53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Vielzahl an Themen und Projekten bestand die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Technologien und Fachbereichen auseinanderzusetzen.
Die hohe Arbeitsbelastung, die regelmäßigen kurzfristigen Neupriorisierungen und die teilweise unzureichende Kommunikation zwischen den Bereichen erschwerten eine planbare Arbeitsweise. Aus meiner Sicht wurde zu stark auf kurzfristige Anforderungen reagiert, während nachhaltige Themen wie die Pflege der bestehenden Infrastruktur, Wissensaufbau und fachliche Spezialisierung zu wenig Beachtung gefunden haben. Zudem haben personelle Engpässe und eine vergleichsweise hohe Fluktuation dazu geführt, dass wertvolles Fachwissen verloren gegangen ist. Aus meiner Sicht hätten sich einige personelle Engpässe durch eine stärkere finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden abfedern lassen. Andere Herausforderungen waren hingegen struktureller Natur und lagen insbesondere in den begrenzten Möglichkeiten zur fachlichen Spezialisierung und Weiterentwicklung.
Eine stärkere personelle Ausstattung der Teams würde dabei helfen, die deutlich wachsenden Anforderungen besser zu bewältigen und Prioritäten realistisch umzusetzen.
Neben Investitionen in Entwicklungs- und Innovationsprojekte sollte auch der Betrieb der bestehenden Systeme ausreichend berücksichtigt werden. Ein stabiler und nachhaltiger Betrieb benötigt ebenso die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen.
Eine höhere finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht wichtiger als zusätzliche Benefits oder Afterwork-Angebote.
Mehr verfügbare Arbeitsplätze würden die tägliche Arbeit erleichtern und die oft notwendige Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz vermeiden.
Die aktuelle Homeoffice-Regelung sollte überdacht werden. Durch die begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen entsteht teilweise die Situation, dass Mitarbeitende trotz Anwesenheit im Büro keinen geeigneten Arbeitsplatz finden. Dies führt vermeidbar zu Frustration und beeinträchtigt die Arbeitszufriedenheit.
Nachhaltigkeit ist ein häufig diskutiertes Thema. Aus meiner Sicht besteht jedoch deutliches Verbesserungspotenzial bei der konkreten Umsetzung im Arbeitsalltag. Mitarbeitende, die sich aktiv für nachhaltige Themen engagieren, sollten stärker unterstützt werden. Zudem wäre eine klarere Priorisierung und konsequentere Umsetzung entsprechender Maßnahmen wünschenswert.
Die Atmosphäre war sehr angespannt, viel Arbeit wenig Personal. Mehr Personal wollte man auch nicht einstellen. Man muss eben besser priorisieren.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Bild. Intern waren die Realität jedoch häufig von hohem Arbeitsdruck, personellen Engpässen, regelmäßigen Neupriorisierungen und begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten geprägt. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass Anspruch und Realität nicht immer übereinstimmen.
viel work wenig life
Weiterbildungen wurden ermöglicht. Wer sich jedoch fachlich spezialisieren oder in bestimmten Themengebieten vertiefen wollte, stieß aus meiner Sicht auf Grenzen. Der Fokus lag eher auf breit einsetzbaren Generalisten als auf dem gezielten Aufbau von Expertenwissen. Gleichzeitig konnte die Vergütung nach meiner Wahrnehmung mit vielen vergleichbaren Arbeitgebern nicht mithalten, wodurch zusätzliche Anreize für eine langfristige Entwicklung im Unternehmen fehlten.
Das Gehalt empfand ich für ein Unternehmen aus dem Bankenumfeld als eher unterdurchschnittlich. Auch bei den Benefits sehe ich Verbesserungspotenzial. Nach meiner Wahrnehmung bieten vergleichbare Arbeitgeber in der freien Wirtschaft häufig attraktivere Gesamtpakete aus Vergütung, Zusatzleistungen und Arbeitsbedingungen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden regelmäßig kommuniziert und beworben. Die tatsächliche Umsetzung erschien mir jedoch teilweise hinter den gesetzten Ansprüchen zurückzubleiben. Insbesondere im technischen Umfeld lag der Fokus häufig auf kurzfristigen operativen Anforderungen, sodass nachhaltige Verbesserungen nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit erhielten.
