86 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell gut, es steht und fällt aber mit dem Team, dem man zugehörig ist.
Hochangesehene Agentur, qualitativ hochwertige Arbeit.
Es gibt Regelungen zu Überstunden und die Arbeitszeit kann relativ flexibel eingeteilt werden.
Es gibt ein Team, das sich komplett um Aus- und Weiterbildung kümmert, was gut ist. Mehr Flexibilität bei Beförderung und Gehaltserhöhungen wäre sinnvoll, um Mitarbeiter:innen langfristig zu halten.
Für die Branche gut.
Generelle Awareness bei dem Thema. Kundenportfolio sollte jedoch weiter angepasst werden.
Auch hier generell gut, es kommt aber auch auf das Team an.
Der Altersdurchschnitt ist niedrig, aber ältere Kolleg:innen sind auch genau so integriert wie jüngere.
Hier muss ich leider die meisten Abstriche machen. Ich hatte größtenteils Glück mit meinen Teamleads, das letzte Teamlead war jedoch eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Nach der Kündigung brach die Kommunikation ab, ich wurde von Projekten gestrichen ohne Alternativen anzubieten. Eine Verabschiedung gab es durch das Teamlead auch nicht.
Generell gut, es gibt ein Wahl bei der IT (Windows oder Mac) und der IT Support funktioniert bei Problemen auch gut.
Die Kommunikation hat sich stark verbessert, der Flurfunk ist aber immer noch schneller.
Wird hier gelebt. Egal ob Gleichberechtigung von Frauen, LGBTIQ+ oder Kolleg:innen mit Behinderungen: auf alle wird geachtet und ein Safe Space angeboten.
Vielfältige Kunden und Projekte machen Spaß und bieten Potential zur Entwicklung.
The work climate is rather sluggish and tiring. The signs are that things are not running as smoothly as they should. One of the main factors contributing to the sluggishness of the atmosphere is the number of people involved in the different processes. If too many people are involved in decision-making or project management, it can lead to a slow and cumbersome process.
One of the main factors is poor planning, which can lead to unrealistic deadlines and staff constantly having to work overtime or weekends to meet clients' demands.
There is a constant noise from the network with requests and changes. In a fast-paced agency, it is difficult for staff to focus on their work and find time for breaks or rest. This can lead to burnout and fatigue, making it even harder to achieve a work-life balance.
In such an environment, employees feel constantly stressed and overwhelmed. There may be little time for rest breaks or leisure activities outside of work, which can lead to a lack of motivation and a decline in overall job satisfaction.
Average
There is hardly any colleague cohesion.
One of the main reasons for this is high turnover, which can make it difficult to build long-term relationships and foster a sense of community among colleagues.
In addition, a non-existent corporate culture contributes to a lack of cohesion among colleagues. Without shared values, goals and traditions, staff feel disconnected and have no sense of purpose or identity within the agency. The COVID-19 pandemic may have exacerbated this problem, as working remotely and limited opportunities for face-to-face interaction have made it even more difficult for colleagues to feel connected.
In a network agency where middle management lacks backbone and C-level management primarily follows EMEA-level decisions, supervisor behavior is characterized by a lack of leadership, autonomy, and initiative.
Middle managers place their own position and authority above the interests of their team or the agency as a whole. This leads to a lack of clear direction and vision, making it difficult for employees to feel motivated and engaged. Without strong and supportive middle management, employees feel unsupported and undervalued, leading to high turnover rates.
At C-level, decisions are largely dictated by the EMEA level without much room for maneuver. This can create a sense of powerlessness among C-level managers, who feel they have limited autonomy or decision-making authority. This can also make it difficult for them to advocate for their teams or push for change within the agency.
Edelman presents itself as open to the outside world but ignores internal issues or communicates them in an appeasing way, there is a stark contrast between the agency's public image and its internal practices.
Externally, they have a polished image and communicate its values and mission in a way that is appealing to a broad audience.
However, internally, the agency ignores or downplays issues that run counter to its external image, such as working with clients from countries that suppress women's and LGBTQ rights or fossil fuel companies . When these issues are raised by employees or other stakeholders, the agency communicates in an appeasing way without fully addressing relevant questions or concerns.
Edelman responds to questions about its work with clients from countries that suppress women's rights by acknowledging the issue but framing it in a way that minimizes its significance, such as by saying that they are working to improve the situation through their engagement with the client.
Similarly, the agency responds to questions about its work with the energy sector by emphasizing its commitment to sustainability and green energy, but ignoring the fact that it is also w
Nothing special. Particularly innovative tasks are also limited by the customers. Health sector is dominating in my view. There are hardly any creative campaigns anymore. Even though there have been a few award-winning ones in the network recently. Digital expertise has largely bled out in Germany.
