86 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Vorgesetzte und ihre wertschätzende und fürsorgliche Art
Kommunikation vom Management, Umgang mit Workload und Überstunden
Enormer Leistungs- und Zeitdruck, allerdings gibt es durchaus auch wertschätzende Vorgesetzte.
Da viele Berufseinsteiger dort arbeiten, die keine Vergleiche haben, fällt die Einschätzung generell zu gut aus.
Nicht vorhanden
Weiterbildungen kommen zu kurz, Karriereleiter ist recht kurz.
Für den an den Mitarbeiter gestellten Anspruch, was Leistung und Arbeitszeit betrifft, fällt das Gehalt sehr klein aus
Jeder ist sich selbst der Nächste…im Zweifel (ist aber, glaube ich, abhängig von der Abteilung).
Kann sehr gut sein, kann furchtbar sein, Vorgesetzten-abhängig
Gutes Arbeitsequipment, allerdings keine Klimaanlage und Großraumbüro
Spannend und coole Projekte
internationale Projekte und Kunden
alles andere
Führungskräfte hinterfragen
Angespannt. Unkreativ. So muss in den 90ern in der Werbebranche gewesen sein. Zum Glück ist das vorbei. Edelman gilt noch als eifriger Verfechter dessen.
In die Jahre gekommen. Mag in den USA oder UK noch richtig gut sein, aber in Deutschland eine Katastrophe.
Wochenendschichten gehören dazu. Allerdings dann sinnfrei, weil man für jemanden "emotionale Musik" heraussucht.
Man hat nicht viel miteinander zu tun. Jeder ist in eigenen Projekten irgendwo im Kosmos unterwegs. Teamwork findet nicht statt.
Aussage: Wir bei Edelman haben einen Anspruch an unsere Kreation. Davon habe ich nicht viel gemerkt.
Ich hatte kein wirkliches Onboarding, die Projektmanagementtools wurden mir niemals so wirklich gezeigt, die Zugänge auf die Wiredrives funktionierten nicht (erst nach mehrfachen Hin und Her mit der IT), über VPN müsste man ständig Tonnen an Daten für Backups versenden, weil Projekte aus Kostengründen ständig an Juniors weitergegeben wurden, die es dann alleine umsetzen mussten. Es gab keine wirklichen Briefings oder wenn dann welche, die sich später widersprachen. Selbst einen Film sollte ich ohne Storyboard oder Konzept vorab schneiden. "Such mal etwas Footage auf Getty zum Sprechertext, der noch work in progress ist." Und das, obwohl sich Edelman als eine Kommunikationsagentur mit Anspruch bezeichnet. So die Eigenaussage.
Wenn man es interessant findet, größtenteils Power Points aufzuhübschen oder anspruchslose Infografiken mit Unmengen an Copy auszustatten, dann findet man es hier mega.
salary on time
Edelman knows about the heavy workload but instead of working on solutions, they offer a free medidation app. What a contradiction!
Hire LEADERS, not people who cant even manage their own lives.
Treat employees as human beings not like content-producing-machines.
Be honest.
already before corona it was an unpleasent atmo, but due corona the way "leaders" talk to employees its getting worse and worse
4-5 stars in US, UK + other markets
0-1 stars in Germany
theoretically: yes
practically: no way
theoretically: yes
practically: no since workload
average
only aspect you stay longer than you ever thought
Demanding over demanding but delivering nothing by themselves while being arrogant and egoistic. But there will be no change even if they know about their bad reputation inhouse since they are covered from above.
unfortunately no. But at least well-known brands/ companies which you take over into your portfolio.
Viele Informationen, aber auch viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln!
Das Edelman Trust Barometer ist ein wichtiges Asset für die Reputation der Agentur.
Total abhängig vom Kundenprojekt und Teamzugehörigkeit - aber durch personelle Veränderungen oder Neukundengewinne gehören stressige Phasen immer wieder dazu. Überstunden werden meist zuverlässig von Vorgesetzten getrackt, allerdings liegt es in der Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters, für einen Ausgleich zu sorgen.
Gerade für Berufseinsteiger eine tolle Gelegenheit, um in den ersten Berufsjahren möglichst viel Erfahrungen zu sammeln. Weiterbildungen/berufsbegleitendes Studium werden durch Urlaubstage (auch unabhängig von der Gesetzgebung der Bundesländer) unterstützt.
