199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten. Tolle Kollegen. Sicherer Arbeitgeber. Das Gehalt kommt pünklich. Wenn man wenig erarbeitet, kann man es hier hervorragend aushalten. Keine Überforderung. EDEKA könnte ein Arbeitgeber fürs Lebens sein, was es heutzutage eher selten gibt. Leider verpasst man die Jahrtausendwende.
Flexibilität und HO sind der größte Kritikpunkt. Leistung wird nicht gemessen. Daher wird vermutlich auch den Mitarbeitern nicht vertraut. Benefits sind oft auf gesetzlicher Ebene und sehr Basic. Bisher habe ich es noch nie erlebt, dass Mitarbeiter für den Kaffee bezahlen müssen, hier scheint das normal zu sein.
Die Home Office Regelung muss überarbeitet werden. Entscheidungen sollten transparenter und nachvollziehbarer gemacht werden. Ansonsten einfach mal Zugeben, dass sich wenig ändern wird, als das man versucht mit "motivierenden" Reden die Belegschaft bei Laune zu halten. Und besonders wichtig: Mal über Performance nachdenke! Wenn jemand performt, kann man auch mal privilegieren wie HO etc. gönnen. Leistungsträger verlieren ist heute schädlicher denn je.
Mit 4 (möglichen) Tagen Home Office und transparenten Merkmalen bei den Gehaltssteigerungen könnte dies der Arbeitgeber des Lebens sein. Den Rest des Unternehmens und die Kultur kann man bestimmt auch noch positiv beeinflussen.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter und schlechter. Dies liegt überwiegend an dem festhalten einer Arbeitsweise vor der Pandemie. Lustigerweise war auch vor der Pandemie die Arbeitsweise veraltet, aber man ist so drin und dann bleibt das auch. Ich finde es schade, dass zu wenig Lob für gute Arbeit ausgesprochen wird. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden ignoriert, wenn sie entgegen der EDEKA Richtlinien laufen. Diese Richtlinien wurden vor Jahren mal ausgearbeitet und werden wenig und selten angepasst.
Daraus ergibt sich eine Spannung, was sich beim Thema Home Office gewaltig niederschlägt. 1/4 der Belegschaft findet einen Tag in der Woche gut, der Rest möchte mehr und flexibel arbeiten, wie in der Pandemie. Das höchste der Gefühle ist dann der 2. Home Office Tag, falls er denn mal kommen wird.
Das Image ist unterdurchschnittlich. Der Versuch von Lunar zu EDDI zeigt ein wenig, dass man versucht vom guten Ruf der EDEKA Einzelhändler zu profitieren. Auf Messen und Veranstaltungen fühlt es sich so an, als sei EDDI mehr ein Ort wo Leute arbeiten würden, wenn sie nichts anderes bekommen.
Die Work-Life-Balance ist okay. Niemand muss Überstunden machen, wenn doch werden diese aufgeschrieben. Unter Kollegen stimmt man sich hervorragend ab, wenn jemand kurzfristig mal privates zu tun hat. Es kann auch mal Privates rund um die Arbeit oder in die Arbeit gelegt werden. Alles abhängig von den eigenen Terminen und dem Team. Meinem Team würde ich fünf Sterne geben!
Das Problem ist nur, diese Flexibilität könnte so schön auch in der Unternehmenskultur und -strategie genutzt werden. Mit Kollegen und Kunden kann man so viel ermöglichen, weil alle im selben Boot sitzen. Das Problem kommt leider von oben.
Karriere machen bei EDDI ist zäh, denn es fühlt sich an, als wenn man noch so gutes Feedback erhalten kann, das Wachstum ist langsam. Karriere und Gehalt sind nicht verknüpft. Die Karriereplanung wird aktuell neu geplant, mal schauen, wie die umgesetzt wird.
Weiterbildung ist okay, allerdings muss man sich grundsätzlich selbst darum kümmern, was auch okay ist. Hier ist eine Menge möglich und kann durchaus genutzt werden. Für Karriere würde ich zwei Sterne geben, für die Weiterbildungsmöglichkeiten vier bis fünf. Gesamt also drei Sterne!
Das Gehalt ist für die Branche okay und kommt immer pünktlich. Die Steigerungen sind niedrig, für jüngere moderat. Das Problem ist nur, der Markt ist heiß und es gibt viele Unternehmen die Suchen! Die Gehälter, die von anderen Unternehmen geboten werden sind meist höher. Spannend ist auch, dass man intern nicht verhandeln kann. Das Mitarbeitergespräch wird einmal im Jahr gemacht. 2 Monate später bekommt man die Info zum neuen Gehalt. Wie das entstanden ist? Keine Ahnung. Hohe Sprünge sind nicht machbar. Für Externe werden weitaus höhere Sätze aufgerufen. Schade dass man die eigentlichen Mitarbeiter mit hervorragender Leistung nicht wirklich gehaltstechnisch belohnt.
Auch die Stellenbeschreibung hat nicht viel mit dem Gehalt zu tun. Der Aufstieg von Junior Berater*in/Entwickler*in zu Berater*in/Entwickler*in bzw. Senior Berater*in/Entwickler*in trägt nicht zu höheren Sprüngen bei. Auch Zielerreichungen werden nicht mit dem Gehalt verknüpft.
