14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Vielzahl an Themen und Projekten bestand die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Technologien und Fachbereichen auseinanderzusetzen.
Die hohe Arbeitsbelastung, die regelmäßigen kurzfristigen Neupriorisierungen und die teilweise unzureichende Kommunikation zwischen den Bereichen erschwerten eine planbare Arbeitsweise. Aus meiner Sicht wurde zu stark auf kurzfristige Anforderungen reagiert, während nachhaltige Themen wie die Pflege der bestehenden Infrastruktur, Wissensaufbau und fachliche Spezialisierung zu wenig Beachtung gefunden haben. Zudem haben personelle Engpässe und eine vergleichsweise hohe Fluktuation dazu geführt, dass wertvolles Fachwissen verloren gegangen ist. Aus meiner Sicht hätten sich einige personelle Engpässe durch eine stärkere finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden abfedern lassen. Andere Herausforderungen waren hingegen struktureller Natur und lagen insbesondere in den begrenzten Möglichkeiten zur fachlichen Spezialisierung und Weiterentwicklung.
Eine stärkere personelle Ausstattung der Teams würde dabei helfen, die deutlich wachsenden Anforderungen besser zu bewältigen und Prioritäten realistisch umzusetzen.
Neben Investitionen in Entwicklungs- und Innovationsprojekte sollte auch der Betrieb der bestehenden Systeme ausreichend berücksichtigt werden. Ein stabiler und nachhaltiger Betrieb benötigt ebenso die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen.
Eine höhere finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht wichtiger als zusätzliche Benefits oder Afterwork-Angebote.
Mehr verfügbare Arbeitsplätze würden die tägliche Arbeit erleichtern und die oft notwendige Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz vermeiden.
Die aktuelle Homeoffice-Regelung sollte überdacht werden. Durch die begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen entsteht teilweise die Situation, dass Mitarbeitende trotz Anwesenheit im Büro keinen geeigneten Arbeitsplatz finden. Dies führt vermeidbar zu Frustration und beeinträchtigt die Arbeitszufriedenheit.
Nachhaltigkeit ist ein häufig diskutiertes Thema. Aus meiner Sicht besteht jedoch deutliches Verbesserungspotenzial bei der konkreten Umsetzung im Arbeitsalltag. Mitarbeitende, die sich aktiv für nachhaltige Themen engagieren, sollten stärker unterstützt werden. Zudem wäre eine klarere Priorisierung und konsequentere Umsetzung entsprechender Maßnahmen wünschenswert.
Die Atmosphäre war sehr angespannt, viel Arbeit wenig Personal. Mehr Personal wollte man auch nicht einstellen. Man muss eben besser priorisieren.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Bild. Intern waren die Realität jedoch häufig von hohem Arbeitsdruck, personellen Engpässen, regelmäßigen Neupriorisierungen und begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten geprägt. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass Anspruch und Realität nicht immer übereinstimmen.
viel work wenig life
Weiterbildungen wurden ermöglicht. Wer sich jedoch fachlich spezialisieren oder in bestimmten Themengebieten vertiefen wollte, stieß aus meiner Sicht auf Grenzen. Der Fokus lag eher auf breit einsetzbaren Generalisten als auf dem gezielten Aufbau von Expertenwissen. Gleichzeitig konnte die Vergütung nach meiner Wahrnehmung mit vielen vergleichbaren Arbeitgebern nicht mithalten, wodurch zusätzliche Anreize für eine langfristige Entwicklung im Unternehmen fehlten.
