199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, angenehme Kollegen und Vorgesetzte.
Home-Office Regel
Hört doch mal bitte auf die Mitarbeiterwünsche, vertraut Ihnen.
Die Büros vermitteln einen Charme von Amtsstuben der 70-er. Lange kahle Gänge von denen die doch arg in die Jahre gekommen Büros abgehen.
in der Branche kein Gutes. Die überholte Home-Office Regel hat sich eben in der Branche rumgesprochen.
Es gibt ein Gleitzeitkonto, Homeoffice wird gewährt, aber nur ca. 40 Tage im Jahr aufgrund des umfangreichen Regelwerkes.
Auch für die derzeitige Bürobesetzung wurde ein umfangreiches Regelwerk erstellt, u.a. werden Büros mit je einem Mitarbeiter besetzt. Die Sinnhaftigkeit entzieht sich jedoch den meisten.
Besuch von Schulungen, Tagungen, Kongressen ist wohl nur einem kleinen Mitarbeiterkreis vorbehalten.
Man sollte beim Beginn gut verhandeln. Anschl. gibt es ein Fixum von ca. 1,4%. - bei einer derzeitigen Inflation von über 7%.
Darüber hinaus soll es wohl auch noch Möglichkeiten geben für junge Einsteiger oder High-Performer mit sehr vielen Überstunden oder mit besonderen Projekten. Nur werden für dies stets nur die selben Mitarbeiter ausgewählt.
Im Einzelhandel passiert sehr viel. In HH sind die E-Ladesäulen nur für Firmenfahrzeuge, nicht für Mitarbeiter. Trotz hoher Spritpreise und dem Anspruch etwas für die Umwelt zu tun wird einer hohen Präsenz im Büro festgehalten.
Innerhalb des Teams sehr gut. Außerhalb sehr gemischt, zum Teil bekommt man selbst nach Rückfrage keine Antwort
Aufgrund agiler Arbeitsweise hat man nicht viel mit dem Vorgesetzten zu tun. Ist jedoch stets ansprechbar.
Die Büros vermitteln einen Charme von Amtsstuben der 70-er. Lange kahle Gänge von denen die doch arg in die Jahre gekommen Büros abgehen. Im Sommer fühlt man sich auf der falschen Gebäudeseite fast wie in der Sauna.
Vielfältig. Informationen der Geschäftsführung finden teileweise um 17 Uhr statt. Das macht es Teilzeitkollegen/innen bzw. Vätern/Müttern recht schwer teilzunehmen. Auffällig ist das bestimmte Informationen zum Umgang mit Homeoffice nicht durch die Geschäftsführung sondern durch Teamleiter verkündet werden
Gibt es, jedoch werden diese oftmals an Externe oder einem bestimmten Mitarbeiterkreis vergeben. Für alle anderen bleiben das Tagesgeschäft.
Durch den Hintergrund des Lebensmittelhandel ist man erstmal in einer grundsätzlich sicheren Arbeitsumgebung.
Generell gibt es vielfältige Aufgabengebiete.
Den Umgang mit modernen Arbeitsweisen.
Ausgestattet mit Handy und Laptop, VPN Zugängen aus der ganzen Welt, Tools welche dafür gemacht sind wirklich mobil und unterwegs arbeitsfähig zu sein, grundsätzlich flexible Arbeitszeit - und wie wird das in natura umgesetzt?
Regelmeetings Morgens bis Abends, "flexibles und mobiles Arbeiten" an einem Tag Homeoffice, oder an 2 wenn man sich dann "mobil und flexibel" ein Büro an den anderen Tagen suchen muss...
Geht doch mal wirklich auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter:innen ein und verdreht nicht alle Feedbacks so wie es Euch besser passt.
Erkennt und schätzt das Potential Eurer MA endlich, das KnowHow wird weniger und nicht mehr. Abgedroschene Phrasen und mangelnde Wertschätzung sorgen nicht dauerhaft für die selbst auferlegte Veränderung.
Die X-te Umstrukturierung, das X-Te Karrieremodell, sich ständig wiederholende Platitüden über den Wunsch die MA glücklicher zu machen, ohne das sich hier wirklich mal etwas zum positiven geändert hätte..
Zu in non-Corona Zeiten vollgestopfte meist kleine Büros in einem 70er Jahre Charme ambiente...
Für ein modernes IT-Unternehmen unattraktive Homeoffice Regelung.
