199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte besser sein, intern und auch extern
Es wird viel geboten, auch selbstorganisiertes lernen ist möglich
Für einen Werkstudenten Job angemessen und wird regelmäßig angepasst
Manches Material ist etwas älter und neue Geräte haben lange Lieferzeiten
Die Kommunikation von der Geschäftsführung wird sehr transparent gestaltet. Es wird offen über Strategie und Pläne gesprochen. Direkte Vorgesetzte sind natürlich nochmal entspannter und kollegialer
- gute Entwicklungsmöglichkeiten
- große Kantine und ein schönes Café
- respektvoller Umgang auf Augenhöhe
- flexiblere Arbeitsorte
Tolle Atmosphäre im Team!
Es werden viele verschiedene Schulungen angeboten.
Das "Du" ist dabei sehr hilfreich.
abwechslungsreiche Aufgaben
# gute und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
# krisensicher
# Duz-Kultur
# Homeoffice > 1 Tag pro Woche
# mehr Netzwerk-Veranstaltungen
(insbesondere für Kollegen, die während der Pandemie an Board gekommen sind)
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist top!
Flexibles Arbeiten sollte in einem IT-Unternehmen Bestandteil der Firmenkultur sein (>1 HO pro Woche). Leider trifft das auf die EDDI nicht zu. Ein großer Minuspunkt. Mehr als 40 Wochenstunden sind eher selten, sodass genügend Zeit für das Privatleben bleibt.
Zumindest beim Thema Weiterbildung sei gesagt, dass man viele Möglichkeiten hat, um sich entwickeln.
Auch hier nichts zu bemängeln.
Beispiellos.
Technische Ausstattung 5/5 Sterne. Höhenverstellbare Schreibtische würden die 5 Sterne vollmachen.
Es gibt seitens der Geschäftsführung regelmäßige Termine zur aktuellen Situation, neuen Themen etc. Nicht alle Themen werden zur Zufriedenheit der Fragesteller beantwortet: Homeoffice-Regelung.
Verhandlungssache.
Ich durfte zweieinhalb Jahre meines Studiums bei der EDDI verbringen. Natürlich kann ich nicht für alle Abteilungen sprechen jedoch hatte ich im Bereich Stammdaten immer das Gefühl mit kreativen Ideen auf offene Ohren zu stoßen. Es war mir während dieser Zeit möglich Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen (IT-Infrastruktur, Design und Entwicklung von Webanwendungen, etc.) zu entwickeln. Bedingt durch die Corona-Pandemie fand ein Großteil der Arbeitszeit im Homeoffice statt, was in einem Studium jedoch eine hohe Flexibilität erzeugt.
Ich kann die EDDI jedem empfehlen, der offen für selbstorganisiertes Arbeiten ist und Eigeninitiative bei der Erschließung neuer Kenntnisse mitbringt.
Negative Aspekte fallen mir in Bezug meiner Werkstudenten-Tätigkeit keine ein.
Sicherer Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Home-Office, das Team, duzen
(oft) langsame Entscheidungsprozesse, hohe Abhängigkeiten (bezüglich eines eigenen Profils) von der EDEKA Zentrale, Remotearbeit scheint nicht als wünschenswert gesehen zu werden
1. Ein Angebot, bei dem Kollegen sich ungezwungen bei Feierabend zusammensetzen können (Tischkicker, Dartscheibe, PS, Getränkekühlschränke) wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
2. (Auch offiziell) flexiblere Arbeitsorte
3. Ein "richtiges", vom Arbeitgeber gefördertes Sabatical anbieten (bei dem man nicht 100% der Arbeitszeit selbst Vorarbeiten muss)
Aufgrund der engen Bindung an die EDEKA Zentrale ist das Image der EDDI eher eingestaubt. Die Zentrale ist sehr konservativ und hier kann sich EDDI nicht so richtig abgrenzen, weil hier auch eine direkte Abhängigkeit der Geschäftsführung von den Entscheidungen der EDEKA Zentrale besteht.
In meinem Umfeld wird sehr flexibel mit der Gestaltung der Arbeitszeit und auch der Home-Office-Regelung umgegangen. Ich persönlich kann hier über mein Team nichts schlechtes sagen.
In anderen Teams läuft das aber auch anders.