Das Gehalt empfand ich für ein Unternehmen aus dem Bankenumfeld als eher unterdurchschnittlich. Auch bei den Benefits sehe ich Verbesserungspotenzial. Nach meiner Wahrnehmung bieten vergleichbare Arbeitgeber in der freien Wirtschaft häufig attraktivere Gesamtpakete aus Vergütung, Zusatzleistungen und Arbeitsbedingungen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden regelmäßig kommuniziert und beworben. Die tatsächliche Umsetzung erschien mir jedoch teilweise hinter den gesetzten Ansprüchen zurückzubleiben. Insbesondere im technischen Umfeld lag der Fokus häufig auf kurzfristigen operativen Anforderungen, sodass nachhaltige Verbesserungen nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit erhielten.
schlecht - jeder war überlastet - keiner konnte unterstützen
ist ok
Das Management legt großen Wert auf Kostenkontrolle und vielseitig einsetzbare Mitarbeitende. Fachliche Spezialisierungen werden nur begrenzt gefördert. Die daraus resultierende Fluktuation hat dazu geführt, dass viele erfahrene Kollegen das Unternehmen verlassen haben und wichtiges Fachwissen verloren gegangen ist. Zudem war die Präsenz der Führungskräfte im Arbeitsalltag aus meiner Sicht gering. Wenn Entscheidungen getroffen wurden, wirkten diese teilweise wenig nachvollziehbar und nicht immer im Einklang mit den praktischen Anforderungen der betroffenen Teams.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch eine hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige kurzfristige Prioritätsänderungen erschwert. Hinzu kommt, dass nicht immer ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung standen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass man um einen geeigneten Arbeitsplatz konkurrieren muss, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat. Die Hardware und die Arbeitsplätze empfand ich als sehr gut, da wurde sich im Vorfeld sehr viel Gedanken und Mühe gemacht.
Es wird viel geredet, jedoch wenig umgesetzt
ist vorhanden
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Einblicke in viele Themenbereiche. Allerdings sind sie häufig mit hohem Zeitdruck verbunden. Viele Bereiche arbeiten weitgehend isoliert voneinander, und die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist oft unzureichend. Zudem kommen regelmäßig kurzfristige Neupriorisierungen hinzu, die schnell umgesetzt werden müssen, ohne dass diese zuvor ausreichend kommuniziert wurden "bzw man überhaupt etwas davon wusste". Durch die starke Fokussierung auf kurzfristige Themen und neue Anforderungen blieb aus meiner Sicht häufig zu wenig Zeit für den nachhaltigen Betrieb und die Pflege der bestehenden Infrastruktur. Wichtige Wartungsaufgaben konnten teilweise nicht durchgeführt werden, was vereinzelt zu Einschränkungen und Störungen im laufenden Betrieb führte.
Viele Benefits, 37h Woche (auch wenn wohl bald leider abgeschafft), 50% Homeoffice (könnte gerne ausgeweitet werden, da Bürofläche einfach nicht ausreicht), Kantine.
Viele bereits angesprochene Punkte:
- keine direkten Führungskräfte mehr
- Abteilungsleiter zu unerfahren & sichtlich überfordert
- dadurch kaum Kommunikation
- in teilen Mobbingkultur
- einige Anwendungen die aus der Zeit gefallen sind.
- keine vernünftigen und gelebten Strukturen im Team
Weg von veralteten Mustern innerhalb der IT. Mehr Richtung modernen Arbeitsweisen und Systemlandschaften. Etwas gegen die Mobbingkultur einzelner Kollegen tun.
Viel Getuschel über Kollegen statt Probleme offen an zu sprechen.
Mehr Schein als sein. Es wird viel für die Außenwirkung getan. Man gibt sich jung und agil nach außen, Prozesse intern aber eher marode.
Zu viel Arbeit auf zu wenig Köpfe.
Kaum möglich. Langjährige Kollegen hängen immer noch an ähnlichen Positionen fest. Kein festes Entwicklungssystem (Junior, Senior etc.)
Unterdurchschnittliches Gehaltsgefüge für Spezialisten.
Wird sehr ernst genommen und es laufen immer mal Kampagnen dazu.
Mit einigen gut, mit einigen eher weniger. Viel Lästereien, nicht gute Teamchemie. Probleme werden nicht offen angesprochen. Mobbing seitens einiger Kollegen mit fehlender Sozialkompetenz.
Schlecht. Bewerbungen älterer Kollegen werden direkt aussortiert.