Vielleicht gibt es das, aber mitbekommen tue ich davon nichts.
Größter Pluspunkt bei EDDI sind die Kollegen und Kolleginnen. Die Zusammenarbeit klappt, gefühlt sind alle respektvoll miteinander. Wenn man Fragen hat, haben alle ein offenes Ohr und versuchen Zeit für Wissenstransfer usw. zu nehmen.
Man kann mit den Kollegen auch wunderbar mal über private Themen quatschen, ob im Büro oder im Home Office. Jeder hat Verständnis bei familären Dingen. Die Richtigen finden immer die Richtigen. Schade nur, dass auch zum Kollegenzusammenhalt das Thema Unternehmenspolitik gehört.
Ich denke, den älteren Kollegen und Kolleginnen geht es hier sehr gut. Da Leistung nicht alles ist und Unternehmenszugehörigkeit hier was zählt, können bestimmt einige von Benefits nur träumen, die alt eingesessene haben. Nicht falsch verstehen, es gibt auch ältere Kollegen und Kolleginnen, die ein hervorragendes Wissen mitbringen, sowohl für Branche als auch die Prozesse. Das Problem wird erst entstehen, wenn zu wenig junge bleiben und zuviele ältere in Rente gehen.
Vorgesetzte sind für mich bei EDEKA DIGITAL fast ausschließlich Manager*innen. Die EDEKA Richtlinien werden verwaltetet und durchgeführt. Ein Coaching findet nicht statt. Es gibt Mitarbeitergespräche, diese laufen aber mehr nach dem Prinzip ab, wie läuft es aktuell, was hat man für Wünsche... prinzipiell Wünsche innerhalb der konservativen Strukturen. Impulse von Außen gibt es eher wenig bis keine.
Alle 3-4 Jahre kann man neue Geräte bekommen. Die Monitore sind meistens älter. Mit Glück Full HD. Vereinzelt haben auch Leute mal Ultra Wide Monitore. Die Stühle sind meist auch älter. Bei einigen sind die Lehnen schon kaputt. Es ist bezeichnend, wenn man im Home Office bessere Ausrüstung hat (ohne Zuschuss vom Arbeitgeber!).
Verteidigt wird die Vor-Pandemie Kultur von der Geschäftsführung mit... nunja, wenig logischer Begründungen. Erst hieß es, wie toll doch alle in der Pandemie arbeiten, wieviel wir geschafft haben. Hier auf Kununu wird auch immer als Antwort gegeben, in der Pandemie konnten alle zuhause arbeiten und haben bewiesen, dass es gut läuft. Wir haben bewiesen, dass Home Office klappt. Sogar mit 5 Tagen HO die Woche!
Jetzt geht die Pandemie zuende und alle werden in die Büros gerufen, weil "wir uns alle" nach Begegnungen sehnen. Erwähnt jemand, er könne ohne diese täglichen Begegungen in der Kaffeeküche leben, wird durch die Blume erwähnt, man wäre dann ja kein Mensch, weil Menschen sind ja soziale Wesen. Rhetorik ist ohnehin an oberster Stelle. Man möge von anonymen Fragen abstand nehmen, wir kennen uns alle, wir vertrauen uns alle. So wurde eine 30 Minütige Präsentation via Teams begonnen... am Ende wunderte man sich, wie wenig Fragen am Ende von der Belegschaft gestellt worden sind.
Man kann dies interpretieren wie man möchte, es fühlt sich aber nicht schön an, wenn auf "Lob" dann die "Klatsche" kommt.
Bisher habe keine keine ungleiche Behandlung wahrgenommen. Jeder ist innerhalb des Unternehmensstruktur Schmied des eigenen Glückes.
Aufgaben in der EDEKA Welt gibt es viele. Manche sind spannend, manche sind langweilig und wiederkehrend. Man verwaltet als Berater Software, Entwicklungen und Prozesse die teilweise 15 Jahre alt sind. Das mag manchmal nichts schlechtes sein, aber für neue Konzepte fehlt es an Geld... wobei, es fehlt an BUDGET. Wenn man Kunden hat, die Investieren können, dann wunderbar. Wenn allerdings kein Budget vorhanden ist, kann der Pain noch so groß sein. Als Berater ist man dann hilflos und kann nur so gut unterstützen, wie es geht. Die Kunden und Kundinnen sind oft super dankbar, wenn man Probleme löst. Von der Unternehmensführung/Vorgesetzen würde man sich sowas auch wünschen.
Ich würde mich freuen, wenn sich EDDI stärker intern und extern zu eigenen Nachhaltigkeitszielen commiten würde. Natürlich ist Nachhaltigkeit ein komplexes Thema und sich dem Anzunähern sicherlich nicht einfach. Ich fände einen guten Start, dass sich zur Bewertung und Reduzierung des eigenen ökologischen Fußabdrucks und den Gestaltungsmöglichkeiten mit digitalen Mitteln ausgetauscht werden würde, um EDEKA zu einem noch sozial und ökologisch nachhaltigerem Lebensmitteleinzelhändler zu entwickeln.