Karrieretechnisch ist nicht immer klar wie man hier vorankommen kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei EDDI super. Wenn man konkrete Schulungen braucht oder will, gab es bisher nie Probleme und auch für die Einarbeitung in neue Themenfelder kann man sich Zeit nehmen.
Teamabhängig. Wenn man was mit Kollegen machen will, finden sich immer Interessierte.
Auch hier ist das natürlich von dem direkten Umfeld abhängig.
Meine direkte Führungskraft war immer an meiner Weiterentwicklung interessiert und hat mich aktiv gefördert.
Die EDDI versucht die Arbeitsatmosphäre ansprechender zu gestalten, aber in den relativ tristen Büros fällt das schwer.
Nette Gimmicks wie einen Tischkicker gab es mal - diese wurden aber aufgrund der Räumlichkeiten wieder zurückgefahren.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel geändert, insbesondere durch neue Formate zur Information der Mitarbeiter, fühle ich mich als Mitarbeiter in den Veränderungsprozessen besser mitgenommen.
Auch mit Ausbildung bei der EDDI ist das Gehalt gut gestiegen, sodass ich damit zufrieden bin. Allerdings ist dies auch maßgeblich von der direkten Führungskraft abhängig.
Die EDDI ist als IT-Dienstleister für den EDEKA-Verbund sehr vielfältig, sodass es viele interessante Aufgaben gibt. Hier ist auch Eigeninitiative gefordert, um sich die Aufgaben zu suchen, die zu einem passen.
nix
misstrauen OHNE ende
mehr vertrauen in mitarbeiter
geht so
mies
nicht gegeben
mies
denke ok
denke ok
kollegen sind klasse
denke ok
naja...wird in die firma zitiert um büro zu füllen
denke ok
nur über teams
denke ok
gibt es nicht ohne auftrag...
Büros wie beim Amt
Homeoffice nur mit regelmäßigem vorherigen Antrag
Fachliche Fortbildungen sind eher die Ausnahme
Viel Greenwashing…
Räumlich könnte Teamarbeit besser unterstützt werden.
IT-Systeme sind so „gesichert“, dass die Arbeit als Entwickler maximal nur Umständlich möglich ist.
könnte knackiger, relevanter, schneller
JF der Geschäftsführung - auch wenn manche Entscheidungen inhaltlich manchmal nicht nachvollziehbar waren.
Die neue Strategie und der Weg dahin finde ich richtig gut. Ich wünsche dabei gutes Gelingen!
Auf der persönlichen Ebene sind die meisten nett.
Einige der Kollegen/Angestellten, die sich gegen jede Veränderung stemmen. Das nervt und bremst.
Viel zu viel Politik auf den Ebenen.
Völlig überalterter Laden. Von Digital wenig zu spüren.
Führungskräfte sollten die eigenen Mitarbeiter von den Irren und Wirren des Gesellschafters abkapseln und Ihren Job machen lassen - so wie sie es am besten können (im Homeoffice, im Büro, völlig egal).
Viele Kollegen arbeiten gerne "9 to 5", wobei einige lieber schon um 6 anfangen. Ambitionen sieht man insbesondere bei den vielen älteren Kollegen wenig. Alles sehr eingefahren. Ansonsten aber unter den Kollegen ein nettes miteinander.
Je nachdem... Übergreifend eher mau.
9 to 5 möglich. Bei einigen Kollegen ggf. auch weniger. Dennoch wird bei Stress gemeckert, wohl weil das Bummeln dann nicht mehr klappt.
Einige Kollegen haben aber das "Unglück" in dem was sie tun gut zu sein. Für die Kollegen sind dann auch mal stressige Abendeinsätze drin - aber nur wenn sie das auch selbst wollen.
Sehr gut. Hier stellt keiner Stoppschilder auf. Eigenes Budget kann frei verwendet werden. Darüber hinaus viele regelmäßige Angebote. Auch sinnvolle spezifische Weiterbildungen werden übernommen.
Als nicht Eigengewächs mit gutem Gehalt eingestiegen - und dann dort verharrt.
Beförderung und neue Aufgaben regelmäßig - auch wenn sie zu Beginn eingefordert werden mussten.
EDEKA als Mutter macht erfolgreich Greenwashing. Das färbt im Image ab. Mülltrennung macht aber dennoch keiner (scheitert wohl wieder auch an den Mitarbeitern).