Urlaube und Überstunden können i.d.R. problemlos genommen werden.
Man rühmt sich mit zeitgesteuerten Bewegungsmeldern auf der Toilette oder in den Fluren, aber die Dämmwerte entsprechen einer Einfachverglasung.
Zudem die unnötige Umweltbelastung durch Büropflicht, und das noch obwohl Corona Hotspot und bei steigenden Energiepreisen.
Es werden Pflichtkurse auferlegt die keinen erkennbaren Mehrwert bringen.
Wenige haben das Glück ein Projekt zu fangen um hierdurch auf sich aufmerksam zu machen.
Dem Rest bleibt trotz aller Bemühungen meist nur der Stillstand.
Feedback ist erwünscht, allerdings ist kritisches Feedback nicht wirklich gern gesehen und führte schon häufiger zur Trennung.
Das Führungspersonal wechselt sehr häufig, mal hat man Glück mal hat man Pech.
Ob jemand tatsächlich als Führungsposition taugt scheint man darin auszumachen wie derjenige sich der nächsten Führungsetage gibt, aber nicht wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Equipment wird solange benutzt bis es entweder nicht mehr zu reparieren ist, oder der Hersteller den Support aufkündigt.
Ein älterer Gebäudeteil hat seit dem Bau keinerlei Modernisierung erhalten, so darf man sich auf der "falschen" Seite selbst im Winter über 35Grad im Büro freuen sobald sich die Sonne zeigt...
Man ist bemüht hieran zu arbeiten.
Wird beim Einstieg gut verhandelt lässt sich was erreichen.
Wirkliche Gehaltssteigerungen sind dann nicht mehr zu erwarten.
Gibt es durchaus, nur nicht unbedingt für das Bestandspersonal.
Da wird dann lieber mal ein externer neu reingeholt, sollte man doch innerhalb der Firma eine andere Position beziehen können, so schleppt man seine alten Tätigkeiten weiterhin mit sich.
Krisensicher
Wenig Platz für Innovation und Entscheidungen dauern teilweise mehrerer Monate, je nach Tragweite auch Jahre. Durch die Struktur der EDEKA muss so gut wie alles in Gremien entschieden werden.
Modernes Arbeiten ermöglichen, Innovative Projekte an den Start bringen.
Leider nicht so gut, jeder sitzt so in seinem Büro und arbeitet vor sich hin, zu lachen gibt es kaum was. Aber ansonsten sind die Kollegen nett.
EDEKA Marktführer in Deutschland
Es gibt eine 1-Tag Homeoffice-Regel die an vielen Hürden und Bedingungen geknüpft ist. Der wöchentliche Antrag muss genehmigt bzw. freigegeben werden. Man erkennt die Zeit der Veränderung nicht um modernes Arbeiten zu ermöglichen. Gut ist eine flexible Arbeitszeit, allerdings gibt es an Wochenenden genug zu tun. Zu Corona Zeiten hat man sich streng an gesetzliche Vorgaben gehalten und Tests usw. angeboten, konnte es dem Anschein nach aber kaum abwarten bis diese gekippt wurden.
Schulungen werden eigentlich genehmigt, es gibt rudimentäre interne Grundschulungen.
Es gibt einen marginalen Zuschuss zu z.B. einer Direktversicherung. Einkaufvergünstigungen oder ähnliches gibt es nicht. Soll man kaum glauben als EDEKA Mitarbeiter.
Es werden Marionetten Entscheidungen getroffen bzw. diese nur weitergegeben. Auf die Bedürfnisse wird eingegangen.
Man bekommt alles was man zur Arbeit benötigt.
Es gibt regelmäßig Briefings und Updates. Oft muss man aber auch nachfragen, damit man wichtige Infos bekommt.
Es gibt kaum innovative und interessante Projekte, man konzentriert sich darauf den Betrieb aufrecht zu erhalten und vergisst bei vielen abgeschlossenen Projekten wie man diese betreut. Man hält an Alt Bewehrtem fest und versucht das durch neue Visionen ohne konkreten Maßnahmen zu verbessern.
Ich finde super, dass strategische Themen konsequent angegangen werden.
Die flexible Arbeitszeit und bei guter Argumentation gute Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Alles wird von der Edeka Zentrale gesteuert. Die Geschäftsführung ist eine Marionette der Vorstandes und immer wird auf Entscheidungen des Gesellschafters hingewiesen.