Im Rahmen des Traineeprogramms gibt es ein festes Begleitprogramm bestehend aus mehreren Seminaren bei externen Berater:innen zur persönlichen Weiterentwicklung (z. B. Auftritt als Trainee, Kommunikations-/Verhandlungstraining). Zusätzlich gibt es in Vorbereitung auf das Traineeprojekt einen Projektmanagement-Workshop mit Projektmanager:innen und Trainer:innen aus der EDEKA Zentrale. Die Qualität der Seminare und Workshops ist super und parallel ist es nett in den Austausch mit Trainees aus anderen Bereichen und Einheiten zu kommen.
Zusätzlich gibt es etwa alle drei Monate ein Traineemeeting, wo sich die Trainees des aktuellen Jahrgangs treffen und Referent:innen zu Einblicken in das Tagesgeschäft oder besondere Projekte einladen. Mir hat das sehr geholfen, um den EDEKA-Verbund in seinen verschiedenen Facetten besser zu verstehen und zusätzliche Menschen in verschiedensten Bereichen kennenzulernen.
Kostenpflichtige, fachliche Weiterbildungen gibt es als Trainee tendenziell erst, wenn die Zielstation feststeht und die Schulung für die Einstiegsposition sinnvoll ist. Ich habe in dem Zuge einen sehr coolen, dreitägigen Workshop für die Rolle zum Product Owner machen dürfen.
Trainees: Die Trainees innerhalb der EDDI und der EDEKA-Zentrale sind super miteinander vernetzt. Bei Fragen wird sich bestmöglich unterstützt. Die Gruppe ist sehr harmonisch und gönnt sich gegenseitig Erfolge, u.a. weil die Profile sehr unterschiedlich sind und es genug interessante (Ziel-)Positionen für alle gibt. Über die Traineemeetings und Trainings hinaus gibt es regelmäßige Coffee-/Lunch-Dates und wer mag kümmert sich auch um eine gemeinsame Freizeitgestaltung. Ich komme ursprünglich nicht aus Hamburg und habe hier schnell Anschluss und Freunde gefunden.
Kolleg:innen: Insgesamt finde ich die Menschen, die bei EDDI arbeiten sehr, sehr nett. Ich bin bisher noch auf keine "Berater-Lackaffen" oder "Zicken-Kriege" gestoßen. Ich wurde in allen Teams freundlich aufgenommen und habe die Zusammenarbeit innerhalb der Teams in den meisten Fällen als sehr harmonisch erlebt. Wenn mal etwas schief gegangen ist, wurde das offen mit dem Team und falls notwendig transparent mit der Führungskraft und/oder Kunden besprochen. Wissen über Prozesse und Technologien wird sehr gerne, verständlich und ausführlich geteilt.
Ich war im Rahmen des Traineeprogramms in vier verschiedenen Bereichen bei der EDDI (BI, ZWWS, Digitales, Food Tech Campus). Ich wurde von allen Führungskräften sehr nett in Empfang genommen. Vor jedem Einsatz hatte ich ein Kennenlernen, um die Aufgaben/ Technologien abzustimmen. Während des Einsatzes übernimmt eine Person aus dem Projekt/Produkt die Betreuung, die Bereichs-/Abteilungsleitung ist als Sparringspartner jederzeit verfügbar. Am Ende gibt es immer ein Feedbackgespräch mit der Hauptansprechperson und der Abteilungsleitung. Für mich hat dieses Modell super funktioniert.
Nach der zweiten Station hatte ich meine Wunsch-Ziel-Station (Zentrale Warenwirtschaftssysteme) für die Zeit nach dem Programm identifiziert. Ich habe mich mit der dortigen Bereichsleitung für die Ausgestaltung des weiteren Einsatzplans abgestimmt sowie die Einstiegsmöglichkeiten besprochen. Danach hatten wir immer wieder kurze informelle Check-Ins und Feedback-Schleifen. Dass ich nach dem Programm gerne bei EDDI bleibe, hängt auch mit dieser Betreuung und der daraus resultierenden, vielversprechenden Entwicklungsperspektive zusammen.
Mein technisches Equipment ist für mich super: Ich habe ein Dell Convertible mit dem ich sehr zufrieden bin, da ich regelmäßig mit dem Zug zwischen Hamburg und Berlin pendle. Headset, Maus, Tastatur, Kamera etc. kann in der gewünschten Ausführung im internen Gerätepool neu bestellt werden.
Der Standort in Berlin (Food Tech Campus) gefällt mir mit dem hellen Co-Working-Space, offener Kaffee- und Teeküche, immer wieder neuen Produkten von Startups und Eigenmarke zum Probieren, Obstkorb, vielen Möglichkeiten zum Essen gehen in der nahen Umgebung und großem EDEKA ums Eck etc. total gut
Mein Bewerbungsprozess war digital, ich kannte schon den FTC und habe ähnliches in Hamburg erwartet - ehrlicherweise aber nicht vergleichbar. Hier habe ich zum ersten Mal in meinem ganzen "Büro-Leben" nicht auf einer Co-Working-Fläche, sondern in Einzelbüros gesessen. Die Küchen sind klein, Aufenthaltsräume gibt es nicht, Getränke müssen gekauft werden. Vegane Ernährung ist schwierig, für vegetarisch gibt es im Automaten immer die gleichen zwei Brötchen und im Café die gleichen zwei Salate. Da geht noch was! :) Hoffentlich schwappt von der Modernisierung in Mannheim eine große Portion zu uns rüber.