schlecht - jeder war überlastet - keiner konnte unterstützen
ist ok
Das Management legt großen Wert auf Kostenkontrolle und vielseitig einsetzbare Mitarbeitende. Fachliche Spezialisierungen werden nur begrenzt gefördert. Die daraus resultierende Fluktuation hat dazu geführt, dass viele erfahrene Kollegen das Unternehmen verlassen haben und wichtiges Fachwissen verloren gegangen ist. Zudem war die Präsenz der Führungskräfte im Arbeitsalltag aus meiner Sicht gering. Wenn Entscheidungen getroffen wurden, wirkten diese teilweise wenig nachvollziehbar und nicht immer im Einklang mit den praktischen Anforderungen der betroffenen Teams.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch eine hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige kurzfristige Prioritätsänderungen erschwert. Hinzu kommt, dass nicht immer ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung standen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass man um einen geeigneten Arbeitsplatz konkurrieren muss, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat. Die Hardware und die Arbeitsplätze empfand ich als sehr gut, da wurde sich im Vorfeld sehr viel Gedanken und Mühe gemacht.
Es wird viel geredet, jedoch wenig umgesetzt
ist vorhanden
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Einblicke in viele Themenbereiche. Allerdings sind sie häufig mit hohem Zeitdruck verbunden. Viele Bereiche arbeiten weitgehend isoliert voneinander, und die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist oft unzureichend. Zudem kommen regelmäßig kurzfristige Neupriorisierungen hinzu, die schnell umgesetzt werden müssen, ohne dass diese zuvor ausreichend kommuniziert wurden "bzw man überhaupt etwas davon wusste". Durch die starke Fokussierung auf kurzfristige Themen und neue Anforderungen blieb aus meiner Sicht häufig zu wenig Zeit für den nachhaltigen Betrieb und die Pflege der bestehenden Infrastruktur. Wichtige Wartungsaufgaben konnten teilweise nicht durchgeführt werden, was vereinzelt zu Einschränkungen und Störungen im laufenden Betrieb führte.
* Urban Sports
* Kantine
* 37 Stunden Woche
* Meine kolleg*innen
* teilweise die Art und Weise in der Kommunikation
* Führung
* zu viele Tools mit denen gearbeitet wird
* Vergütungsmodell
* Mehr Coachings und Weiterbildungen für Führungskräfte, insbesondere im Bereich Führung und Kommunikation.
* Die 37-Stunden-Woche sollte beibehalten werden
* Einen transparenten und fairen Bonus für alle Mitarbeitenden
War mal besser
37 Stunden Woche super, allerdings bald mit 2 Monaten Mehrarbeit für gleich viel Geld!?
Teilweise schwer weil viele Kolleg*innen im Zahlungsverkehr zu viel auf dem Tisch haben.
Es wurde häufig betont, dass es der Bank wirtschaftlich gut geht. Gleichzeitig wurde der allgemeine Bonus abgeschafft und durch ein variables Vergütungsmodell sowie die sogenannte agile Prämie ersetzt.
Bei Letzterer entsteht jedoch der Eindruck, dass die Vergabe teilweise von den persönlichen Präferenzen der jeweiligen Führungskraft abhängt. Dadurch wirkt die Verteilung wenig transparent und nachvollziehbar und hinterlässt bei den Mitarbeitenden ein ungutes Gefühl. Die agile Prämie verdienen alle kolleg*innen.
Urban Sports Club finde ich wiederum gut.
Dafür versucht die Edekabank sich einzusetzen und das merkt man.
Das funktioniert ganz gut.
Hat abgebaut, Führungspersonal/Gruppenleitungen sind nicht wirklich ausgebildet für diese Position und das merkt man im täglichen doing leider immer mehr.
Das Büro könnte insgesant moderner und besser ausgestattet sein.
Gleichzeitig wäre eine Ausweitung der Homeoffice-Möglichkeiten wünschenswert. Bei vielen Tätigkeiten ist eine ortsunabhängige Arbeit problemlos möglich, sodass hier aus meiner Sicht mehr Flexibilität sinnvoll wäre. Insbesondere aktuell ist die Anbindung an den Standort teilweise sehr ungünstig, wodurch zusätzliche Homeoffice-Tage eine deutliche Erleichterung darstellen würden.
Könnte Teamübergreifend ausgebaut werden.
Respekt und Wertschätzung wird nicht überall groß geschrieben.
Mein Gefühl ist dass jüngere Kolleg*innen oft abgetan werden.
Abwechslungsreich ja, teilweise schwer auch in anderen Bereichen voran zu kommen weil viel Arbeit auf dem Tisch liegt
Viele Benefits, 37h Woche (auch wenn wohl bald leider abgeschafft), 50% Homeoffice (könnte gerne ausgeweitet werden, da Bürofläche einfach nicht ausreicht), Kantine.