Schnelle Aufstiegschancen bei guter Performance.
Gehalt, strategische Ausrichtung (stupide Kreation im Bereich Healthcare als Hauptfokus), fehlende Kollegialität, wenig Anreize für Officepräsenz, moralisch fragwürdige Geschäftspraktiken, kein Betriebsrat.
Führungskräfte sollten viel besser geschult werden was Sozialkompetenzen angeht, außerdem muss mehr Fokus gelegt werden auf Kollegialität und Miteinander.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Projektteam ab und je nach Bereich (Healthcare, Consumer, ...) und Ort (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln). Hier können keine Pauschalaussagen getroffen werden. Was allerdings deutlich ist, ist das der Standort Frankfurt und Berlin nicht wirklich dazu einlädt vor Ort zu sein. Es reicht eben nicht alle 8 Wochen ein Mittagessen zu bezahlen und dabei im Alltagsstress über die Arbeit zu reden, sondern es brauch persönliche Beziehungen und Kollegialität und die ist bei Edelman zweitrangig. Die Zahlen müssen stimmen.
Gute Reputation für den Lebenslauf da Firma bekannt ist, auch über die Agenturwelt hinweg. Allerdings muss man sich überlegen ob man viele persönliche Dinge (work-life balance, Moral) aufgeben will, um das dann auch aushalten zu können.
Die Billability Anforderungen sinken mit dem Job Level. Entsprechend sind juniorige Kollegen nach dem Studium oft eine Ressource, die verbrannt wird. Das ist auch das generelle Beuteschema im Recruiting. Außerdem rechnet es sich sehr jungen Kollegen viel Arbeit zu geben, die sonst ein Director machen müsste. Was die Arbeitszeit betrifft: Nach oben hin wird es etwas weniger, aber generell kann keiner erwarten bei 80 % auch 80 % zu arbeiten. Teilzeit 80% zu arbeiten heißt 100% zu arbeiten und 100 % zu arbeiten heißt Minimum 120 % zu arbeiten. Da darf man sich auch von den Zahlen nicht täuschen lassen. Wer 8 Stunden bucht, hat oft 12 gearbeitet, aber manch ein Ich-bezogener Account Manager und Director kalkuliert nun mal so, dass es für den Kunden passt und sie gut wegkommen und nicht so, dass es realistisch ist. Vlt würde es helfen nicht nur nach Zahlen zu befördern, sondern auch nach Sozialkompetenz und Kollegialität?
Schnelle Entwicklung der Jobtitel, bei entsprechender Performance. Das heißt aber nicht, dass auch andere Aufgaben wahrgenommen werden.
Branchendurchschnitt - Eher schlecht. Liegt aber auch an den Qualifikationen die teils in der PR Industrie bestehen (Germanistik Background, Philosophie, Soziologie, ...) da ist der Markt eben nicht so gut und entsprechend sind auch die Gehälter ausbaufähig. Aber es gibt ja immer zwei. Einen der es macht und einer der es mit sich machen lässt.
Hier würde Edelman wohl 5 Sterne erwarten, aber ich finde, dass ein Stern noch zu viel ist. Die Kommunikation des Unternehmens beschränkt sich darauf (siehe Linkedin), dass für Nachhaltigkeit, LGBT und Gleichberechtigung gekämpft wird. Aber (und das ist öffentlich bekannt) Edelman arbeitet global für arabische Staaten in denen Frauen gar keine Rechte haben und auch für die Rohölindustrie an Greenwashing Kampagnen. Es ist halt Wasser predigen und Wein trinken. Für mich ist die Kommunikation einfach nicht glaubhaft und für die meisten seriösen Unternehmer und Firmen auch nicht. Man lächelt die Kommunikation an weil man weiß, dass es nicht glaubhaft ist. Allerdings lässt sich LGBT eben leicht als Thema nehmen, ohne dafür wirklich was leisten zu müssen.
Teamabhängig. In der PR-Welt muss generell bedacht werden, dass vorne rum die Dinge anders kommuniziert werden, als hinten rum.
Gibt es außer im höheren Management nicht. Passt auch nicht zur Unternehmensstrategie. Ältere Kollegen wären zu teuer und können von ihrer Leistungsfähigkeit nicht mit 90% billability arbeiten.
Was soll man sagen... Es gibt einige ältere Kollegen in der Führungsebene, die einfach kein Sozialverhalten drauf haben. Da gibt es auch kein Hallo oder Chüs im Büro, speziell in Frankfurt. Das ist schade, aber auch unternehmerisch schlecht für Edelman weil es die Fluktuation erhöht. Viele Head ofs sind leider nur an den Zahlen interessiert und nicht am Mensch.
Das Office in Hamburg ist top, die restlichen Offices eher flop. Keine sozialen Interaktionen im Büro die zum Verweilen einladen.
