199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großes sympathisches Unternehmen mit viele Angeboten und interessanten Aufgaben. Der Wille sich zu verändern. Das sehr selbständige eigenverantwortliche Arbeiten im Team.
Mache Themen werden zu langsam verändert.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, interessante Aufgaben und Projekte, gute Stimmung unter den Kollegen, Miteinander auf Augenhöhe, respektvoller Umgang, es wegen regelmäßig Teamevents veranstaltet.
Meiner Ansicht nach wird der Arbeitgeber derzeit zu schlecht bewertet. Vermutlich ist ein Grund hierfür, dass es Enttäuschungen gibt, wegen der derzeitigen Regelung für das Homeoffice. Für mich war die Edeka Digital ein Wunscharbeitgeber und das ist auch immer noch so!
Für mich passt das! In der Regel kann man seine Aufgaben in vorgegebenen Arbeitszeit erledigen, bei Projekten sieht das schon mal anders aus, das ist in der IT aber "normal". Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, so das man sich den Tag in der Regel gut einteilen kann.
Mir wurde nie eine Weiterbildung verweigert. Es gibt für jeden Mitarbeiter ein Budget für Fach Literatur
Das Gehalt wir jährlich angepasst.
Weiterhin gibt es Zuschüsse für ein Jobticket, eine Kooperation mit Corporate Benefits, ein internes Fitnessstudio, ein Iphone 8 (auch privat nutzbar), Vermögenswirksame Leistungen.
Es gibt einige soziale Firmenprojekte und Projekte für Umweltschutz. Auch für die Ukraine setzen wir uns ein.
In unserem Team sehr gut. Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Da gibt es keinen Unterscheid zu den jungen Kollegen.
Ich kenne in unserem Bereich nur einen respektvollen Umgang.
Büros am Standort in Hamburg da gibt es etwas Luft nach oben, aber es ist in Ordnung. Arbeitsgeräte (Laptop, Iphone, Headset, Bildschirm etc.) sind modern und und auf dem aktuellen Technik Niveau.
Es finden regelmäßiger Teammeeting im Bereich statt, die Geschäftsleitung informiert in einem sogenannten "Whats up" über alle wichtigen Themen. Jährlich gibt es eine Mitarbeiterversammlung. Weiterhin finden regelmäßig Meetings zum Wissensaustausch in unserem Bereich statt.
Wie in den meisten großen Unternehmen fehlen einige weibliche Führungskräfte, allerdings hat sich dies in den letzten Jahren deutlich gebessert, ansonsten habe ich das Gefühl das alle gleich behandelt werden.
Ich konnte bereits in vielen interessanten Projekten mitarbeiten, auch außerhalb meines Bereichs. Man muss sich nur anbieten.
Nicht nachlassen, stark bleiben, dass was richtig ist auch durch setzen.
Speziell in Mannheim findet man seit letztem Jahr ein einladendes, flexibleres Bürokonzept mit einer tollen Ausstattung (höhenverstellbare Tische, 2x27“ Monitore, Meetingflächen etc.) an das man sich gern gewöhnt. Eine neue Vereinbarung zur Remote-Arbeit (noch ist sie nicht live, der Flurfunk lässt hier aber Raum für Hoffnung) rundet dies ab, so dass ich hier heute gern 5 Sterne vergebe (in der Vergangenheit wäre ich wahrscheinlich bei einer 2-3 gelandet). Ebenfalls empfinde ich die Tatsache das ich meine Arbeitszeit frei einteilen und verschiedene Benefits (Dienstfahrrad, Gesundheitsangebote, Diensthandy, Leasing von IT-Geräten etc.) nutzen kann, super.
Es werden dennoch nur 4 Sterne weil wir auf unserer EDDI-Wandel-Reise noch einige Meter zu gehen haben, damit, dass was man sich vorgenommen hat auch gelebt werden kann (transparentere Entscheidungen, klaren Fokus auf eine zukünftige EDDI, You built it - you „have to“ run it etc.).
Ich selbst habe aber auch noch eine stocksteife LUNAR im Jahr 2012 erlebt, welche wir nun aber schon WEIT hinter uns gelassen haben. Daher freue ich mich, diesen Wandel auch zukünftig zu begleiten.