Alle Trainees bei EDDI bekommen unabhängig von vorheriger Berufserfahrung oder Studienabschluss ein Brutto-Jahresgehalt von 48.000 €. Vermögenswirksame Leistungen (40€/ Monat) können zusätzlich beantragt werden. Bei EDDI und auch für die Trainees gibt es eine 40 h Woche und 30 Tage Jahresurlaub. Gleitzeit funktioniert gut: Sofern sich Überstunden angesammelt haben, können Ausgleichstage flexibel genommen werden.
Das Benefits-Angebot beinhaltet u.a.: Einen Zuschuss zum HVV-Ticket, eine Kooperation mit Corporate Benefits, ein internes Fitnessstudio, ein Iphone 8 mit Datensimkarte (auch privat nutzbar), ein Weiterbildungsbudget in Höhe von 200 €
Mir gefällt die Atmosphäre an sich gut. Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern empfinde ich bei EDDI die Quote der sexistisch-grenzwertigen Sprüche als sehr gering. Viele bemühen sich zu gendern. In den Teams wird bei der Terminfindungen versucht Rücksicht auf Kita-Wege, Kinderschwimmen & Co. von Müttern und Vätern gleichermaßen zu nehmen. Besonders im ZWWS ist die "Frauen-Quote" auf allen Ebenen inkl. Führung super. Ich habe den Eindruck, dass gegenseitig versucht wird sich zu unterstützen und fühle mich als potenzielle Nachwuchsführungskraft wahrgenommen und gefördert. Trotzdem ist insgesamt auch noch Luft nach oben: Auf Bereichsleitungsebene bei EDDI sind über 70 % der Personen männlich, intern bekannte Job Shares oder andere Maßnahmen gibt es nicht.
Bei EDDI wird grundsätzlich Deutsch gesprochen. Langsam werden auch Menschen eingestellt, die u.a. Englisch sprechen. Ich würde mich freuen, wenn das weiter ausgebaut wird. Einerseits damit das über Jahre in der Schule, im Studium und Auslandssemester hinweg angeeignete Englisch nicht wieder einrostet und andererseits, um auch bei der nationalen Diversität bei EDDI nochmal einen Booster zu kommen.
In jeder Station gibt es eine kleine Anlaufphase zum Kennenlernen der Abteilung (z. B. durch Produktvorstellungen), des Teams (z. B. durch "Mitlaufen" in den Terminen) und zum Einarbeiten in die eigenen Aufgaben. Zum Start gibt erstmal kleine, inhaltlich und zeitlich gut überschaubare Aufgabenpakete und danach folgen anspruchsvollere Aufgaben oder eigene Teilprojekte.
Das Traineeprogramm ist insgesamt perfekt geeignet, um einen Überblick über die ganzen Prozesse, Produkte und Projekt zu bekommen, in versch. Rollen zu schlüpfen (z. B. Projektmanagement, Produktmanagement, Entwicklung, Coaching) und mit verschiedenen Technologien zu arbeiten (z. B. Cloud, SAP, Eigenentwicklung).
Gehalt, Kantine, Kollegen
Homeoffice-Regelung, Mitarbeiterführung, Arbeitsplätze, Informationspolitik
Akzeptieren, dass EDDI ein IT-Dienstleiter unter der Kontrolle der EDEKA Zentrale ist und KEINE eigenen Entscheidungen treffen kann. Sonst führt das zu Unverständnis zwischen der Realität und den ewig neuen strategischen Ausrichtungen, die im Endeffekt nie nachhaltig umgesetzt wurden, da die Auftraggeber (Regionen) ein anderes Bild der EDDI haben. ODER besser: Trennung von der EDEKA Zentrale, die die EDDI und damit die Digitalisierung der EDEKA lähmt.
Projekte werden immer on top gesattelt, zu Lasten der Mitarbeiter. Niemals würde man Themen depriorisieren, um die Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren.
Es gibt ein jährliches Mitarbeiterjahresgespräch, um Zielerreichung zu bewerten und neue Ziele für die nächsten 365 Tage zu vereinbaren... für die meisten. Wenn die Führungskraft denn will und eines anbietet (was nicht immer der Fall ist).
Feedback seitens Führungskraft gibt es selten.
Die schlechte Homeofficeregelung drückt massiv auf die Stimmung und Motivation, die Anwesenheitskontrolle bzw. Bürobelegungskontrolle beweist einmal mehr, dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Eher Handlanger der Regionen als kreative IT-Schmiede oder digitaler Treiber
Die Homeofficeregelung einmal detailliert:
Bis zu 1 Tag die Woche Homeoffice ist erlaubt.