War vorhanden. Insbesondere gegen "die da oben". Aber auch viel Geklüngel und Cliquenbildung. Das liegt wohl an jahrzehntelanger Mitarbeiterschaft. Teils schwierig da neu reinzukommen. Einige Kollegen ziehen ganze Projekte und Teams mit, während andere zwar beschäftigt wirken - aber ohne Traktion verbleiben.
Gut. Viele gehen hier in Rente. Manche hinterlassen dann große Wissenslücken.
Teils bemüht, manchmal auch gut.
Auf der Softskill-Ebene waren einige geübt. Jedoch fehlte vielen der Mut nach oben auch mal Nein zu sagen und anzuecken.
Führung heißt nicht mit runter zu pinkeln, sondern dem Mitarbeiter einen Regenschirm aufzuspannen.
Unter den Führungskräften wurden sich auch gern einmal die Verantwortlichkeiten zugeschoben. Je höher man kommt, desto mehr Politik sitzt in dem Laden.
Büros wie Gefängniszellen, warm und stickig im Sommer, kalt im Winter. Ausstattung auf Minimalniveau. Keine Standards, viel Stückwerk. Feste Arbeitsplätze mit privaten Devotionalien und schimmligen Tastaturen. Keine höhenverstellbaren Tische (eigentlich heute Standard). Schlechter Kaffee, der bezahlt werden muss. Anstelle die Büros zu Modernisieren im Lockdown wurden die Initiativen eingefroren und alle hatten den alten Müll weiterhin im Büro liegen. Ein Büro das einfach traurig macht. Nicht mal schön trinken kann man es sich. Von einem Feierabendbier am Freitag ist der Laden von der Atmosphäre und der Infrastruktur Meilen weit entfernt.
Einiges liegt an den Mitarbeitern, vieles aber am Arbeitgeber. Der AG will jetzt aber wieder mal ein neues Konzept erarbeiten. Unter anderem wieder nur ein Tag Homeoffice die Woche, aber weiterhin mit virtuellen Meetings. In einem 4er Büro in 3 verschiedenen Terminen sitzen wird ein großer Spaß für alle.
Von der Geschäftsführung und den Bereichsleitern habe ich stets eine sehr bemühte und moderne Kommunikationskultur wahrgenommen.
Leider hat die Inhaltliche Ebene oft nicht hingehauen. Transparenz war aber da, sowie der Raum für auch kritische Fragen der Belegschaft. Triftige Argumente, die der GF-Linie widersprachen wurden aber nicht eingegangen. Schließlich ist jede zweite Entscheidung vor der Kommunikation schon von den Gremien oder der Zentrale getroffen worden. Der Verweis auf "das hat die Zentrale oder M.M. so gewollt" oder "das machen die Regionen nicht mit" mag richtig sein. Das hilft dem Mitarbeiter aber nicht.
Genauso hilft es den Führungskräften aber auch nicht, wenn jedes Thema auf die Home Office Diskussion gebogen wird. Die wildesten Argumente kamen da... Am Ende ist das Kontraproduktiv für die Sache und vergeudete Lebens- und Arbeitszeit für alle.
Relativ viele Frauen im Vergleich zu anderen IT Dienstleistern.
Interessante Entwickleraufgaben gehen nach Extern. Die guten Internen haben schon zu viele Aufgaben. Den schlechten Internen will man die wichtigen (und interessanten) Aufgaben lieber nicht geben.
Beförderungen in eine fachliche Führungsrolle haben zu großem Teil Admin Charakter (Budgetplanungen, die am Ende doch fremdbestimmt werden) oder man beschäftigt sich mit politischem Geplänkel zwischen EZ, Regionen und EDDI.
Das Image ist leider nicht so gut. Leider färbt sich gerade das Image der Muttergesellschaft schlecht auf EDEKA Digital ab. Im Bekanntenkreis hat es sich schon "rumgesprochen", dass das Unternehmen keinen guten Ruf hat, weil der Umgang mit manchen Mitarbeitern nicht gut ist. Deshalb wurde in Meetings auch gesagt, dass sie positive Bewertungen hier hinterlassen sollen.