Tolle Leute, von denen es viel zu lernen gibt. Hilfsbereitschaft und respektvolles Zusammenarbeiten werden groß geschrieben.
Persönlich ist der Eindruck entstanden, dass die "Dienstältesten" bei Transformationen nicht immer mitgenommen werden. Daher gilt hier: Agil bleiben, neugierig sein und offen dafür, auch eigeninitiativ Neues zu lernen.
Sehr unterstützend und wertschätzend. Vorgesetzte sehen sich i.d.R. mehr als Sponsor der Projekte und lassen Mitarbeiter:innen viel Gestaltungsraum.
Es gibt viele interne Meetings, sodass es zuweilen einen Information Overload gibt. Nach einiger Zeit hat man aber raus, welche Infos für die eigene Arbeit relevant sind und welche weniger.
N/A, bisher keine Erfahrung mit Elternzeit etc. gemacht
Die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden berücksichtigt und es wird vieles möglich gemacht, um gerade in der Corona-Zeit, die Leute zu unterstützen.
Viele Themen werden gleichzeitig ausgerollt und müssen von den Mitarbeitenden aktiv mitgestaltet werden. Einerseits ist es toll, in wie vielen Bereichen Edelman etwas tut. Andererseits bedeutet es für die Mitarbeitenden ein rasantes Tempo im Arbeitsalltag. In Zeiten von Corona ist das nicht immer leicht.
Trotz virtueller Arbeit aus dem Homeoffice ist das Miteinander unter den Kolleg:innen sehr nett. Standortübergreifend versuchen alle ihr Bestes um zu unterstützen.
Coronabedingt ist es nicht immer leicht Grenzen zu ziehen. Aber Edelman versucht mit einer Menge an Benefits die Mitarbeitenden zu unterstützen.
Individuelle Angaben.
Edelman engagiert sich sehr für umweltbewusste Verbesserungen und soziale Projekte.
Ich finde es wirklich toll wie stark der Zusammenhalt, sogar auf internationaler Ebene, zu spüren ist.
Hier ist mir kein Unterschied zu allen anderen aufgefallen.
Sehr nette Kommunikation auf Augenhöhe.
Beispielsweise in der Corona-Zeit wird alles möglich gemacht, um die Mitarbeitenden zu Hause, so gut es geht zu unterstützen.
Immer wieder werden Updates zum aktuellen Stand unterschiedlicher Themen gegeben. Strategie und Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Edelman engagiert sich stark für Vielfalt im Unternehmen.
Das ist natürlich unterschiedlich.
Hat in den letzten Jahren leider sehr gelitten.
Das aktuelle Management ist bemüht dies zu ändern.
Ist in der Theorie vorhanden, aber meist in der Praxis nicht machbar. Mit einem schlechten Gefühl fragt man beim Vorgesetzten nach freien Tagen, da auch dieser sehr viel auf dem
Tisch hat und dadurch nicht kürzer treten kann. Überstunden gehören zum guten Ton.
Sehr unterschiedlich. Für eine Gehaltserhöhung muss man laut schreien, dann bekommt man diese auch hinterhergeworfen.
Mülltrennung ist leider nicht möglich.
Leidet durch die Entfernung leider.
Die Atmosphäre im Office war vor der Pandemie leider schon sehr angespannt, gerne hat man sich dort nicht aufgehalten.
Transparenz wird immer besser.
Bei der Arbeitszeitgestaltung ist man mir wirklich sehr entgegen gekommen.
Wie oben bereits erwähnt. Es werden meist die gleichen Personen gefördert und der Rest fällt hinten über. Leider sind das dann genau die Personen, die ein Team leiten, die aber überhaupt nicht teamfähig oder sozial kompetent sind.
Mitarbeiter mehr schätzen und Kollegen vernünftig verabschieden, wenn sie das Unternehmen verlassen. Und nicht nur den gleichen Kollegen Entwicklungschancen bieten, sondern alle fördern
Büros waren okay und vollkommen ausreichend
Hier hab ich keine negativen Anmerkungen. Natürlich wurde auch mal mehr gearbeitet, aber das gehört einfach dazu.
Nicht gegeben
Eher im Mittelfeld und um vernünftige Gehaltserhöhungen muss man schon kämpfen.