Nicht direkt vor oder nach dem Urlaub, nicht in Feiertagswochen. --> der Mitarbeiter muss immer mind 4 Tage pro Woche im Büro sein, außer im Urlaub.
Bildungsurlaube sind verpönt.
--> 9-17 Uhr Job im Büro
Schulungen gibt es noch und nöcher, sind nur schwierig anzuwenden.
Gehälter sind teils gut, teils durchschnittlich. Jährliche Steigerung von 1,4% für alle die, die sich nichts zu Schulden kommen lassen. Außergewöhliche, längerfristige Top-Leistungen werden manchmal höher belohnt, aber seltenst über 2%.
Sozialleistungen eines Konzerns mit > 400.000 Mitarbeitern und jährlichen Millionengewinnen unwürdig. Keine Altersvorsorge. Kleines Fitnessstudio im Gebäude für 5€/Monat. HVV Karte mit minimal notwendiger Bezuschussung.
Tolle Kantine, Essen ca. 3,50€. Freie private Nutzung des Diensthandys.
Parkplatzwarteliste ist ca. 4 Jahre lang...
Ein paar Kita Plätze in der City Nord.
siehe Homeoffice, siehe Gebäudezustand. Keine Lademöglichkeiten für private E-Autos. EDDI könnte Tonnen an CO2 sparen, wenn das flexible Arbeiten eingeführt werden würde. Dies will man aber partout verhindern, um die Kontrolle über die Mitarbeiter zu behalten.
Nur deshalb bin ich noch hier.
Es gibt viele Vorgesetzte, die lieber fachlich inhaltlich arbeiten und daher die Personalführung und -Entwicklung komplett vernachlässigen.
Leistung wird mit Überstunden gleichgesetzt. (Über)belastung ebenfalls. --> wer keine Überstunden macht kann auch keine tolle Leistung bringen und kann auch nicht überlastet sein (ein Arbeitsweltbild aus den 80+90ern)
PCs und Bildschirme sind gut.
Veraltetes Iphone 8(!) als Firmenhandy.
höhenverstellbare Tische nur mit Attest.
Keine Klimanlage.
Altes Gebäude, sehr schlecht isolierende Fenster, daher im Winter kalt und im Sommer die gleichen Temperaturen wie draußen. Bis 38 Grad im Büro trotz Beschattung. Direkt in der Einflugschneise --> Lärmbelästigung.
Fleckige Teppiche und Bürostühle, Toiletten aus den 90ern, 3er+4er Büros, keine Pflanzen (nur selbst mitgebrachte), schlechter und teurer Kaffee (40ct).
Regelmäßige Info-Termine seitens Geschäftsleitung gibt es. Diese werden aber sehr als Pflichttermine abgehandelt, die Themen also schnell runtergebetet, Hauptsache schnell vorbei. Fragen werden selektiv beantwortet. Mitarbeiterbefragungen werden so formuliert, dass die Fragen nicht zu viel Negatives zulassen. Beispiel: Anstatt zu Fragen, ob die Mitarbeiter mit der Homeofficeregelung zufrieden sind (was alle nicht sind), wird gefragt, ob die Belegschaft auch bereit wäre, häufiger mobil zu arbeiten. In Anbetracht von Kündigungen wegen der schlechten Homeofficeregelung eine Frechheit.
Interessante Aufgaben gibt es gelegentlich… wenn die Regionen (also die Kunden der EDEKA Digital) denn wollen. Im Prinzip ist die EDDI großteils weiterhin ein Anforderungsumsetzungsunternehmen, das dazu noch den Support machen muss.
Was die altbackenen Regionen nicht wollen, wird auch nicht umgesetzt, auch wenn die IT-strategisch sinnvoll wäre.
Unternehmen der Unternehmer.
Die Diskussion über die Homeofficeregelung.
Den neuen Weg schneller gehen.
Die Firma ist gut und es geht mehr. Wir sind im Aufbruch!
Der Treiber. Der Macher. Einfach gut!
Kein Mitarbeiter wirkt erschöpft. Alle haben noch Luft nach oben. Die Potenziale können entfaltet werden.
Schulungen können jederzeit im Schulungsportal gemacht oder in der Seminarsoftware bestellt werden. Digital und einfach.
Überdurchschnittliche Bezahlung, fette Zusatzleistungen und jährliche Gehaltsanpassungen.
EDEKA kooperiert mit dem WWF.
Der Zusammenhalt ist noch strukturorientiert, nicht teamaligned. Hier werden in den nächsten Wochen Massnahmen greifen.
Vorbildlich! Offene Türen, klare Ansagen, viel Erfahrung. Ein idealer Mix.
Sichere Büros, feste Plätze, Konferenzräume, moderne Technik. Das Büro bietet eine Ausstattung zum Wohlfühlen.
Die Führung kommuniziert eng und auf Augenhöhe mit dem Personal. Es können sogar Einzeltermine gemacht werden.
EDDI ist der Treiber in der EDEKA Gruppe und wird immer besser.