Kaum sichtbar, kaum erreichbar, kaum Kommunikation in die Teams. Kaum Erfahrung in DevOps und im IT Betrieb vermutlich aufgrund jungen Alters.
Geräuschpegel in den Büros leider recht hoch aufgrund vieler Großraumbüros/Openspaces. Konzentriertes Arbeiten im Office dadurch nur bedingt möglich. Auch weil kleinere und Einzelbüros meistens in Wochen vorab ausgebucht sind.
Im Team grenzwertig, aus der Führunsebene kaum gegeben.
Wird ernst genommen aber in der Praxis nicht nachhaltig gelebt.
Ja aber aufgrund fehlender Strukturen keine Nachhaltigkeit und Konsistenz in der Arbeit. Zu viele Themen werden gleichzeitig nur halbherzig angegangen.
The teams are very friendly, and the benefits offered by the company are excellent. For example, the company provides a pension plan, a job ticket, and many other valuable benefits. Overall, the benefits package is very generous.
I worked in the IT department at Edekabank. Around two years ago, the current Head of Department was promoted to Team Lead. In my opinion, he lacks strong interpersonal skills, is often disrespectful, and behaves as though he is an exceptional manager, although I do not believe that is the case.
He has tried to create a structure in which each team member is responsible for a specific part of the system, while he himself avoids taking responsibility, because its often pointing fingers this team was responsible why is it not as expected.
Before his appointment, Edekabank was a company where people interacted on equal footing. Employees could approach anyone with questions, and the team as a whole took responsibility for its results. Although managing larger teams naturally requires different approaches, there are modern leadership methods that still promote collaboration and mutual respect.
The company even advertises a culture of working "at eye level" in its job postings. However, in my experience, this is not reflected in the IT department, at least not at the moment. If you contact the team lead, it is common not to receive any response at all—not even a brief message such as, "I'm busy right now; I'll get back to you later." Instead, there is often complete silence.
There were also more serious issues during my time there, but I prefer not to share those publicly.
I would suggest promoting people who have been with the company for several years and giving them opportunities to advance when they are qualified. Being qualified should not simply mean being young or coming from a completely different company. Employees should have a clear career path and be able to see realistic opportunities for growth within the organization.
I would also encourage the company to return to a culture of communication on equal footing. In my experience, the current head of the department appears uncomfortable with frequent personal interaction and tends to avoid direct communication, instead acting primarily in a traditional managerial role and addressing the team only once or twice a year through a Teams announcement or a meeting. In my opinion, this approach is counterproductive and does not foster openness, trust, or effective collaboration.
Within the team, the atmosphere was good. However, the Head of Department is relatively young and, in my opinion, lacks experience in interacting with people in a respectful and constructive way. This has made the overall working atmosphere more challenging.
I believe the company benefits from having a good reputation because it is part of the EDEKA Group.
Work-life balance is quite good, as the company offers attractive opportunities such as the option to work from abroad for one month, among other benefits.
In my experience, employees with long-standing experience at the company have limited opportunities for promotion, while external candidates are often hired directly into senior positions despite having no prior experience with the company. There also does not appear to be a clear career path for employees who want to progress into higher-level roles. Overall, the company seems to prioritize stability over internal career development and advancement.
For the IT department, the salary was below €60,000 per year, which is below average for engineering roles. However, the company offers a good pension plan and a wide range of additional benefits that help compensate for the lower base salary.
From my perspective, there is a director who handles these topics very well.
The working environment was quite good. There were people from all over Europe, and everyone generally had a positive and friendly attitude.
I witnessed a situation where a woman who had been with the company for around one year was instructing a colleague who had worked there for more than ten years to complete what appeared to be an unimportant training. The way this was communicated made me feel a strong sense of second-hand embarrassment.
Communication is very poor to almost non-existent. Messages often go unanswered, and in some cases, people have been promoted into roles for which they were not adequately qualified and were later dismissed. There is also no clear career path or transparent process for employees who want to advance within the company.
The building is nice, and the company provides the necessary computers and hardware required to do the job effectively.