Viele bereits angesprochene Punkte:
- keine direkten Führungskräfte mehr
- Abteilungsleiter zu unerfahren & sichtlich überfordert
- dadurch kaum Kommunikation
- in teilen Mobbingkultur
- einige Anwendungen die aus der Zeit gefallen sind.
- keine vernünftigen und gelebten Strukturen im Team
Weg von veralteten Mustern innerhalb der IT. Mehr Richtung modernen Arbeitsweisen und Systemlandschaften. Etwas gegen die Mobbingkultur einzelner Kollegen tun.
Viel Getuschel über Kollegen statt Probleme offen an zu sprechen.
Mehr Schein als sein. Es wird viel für die Außenwirkung getan. Man gibt sich jung und agil nach außen, Prozesse intern aber eher marode.
Zu viel Arbeit auf zu wenig Köpfe.
Kaum möglich. Langjährige Kollegen hängen immer noch an ähnlichen Positionen fest. Kein festes Entwicklungssystem (Junior, Senior etc.)
Unterdurchschnittliches Gehaltsgefüge für Spezialisten.
Wird sehr ernst genommen und es laufen immer mal Kampagnen dazu.
Mit einigen gut, mit einigen eher weniger. Viel Lästereien, nicht gute Teamchemie. Probleme werden nicht offen angesprochen. Mobbing seitens einiger Kollegen mit fehlender Sozialkompetenz.
Schlecht. Bewerbungen älterer Kollegen werden direkt aussortiert.
Kaum sichtbar, kaum erreichbar, kaum Kommunikation in die Teams. Kaum Erfahrung in DevOps und im IT Betrieb vermutlich aufgrund jungen Alters.
Geräuschpegel in den Büros leider recht hoch aufgrund vieler Großraumbüros/Openspaces. Konzentriertes Arbeiten im Office dadurch nur bedingt möglich. Auch weil kleinere und Einzelbüros meistens in Wochen vorab ausgebucht sind.
Im Team grenzwertig, aus der Führunsebene kaum gegeben.
Wird ernst genommen aber in der Praxis nicht nachhaltig gelebt.
Ja aber aufgrund fehlender Strukturen keine Nachhaltigkeit und Konsistenz in der Arbeit. Zu viele Themen werden gleichzeitig nur halbherzig angegangen.
Die Kantine, die Büro Ausstattung
Bonus statt variable Vergütung (fairer)
37 Stunden Woche beibehalten (damit wurden wir ja angeworben und steht aktuell auf der Kippe)
37 Stunden Woche und Gleitzeit toll
Leider gibt es keinen Bonus (mehr) oder Umsatzbeteiligung. Man kann wenn man den Ansprüchen der Vorgesetzten gerecht wird das Gehalt steigern, aber da gehen die leider auch viel nach persönlicher Präferenz.
Gut aber leider nicht zentral gelegen wenig Parkplätze
Zwischen den Abteilungen könnte es besser sein.
Recht abwechslungsreich
The teams are very friendly, and the benefits offered by the company are excellent. For example, the company provides a pension plan, a job ticket, and many other valuable benefits. Overall, the benefits package is very generous.
I worked in the IT department at Edekabank. Around two years ago, the current Head of Department was promoted to Team Lead. In my opinion, he lacks strong interpersonal skills, is often disrespectful, and behaves as though he is an exceptional manager, although I do not believe that is the case.
He has tried to create a structure in which each team member is responsible for a specific part of the system, while he himself avoids taking responsibility, because its often pointing fingers this team was responsible why is it not as expected.
Before his appointment, Edekabank was a company where people interacted on equal footing. Employees could approach anyone with questions, and the team as a whole took responsibility for its results. Although managing larger teams naturally requires different approaches, there are modern leadership methods that still promote collaboration and mutual respect.
The company even advertises a culture of working "at eye level" in its job postings. However, in my experience, this is not reflected in the IT department, at least not at the moment. If you contact the team lead, it is common not to receive any response at all—not even a brief message such as, "I'm busy right now; I'll get back to you later." Instead, there is often complete silence.
There were also more serious issues during my time there, but I prefer not to share those publicly.
I would suggest promoting people who have been with the company for several years and giving them opportunities to advance when they are qualified. Being qualified should not simply mean being young or coming from a completely different company. Employees should have a clear career path and be able to see realistic opportunities for growth within the organization.
I would also encourage the company to return to a culture of communication on equal footing. In my experience, the current head of the department appears uncomfortable with frequent personal interaction and tends to avoid direct communication, instead acting primarily in a traditional managerial role and addressing the team only once or twice a year through a Teams announcement or a meeting. In my opinion, this approach is counterproductive and does not foster openness, trust, or effective collaboration.