Leider wird die EDDI nicht von jedem Kollegen so positiv bewertet wie von mir. Sehr häufig war hier in der Vergangenheit das Thema Home-Office das Thema was angeführt wurde um die EDDI abzuwatschen. Mit einer neuen BV und angepassten Bürokonzepten wird das Thema, so meine Hoffnung, in Zukunft aber entspannt und gibt wieder Raum sich mit anderen, vielleicht sogar „noch“ wichtigeren Themen, zu beschäftigen.
Durch die Chance meine Arbeitszeit in der Regel frei einzuteilen kann ich mein Privatleben sehr gut mit meinem Job verbinden. Teammitglieder und Führungskräfte sind per Teamschat schnell informiert, wenn das Privatleben gerade eine höhere Priorität haben muss.
Mir wurde in meiner längeren Betriebszugehörigkeit noch nie eine Schulung verwehrt!
Ebenfalls wurde ich in meiner beruflichen Laufbahn immer unterstützt und motiviert mich weiterzuentwickeln.
Hier habe ich nichts auszusetzen. Untereinander hilft man sich gern und niemand bleibt im Regen stehen.
Auch hier sind wir noch nicht überall dort angekommen wo wir sein wollen, der Wandel ist aber klar erkennbar. Mit dem neuen Setup wird man nun die fachliche von der disziplinarischen Führung trennen, was den People-Lead die Chance geben wird, sich mehr mit den Menschen hinter „diesen Mitarbeitern“ zu beschäftigen.
Siehe Ausführungen zum Campus Mannheim - 5 Points! Nun fehlen noch Hamburg und Berlin (wobei Berlin schon heute „außergewöhnlich“ ist :-) ) in der Modern Workplace Welt.
Auch hier konnte ich eine tolle Entwicklung wahrnehmen und zugleich können wir noch besser werden, wenn es darum geht wie an Mitarbeiter kommuniziert wird. Die Infos laufen meist noch die Hierarchie -Treppe runter und verlieren unterwegs gegebenenfalls den Purpose. Das regelmäßigen „WhatsUp“ Meeting, moderiert durch die Geschäftsführung, gehen hier aber schon in die richtige Richtung und beschränkt sich, glücklicherweise, nicht nur auf organisatorischen Dingen. Da sie als Live-Event stattfinden sind sie super authentisch aber leider auch ehr flüchtig, weil man auf die Inhalte nicht mehr zugreifen kann.
Ob SAP Transformation hin zu S/4 oder einem Einzug in die Cloud, hier sollte jeder etwas interessantes finden können. Oft können wir hier unser Potential nicht ganz entfalten weil unser Umfeld etwas zaghaft agiert. Dies führt oft zu Frust bei den Kollegen.
Es gab gute Jahre.
Keine Perspektive. Weder Cloud noch RZ. Hier muss der Streit aufgelöst werden.
Klarheit wegen dem RZ schaffen. Oder Cloud machen. Oder sich entscheiden!
Der AG bricht um. Viele Fragen sind offen. Auch die nach dem Fortbestand in der EDEKA Gruppe.
Wenn EDDI die Krise übersteht dann kann die verkleinerte Mannschaft sicher weitermachen.
Not schweisst zusammen. Wird EDDI auch Kollegen freisetzen wie die großen ITler mit denen es sich so gerne vergleicht?
Die Mehrheit muss gut behandelt werden.
Momentan hat man keine Vorgesetzten. Kein Vorgesetzter handelt da alles im Umbruch.
Das notwendige Material ist alt aber da.
Sehr bemüht. Sehr viel. Wenig Substanz.
Kollegen (inkl. Führungskräfte), starker Mutterkonzern (EDEKA), spannende und aktuelle Themen, selbstkritisch, mutig, Karrieremöglichkeiten, Gesamtpaket, ...
noch zu langsam bei Veränderung, teilweise unklare Erwartungshaltung an Mitarbeiter, bzw. Prioritäten der Aufgaben unklar.
Jetzt bitte zügig umorganisieren und die Veränderung weiter treiben (Veränderung als Normalität leben), damit Ruhe rein kommt, EDDI aber weiterhin auf dem Stand der Dinge bleibt (... und damit attraktiv)
Eine große Familie, die nicht nur Lebensmittel sondern auch sich liebt. Geht immer besser, aber wir haben Spaß zusammen und bei der Arbeit, was will man mehr
Die vielen schlechten Bewertungen hier sind meine Motivation eine abzugeben, denn ich habe das Gefühl, EDDI wird hier falsch dargestellt. Wir haben eine deutlich niedrigere Fluktuation als die Branche und langjährige zufriedene Kolleg:innen. Diese geben wenig Bewertungen ab. Vermutlich ist dieses Bild dadurch entstanden.