Within the team, the working relationship was good. However, in my opinion, the Head of Department overestimates his communication skills and presents himself as a strong communicator, while I would consider his communication abilities to be only average. There was also limited direct contact and interaction with the team.
I have only worked with male colleagues, so I cannot comment on this topic from personal experience. However, I have not heard any negative feedback or complaints.
The systems are very complex, so people who enjoy challenges will likely appreciate this type of work.
...alles Bestens - wirklich:)!
Fair, freundlich, modern und unkompliziert
Diese Bank sorgt dafür, dass die Lebensmitteln zu uns, den Verbrauchern, schnell und umweltbewusst ankommen - auch wir lieben Lebensmittel
37-Stunden Woche, 50/50 Homeoffice und Büro, Präventionstag - vieles ist bei diesem Arbeitgeber wirklich machbar
Alle immer sehr hilfsbereit, überall in der Bank
Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und Respekt sind gelebte Realität
Beste Ausstattung bei der Hardware, bequeme Möbeln, helle und moderne Räume - Agilität überall;)
Schnelle und offene Kommunikation
Zentrale Lage, schöne Büros
Die Mitarbeiter mehr einzubinden
Super Atmosphäre alle sind super zufrieden
Alle fühlen sich mitgenommen
EDEKA ist eine tolle Marke
Ja sowas von, Home Office erwünscht, Überstunden nicht erwünscht
Für alle Themen gibt es Online Weiterbildung
Gehalt nach Tarif
Kooperation mit dem WWF
Super Kollegenzusammenhalt, man kann sich auf den Kollegen verlassen
Ältere Kollegen werden geschätzt
Ist super Vorgesetzten gehen immer auf die Bedürfnisse des Angestellten ein.
Gibt es Probleme wir das im bilateralen Gespräch geklärt
Schöne Büros, Kantine, Höhenverstellbare Schreibtische
Super Kommunikation jeder fühlt sich total mitgenommen
Natürlich wird jeder Gleichberechtigt
Wer will kann sich verausgaben, oder auch nicht, gibt immer neue tolle Sachen, wo man sich austoben kann
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut.
Als Spezialinstitut gute Vernetzung und gutes Image bei den Zielkunden.
Flexible Arbeitszeit!
Bankentarif.
Die Bank erstellt einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht, in diesem sind die diversen kleinen und großen Aktionen und Projekte nachzuvollziehen. Also reinschauen.
Zu diesem Punkt legt jeder mit seinem eigenen Verhalten den Grundstein.
Keine Erfahrungen.
Persönlich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Zusagen wurden eingehalten und Eigenverantwortung sowie eigene Entscheidungen gefördert.
Moderne Büros und technische Ausstattung für mobiles Arbeiten sind für jeden Mitarbeiter verfügbar.
Vorhaben, zukünftige Ausrichtung und Ziele so wie die wirtschaftliche Unternehmensentwickkung werden klar kommuniziert. Die Kanäle zur Kommunikation von Arbeitsinformationen könnten strukturierter sein.
Ich denke die Vielfalt der Belegschaft sagt schon viel dazu.
Die Arbeit in meinem Bereich entspricht meinen Erfahrungen und Wünschen.
Flache Hierarchien und weite Teile der Bank arbeiten in einer DUZ-Kultur.
Abwechslungsreiche und Verantwortungsvolle Aufgaben.
Die Bank geht mit der Zeit und passt sich sehr gut den Gegebenheiten an.
Es gibt Strukturen im Unternehmen die sind leider etwas festgefahren bzw. kompliziert.
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als angenehm. Von meiner Führungskraft wird selbstständiges arbeiten erwartet, jedoch stößt man bei offenen Fragen nicht auf taube Ohren.
Die Zusammenarbeit ist auch übergreifend zu anderen Bereichen sehr kollegial.
Siehe Kooperation mit WWF.
An dieser Stelle ein besonderes Lob. Die Edekabank stellt ihren Mitarbeitern einen zusätzlichen freien Tag, um beispielsweise ärztliche Vorsorgeunterssuchungen zu erledigen.