Endlich mal den Mitarbeitern zuhören und mehr als 1 Tag die Woche Home Office gewähren. Ansonsten gibt es auch keinen Nachwuchs oder Ersatz für ausgeschiedene Mitarbeiter:innen.
Home Office nur mehr als ein Tag möglich, weil es die Gesetzeslage vorschreibt. Ansonsten kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Digitalisierung geht schleppend voran. Agiles Arbeiten, aber mit eigenen Regeln.
Wenigstens ist der Name Lunar Geschichte, aber ansonsten ist die Außenwirkung schlecht und die Branche nach außen hin wohl langweilig.
Man kann Gleittage nehmen und ist in der Wahl der Arbeitszeit sehr flexibel.
Wer danach fragt und es begründen kann, bekommt die Schulung. Man muss dafür kämpfen, aber es klappt (bei mir zumindest) meistens.
Gehalt hängt stark vom Verhandlungsgeschick ab. Aber über dem Durchschnitt.
Man kümmert sich um das Thema gar nicht.
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Das kann man nichts negatives sagen.
Die Vorgesetzten haben nicht die Zeit sich um die Entwicklung der Mitarbeiter zu kümmern und zu coachen, wie es eigentlich beim ausgerufenen "People Management" sein sollte. Sie müssen andere Aufgaben und Controlling durchführen.
Relativ alte Hardware und kleine Monitore. Man muss sich aktiv einsetzen, wenn man seine Arbeitsbedingungen verbessern will. Im Büro gibt es standartmäßig keine höhenverstellbaren Tische.
Der Versuch wird gemacht offen zu kommunizieren.
Equal Pay gibt es nicht, aber sonst gibt es auch Frauen in der Führung.
Da kann ich mich nicht beschweren.
Eine Verringerung der organisatorischen Abhängigkeit von der EDEKA Zentrale würde dem Unternehmen gut tun, dies könnte Energien für eine kulturelle Weiterentwicklung freisetzen. Die weitere Flexibilisierung des Arbeitsorts wäre ebenfalls wünschenswert. Darüberhinaus ist die Personaldecke stellenweise zu dünn, hierunter leidet insbesondere die Attraktivität am Arbeitsmarkt, weil potentielle neue Mitarbeiter eher in Teams arbeiten wollen.
Es herrscht eine vertrauensvolle Atmosphäre, das Team hat "Beinfreiheit" und arbeitet mit hoher Selbstverantwortung. Schwierig sind lediglich stellenweise die Berührungspunkte mit der EDEKA Zentrale, die eine traditionellere Kultur pflegt als EDEKA DIGITAL und nicht nur Kunde ist sondern auch an einigen Stellen auf das "Wie" einwirkt.
Das Image der Firma hat intern insbesondere durch die nicht abreissende Diskussion um die Homeofficeregelung gelitten. Das Unternehmen unternimmt aber wahrnehmbare Anstrengungen, hier im Rahmen seiner Möglichkeiten besser zu werden. Als topmodern würde ich die EDEKA DIGITAL nicht bezeichnen, aber sie ist auf dem richtigen Weg.
Gleitzeit ohne Kernzeiten, Überstunden können abgebummelt werden, Teilzeitmodelle - das ist für ein IT-Unternehmen der übliche und zu erwartende Standard. Schwierig bleibt das Thema Homeoffice - auch hier bremst eher die EDEKA Zentrale als die EDEKA DIGITAL selbst. Mit einer Pilotverprobung eines flexiblen Arbeitsplatzmodells und damit verbundener Steigerung der wöchtlichen Homeofficetage ist das Unternehmen meiner Meinung nach aber auf dem richtigen Weg.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, hierzu kann auch das entsprechende Angebot der EDEKA Zentrale wahrgenommen werden. Von den Mitarbeitern wird aber erwartet, dass sie hier selbstbestimmt handeln. Das Karrieremodell lässt nicht nur vertikale sondern auch horizontale Veränderungen zu, d.h. man kann auch sein Tätigkeitsfeld auf Wunsch verändern. Dies wird in der Belegschaft aber noch nicht gut genug wahrgenommen, hier wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Sozialleistungen sind eher über dem Durchschnitt. Das Gehaltsgefüge ist schwer einzuschätzen, da die Gehälter unter den Mitarbeitern nicht offengelegt werden, es gibt meines Wissens auch keine verbindlichen Gehaltsbänder. Mein Eindruck ist, das gute Leistungen auch entsprechend vergütet werden.
Ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Sozial- und Umweltbewusstsein habe ich in der EDEKA DIGITAL nie erkennen können, es wird wie in vielen Unternehmen versucht, verantwortungsvoll zu handeln - dies gelingt mal mehr, mal weniger gut. In meiner Wahrnehmung hängt dies nicht zuletzt auch von den Mitarbeitern ab. Die EDEKA Zentrale agiert in diesem Umfeld sichtbarer, es laufen häufig soziale Aktionen oder klimafreundliche Initiativen, die dann aber auch vom Marketing in Richtung Endkunden entsprechend genutzt werden.
Da gibt es in meinem Umfeld nichts zu beanstanden, man hilft sich gegenseitig und ist füreinander da.
Ältere Kollegen werden gerade für ihre Erfahrung wertgeschätzt, jeder kann sich unabhängig vom Alter weiterentwickeln und verändern.
Sicherlich gibt es wie in jedem größeren Unternehmen immer gute und weniger gute Vorgesetzte. Ich habe mich hier bisher nie beschweren können, die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten war und ist fair und vertrauensvoll. Dem oberen Management würde ich mehr Kontakt zur Basis empfehlen.
Die Arbeitsbedingungen sind guter Durchschnitt, die Büros und ihre Ausstattung sind ganz normaler Standard. Es überwiegen 3er- und 4er-Büros, Großraumbüros sind die Ausnahme. Die technische Ausstattung ist soweit in Ordnung, für meine Begriffe wird auf vom Standard abweichende Hardwareerfordernisse zu intransparent reagiert. Die Raumnutzung könnte flexibler und moderner sein, so fehlen z.B. Kommunikations- und Kreativzonen. Spätestens seit der Pandemie ist die Softwareausstattung modern, die cloudbasierten Arbeitsmittel werden immer weiter ausgebaut.
Das Managament gibt sich Mühe, die strategischen Ziele und Herausforderungen zu kommunizieren, hierfür gibt es unterschiedliche regelmäßig stattfindende Formate. Das kommt manchmal etwas abstrakt daher, konkrete Auswirkungen auf die tägliche Arbeit kann ich nicht immer erkennen. Verbesserungswürdig ist die bereichsübergreifende Kommunikation, die ändert sich nur langsam und zäh.
Soweit ich das erkennen kann, gibt es da nichts zu beanstanden.
Meine Aufgaben waren bisher meist interessant und herausfordernd. Da ist man in Teilen auch seines eigenen Glückes Schmied: das Karrieremodell erlaubt horizontale Veränderungen, aber man muss das auch eigenständig betreiben. Es ist jedoch nicht immer einfach, attraktive Aufgabenfelder zu identifizieren, weil man von anderen Bereichen nicht genügend mitbekommt
Dass er ältere Mitarbeiter pflegt
Dass er seine eigene Abwicklung betreibt
Das Bedürfnis nach diffusem Wandel vergiftet alles
Vorgesetzte sind mit der Rettung des eigenen Jobs beschäftigt
Von der Abwicklung des Rechenzentrums erfährt man so nebenbei
Dank manchen Vorgesetzten schlimm.
Ehrlich gesagt kann ich gute Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Bestimmt schreiben diese die Führungskräfte selbst, um das Rating zu verbessern.
Abteilungsleite, die VWL studiert haben und keine Ahnung von der IT haben. Drohung, dass Kunden unzufrieden sind. Sehr arroganter und respektloser Umgang mit den Mitarbeitern. “Wir sind anders” (als jeder andere Bereich innerhalb der Firma) als unverschämte Antwort. “Rechtfertige dich nicht” als Antwort auf Erläuterungen/Sachdarstellung des Mitarbeiters. Habe das Gefühl, dass solche Menschen denken, dass ihnen alles erlaubt ist, nur weil sie Führungskräfte sind??!
- Gehalt / Sozialleistungen
- Kollegen
Die Punkte sind hauptsächlich durch die EDEKA ZENTRALE gesteuert:
- Umgang mit Corona
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Innovationen werden ausgebremt
- Viel Bürokratie
Mehr auf das Feedback der Mitarbeiter hören. Sich mehr gegen die EDEKA ZENTRALE durchsetzen. Das Team ist da, um tolle Sachen zu machen. Nur werden immer wieder Steine in den Weg gelegt, um diese anzugehen.