Die Kommunikation von Geschäftsführung hin zum C- und B- Level Management funktioniert, allerdings ist das was darunter folgt oft Mangelhaft. Führungskräfte haben wenig mitzubestimmen, was aus der C-Suite diktiert wird, sondern nehmen vieles einfach hin, statt kritisch zu hinterfragen. Ein Betriebsrat würde helfen.
Ist i.O. Großteils Frauen in Führungspositionen. Könnten sogar etwas mehr Männer sein, was man daran merkt, dass teils matriarchale Strukturen bestehen. Und ja, auch das muss angesprochen werden.
Projektabhängig. Generell ist Edelman eher eine Agentur, die im Healthcare damit Umsatz macht, dass Kreationsaufgaben outgesourced werden bei großen Konzernen. Wer sich die Kreativrankings ansieht der letzten Jahre, der wird auf keiner Liste Edelman Deutschland finden. Das ist auch klar, es geht um Umsatz und Gewinn, nicht um Kreativität. Kreativität kostet zu viel.
Die Arbeitsatmosphäre war stets super!
Man hat als Praktikantin verschiedene Chancen sich bei Edelman weiterzuentwickeln und verschiedene Positionen auszuprobieren.
Super Zusammenhalt!! Und als Neuling wird man trotzdem direkt integriert.
Die Arbeitsbedingungen sind im Hamburger Office sehr gut. Schade ist es nur, dass an manchen Tagen kaum Kolleg*innen im Office sind.
Ich habe mich nie auf Grund meines Geschlechts ungerecht behandelt gefühlt! Edelman setzt sich dafür auch im hohem Maße ein und das merkt man.
Sehr netter Umgang auf Augenhöhe und viel entgegengebrachtes Vertrauen.
Die Kolleg*innen stehen hinter ihrem Arbeitgeber und identifizieren sich mit ihrem Job.
Kein klassischer nine to five Job. Dennoch wird bei Praktikanten auf die Stundenzahl geachtet.
Offene Kommunikation zur weiteren Beschäftigung.
Das Gehalt ist nicht dem direktem Arbeitsaufwand entsprechend. Dennoch hat die Erfahrung das mehr als ausgeglichen.
Edelman hat sich das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein auf die Fahne geschrieben und ist in vielen Aspekten seiner Zeit voraus.
Enger und abteilungsübergreifender Zusammenhalt.
Die Belegschaft setzt sich aus Kolleg*innen aus allen Altersgruppen zusammen.
Rund um Perfekt!
Ich bin praktisch mit in das neue Office gezogen was ein paar Baustellentage zur Folge hatte. Dennoch hat die Location das Potenzial ein tolles Büro zu werden.
Ich konnte nur offene Türen einrennen.
Im bunt gemischten Team hatte ich nie das Gefühl, dass Geschlecht und Co. eine Rolle spielen.
Super interesannte Aufgabenfelder. Auf geäußertes Interesse wurde eingegangen.
Nur am Lästern und am Vergleichen wer mehr Überstunden gemacht hat.
Vertrauen in die Mitarbeiter*innen!
Die Atmosphäre ist mehr denn je geprägt von Misstrauen, Controlling-Freaks und Führungsinkompetenz des C-Levels.
War mal Top, heute Flop
Normal
Fehlanzeige
Kriterien für eine Gehaltserhöhung oder Beförderung: Sympathiefaktor, internes Netzwerk und Hartnäckigkeit
Mehr Schein als Sein
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams und Dank einzelner extrem engagierter mittlerer Führungskräfte war gut.
Katastrophe
Deutsches C-Level ist die verlängerte Werkbank zur Umsetzung besser gesagt Durchsetzung des amerikanischen Führungsstils. Die deutschen FK haben keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten. Aber statt dies mit den Mitarbeiter*innen gemeinsam zu rocken, wird das US-Modell durchgezogen. Leider funktioniert dies in einer deutschen Agenturkultur nicht.
Normal
Katastrophe für eine Kommunikationsagentur: Edelman geht mit schlechtem Beispiel voran!
Normal
Interessanterweise immer noch spannende Projekte und Kunden
Spannende Kunden, internationales Netzwerk, grundsätzlich tolle Kollegen
Das aktuelle Führungsverständnis, hat das Unternehmen stark verändert. Da wo früher gegenseitiges Vertrauen und Zusammenhalt eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen haben, herrschen jetzt Druck, Konkurrenz und Misstrauen, Im Fokus steht der Output, Mitarbeiter und ihre Belange treten in den Hintergrund.
Anständiger Umgang mit Mitarbeitern: Wertschätzung und Empathie zeigen, Transparenz leben, an Führungs- und sozialer Kompetenz arbeiten. Mitarbeiter nicht als als Mittel zum Zweck betrachten. Dann folgen positive Performance und gewinnbringender Output in der Regel von alleine.