Interne Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und es ist auch gewollt, dass diese in Anspruch genommen werden. Für einige Maßnahmen wird sogar ein kompletter Arbeitstag zur Verfügung gestellt, damit der Mitarbeiter sich ausschließlich darauf konzentriert.
Die Gehaltszahlungen sind tariflich geregelt (https://www.dbv-gewerkschaft.info) und die Aufstiegschancen sind reell, werden aber wie in jedem Unternehmen nicht verschenkt.
Kooperation mit WWF und das ist nicjt nur Marketing sondern wird auch gelebt. Die Bank hat diesbezüglich eine Nachhaltigkeitsbeauftragte in Vollzeit eingestellt. Zusätzlich sind auch etliche Verbrauchsgüter nachhaltig geprägt (z.B. Kugelschreiber).
Hier kann ich lediglich für meinen Vorgesetzten sprechen (variiert von Bereich zu Bereich), allerdings habe ich noch nichts schlechtes von anderen Vorgesetzten gehört.
Auch hier ein besonderes Lob, die Bank hat während der Corona-Pandemie innerhalb kürzester Zeit jedem Mitarbeiter das mobile Arbeiten von zu Hause ermöglicht.
Zusätzlich ist die Gleitzeit zu erwähnen, sowie diverse Verpflegungsmöglichkeiten innerhalb der Bank (Kantine, Getränke-/Snackautomaten,Kaffeevollautomaten)
Ob telefonisch, per Mail oder klassisch in einem 4- Augengespräch, die Kommunikation ist immer gewährleistet.
Die sehr zukunftsorientierte Denkweise!!!
Den Bekanntheitsgrad weiter erhöhen.
Es gibt hier keinerlei Beanstandungen. Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm.
Auch wenn die Edekabank AG außerhalb der Edeka-Gruppe noch nicht sehr bekannt ist, so sind die Kunden sehr zufrieden und es gibt diverse Weiterempfehlungen.
Mobil arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind keine Zukunftsvisionen und können sehr gut gelebt werden. Die Kernarbeitszeiten sind sehr gut ausgewählt und auch Teilzeitarbeit ist möglich. Wer möchte, kann auch sehr günstig im Fitnessstudio (während Corona leider geschlossen) trainieren.
13 Gehälter gem. Tarifvertrag, Tantieme, Zuschuss zum HVV-Profiticket, Dienstrad, vergünstigtes Mittagessen, günstiges Fitnessstudio
S. Partnerschaft mit dem WWF.
Sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit auch außerhalb des eigenen Teams. Viele Dinge erledigt man dadurch auf dem kurzen Diesntweg und wir kommen effektiver zum Ziel.
Bisher immer eine offene Kommunikation und es wurde bei Wünschen/Fragen sehr zeitnah reagiert.
Gut ausgestattete Büros mit höhenverstellbaren Tischen (elektrisch), wenig Papier und gute Technik... so macht arbeiten Spaß! Wer möchte holt sich kostenloses Wasser oder einen günstigen Cappucino aus der Kaffeemaschine. Diese findet man in jedem Stockwerk.
Auch während der Pandemie wird die Belegschaft durch Onlinemeetings oder regelmäßige Updates per E-Mail informiert.
Sehr gute Auslastung und viel Abwechslung im derzeitigen Tätigkeitsbereich!
In den letzten Monaten wurde einiges zum Thema Arbeitgeberattraktivität getan - weiter so!
Bekanntheitsgrad weiter erhöhen
Ich fühle mich in meinem Team und allgemein bei der Edekabank wohl! Die hier gebotenen Goodies sind top. Wer sich darüber beschwert, dass dies und das nicht gemacht wird, hat ein Luxus-Problem! Hier wird viel für Mitarbeiter getan und das Angebot wird stetig erweitert.
Die Edekabank ist im Edeka-Umfeld bekannt und als Spezialbank erster Ansprechpartner für die Edeka-Einzelhändler. In der Bevölkerung eher unbekannt. Allerdings wird bereits am Bekanntheitsgrad gearbeitet - Mitte 2019 gab es eine große Plakattaktion in Hamburg.
