37 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess und die standardisierten Antwortmails sind so konservativ und wenig wertschätzend, dass dort selbst die letzte Rechtschreibreform noch nicht Einzug gehalten hat. Offenbar habe ich mich auf eine Stelle beworben, die schon lange besetzt ist und deren Anzeige lediglich vergessen wurde, aus den Portalen herauszunehmen (was noch immer nicht vollständig geglückt ist). Dafür, dass niemand die Bewerbung gelesen hat, war die Bearbeitungszeit zu lang, AGG ließe ansonsten grüßen. Sehr unnötige Arbeit für alle Beteiligten.
Nun müssen wieder zwei aktuelle Mitarbeiter positiv kommentieren.
Kommunikation lernen!
Sich an Absprachen halten und sich melden, wenn man es zugesagt hat und den Bewerungsprozess etwas mehr im Dialogformat statt im Kreuzverhör halten
War alles top für mich. Insbesondere fand ich es sehr gut, dass auch geschaut wurde, ob womöglich mehrere offene Stellen für mich passen könnten und der Bewerbungsprozess dahingehend gestaltet wurde. Ich wusste jederzeit wo ich stehe und was als nächstes kommt. Alles in allem hab ich mich sehr wohl gefühlt und konnte mit einem guten Gefühl am Bewerbungsprozess teilnehmen.
Den Bewerbern mehr Reaktion zeigen als eine vorgefertigte Standard-Mail aus dem Bewerber-Portal
Ich habe mich bei der EDEKA Bank auf eine Position beworben, für die ich fachlich sehr gut qualifiziert bin. Leider erhielt ich nach einiger Zeit eine knappe Standard-Absage – ohne ein persönliches Wort oder konkretes Feedback.
Auf meine freundliche Nachfrage, woran es gelegen hat und was ich eventuell verbessern könnte, erhielt ich keine Antwort mehr. Schade – denn gerade solche Rückmeldungen wären hilfreich, um sich weiterzuentwickeln.
Insgesamt wirkt der Bewerbungsprozess leider alles andere als zeitgemäß. Der Umgang mit Bewerbern erinnert eher an die 1990er-Jahre als an moderne Recruiting-Standards, bei denen Wertschätzung, Transparenz und Kommunikation im Vordergrund stehen sollten.
Wer heute qualifizierte Fachkräfte sucht, sollte Bewerber nicht einfach mit einem Download-Link abspeisen und dann schweigen.
Bedauerlicherweise hatte sich HR nicht auf das Gespräch vorbereitet. Es war unklar, wer den Vertretern gegenübersaß (ein ehemaliger CSO), und es wurde nicht einmal mein Lebenslauf vor dem Gespräch durchgesehen. Eine der grundlegendsten Fragen zu meinem Lebenslauf konnte nicht beantwortet werden. Auf die Frage, ob mein Lebenslauf vorliege und ob er gelesen wurde, erhielt ich ein ja als Antwort. Auf die Fragen, welche Fragen haben sich für Sie beim lesen meines CV ergeben? erhielt ich keine Antwort. Dieses 30 Jahre alte Mindset „Führen Sie uns durch Ihren Lebenslauf“, ist nicht mehr zeitgemäß und zeugt nicht von Wertschätzung.
Würden Sie bei der nächsten Sitzung des Aufsichtsrats oder der Geschäftsführung ebenfalls um eine Durchsicht des Dossiers bitten, weil Sie es nicht gelesen haben? Wertschätzung sollte bereits im Einstellungsverfahren erkennbar sein. In der Regel liest man den Lebenslauf vor einem Gespräch und erwartet keine Hörbuchversion!
Vor allem wenn Prokurist und Fachbereich schon einmal den Lebenslauf erklärt bekamen und es eigentlich im letzten Gespräch nur noch um die Konditionen ging. Der Prokurist hatte bereits zugestimmt solange die Arbeit stimmt können Sie Home Office machen. HR sa das im letzten Gespräch anderst.
Wenn man „Überwiegend mobiles Arbeiten möglich“ in die Stellenanzeige schreibt, aber dann sind maximal 49 % möglich, auf einmal sind es maximal 2 Tage und wird kontrolliert. So ist das nicht ehrlich!
Stellenanzeigen ehrlich und offen gestallten! Eintragen wie oft man wirklich Homeoffice machen darf. Formulierungen wie „möglich“ gehören in keine Stellenanzeige.
Die Zeiten haben sich geändert.
Ich fahre keine 4 Stunden am Tag mit dem KFZ (ca. 6 Stunden mit dem öffentlicher nahverkehr), nur damit HR und die GF glücklich ist.
Bewerber sind untereinander vernetzt und der Arbeitgebermarkt hat sich im Fachkräftemangel zu einem Arbeitnehmermarkt gewandelt. Der Arbeitgeber bewirbt sich somit auch beim Arbeitnehmer. Die Zeit zurückdrehen zu wollen ist die falsche Strategie um Fachkräfte zu gewinnen.
Alles Weitere ist schlichtweg inakzeptabel, unprofessionell und wirkt planlos sowie respektlos gegenüber den Bewerbern. Mein Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber spricht für sich selbst.
Keine. Absolut tolles Interview und Prozess drumherum. Leider hat es aufgrund meiner Erfahrung in Jahren nicht geklappt, jedoch war die Absage telefonisch was ich als wertschätzend empfand.
Die junge Dame macht das wirklich sehr gut.
Würde mich erneut bewerben.
Ehtik- und Verhaltenskodex einhalten, Nicht zusagen und dann ein Tag nachher absagen. Viele Schwächen in der Marktfolge zu erkennen. Markt und Marktfolge Führung uneinig. Muss genau sagen was die Marktfolge will. Werden eigene Leute bevorzugt. Zeichen von Schwäche.
Hinweis: 15 Minuten haben über meine Zukunft entschieden. Der Aufsichtsrat sollte genau hinschauen mit wem Sie s zu tun haben. Auf Dauer wird es intern zu Eskalationen kommen.
Dauer und Art des Bewerbungsprozesses bedürfen dringend der Überarbeitung. Auch in Zusammenarbeit mit Personaldienstleistern bedarf es einer wertschätzenden Kommunikation. Bewerbern/Bewerberinnen freuen sich stets über eine persönliche freundliche und aufmerksame Rückmeldung, auch bei Absagen. Gern mal versuchen, es lohnt sich in guter Erinnerung zu bleiben. Allerdings werden Standardnachrichten/unpersönliche Nachrichten über Dritte eher das Gegenteil bewirken.
So verdient kununu Geld.