Das Thema wird auch unter Kollegen diskutiert und man merkt den Frust. Die Gehaltsanpassung beträgt ca. 1,4%. Selbst in der Corona Pandemie, wo die Kunden die Supermärkte gestürmt haben (Restaurants waren geschlossen). Wenige Mitarbeiter erhalten zusätzlich 0,X%, wenn Sie außerordentliche Leistung abliefern und den Nasenfaktor haben. Auch beim 9€ Ticket hätte EDEKA den Zuschuss an die Mitarbeiter weitergeben und nicht in die eigene Tasche stecken sollen. Ich kenne einige Unternehmen, die es noch schwerer in der Corona und Ukraine Krise getroffen haben, und den Mitarbeitern weit mehr entgegen gekommen sind. Selbst kostenloses Wasser wurde erst seit kurzem bereitgestellt. Kaffee, Obst etc. kostet natürlich.
Es gibt öfters Artikel im Intranet, die auf das Umwelt- und Sozialbewusstsein hinweisen. Das finde ich gut. Aber Greenpeace hat eine größere Aktion wegen Umweltprobleme durchgeführt. Ich kann das nicht genau beurteilen, aber ist das im Intranet alles nur Greenwashing?
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich stark von der Führungskraft abhängig. Es gibt sehr nette und unterstützende Personen, aber auch das Gegenteil. Warum nur 2 Sterne? Ich habe mittlerweile mehrmals erlebt wie Kollegen mit diskriminierendes Verhalten "rausgemobbt" worden sind. Das ist ein absolutes "no Go"!
Die Kollegen erhalten die nötigen Geräte um Ihre Aufgaben erledigen. Es gibt auch eine Heizung. Das ist ok. Aber was wieder negativ auffällt, ist z.B. die fehlende Klimaanlage in vielen Büros. Es gibt zwar die Möglichkeit kleine Ventilatoren vom Service zu erhalten, die erhält man aber nur in der "Hoch-Sommer Phase" und auch nur, wenn die noch vorrätig sind.
Das Thema Büro und Home Office wurde ja schon öfters in anderen Kommentaren beschrieben. Es muss jede Woche eine Excel Datei mit Kollegen abgestimmt und ausgefüllt werden. Laut Betriebsvereinbarung darf nur 1 Tag Home Office gemacht machen. Das Unternehmen sperrt sich auch gegen weitere Home Office Tage mit der Begründung, dass die Kollegen im Supermarkt auch kein Home Office machen dürfen. In einer öffentlichen Diskussion im Intranet wurde das Thema "sehr heiß" diskutiert. Nach ein paar Tagen der Diskussion, wurden die Diskussionsteilnehmer vom Vorstandsvorsitzenden eingeladen, um es "nochmals genauer zu erklären". Zum Glück habe ich nichts geschrieben.
Anfangs wurde in den zweiwöchentlichen Mitarbeitermeetings gesagt, dass wir gerne jede Fragen stellen können. Daraufhin wurden selbstverständlich viele Fragen gestellt. Das Problem war, dass nur zielführenden Fragen beantwortet worden sind. Erst nach einer öffentlichen Diskussion wurden weitere Fragen von Kollegen zugelassen. Schon peinlich?
Stellt überall Plakate auf und macht Umfragen
Aufgestellte Plakate und nicht geschönte Umfrageergebnisse
Man kennt es aus den anderen Berichten: Vier bis fünf Tage Office in der Woche. Eine ewige Debatte, ein Arbeitgeber, der nicht handeln kann und mag. Das schlägt sich auf die Stimmung nieder.
Etwas Arbeit, etwas Workshop, etwas etwas. Die Arbeit ist mit ihren diffusen Zielen eher für Boreout-Liebhaber.
Dank neuer Software kann man sich nun die Ziele selbst setzen und gegenseitig loben
Viele Gehälter dürften durch die laufende Inflation bei EDDI wertlos werden
Löst sich langsam auf. Die Kollegen mit Perspektive gehen. Es bleibt der Rest. Das belastet alle.
Boomertown.
Vorgesetzte haben wohl keine Lust mehr. Nun soll man auch noch die eigene Weiterentwicklung einfach in einem Tool verwalten. Vorgesetzte meiden den Kontakt und machen alle drei Wochen einmal ein Teamsmeeting. Trotz Officepflicht will kaum ein Vorgesetzter persönlichen Kontakt, man speist online ab.
Altes Equipment in 90er Büros
Es wird geredet, es passiert nichts. Keine IT Strategie. Keine Mitarbeiterentwicklung.
Ein IT DL mit geringer Frauenquote. Sexistische Bemerkungen werden toleriert.
SAP Systeme per lift n shift verschieben
So verdient kununu Geld.