Das sich das Unternehmen gerade umorganisiert und komplett hinterfragt gefällt wohl auch nicht jedem. Veränderung macht Angst und wenn dann noch am Fundament gearbeitet wird, dann wackelt es um so mehr. Ist das Glas halb voll oder halb leer? Es ist natürlich auch eine Einstellungsfrage. Sich für die Herausforderungen der Zukunft und den Wandel am IT Markt aufzustellen, kann nicht ernsthaft negativ bewertet werden.
40Std. pro Woche arbeiten und 128Std. pro Woche privat. Ist nicht IG Metall, aber für IT super :-)
Es gibt Projektphasen da macht man mehr und auch Phasen da macht man weniger. Bei Gleitzeit (kann also auch mal zum Arzt gehen und danach wieder weiter arbeiten) kann man sich seinen Tag perfekt gestalten.
Ich bin meinen Weg gegangen und wurde dabei immer unterstützt, Mir wurde noch nie eine Schulung, ein Kongress, ein Buch oder was auch immer, was ich für die berufliche Weiterentwicklung benötige abgelehnt. Wir haben sogar eine Summe im Jahr, über die wir frei verfügen können. Wer es nicht nutzt, selbst Schuld.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen für jeden und individuelle. Ich wünschte mir wieder mehr individuelle Freiheiten die Vergütung anhand von Leitung anzupassen.
Gibt aktuelle Aktionen für den Umweltschutz und auch für die Ukraine. Jeder ist hier aufgefordert, muss aber natürlich seinen eigenen Beitrag leisten
Wie viele Freunde man hat, merkt man im Leben dann, wenn es nicht so gut läuft. In meiner Zeit in dem Laden habe ich so einige brenzlige Situationen mit erlebt und das sind die Momente in denen ich mich auf meine Kolleg:innen verlassen konnte
Ist das nicht auch Gleichberechtigung? Wie gesagt, ich habe noch nie erlebt, dass jemand diskriminiert wurde, auch keine älteren Menschen. Hier hat jeder die gleichen Chancen.
Wir kommen super klar und kommunizieren auf Augenhöhe. Für Herausforderungen haben wir immer gemeinsam Lösungen gefunden.
Viele glauben lieber nicht die komplette Wahrheit sagen oder bloß nicht verärgern hilft, ich lebe das Gegenteil. Direkt und ehrlich, das hat mir immer geholfen und war von jeder FK gerne gesehen.
Alles super, eigenes Laptop, Kamera, Handy, Headset und wenn ich was brauche, dann bekomme ich es (Sicherlich keinen goldenen Füller, aber das was ich für meine Arbeit benötige war nie ein Problem).
Höhenverstellbarer Schreibtisch wäre noch ganz cool, so wie ich es zu Hause habe, aber da gibt der neue Standort in Mannheim einen Ausblick in die Zukunft. Vermutlich muss ich die Bewertung in einem halben Jahr anpassen.
Bei der Kommunikation erleben wir gerade einen unglaublich positiven Veränderungsprozess. Vor vielen Jahren gab es Veränderungen, die wir durch die Zeitung erfahren haben. Heute wird richtig viel und mitten im Prozess informiert. MA kritisieren dann, dass nicht alle Informationen verfügbar sind und kommunizierte Entscheidungen geändert werden. Leider ist dies bei früher Kommunikation gerade die Herausforderung. Agilität sagt, dass Änderungen auch spät im Prozess erwünscht sind, denn eine falsche Entscheidung zu behalten, ist bei Produktentwicklung genauso wie bei der Unternehmensentwicklung falsch.
In dem Entwicklungsprozess der Kommunikation werden sicherlich auch Fehler gemacht, aber sind wir nicht alle Menschen? Feedback geben und an Veränderung erfreuen.
Ich habe noch nie eine Diskriminierung miterlebt und aktuell sind 3 von 6 Personen im höheren Management weiblich. Da wird der ein oder andere DAX Konzern neidisch rüber schauen ;-)
Ich selbst habe bereits mehrere Elternzeiten hinter mir, was vollkommen normal ist. Hier rümpft keiner die Nase, sondern alle freuen sich mit Dir.
Ich hatte noch nie Langeweile, kann und konnte immer an spannenden und herausfordernden Themen/Projekten mitarbeiten.