Innerhalb der EDDI herrscht ein kollegiales Miteinander. Speziell in meinem Team fühle ich mich sehr wohl.
Allerdings wird die Arbeitsatmosphäre durch die EDEKA ZENTRALE immer wieder torpediert. Die Fehlerkultur geht dadurch oft verloren.
Feedback kann zwar gegeben werden, wird soweit möglich von den Führungskräften auch umgesetzt. Vieles scheitert aber an der Bürokratie und Vorgaben der EDEKA ZENTRALE.
Die Ideen zu Work-Life-Balance sind da und sind prinzipiell nicht schlecht. Aber die Home-Office Regeln sind alles anderes als gut. Es gibt zig einschränkende Regeln. Je nach Führungskraft können diese "heimlich" ausgehebelt werden (vielen Dank dafür). Teilweise entsteht eine "Zwei Klassengesellschaft" je nachdem, ob man sich für flexibles Arbeiten entscheidet (einen Tag mehr Home-Office in der Woche) oder nicht.
Eigentlich ist aber gewünscht, dass man im Büro ist und ja immer tagsüber erreichbar ist. Es gibt dankenswerterweise Führungskräfte, die auch hier decken.
Es gibt nach Jahren endlich Wasserspender, die die Plastikflut an Wasserflaschen senkt. In der Kantine gibt es aber immer noch Mini-Saftflaschen. Mülltrennung gibt es nur nach Papier und Restmüll. Es wird versucht auf Drucken zu verzichten und wenn mit Recyclingpapier. Lampen sind auf LED umgerüstet. Insgesamt also ein guter Weg.
Weiterbildungschancen werden gegeben. Schulungen können beantragt werden. Allerdings fehlt die Zeit sie wahrzunehmen oder es fehlt ein klares Ziel, wohin man sich überhaupt weiterentwickeln möchte.
Bei den Kollegen finde ich fast immer ein offenes Ohr. Leider blocken Auslastung und Bürokratie oft den Austausch etwas ab.
Die Büros sind aus meiner Sicht in Ordnung. Die Hardware ist immer etwas veraltet, wobei sich hier eine Änderung abzeichnet.
Flexible Arbeitsplätze werden gerade erprobt, jedoch leidet die Ergonomie (z.B. wird es keine höhenverstellbaren Tische geben). Eigentlich werden nur die Büros leer geräumt und es bleiben die leeren Schreibtische mit Monitoren und Dockingsstations stehen - der Ansatz ist da, der Wille Geld in die Hand zu nehmen, scheint nicht da zu sein.
Es gibt regelmäßige Statusveranstaltungen mit der Geschäftsführung. Ein Gesamtüberblick über das Gesamtziel der Firma ist aber nicht immer gegeben.
EDDI bietet durchaus interessante Aufgaben. Leider ist die Arbeitslast oft so hoch, dass diese nicht wirklich kreativ bewältigt werden können. Manchmal flickt man mehr als man sauber entwickelt / designet / konzipiert.
Was der Vorstand sich wünscht, wird gemacht. Egal, was dafür oder dagegen spricht
Uneingeschränkt Homeoffice anbieten und Klimaanlagen installieren. Zudem in modernere IT investieren
Das Miteinander der Kollegen ist freundlich, respektvoll und geprägt von großer Hilfsbereitschaft
Besser als es ist
Veraltete Homeoffice Regelung: 1 Tag pro Woche, wenn die Woche 5 Tage hat. Das ist alles andere als zeitgemäß und mitarbeiterfreundlich
Bei Weiterbildungswünschen wird sehr genau auf die Kosten geguckt und Vorschläge für Seminare teilweise abgelehnt
Edeka schreibt sich auf die Fahne, ein klimafreundliches Unternehmen zu sein, lässt aber in Zeiten von mobilem Arbeiten Seine Mitarbeiter in ihre Autos steigen und CO2 auf dem Arbeitsweg in die Luft pusten.
Das Team zieht an einem Strang und der Chef stärkt ihnen wenn notwendig den Rücken
Diktatur des Vorstands
Keine Klimaanlage. Im Sommer heizen sich die Büros auf 39 Grad auf. Zudem muss man für Kaffee bezahlen. Das kriegen andere Unternehmen besser hin
Es wird viel auf Zuruf gemacht. Es wird agile Arbeitsweise propagiert, die aber nicht richtig funktioniert
So verdient kununu Geld.