Es gibt mobiles Arbeiten, Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle - Kernarbeitszeiten sind gut gewählt. Je nach Bereich unterscheidet sich die Nutzung der vorgenannten Möglichkeiten. Zudem kann man die Angebote von Edeka fit und gesund nutzen (Fitnessstudio vor Ort für einen minimalen Monatsbeitrag).
Es finden in regelmäßigen Abständen arbeitsplatzbezogene Seminare statt. Vor kurzem wurde uns Mitarbeitern die kostenfreie Nutzung von Babbel angeboten - ganz tolle Idee!
Die Mitarbeiter erhalten 13 Gehälter, erfolgsabhängige Zusatzzahlung, vermögenswirksame Leistungen, einen Zuschuss zum HVV-ProfiTicket, vergünstigtes Mittagessen in der Kantine, 30 Tage Urlaub + 1 Zusatztag zur Gesundheitsvorsorge, 39h-Woche, Teilzeitmodelle, flexible Arbeitszeiten mit gut gewählten Kernarbeitszeiten, mobiles Arbeiten und und und...
Es wird nach Tarifvertrag gezahlt.
Hier ist die Partnerschaft mit dem WWF besonders zu erwähnen!
Die Zusammenarbeit ist bereichsübergreifend aus meiner Sicht / in meinem Aufgabengebiet gut. Wenn man ein Problem hat, hilft immer die direkt Ansprache! Oftmals kann ein Problem über den "kurzen Dienstweg" gelöst werden und dafür bin ich sehr dankbar.
Computer sind auf dem aktuellen Stand, die Büro´s sind hell und freundlich. Zudem tragen der kurze Weg zur Kantine, die Cafeteria, die Süßgkeitenautomaten und die kostenlose Bereitstellung von Mineralwasser zum Wohlbefinden bei! Auch die höhenverstellbaren Schreibtische - die jeder Mitarbeiter hat! - sind besonders hervorzuheben.
Die Kommunikation in unseren wöchentlichen Meetings ist ausgezeichnet! Ich erhalte alle notwendigen Informationen, die für meine Tätigkeit wichtig sind. Ebenso erreichen mich relevante Informationen zum Unternehmen über meine Gruppen- und Bereichsleitung sowie durch interne Kanäle. Der Vorstand nutzt die internen Kanälen zur Verbreitung von Informationen an alle Mitarbeiter - dies geschieht regelmäßig und aus aktuellen Anlässen! Ich fühle mich gut informiert!
Eine Benachteiligung ist für mich keineswegs ersichtlich. Die Frauenquote in Führungspositionen ist ausgesprochen gut! Auch der Wiedereinstieg nach einer Elternzeit wird durch vielfältige Lösungen / Kompromissbereitschaft erleichtert.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit durch entsprechendes Signal und gute Arbeitsleistungen mein Aufgabengebiet zu erweitern. Die Arbeitsbelastung im Team wird regelmäßig hinterfragt und die bestehenden Aufgaben werden ggf. an einen neuen Hauptverantwortlichen übertragen.
Es gibt Kolleg*innen, die das Haus verlassen hatten und wieder zurück gekommen sind. Warum wohl? Alle mir bekannten Kolleg*innen fühlen sich wohl - und das sagt einiges über die Arbeitsatmosphäre aus.
Auch wenn vielleicht augenscheinlich nicht alles Gold ist was glänzt (in welchem Unternehmen hat man das?) - ich finde die Edekabank einen guten Arbeitgeber und fühle mich hier sehr wohl.
Die Edekabank hat sich mit der Einführung der neuen Prozesse im Gesamtablauf deutlich verbessert. Waren früher Überstunden an der Tagesordung, man ist frustriert nach Hause gegangen, weil der Schreibtisch nicht leerer wurde, so wurde durch gezielte Umstrukturierungen und Straffung von Arbeitsabläufen eine deutlich entspanntere Situation erreicht. Die Zufriedenheit bei mir (und ich weiß aus Gesprächen mit anderen, dass sie auch so empfinden) ist mittlerweile sehr hoch. Es wird keiner mehr unter Druck gesetzt. Selbst bei Ausfall eines/r Kolleg*in gibt es keinen Ärger, wenn sich dadurch die Laufzeit verlängern sollte.
