194 von 840 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachts und Urlaubsgeld
Schlechte Bezahlung, außer Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es keine Benefits, keine Wertschätzung der Arbeitnehmer, schlechte bis keine Kommunikation, teilweise werden Pausenzeiten und Ruhezeiten nicht eingehalten. Zudem sind die beiden Chefs beleidigend gegenüber ihren Angestellten, Angestellte die Kinder haben sind nicht gern gesehen.
In dem Laden gehört alles Verbessert, es gibt nichts positives. Das Vorgesetztenverhalten ist miserabel, das Gehalt ist miserabel. Die Vorgesetzten sollen weniger nur an sich selbst denken, alle Angestellten sind Menschen werden aber richtig mies behandelt
Sehr schlecht, es macht überhaupt keinen Spaß und auch keinen Sinn dort zu arbeiten.
Was für ein Image? Wenn die Kunden wüssten wie es dort intern abgeht...
Die Vorgesetzten halten nichts von Freizeit oder das Privatleben der Angestellten, das was für die zählt ist das jeder hart und immer arbeitet.
Weiterbildungen sind doch viel zu teuer, Karrierechancen kann man vergessen
Wurde noch nie so miserabel bezahlt, außer Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es keinerlei Benefits.
Wüsste nicht das dort auf die Umwelt geachtet wird
Ist schlechter geworden dadurch das innerhalb eines Jahres einige alt eingesessene Kollegen gekündigt haben.
Er ist selber alt
Miserabel, die Vorgesetzten mögen nichts und niemanden außer sich selbst. Das einzige was für die zählt ist das Geld und das der Umsatz stimmt.
Teilweise haben die Angestellten keine Pause bei 8 Std Arbeitszeit
Die Vorgesetzten halten nichts von Kommunikation, ständig werden Meinungen geändert.
Gibt es nicht
Zu viele Aufgaben die alleine gar nicht bewältigt werden können
Nichts
Alles
Alles! Menschen nicht wie Abfall behandeln nur weil sie Quereinsteiger sind
Man wird behandelt wie Müll
Katastrophe wegen miserabler Behandlung von Mitarbeitern
Nicht gegeben
Miserabel
0%
0% lästern, fertig machen ist an der Tagesordnung
Lässt einen nichts klären noch sich entschuldigen noch irgendwas
Katastrophe
Nicht vorhanden
0%
nichts mehr
inzwischen alles
sucht euch einen anderen
jede menge geläster . Vor allem wenn man ehrlich ist wird man so lange ignoriert und muss die letzten drecksaufgaben erledigen ( Ganz beliebt an der fleischtheke das MINIMUM an pause, wenn du dir das essen abgewöhnen willst ist dieser job perfekt)
nö
Mein Privatleben wurde dank meines Jobs komplett zerstört
nö
kann ich mir mit meinem gehalt gar nicht leisten
nö
Es gibt tatsächlich ein paar Schutzengel in der Telgter Filiale allerdings werden sie dann massiv von diesen ferngehalten
kommt man nicht drum herum
Die gehen lieber Rauchen und lächeln alles weg .
jede menge totes fleisch
Nicht möglich. Der eigentümer redet nur mit seinen lieblingen und die lügen in einer tour für ihren eigenen Vorteil
nein
Da ich eine gelernte Kauffrau im Einzelhandel bin und nur fürs Bedienen benutzt werde habe ich mir bewusst schon meine Haare so versaut das man mich nicht mehr an die theke stellt juckt aber keinen.
Einiges, eigentlich viel zu viel zum Auflisten.
Immer einspringen
Knapp über Mindestetlohn
Mitarbeiter cool und freundlich und hilfsbereit aber Arbeitgeber unverschämt
Unseriös
Unter der Kommunikation hat so einiges gelitten in dem Laden...
Bislang hauptsächlich das sie nicht so viel da ist. Sonst muss man ihr zugestehen, dass sie sich enorm gut verkaufen kann und sehr gut darin ist für sich selbst einen Vorteil auszuhandeln. Beides Eigenschaften die den Mitarbeitern eher schaden.
Ich denke ich habe genug geschrieben.
Mehr Engagement für den eigenen Laden und ein transparenteres und faireres Verhältnis zu den Mitarbeitern. So würde sich auch die Arbeitsleistung erhöhen.
Dauer Unterbesetzung führt zu einer dauerhaft gestressten Arbeitsumgebung.
Von außen dürfte der Laden kein besonders schlechtes Image haben, was allerdings auch des Engagements der Mitarbeiter geschuldet ist.
Es ist Einzelhandel. Die work life Balance ist hier wohl ähnlich gegeben wie in anderen Märkten. Halt nur mit schlechterer Bezahlung.
Es gibt durchaus Ausbildungsmöglichkeiten, aber sonst sollte man für Karriere diesen Laden wohl eher meiden.
Mindestlohn und wenn man Glück hat sehr intransparent geregeltes Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld.
Ich verweisen im Punkto Sozialbewusstsein auf vorherige Texte. Umweltbewusstsein ist kein gesondertes Thema.
Jeder findet es irgendwie schlecht, dass Schweißt schon irgendwie zusammen. Geht es allerdings darum geeint mal Problemen Luft zu machen fällt man sich eher gegenseitig in den Rücken.
Ab und an wird auch mal Rücksicht genommen. Sonst werden die älteren Kollegen aber behandelt wie alle anderen.