Innerhalb des Büros mit 95% der Kollegen im Büro super. Jedoch Stadtübergreifend grausig
Wenn Vorgesetzte es nicht einmal schaffen den Kollegen zu verabschieden oder wenigstens eine Abschiedsmail zu schreiben, obwohl man so lange Teil von Edelman war, ist das wirklich sehr traurig. Hier passt der Spruch "aus den Augen aus dem Sinn" wirklich sehr gut.
Kommunikation muss hier wirklich weiter verbessert werden. Häufig war der Buschfunk schneller
Anfangs ja, aber man bekommt kaum die Chance neue Aufgaben dazu zu bekommen. Es wird einem viel versprochen und nichts eingehalten
Internationale Ausrichtung
Zu viele Mitarbeiterinnen zu lange dabei, die sich über die Jahre eingerichtet haben, den Status verwalten und Veränderungen als Bedrohung ansehen. Dadurch haben neue Mitarbeiterinnen keine Chance, neue, frische Ideen und Gedanken einzubringen.
Zurück zu den alten Werten: mehr Biss, mehr Innovation, bessere Kreation.
Das interne finanzielle Reporting ist eine Katastrophe und gleicht eher einer Behörde. Hier wäre eine moderne Software gut sowie eine kritische Überprüfung der Reportings.
Inhaltlich: Bessere, innovative Kreation. Mehr Mehr Herz in der Kommunikation, weniger Kopf.
Unter Kollegen sehr gut, in den Hierarchien ausbaufähig
Leider hat Edelman es verpasst, sich innovativ und kreativ aufzustellen, dadurch ist das Image in der Branche angeknackst.
Wird zwar als Wert angepriesen, in der Realität jedoch nicht gegeben
Kolleginnen top!
Unterschiedlich: Direkte Vorgesetzte im mittleren Management sehr gut, C-Level leider nicht
Leitung kommuniziert oft. Ob alles immer der Wahrheit entpricht ist eher zweifelhaft.
Ist gegeben
Ein Pluspunkt, Themen und Kunden interessant
Internationales Arbeiten
Kaum Zusammenhalt, Führung hat teilweise wenig Empathie, zu viel Druck, keine Motivation, keine echten Ziele, für die es sich lohnt, die Extrameile zu gehen. Es ist so schade, denn vor einigen Jahren war dieser Arbeitgeber noch ein spannendes, gut geführtes Familienunternehmen mit "Herz".
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen und nicht als bloßes Instrument zur Zielerreichung sehen
Sehr angespannt, viel zu viel Arbeit. Auch Konkurrenzdruck unter Mitarbeitern. Konflikte werden meistens nicht offen ausgetragen. Viele haben innerlich bereits gekündigt. Es gibt kein motivierendes Leadership.
Sehr hohe Arbeitsbelastung.
branchenüblich
In den letzten 6-12 Monaten ist der Zusammenhalt immer weiter gekippt, es gibt jetzt leider kaum noch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.
auch gut!
top down, wenig moderne Führung
IT ok, office ok
zu top down. Wenig Raum für die Bedürfnisse, Sorgen und Gedanken der Mitarbeiter. Keine Diskussionskultur. Das war vor 12 Monaten noch anders. Corona und die Krise, aber auch ein neues Führungsverständnis, haben das Unternehmen stark verändert, es geht nur noch um den Output, Mitarbeiterbelange zählen nur noch wenig.
Gleichberechtigung wird konsequent gelebt, das hat sich nicht verändert
Anzahl der interessanten Aufgaben hat abgenommen, Administrative Aufgaben dominieren
Sehr angespannt.
Wird immer schlechter
Die Überstunden waren von Team zu Team extrem verschieden.
Es gab zwar Angebote, aber der Workload hat das gar nicht zugelassen
Der war, auch der Situation geschuldet, dafür sehr eng.
Es gab Kolleg:innen jeden alters.
Sehr teamabhängig, der eine oder die andere Vorgesetzte hätte dringend ein Führungstraining gebraucht.
Großraumbüro ist halt Geschmacksache.
Nach unten wird schlecht kommuniziert. Und wie viel man lernt, ist leider teamabhängig, es fehlen Standards.
Spannende Kunden und Projekte. Hilft nur leider bei dem Workload und wenn man overservice macht, nicht.
So verdient kununu Geld.