Das ist ein persönliches must-have Kriterium. Ist dies nicht mehr gegeben würde ich den Laden verlassen, was aktuell kein Thema ist!
Perfekt
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr get
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Es ist ein sicherer Arbeitsplatz.
Im Zuge der Corona-Pandemie sind so einige offene Flanken zu Tage getreten, die jedoch zügig geschlossen wurden. Dazu zähle ich die Organisation bzgl. VPN-Verbindungen und die Aussetzung der Homeoffice-Regelung zugunsten einer freien Entscheidung darüber.
Hier setzt mein Kritikpunkt an. Im privaten Bereich reduziert man seine Kontakte und die Büros MÜSSEN in Mindeststärke besetzt werden? Jeder Mensch empfindet die (C-Pandemie) Situation anders, hierauf wird absolut keine Rücksicht genommen. Bei so einigen aus meiner Sicht positiven Aspekte als Arbeitgeber lässt EDDI (oder EDEKA?!) hier jede Flexibilität vermissen, ein modernes Unternehmen vertraut seinen Mitarbeitern, dazu gehört u.a. die freie Wahl von Homeoffice während der C-Pandemie.
Dass Homeoffice funktioniert haben wir Mitarbeiter bewiesen.
Liebe EDDI, nehmt ein Beissholz und springt über euren eigenen Schatten, wir alle sind in dieser anstrengenden Situation aufgefordert, alles zu tun, der Pandemie Einhalt zu gebieten. Die freies Wahl von Homeoffice-Tagen/Wochen ist ein effektives Mittel dazu, u.a. ein Vorschlag der Bundesregierung.
Das ist schon ok, man kann sehr flexibel seine Arbeitszeiten im Büro wählen.
Nur drei Sternchen wg. unflexibler HomeOffice-Regelung.
Wie man in den Wald hineinruft ....
Die direkten Kollegen sind super, über Abteilungen hinweg herrscht Licht und Schatten, teilweise massiv zäh.
Wird langsam anstrengend
Wetterbedingt in Abhängigkeit der Lage des Büros, im Sommer teilweise unerträglich.
Büros im allgemeinen gut, höhenverstellbare Tische fehlen, Arbeitsmittel modern.
Man bemüht sich. Aktuelle Änderungen an der Strategie sehr nebulös angekündigt
Passt schon, Weiterentwicklung von Produkten wird nicht so gern gesehen.
Nette Arbeitskolleg:innen, super Teamwork
Flexible Arbeitszeiten
Schulungen können gebucht werden. Außerdem gibt es noch ein Guthaben, über das man frei verfügen kann
Gut und wird mit einem internen Team vorangetrieben
Duzen auf allen Ebenen
hat sich verbessert, ist transparenter geworden
Flexiblen Arbeitszeiten, relativ krisensicher, nette Kollegen, gute Kantine mit günstigem Mittagessen, viele Gesundheitsangebote, eigene Sporthalle,
Home-Office-Regelung
Im Großen und Ganzen gut - manchmal wäre ein Lob oder Dankeschön wünschenswert.
Image hat stark gelitten wegen der antiquierten Home-Office-Regelungen.
Generell gut, leidiges Thema sind die Home-Office- Möglichkeiten.
Man hat diverse Weitebildungsmöglichkeiten, muss sich aber proaktiv selbst kümmern.
Die turnusmäßige Gehaltsanpassung bezüglich des Inflationsausgleichs ist jedoch dringend zu erhöhen. Sie entspricht in keiner Weise der Inflationsrate .
Der ist super.
Die Geschäftsführung gibt regelmäßige Updates, in Veränderungsprozesse werden die Mitarbeiter eingebunden, leider hakt es immer noch im direkten Umfeld (Mitarbeiter <-> Führungskraft), was jedoch auch wieder stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Frauen in Führungspositionen sind kein Thema, sexuelle Ausrichtung oder Zugehörigkeit ist völlig egal.
Die sind auf jeden Fall vorhanden, aber nicht für jeden verfügbar.
Genrell gibt es ein offenes Ohr für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Zuviel Bürokratie hemmt Entscheidungsprozesse und Eigeninitiative. Grosse Abhängigkeit von externen Stakeholdern, die mitentscheiden.
Thema Homeoffice ist seit Jahren ein Streitpunkt, da z.B. viele Kollegen von weiter ausserhalb pendeln. Von vielen wird mehr Flexibilität gewünscht. Nach Corona sind derzeit 2 Tage / Woche offiziell Maximum.
meistens kollegiale Zusammenarbeit. Hilfe kann eingefordert werden.