Viel Druck, wenig Teamgefühl, insgesamt sehr angespannt. Führungsebene (vor allem C-Level) zeigt wenig bis kein Verständnis bzw. Empathie, sondern fördert im Gegenteil Konkurrenzdruck und Einzelkämpfertum zum Wohle der Profitsteigerung. Viele Mitarbeiter haben auch deshalb in den letzten 12-24 Monaten das Unternehmen verlassen. Und nicht wenige von denen die noch da sind haben innerlich bereits gekündigt.
Hat stark gelitten in den letzten 2-3 Jahren. Das zeigt sich u.a. in der hohen Mitarbeiterfluktuation (eindeutig über das "gesunde" Maß hinaus). Nach außen hin wird ein innovatives und progressives Image gepflegt, nach innen ist das Unternehmen durch starre Prozesse und Hierarchien geprägt.
Auf dem Papier vorhanden, in der Realität weniger. Sehr hoher Leistungs- und Zeitdruck, wenig Aussicht auf Besserung. Überstunden sind die Regel.
Bis auf wenige Ausnahmen muss man für eine Beförderung oder Gehaltserhöhung sehr hartnäckig sein. Vermeintliche Transparenz in Bezug auf die Kriterien. Die Umsetzung bzw. Anwendung dieser Kriterien wirft dann aber nicht selten Fragen auf. Oder anders gesagt: alle sind gleich, aber einige sind gleicher.
branchenüblich
ok
Die Kollegialität in den einzelnen Teams und Practices untereinander war immer sehr gut. Es gab und gibt wirklich tolle und kompetente Kollegen im Unternehmen. Das hat unter der aktuellen Führung stark gelitten. Befördert durch einen Führungsstil der den Fokus auf Zahlen und Performance legt, und das Vertrauen untereinander schädigt, gibt es leider kaum noch ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit.
ok
Sehr durchwachsen. Direkte Vorgesetzte im mittleren Management teilweise sehr gut. C-Level leider gar nicht. Dort mangelt es an Führungskompetenz. Dafür dominiert teilweise ein sehr unkollegiales Verhalten und eine herabwürdigender Kommunikationstil (in Ton und Inhalt). Leider trägt sich Führungsstil des C-Level zunehmend sowohl bei deren bestehenden direct reports, als auch bei Neueinstellungen weiter.
Normaler Standard. Nicht außergewöhnlich gut, aber auch nicht schlecht
Mehr Schein als sein. Man kommuniziert regelmäßig und positioniert sich als transparenter Arbeitgeber und "one-team" bei dem jeder Einzelne zählt. In der Realität gibt es keine Diskussionskultur (top-down Kommunikation) und wenig Interesse an bzw. Raum für die Belange der einzelnen Mitarbeiter.
ok
Grundsätzliche spannende Kunden und Tätigkeitsfelder. Im Schnitt aber immer weniger interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Dafür viel Redundanz (Fließbandarbeit) und vermehrt administrative Aufgaben für den Einzelnen.
Tolle Kollegen! :)
Trotz netter Kollegen gibt es nur wenig Anreize lange im Unternehmen zu bleiben.
Talente erkennen und fördern. Stärker versuchen auf die Entwicklungswünsche des Einzelnen einzugehen.
Gleitzeit und Überstundenausgleich sind super! Lässt sich leider trotzdem nicht immer umsetzen.
Es gibt interne Weiterbildungen, häufig aber vor allem auf interne Prozesse bezogen. Zudem viele Meetings mit Cases, für deren Teilnahme im Daily Business leider häufig wenig Zeit bleibt.
Ist immer noch gut, durch eine gestiegende Fluktuation nimmt der Zusammenhalt aber langsam etwas ab.
Menschlich sehr toll, aber in Bezug auf Karriereentwicklung leider wenig interessiert am einzelnen Mitarbeiter. Das liegt vielleicht am hohen Workload.
Sehr nette Kollegen, offen und flexibel
Flexible Arbeitszeiten sind hilfreich, es gibt ein grundsätzliches Verständnis, eine gute work-Life-Balance einzuhalten ist durch den Workload jedoch oft schwierig, vor allem in Teilzeit
Es fehlt Zeit für Weiterentwicklung
Umweltbewusstsein sollte noch viel stärker entwickelt und gelebt werden
Einfach tolle Kollegen, sehr kompetent, die für einen auch mal einspringen und denen man vertrauen kann.
Transparent und klar
Das Management kommuniziert regelmäßig die Strategie, und passt diese auch an. Grundsätzlich wird eine offene, transparente Kommunikation angestrebt, die nicht immer gelingt, aber der Wille ist da und das spürt man.
So verdient kununu Geld.