Sozialleistungen, Firmensport, technische Ausstattung
Kaum ist die Homeofficepflicht für die Arbeitgeber aufgrund der Pandemie ausgelaufen, müssen wieder mehr Mitarbeiter ins Büro kommen. Inzwischen war der zweite Rückführungsschritt und es müssen noch mehr Personen im Büro anwesend sein. Dies ist einfach nicht mehr zeitgemäß und wird dem Unternehmen in Zukunft deutlich erschweren neue Mitarbeiter zu bekommen. Es kommt wieder der Eindruck auf, wie vor der Pandemie, dass die Firma seinen Mitarbeitern misstraut, wenn sie von zuhause arbeiten.
Gestaltung der Gehaltsanpassungen. 1,4% mehr jährlich ist nicht mehr wettbewerbsfähig.
Es gibt eine Betriebsvereinbarung, in welcher ein Homeoffice Tag pro Woche möglich ist. Bis vor ein paar Jahren war es auch kein Problem diesen jede Woche zu nehmen. Leider wurde seitens des Gesellschafters auf einmal diese Regelung einseitig anders interpretiert und die Bewilligung des Homeoffice Tags erschwert bzw. in manchen Konstellation nicht nehmbar. Es wurde nie richtig begründet, warum dieser Wechsel auf einmal kam.
Es wird die Losung ausgegeben, dass wir der Treiber der Digitalisierung im EDEKA Verbund sind. Leider passt dies nicht zur Realität, da durchaus einige Kunden (Regionen) innovativer bzw. viel schneller bei Einführung von neuen Softwareprodukten sind. Dies passt nicht zum Anspruch ein Internes Beratungshaus für alle zu sein.
Es gibt 30 Tage Urlaub im Jahr, Gleitzeit (Kernzeit 09:00 bis 15:00 Uhr) und Sonderurlaube. Bis zu 5 Tage können ins neue Jahr mitgenommen und bis März genommen werden.
Die Karrierewege sind inzwischen ausgearbeitet und können beschritten werden. Fortbildungen / Schulungen werden angeboten bzw. bezahlt. Meinerseits kann ich mich nicht darüber beschweren, da alle meine Wünsche erfüllt wurden. Ab und an hört man von anderen Kollegen in anderen Abteilungen, dass sie nicht die gewünschte Schulungen bekommen haben.
Man kann jedem Interessenten nur raten vor Anstellung sehr gut sein Gehalt zu verhandeln, denn dieses wird meistens nicht mehr große Sprünge machen. Die Gehälter bzw. deren Anpassungen wirken manchmal undurchsichtig. Gehaltsgespräche sind im jährlichen Mitarbeitergespräch nicht erwünscht. Größere Gehaltssprünge müssen über die Bereichsleitung eingereicht werden. Hürden über Hürden. Immerhin gibt es jährlich einen Inflationsausgleich (für fast jeden). Leider ist dieser eher gering und dümpelt bei 1,4% p.a. Somit hat man über die Jahre leider weniger Kaufkraft durch das Gehalt als bei der Anstellung. Könnte also durchaus besser gestaltet werden.
Neben dem Gehalt gibt es den maximalen Arbeitgeberbeitrag zu den Vermögenswirksamen Leistungen und Beiträge zum Mittagessen. Dies ist durchaus positiv zu bewerten.
Kommt anscheinend auf das Team an, wenn man sich so umhört. Ich kann mich nicht beschweren.
Im Allgemeinen konnte ich im Lauf der Zeit nicht feststellen, dass ältere Kollegen anders behandelt werden als jüngere. Natürlich geraten jüngere Kollegen vielleicht eher in den Fokus der FK für bestimmte Karriereförderungen, aber dies ist auch in Ordnung. In der Regel kann man mit Familie und Kinder beruflich nicht mehr die dafür benötigte Zeit aufbringen.
Leider werden die FK anscheinend zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, so dass man sie manchmal lange nicht sieht bzw. keinen Kontakt zu ihnen hat.
Bezüglich der Arbeitsgeräte kann msn nicht klagen. Es gibt Notebooks, Handys und Monitore. So lange es im Rahmen und begründbar ist, wird jede Technik bewilligt. Elektrisch verstellbare Tische sind leider nicht vorhanden, wären aber für einen Bürojob wünschenswert.
Es finden verschiedene Formate statt um die Mitarbeiter über die aktuelle Situation, zukünftige Entwicklungen und Strategien zu informieren.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Die Kollegen sind in der Regel hilfsbereit und zuvorkommend.
Dass jetzt wieder ohne Grund die Pflicht zu 4 Tage Office vor Ort eingeführt wird. Das ist der Hauptgrund, warum ich bald den Arbeitgeber wechsle.
Das Image in der IT Community ist kein gutes. Nach etwas mehr als einem Jahr kann ich sagen: zu Recht. Selbst im Vergleich mit deutschen Konzernen ist man da eher Mitte/Ende der Liga zu finden.
Dank flexibler Arbeitszeiten und wie im Konzern üblichen eher geringen Druck kann ich hier auch ein erfülltes Privatleben haben.
Soweit ich es beurteilen kann, ich der Zusammenhalt gut. Auch abteilungsübergreifend.
Zumindest an meinem direkten Vorgesetzten fand ich nichts auszusetzen. Die Ebenen darüber sind dann naja.