Als Nischeninstitut ist die Edekabank nicht so bekannt, obwohl sie gut aufgestellt ist und tolle Vorteile - nicht nur als Arbeitgeber - bietet.
Sehr gut finde ich die flexible variable Arbeitszeit, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sowie die Urlaubsplanung, die im Team abgestimmt gut funktioniert. Es gibt ab 2020 einen zusätzlichen Gesundheitstag als Urlaubstag.
Hier könnte die Edekabank mehr tun, die Fortbildungsmöglichkeiten sind streng budgetiert.
Karriere ist in einem kleinen Institut natürlich nur begrenzt möglich, da die Anzahl von Führungspositionen logischerweise begrenzt ist. Dennoch, wer jung ist und Geduld hat, hat auch im Hause Edekabank Aufstiegsmöglichkeiten. Das wurde in den vergangenen Jahren schon mehrfach bewiesen.
Bezahlt wird nach dem VR-Bankentarifvertrag mit 13 Gehältern. Zusätzlich gibt es - abhängig vom Unternehmenserfolg - eine variable Erfolgsvergütung, die bis zu einem Monatsgehalt ausmachen kann. Ferner Beteiligung an der Altersvorsorge, Essengeldzuschuss, div. über den Tarifvertrag hinausgehende Urlaubstage. Div. günstige Sportangebote, auch im Fittnessstudio der EDEKA Zentrale. Proficard mit AG-Beteiligung. Kostenloses Wasser über einen Wasserfilter.
Es sind viele Dinge, die man als selbstverständlich hinnimmt, weil sie schon verinnerlicht sind. Aber so selbstverständlich sind sie dann doch nicht, nur das vergisst man dann immer wieder.
Der bislang kostenlose Parkplatz kostet ab 2020 € 15,00. Der Erlös hieraus soll für Umweltprojekte eingesetzt werden. Noch gibt es keine genauen Planungen hierüber.
Hier steht die Edekabank noch am Anfang eines Prozesses und ist auch vom Vermieter abhängig (z. B. was die Mülltrennung angeht). Dennoch ist viel in die Wege geleitet worden, z. B. die Möglichkeit, ein Fahrrad zu günstigen Konditionen steuerlich relevant zu leasen.
Hier hängt es ja von jedem persönlich ab, wie er damit umgeht.
Ich bin schon älter und habe eine lange Betriebszugehörigkeit, von daher bin auch auch teurer als junge Kolleg*innen. Dennoch habe ich nicht den Eindruck, dass man mich rausdrängeln will. Im Gegenteil - meine Erfahrung, die ich jeden Tag gerne einbringe - wird stets gefragt.
Die Vorgesetzten nehmen sich viel Zeit auch für Probleme. Bei Fehlern wird keinem "der Kopf abgerissen". Man muss nur ehrlich dazu stehen. Dann wird einem auch geholfen.
Tolle großzügige und modern eingerichtete Büros. Auch das weitere Umfeld (z.B. Toiletten wurden gerade aufwändig saniert) in einem älteren Gebäude gefällt mir.
Einzig dass wir über 5 Geschosse verteilt sind erschwert die Kommunikation mit anderen Bereichen.
Offene Türen - die Vorgesetzten sind (fast) immer sofort ansprechbar. Vorgesetzte können auch kritisiert werden, ohne dass man Repressalien befürchten muss.
Hier in der Edekabank ist es egal ob m/w/d. Es kommt auf die Qualifikation an.
Auch wenn man denkt "täglich grüßt das Murmeltier" so ist jeder Tag eine neue Herausforderung. Das bringt Spaß und Abwechselung in den Alltag.
So verdient kununu Geld.