Die meiste Zeit abwesend und wenn sie da ist werden Kollegen fertig gemacht. Die Geschäftsleitung wirkt als seie ihr der Laden egal und sie ist wirklich nur noch für den Rest Profit da. Sie wird aber jede Gelegenheit nutzen um die Mitarbeiter teilweise rechtswidrig übers Ohr zu hauen.
Vom chronischen Zeit und Personalmangel aufgrund von mangelndem Interesse der Chefin bis zur psychischen Belastung ist eigentlich alles dabei. Sonst dürften die Bedingungen ähnlich sein wie in anderen Edeka Filialen.
Chefin hält sich mit konkreten Aussagen zurück, um in Notfällen sich auszusuchen was sie denn jetzt bemängeln kann. Auch sonst glänzt die Gescheftsleitung entweder mit Abwesenheit oder mit unfairen und unhöflichen Umgang mit Mitarbeitern.
Es werden eigentlich alle ähnlich schlecht behandelt. Da macht die Geschäftsleitung keine Unterschiede. Sehr progressiv in der Hinsicht.
Es ist halt einzelhandel. Man macht halt irgendwie alles, es ist aber auch nichts was man nicht erwarten würde.
Die Mitarbeiter mussen 15 min. Betzahlt für die Abrechnung bekommen
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gar nichts mehr
Alles. Hat seine Lieblinge und der Rest geht unter
Da redet man gegen Mauern
War sehr schlecht
War mal besser
Dienstplan wird oft geändert
Gibt keine Möglichkeit
Mindestlohn
Naja
Es gab keinen Zusammenhalt
Haben kaum welche
Zweifelhaft
Kommt immer auf die Kollegen an
War noch schlechter, Chef hört nicht zu
Gibt es nicht
Eher nicht
muss darüber nachdenken, uhm keiner
im Grunde alles
alles
schrecklich
leer
nicht gut
keine Möglichkeit
vernünftig
Machmal
gar nicht
Machmal
schlecht
vernünftig
gar nicht
Machmal
absolut nicht
Es wird sich auch an mündlich Absprachen gehalten
Arbeitsplanung recht kurzfristig, es werden allerdings Wünsche berücksichtigt
Evt Arbeitsplanung für eine längere Zeit herausgeben
Es bestehen Chancen auf Aufstieg bei Leistung und Kommunikation mit der Leitung
Sehr kollegial
Was ich soweit mitbekommen habe wird Rücksicht genommen
Es wird oft davon ausgegangen das man alles können muss auch wenn man oft nichts darüber weiß
Normale Verhältnisse für den Einzelhandel
Ausbaufähig aber okay
Bei Kunden teilweise beliebt, wird jedoch auch sehr oft von Kunden kritisiert.
Häufige Wechsel von Spätschicht (11:30-20:00)auf Frühschicht (6:00-14:00). Dabei werden dann auch gerne die 11 Stunden Ruhezeit missachtet. Selten zusammenhängende Tage frei.
Keine einzige Möglichkeit auf Aufstieg. Man soll lieber schlecht bezahlt bleiben und einfach mehr Aufgaben und Verantwortung währenddessen übernehmen.
Frechheit, jeder AG zahlt besser in dieser Branche. Knapp über Mindestlohn mit Fachausbildung. Vorgesetzte kriegen weit aus mehr für nicht ansatzweise so viel mehr Verantwortung. Jedoch auch zu wenig.
Keiner gönnt dem anderen etwas. Ist man 1 mal krank, ist man sofort der Außenseiter und hat alle “im Stich gelassen”
Chef: Kann ab und zu richtig hilfreich und freundlich sein. Genauso aber auch andersherum. Lässt sich sehr von Emotionen leiten. Arbeitsleistungen werden nur beachtet wenn sie “zu schlecht” sind. Selten lobende Worte vom Chef.
Marktleitung: Sehr freundlich und hilfsbereit, versucht das Beste mit dem Kollegium zu erreichen. Man merkt aber auch, dass die Erschöpfung immer größer wird.
Stellvertreter in Marktleitung: Prinzipiell freundlich, wälzen jedoch jede unliebsame und lästige Aufgabe an die Mitarbeiter ab und sitzen teilweise nur herum. Schreiben Regeln und Verhalten vor, welches Sie selbst nicht umsetzen.
Mal mehr, mal weniger schlimm. Wenn etwas kaputt geht dauert es häufig bis zur Reparatur. Sobald etwas heil ist, geht das Nächste kaputt.
Es wird wenig auf Arbeitsleistung und mehr auf Sympathie geschaut. Während eine Kollegin (ohne kleine Kinder) sich zur Weihnachtszeit jedes Jahr Urlaub nehmen darf, bekommen andere Kollegen auch mit kleinen Kindern eine Sperre in dieser Zeit. Der Anspruch an Leistung wird von jedem Mitarbeiter anders erwartet. Je unbeliebter, desto weniger hat man richtig gemacht bzw. desto mehr muss erbracht werden
Wenig Abwechslung, sehr wiederholend jeden Tag. Sobald man in eine Schublade gepackt wurde, bekommt man so gut wie immer die gleichen Aufgaben.
(Kassentätigkeiten werden bspw. häufig vom unliebsamsten Kollegen ausgeübt, welcher gerade Dienst hat. Damit dieser nicht “nerven” kann)
So verdient kununu Geld.