlecht und nochmal schlecht
Kommuniziert wird hinter dem Rücken. Chefin nimmt sich überhaupt keine Zeit für die Mitarbeiter und wenn man sie kontaktiert wird man ignoriert.
Langjährige Mitarbeiter werden respektlos behandelt, weil die gierige Chefin ja am liebsten kein Cent mehr zahlen will.
Die beste Aufgabe ist, wenn man sich umzieht und Feierabend macht.
-Die modernen Märkte mit gut ausgestatteten Pausenräume.
-Freundliche und fähige Marktleiter und Stellvertreter
-Restriktive Arbeitsverträge
-Schlechter Ton der Unternehmensführung gegenüber Mitarbeitern
-Unpersönliche Personalleitung
-Gleichgültigkeit und häufige Abwesenheit der Besitzer
-Mangelndes Vertrauen gegenüber Mitarbeitern
llten Sie in Fachlichen Fragen mehr auf ihre Mitarbeiter hören und nicht über ihre Köpfe hinweg entscheidungen treffen, die teilweise ihren Arbeitsalltag betreffen. Zudem würde ich mir wünschen, dass den Mitarbeitern gegenüber mit mehr Vertrauen und weniger kleinlicher Kontrolle entgegengekommen wird. In meiner Zeit im Unternehmen habe ich zwar Mitarbeiter erlebt, die das Unternehmen durch extrem häufige Krankschreibungen bzw. Diebstahl finanziell ausgenutzt haben, trotzdem finde ich, dass neuen Mitarbeitern grundsätzlich erst einmal Vertrauen entgegengebracht werden sollte. Ein weiterer Streitpunkt bei mir war, der Umgang mit Kassendifferenzen. Diese wurden auch ohne klar erkennbare Fahrlässigkeit vom Gehalt abgezogen. Im Arbeitsvertrag wird ein solcher Fall I.d.R. geregelt, indem z.B. ein Mankogeld vereinbart wird. Das ist in meinem Vertrag jedoch nicht geschehen. Des Weiteren Rate ich den Besitzern, Lebensmittel für den privaten Verbrauch nicht mehr, in der Kategorie Tafelspende, von Mitarbeitern abschreiben zu lassen. Von der Marktleitung würde ich mir wünschen, von Zeit zu Zeit konsequenter zu handeln, was Bitten, Anregungen oder Fragen von Mitarbeitern angeht.
Das Image des Unternehmens gegenüber EDEKA habe ich als schlecht wahrgenommen.
Schichten wurden teils kurzfristig geändert. Sonst gut
Viele Lebensmittel wurden unnötig weggeworfen. Meist, weil die Intention war, gegenüber der EDEKA gut dazustehen. Vor allem Deswegen wurden zum Teil übermäßig viele Lebensmittel bestellt, die dann nach Ablauf des MHD weggeworfen werden mussten. Lebensmittel die fast abgelaufen waren wurden auf Weisung der Inhaber lieber Abgeschrieben und weggeworfen, anstatt den Preis stark zu reduzieren und sie zum Verkauf anzubieten.
Zusammenhalt größtenteils gut, manche Mitarbeiter konnten jedoch nicht gut mit ihnen anvertrauten Informationen umgehen.
Habe ich als sehr schlecht Empfunden. Art der Kommunikation ist vor allem bei den Besitzern mit „von Oben herab“ meiner Meinung nach gut beschrieben. Marktleitung jedoch größtenteils deutlich besser. Die Vorgesetzten (v.a. Inhaber) haben sich auch bei vielen kleinen Dingen eingemischt und genau vorgegeben, wie gearbeitet werden muss. Die Eigeninitiative von Mitarbeitern hat darunter natürlich stark gelitten.
Arbeitsbedingungen gut, jedoch mussten manche Mitarbeiter viele Überstunden leisten. Häufig war dies der Fall, weil eine zeitweise Unterbesetzung zustande kam.
Die ommunikation war sehr schlecht. Die Führungskräfte und Besitzer haben z.B. die Gründe für ihre Entscheidungen fast nie kommuniziert.
Mein Gehalt war ca. 20% unter dem der Konkurrenz. Urlaubs-/ Weihnachtsgeld nur in Gutscheinen und nach I.d.R. einem Jahr. Die Groß beworbene Rabattkarte für Mitarbeiter bekam ich erst nach 6 Monatiger Probezeit und mit häufigen Nachfragen. Die Urlaubstage waren zudem nur knapp über dem Gesetzlichen Minimum. Überstunden wurden zudem nicht ausbezahlt.
Das Erlernen neuer Aufgaben/Fähigkeiten wurde in meinem Fall nicht unterstützt und bedurfte viel Eigeninitiative. Die Einlernphase war bei mir zudem sehr sporadisch.