Es gibt keine Vorruhestandsregelungen / Angebote des Arbeitgebers. Zusätzlich Urlaubstage sowie weitere Erleichterungen wurden abgeschafft. Arbeitszeit - es wird immer noch 40 Std. als Regelarbeitszeit bei Vollzeit gearbeitet. Wenig Förderung von älteren Mitarbeitern.
Büros sind in die Jahre gekommen . In den Hitze Sommern fehlen Klimaanlagen. Austattung der Arbeitsplätze wird derzeit verbessert - höhenverstellbare Tische, Monitore etc. Kantine und Fitnessstudio sind gut.
regelmässige Infoveranstaltungen zu Themen durch Leitungsebene.
Viel Routine, für neue Prozesse werden gerne Externe Mitarbeiter eingesetzt und interne Kollegen nicht mitgenommen.
Leider sind die Veränderungsmöglichkeiten nur begrenzt und stark abhängig von dem Kunden und Geldgeber der Edeka Regionalgesellschaften.
Lob vom Vorgesetzten gibt es in der Regel nicht. Da nach dem Scrum Vorgehen gearbeitet wird gibt es eine Retrospektive.
Es ist normal. Es gibt Licht aber auch Schatten.
Die Eigensicht ist besser wie die Fremdsicht.
Je nach Tätigkeit oder Projektphase ist dies unterschiedlich.
Es gibt Phasen mit zeitlichen Engpässen und höherer Wochenarbeitszeit. (in diesem Sinne schon "Gruppenzwang". )
Aber: Es gibt ein Gleitzeitkonto. Überstunden können wieder abgebaut werden, Urlaube können frei eingeteilt werden (wie überall in Abhängigkeit von den Kollegen). Es gibt 1 Tag Home Office. In der neuen BV gibt es leider auch nur 6 Tage HO pro Monat. Das ist rückständig und daher Punktabzug.
Es gibt Schulungen, die mit Einverständnis des Vorgesetzten besucht werden können. Karriere Perspektiven gibt es nicht.
Gehalt ist Verhandlungssache und wird nach der Notwendigkeit der zu besetzenden Position und der Erfahrung des Bewerbers vergütet. D.h. es gibt hier keine allgemeine Aussage.
Bewerber mit Erfahrung im Handel, speziell Lebensmittelhandel, haben Chancen auf ein höheres Einstiegsgehalt.
Aber: Es gibt keine Gehaltssprünge. Bonus für gute Arbeit am Jahresende wurde abgeschafft. Bei Zielerreichung hat dies keine monetären Auswirkungen. Aufstiegschancen sind fast bei null. Gehaltserhöhungen liegen zwischen 1% und 2%.
Die Edeka selbst hat eine Zusammenarbeit mit dem WWF.
Für die Mitarbeiter gibt es Leasingangebote für E-Bikes.
Je nach Gruppe unterschiedlich aber im Allgemeinen gute Zusammenarbeit.
Ältere werden nicht anders behandelt wie Jüngere.
Das Vorgesetztenverhalten ist von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. Jedoch gibt es insgesamt noch Entwicklungsbedarf hinsichtlich Personalführung. Vorgesetzte interessieren sich eher für die fachlichen Themen in der Gruppe.
Das Gebäude in Mannheim hat eine schlechte Klimatisierung, jedoch ist ein Umzug in ein neues Gebäude geplant. Computer ist aktuell, wenn man dies selbst beantragt bekommt man i.d.R. einen neuen nach einer Benutzungszeit. Technik ist aktuell, damit Vorreiter in der Edeka Gruppe, die mit älterer Technik ausgestattet sind.
D.h. auch Cloud oder Hana kommt erst noch in der Zukunft oder (Cloud) wird so langsam eingesetzt. Insgesamt ein paar Jahre hinter dem aktuellen Stand der Technik.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig in einer Video Konferenz.
Aber auch gruppeninterne Meetings finden häufig statt.
Abgesehen davon das in den Vorständen und Aufsichtsräten der EDEKA und der Geschäftsführung der EDEKA DIGITAL nur Männer sind, finde ich doch das Männer und Frauen auf der Mitarbeiterebene gleich behandelt werden.
Es gibt ein Scrum Vorgehen, Aufgaben können selbst gezogen werden.
Der Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes ist begrenzt.
So verdient kununu Geld.