Within the team, the atmosphere was good. However, the Head of Department is relatively young and, in my opinion, lacks experience in interacting with people in a respectful and constructive way. This has made the overall working atmosphere more challenging.
I believe the company benefits from having a good reputation because it is part of the EDEKA Group.
Work-life balance is quite good, as the company offers attractive opportunities such as the option to work from abroad for one month, among other benefits.
In my experience, employees with long-standing experience at the company have limited opportunities for promotion, while external candidates are often hired directly into senior positions despite having no prior experience with the company. There also does not appear to be a clear career path for employees who want to progress into higher-level roles. Overall, the company seems to prioritize stability over internal career development and advancement.
For the IT department, the salary was below €60,000 per year, which is below average for engineering roles. However, the company offers a good pension plan and a wide range of additional benefits that help compensate for the lower base salary.
From my perspective, there is a director who handles these topics very well.
The working environment was quite good. There were people from all over Europe, and everyone generally had a positive and friendly attitude.
I witnessed a situation where a woman who had been with the company for around one year was instructing a colleague who had worked there for more than ten years to complete what appeared to be an unimportant training. The way this was communicated made me feel a strong sense of second-hand embarrassment.
Communication is very poor to almost non-existent. Messages often go unanswered, and in some cases, people have been promoted into roles for which they were not adequately qualified and were later dismissed. There is also no clear career path or transparent process for employees who want to advance within the company.
The building is nice, and the company provides the necessary computers and hardware required to do the job effectively.
Within the team, the working relationship was good. However, in my opinion, the Head of Department overestimates his communication skills and presents himself as a strong communicator, while I would consider his communication abilities to be only average. There was also limited direct contact and interaction with the team.
I have only worked with male colleagues, so I cannot comment on this topic from personal experience. However, I have not heard any negative feedback or complaints.
The systems are very complex, so people who enjoy challenges will likely appreciate this type of work.
ganz ganz viele Dinge, ich würde mich immer wieder bewerben
mehr Elektroladesäulen wären super und ausreichend Parkplätze
super Arbeitsatmosphäre, der agile Ansatz trägt dazu bei einfach schneller im Markt zu sein
an einigen Punkten weniger Gießkannenprinzip
Mehr Schein als Sein. Es wird zwar einiges dazu beigetragen, in letzter Instanz stehen jedoch die persönliche Ziele über denen des Umwelt/Sozialbewusstseins. Es fehlt an letzter Konsequenz die Themen auch sinnvoll voranzutreiben
Der Kollegenzusammenhalt ist in unserem Team super
bei uns im Team genial!
Die Aufgaben sind spannend, jedes Teammitglied ist motiviert und zieht sich auch Aufgaben, sodass wir effektiv unterwegs sind
...alles Bestens - wirklich:)!
Fair, freundlich, modern und unkompliziert
Diese Bank sorgt dafür, dass die Lebensmitteln zu uns, den Verbrauchern, schnell und umweltbewusst ankommen - auch wir lieben Lebensmittel
37-Stunden Woche, 50/50 Homeoffice und Büro, Präventionstag - vieles ist bei diesem Arbeitgeber wirklich machbar
Alle immer sehr hilfsbereit, überall in der Bank
Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und Respekt sind gelebte Realität
Beste Ausstattung bei der Hardware, bequeme Möbeln, helle und moderne Räume - Agilität überall;)
Schnelle und offene Kommunikation
Ist immer für seine Mitarbeiter da.
Nix…
Keine
Viele benefits. Tolles Gleitzeitmodell. Man kann sich sehr gut weiter entwickeln.
Es wird nicht für alle Mitarbeiter 100% Homeoffice angeboten.
Für Umstrukturierungen muss mehr Zeit eingeplant werden, damit alle mithalten können.
Es wird auf Mitarbeiter-Feedback eingegangen und Lösungen erarbeitet sodass man als Arbeitnehmer profitiert und sich gehört fühlt. Man wird auch unterstützt in schwierigen Zeiten (Corona, Energiekrise...). Es ist eine sehr moderne Bank mit agilen Arbeitsmethoden.
Gleitzeit mit angenehmer Kernarbeitszeit, rundherum kann man sich alles so zeitlich planen wir man möchte
Es wird sich darum gekümmert, dass man sich weiterbilden kann und dies wird auch mit den Aufgaben gefördert
Gehalt ist gut, absolut angemessen!
Es wird sich viel für Nachhaltigkeit eingesetzt
Alle per du und auf Augenhöhe, sehr entspannt alles
Es wird viel nachgefragt ob etwas verbessert werden kann, man etwas benötigt, was gut oder schlecht läuft etc.
So verdient kununu Geld.