Freie Wahl des Betriebssystems (Windows, Mac, Linux). Auch sonstige Arbeitsmittel ausreichend vorhanden.
Sobald es über die eigene Führungskraft hinaus geht, ist die Kommunikation oft sehr mangelhaft
In meinen Teams war das kein Thema. Wenn man sich aber anschaut, wie Gremien, Aufsichtsrat, etc. besetzt sind, dann ist es unter aller Kanone.
Das Management verunsichert mit immer neuen Strategien
Die Homeofficereglung der EDDI ist in der Branche bekannt
Schulungen bekommt man
Es interessiert sich nur niemand dafür
Wie in einem Rettungsboot
Wegducken
Alte Geräte
Anwesenheitspflicht
Es wird immer mehr kommunizier, dass man den Kurs nicht kennt
Einige Themen sind interessant
Zumeist Betrieb von 15 Jahre alten Applikationen
Ich kann mich hier jederzeit verwirklichen und mich auch innerhalb des Unternehmens nach neuen Aufgaben umschauen. Man wird zur Weiterbildung / zu Schulungen angehalten und nicht aufgehalten.
Im Prinzip würde ich die EDDI sofort weiterempfehlen, aber ich kann doch niemanden plausibel erklären, dass die EDDI ein guter Arbeitgeber ist, bei dem aber im Prinzip eine Viertagebüropflicht besteht - und das als IT Unternehmen.
Dass uns unser Management ernsthaft ein "cooles Büro" und eine "coole Kantine" (die übrigens wirklich sehr gut ist) anstelle des mobilen Arbeitens und freie Homeofficewahl verspricht. Mir fehlt die Wertschätzung und Anerkennung der erbrachten Leistungen in / während / trotz der Pandemie. Damit meine ich keine monetäre Wertschätzung und Anerkennung, sondern in Form von Arbeitsplatzmodellen. Anstatt an erneuter (x-ter) Umstrukturierung und Strategie zu feilen, hätte man an eben diesen Arbeitsplatzmodellen arbeiten können - jetzt soll dies nach dem neuen EDDI Setup stattfinden. Warum nicht wenigstens parallel?
Die EDDI sollte sich hier viel mehr auf die Stimmung der Mitarbeiter:innen konzentrieren und keine künstlichen Kontroverse über die Anzahl der Homeofficetage schaffen. Es geht hier nicht um Homeoffice vs. Büro - ich möchte lediglich eine freie Wahl in Abstimmung mit meinem Team haben. Traut den Mitarbeiter:innen eine eigenverantwortliche teamgesteuerte Präsenz- und Projektarbeit zu und sollte dies in einem Team nicht funktionieren, dann ist hier die Führungskraft gefragt.
Oft ist fehlende Kritik Lob genug, im jährliche Mitarbeitergespräch wird dann aber auch über positive Entwicklung gesprochen.
Das Klima leidet leider unter dem offensichtlichen Misstrauen des Topmanagements den Mitarbeiter:innen gegenüber, das mobile Arbeiten / Homeoffice in und mit den Teams gemeinsam umzusetzen - obwohl dies in den letzen 18 (!) Monaten sehr gut funktioniert hat.
Hier wird viel zu wenig auf die wirklich guten Projekte und Erfolge hingewiesen, damit könnte man hausieren gehen.
Mit der leidigen Homeofficedebatte tut sich die EDDI grad keinen Gefallen. Ich kann EDDI an der Stelle nicht empfehlen, weil eine teamgesteuerte Arbeitsplatzregelung für viele inzwischen ein absolutes Anstellungskriterium geworden ist. Des Weiteren gibt es auch Abgänge aus diesem Grund zu beklagen, die aber fatalerweise als "normale Fluktuation" betrachtet werden.
Man kann jederzeit Teilzeit anmelden, Elternzeiten werden super unterstützt und der Jahresurlaub muss bis 31.03. des Folgejahres genommen werden. Urlaub wird im Team abgesprochen, Überstunden können ebenfalls in Absprache / Genehmigungsverfahren abgebummelt werden.
Nur die Einführung der alten Homeofficeregelung ist das letzte und es zeugt u.a. auch von Führungsschwäche, wenn man diese Entscheidung nicht dem Team überläßt. Homeoffice muss eine Woche vorher angemeldet und genehmigt werden. Der Tag darf auch nur in Wochen mit fünf Arbeitstagen liegen - Ausnahmen müssen von der Bereichsleitung (!) genehmigt werden.
Das ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß und insbesondere nach der Pandemie wieder "zurück auf Anfang" zu gehen zeigt den schwachen Veränderungswillen
und die fehlende Durchsetzungskraft gegenüber der EDEKA Zentrale.
Hier kann ich einige Kommentare meiner Kolleg:innen nicht nachvollziehen. Wenn jemand bei der EDDI will, dann kann er / sie Karriere machen und ich habe noch nie erlebt, dass eine Weiterbildung abgelehnt worden ist. Selbst dann nicht, wenn die Weiterbildung extern angeboten wurde.
Hier ist schlicht und ergreifend auch mal Eigeninitiative erforderlich.
