765 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
765 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
765 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Streng aber gerecht
Professionell
Nichts ehrlich gesagt
Die Parkmöglichkeiten sind gut. Mehr auch nicht.
Die Bezahlung empfand ich als sehr niedrig und nicht angemessen. Die Vorgesetzten wirkten auf mich teilweise sehr abgehoben und wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden. Besonders kritisch fand ich außerdem den Umgang mit der Ware: Teilweise war diese nicht frisch und sogar verschimmelt, was ich als sehr problematisch empfunden habe.
Außerdem ist die Ware sehr teuer und die Milkaus bieten nur den Mindestlohn.
Die Vergütung sollte fairer und angemessener gestaltet werden. Außerdem würde ich mir einen respektvolleren und wertschätzenderen Umgang durch die Vorgesetzten wünschen. Auch auf die Qualität und Frische der Waren sollte deutlich stärker geachtet werden.
Gar nichts mehr
Alles. Hat seine Lieblinge und der Rest geht unter
Da redet man gegen Mauern
War sehr schlecht
War mal besser
Dienstplan wird oft geändert
Gibt keine Möglichkeit
Mindestlohn
Naja
Es gab keinen Zusammenhalt
Haben kaum welche
Zweifelhaft
Kommt immer auf die Kollegen an
War noch schlechter, Chef hört nicht zu
Gibt es nicht
Eher nicht
Nettere Einstellung
Mindestlohn
Sehr unfreundlich
Kündigung war ein einfaches blockieren auf allen Texting Apps
Kombinierbarkeit mit Praktika und Ausbildungen, Urlaubsgeld
Druck von oben in den Arbeitsstunden, Filialleiter, soz Umgang mit Untergebenen
Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter hören und Krankheiten nicht belächeln- gestresste Mitarbeiter sind öfter krank und machen vermeidbare Fehler
Alles
Habe nichts zu beanstanden
Mehr benefits für Eltern mit Kindern von 1-3 Jahren , wie zb Krippenzuschuss
muss darüber nachdenken, uhm keiner
im Grunde alles
alles
schrecklich
leer
nicht gut
keine Möglichkeit
vernünftig
Machmal
gar nicht
Machmal
schlecht
vernünftig
gar nicht
Machmal
absolut nicht
Es wird sich auch an mündlich Absprachen gehalten
Arbeitsplanung recht kurzfristig, es werden allerdings Wünsche berücksichtigt
Evt Arbeitsplanung für eine längere Zeit herausgeben
Es bestehen Chancen auf Aufstieg bei Leistung und Kommunikation mit der Leitung
Sehr kollegial
Was ich soweit mitbekommen habe wird Rücksicht genommen
Es wird oft davon ausgegangen das man alles können muss auch wenn man oft nichts darüber weiß
Normale Verhältnisse für den Einzelhandel
Ausbaufähig aber okay
Bei Kunden teilweise beliebt, wird jedoch auch sehr oft von Kunden kritisiert.
Häufige Wechsel von Spätschicht (11:30-20:00)auf Frühschicht (6:00-14:00). Dabei werden dann auch gerne die 11 Stunden Ruhezeit missachtet. Selten zusammenhängende Tage frei.
Keine einzige Möglichkeit auf Aufstieg. Man soll lieber schlecht bezahlt bleiben und einfach mehr Aufgaben und Verantwortung währenddessen übernehmen.
Frechheit, jeder AG zahlt besser in dieser Branche. Knapp über Mindestlohn mit Fachausbildung. Vorgesetzte kriegen weit aus mehr für nicht ansatzweise so viel mehr Verantwortung. Jedoch auch zu wenig.
Keiner gönnt dem anderen etwas. Ist man 1 mal krank, ist man sofort der Außenseiter und hat alle “im Stich gelassen”
Chef: Kann ab und zu richtig hilfreich und freundlich sein. Genauso aber auch andersherum. Lässt sich sehr von Emotionen leiten. Arbeitsleistungen werden nur beachtet wenn sie “zu schlecht” sind. Selten lobende Worte vom Chef.
Marktleitung: Sehr freundlich und hilfsbereit, versucht das Beste mit dem Kollegium zu erreichen. Man merkt aber auch, dass die Erschöpfung immer größer wird.
Stellvertreter in Marktleitung: Prinzipiell freundlich, wälzen jedoch jede unliebsame und lästige Aufgabe an die Mitarbeiter ab und sitzen teilweise nur herum. Schreiben Regeln und Verhalten vor, welches Sie selbst nicht umsetzen.
Mal mehr, mal weniger schlimm. Wenn etwas kaputt geht dauert es häufig bis zur Reparatur. Sobald etwas heil ist, geht das Nächste kaputt.
Es wird wenig auf Arbeitsleistung und mehr auf Sympathie geschaut. Während eine Kollegin (ohne kleine Kinder) sich zur Weihnachtszeit jedes Jahr Urlaub nehmen darf, bekommen andere Kollegen auch mit kleinen Kindern eine Sperre in dieser Zeit. Der Anspruch an Leistung wird von jedem Mitarbeiter anders erwartet. Je unbeliebter, desto weniger hat man richtig gemacht bzw. desto mehr muss erbracht werden
Wenig Abwechslung, sehr wiederholend jeden Tag. Sobald man in eine Schublade gepackt wurde, bekommt man so gut wie immer die gleichen Aufgaben.
(Kassentätigkeiten werden bspw. häufig vom unliebsamsten Kollegen ausgeübt, welcher gerade Dienst hat. Damit dieser nicht “nerven” kann)
Dass es ein Sommerfest gibt
Dass er gute Mitarbeiter nicht wert schätzt.
Einen Betriebsrat einzuführen
Es geht
Kann ich nichts dazu sagen
50%/50%
Nein! Jemand der alles für dieses Unternehmen macht, der bekommt keine einzige Position angeboten! Ich habe alles gemacht und habe immer versucht diesen Unternehmen gerecht zu werden aber es ist wohl so dass jemand der immer anwesend ist, eben keine Verantwortung übertragen bekommt.
Sommerfest war immer top. Das Gehalt ist auch in Ordnung wenn man keine grossen Wünsche hat.
Es geht
Ja, es gibt Kollegen mit denen ich sehr gerne zusammen gearbeitet habe. Aber es gibt schon einige Kollegen dort, die denken sie wären etwas besseres weil ein Familienmitglied im Unternehmen arbeitet, und deshalb ist man sich zu fein um eben selbst mit anzupacken.
Ja, es gab durch aus ältere Kollegen die sehr nett waren
Bezirksleitung und auch Marktleitung waren in Ordnung
Man bekommt eine Anweisung an die man sich halten muss, aber dann gibt es irgendwelche Personen die sich selbst nicht daran halten wollen. Immer mehr Arbeit aber kein gescheites Personal. Wenn - dann muss man hinterher räumen.
Schwierig
Passt
Kommt darauf an wie man es betrachtet. Ich war 6 Jahre für das Unternehmen tätig und mir hat man keine einzige Position angeboten obwohl man gesehen hat wie eifrig ich gearbeitet habe. Andere Kollegen die zu faul waren, bekamen viel mehr Verantwortung als ich.
So verdient kununu Geld.