Gehalt ist Verhandlungssache, Sozialleistungen einem großen Unternehmen angemessen - nicht herausragend, aber völlig ok. Hier einen Stern Abzug, weil das Gehalt und die jährlichen Gehaltserhöhungen absolut intransparent sind.
Hier ist die EDEKA Zentrale (EZ) eher federführend mit z.B. dem WWF unterwegs. Die EDDI selbst bietet die Möglichkeit der Leasingräder, HVV Job Ticket und einiges mehr.
Es wurden kostenlose Wasserspender aufgestellt, um die Plastikflaschenflut einzugrenzen - aber hier ist noch Luft noch oben...
Auch hier könnte eine flexiblere Homeofficeregelung ihren Beitrag leisten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist ein wichtiger Grund um zu bleiben - und das, obwohl man sich pandemiebedingt fast ausschließlich via Teams "getroffen" hat. Ein Team kann auch via Teams gut funktionieren - hier ist der Name mal Programm.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meines Erachtens im Moment absolut in Ordnung, aber dies könnte sich perspektivisch verschlechtern, da man für die Zukunft sehr stark auf "junge Menschen" fokussiert ist. Der Fokus muss natürlich auf den Nachwuchs ausgerichtet sein, wenn einem aber dabei vermittelt wird, dass die älteren Mitarbeiter:innen zu sehr in alten Bahnen denken und Veränderung behindern, dann stimmt das bedenklich. Hier ist proaktives Veränderungsmanagement erforderlich, um auch die
"wertvollen Alten" abzuholen & mitzunehmen.
Da gibt es solche und solche - wie überall.
Ich hatte bisher Glück - nicht immer die besten, aber in der Regel verträglich.
- Führungsstark und fair
- Führungsschwach, aber nett
Die Ansage, dass die Führungskraft eher als Coach agieren soll, habe ich bisher so noch nicht wahrgenommen.
Laptop etc. und Mobiltelefon werden gestellt, Telefon darf auch privat genutzt werden - Standard für ein IT-Unternehmen. Die Büros sind mal modern, mal altmodisch - je nach dem in welchem Flügel des Gebäudes
man untergekommen ist. Im Sommer werden die Büros allerdings arg warm und man bekommt Ventilatoren gestellt - hilft bei 35 Grad Raumtemperatur allerdings nur bedingt...
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen der Geschäftsführung, aber ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass hier sowieso nur das gesagt wird, was die Unternehmensführung der EZ für angebracht hält.
Ich habe zwar nie bewußt eine Diskriminierung erlebt, aber ein Blick in die Führungsetagen der EZ und der EDDI zeigt die real fehlende Gleichberechtigung und wenn bei der aktuellen Strategieplanung die Diskrepanz zwischen gesprochener Diversität und umgesetzter Diversität nicht auffällt, dann spricht dies auch für sich.
Ich glaube sehr wohl, dass alle Mitarbeiter:innen Karriere machen können, aber die Anstrengungen hier gleichberechtigt unterwegs zu sein werden nicht aktiv genug betrieben.
Handel bleibt Wandel und mit Eigeninitiative bleibt der Arbeitsbereich auch interessant und abwechslungsreich.
Festes Einkommen, nette Kollegen
Die EDDi will modern sein und attraktiv?
Dann einfach mal machen, was für ein "modernes IT - Unternehmen" zeitgemäß wäre.
Angemessene Zeit Regelung, Vertrauen in die Mitarbeiter.
Was war noch das Thema bis November? Flexibles Arbeiten?
Nach den letzten 2 1/2 Jahren darf man wieder aus Kol·le·gi·a·li·tät in die Büro´s kommen. Unter Kollegen wird freundlich gegrüßt, wenn man dann im Büro ist.
Was Führungskräfte betrifft reicht es für ein Moin...
Ganz viel Luft nach oben.
Kol·le·gi·a·li·tät führt wieder ins Büro.
EDDI = Digital = Ihr habt super performt im HO....?
Festes Karrieremodell. Aufstieg nur durch die Hierarchie...
Man kennt die Ziele und Aufgaben, es wird sich themenübergreifend ausgetauscht. Das klappt sehr gut, die Förderung eines Team-Zusammenhalts wird leider kaum gefördert.
Voller Respekt und mit Unterstützung bei allen Themen.
Es ist einfacher für die VG Ihre eigenen Themen zu bearbeiten.
Normalerweise würde man Mitarbeiterführung erwarten.
Vorgesetzte sollten doch ihre MA motivieren und pushen und nicht einem
Top - Down Verfahren alles regeln.
Arbeitsplatz mit 1 oder 2 Monitoren und Dockingstation.
Kaffee muss bezahlt werden und schmeckt nicht.
Im Team sind alle stark und meistern Ihre Aufgaben.
Sind nur bestimmten vorbelaßen.
Strukturen werden regelmäßig überprüft - wenn man Interesse zeigt, kann man Change-Prozesse persönlich mitgestalten
Jeder hilft Jeden - man freut sich seine Kolleg:innen bald wieder mehr persönlich zu treffen
Die Gebäude bieten leider nicht alle Möglichkeiten, die man gerne nutzen würde
Die Kombination von IT und Handel bietet nahezu unendliche Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.