89 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kunden, Projekte, Angebote für Mitarbeiter, Entwicklungsmöglichkeiten, Kollegen, Internationalität - Edelman.ergo bietet echt viel, man darf aber nicht drauf warten
Manchmal ein bisschen viel Konzernattitüde. Passt nicht zur Erwartung an die Mitarbeiter, die kreativ und flexibel sein sollen und müssen für diesen Job.
Traut den Jüngeren mehr zu, nehmt sie mehr in die Verantwortung. Es sind viele da, die viel können und viel Lust haben, aber sich nicht so richtig aus der Deckung trauen. Manchmal wissen sie nicht wie.
ProBono, Umweltprogramme, Ethics - für ein Unternehmen dieser Größe echt ungewöhnlich wieviel es gibt
Tolles Team, nette Kollegen, helfen wo sie können
Bin selber älter und seh da keinen Unterschied zu den Jungen
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und klar gibt´s da auch mal Aussetzer. Persönlich hab ich aber nur gute Erfahrungen gemacht. Immer ein Ohr und ich werde ernst genommen.
Gute Büros, IT könnte manchmal besser laufen
nicht so einfach über 5 Standorte hinweg, aber wer Infos will bekommt sie auch
Die Agentur hat 80% Frauenanteil, auch in der Führungsetage.
Viele spannende Kunden, viel Abwechslung, international, wenn man dran bleibt
Sehr schlechter Umgang mit neuen Kollegen. Hier fühlt man sich nicht wohl.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre. Hier kommt man nicht gerne zur Arbeit.
In der PR Branche ein bekannter Name.
Als Praktikantin in Ordnung. Ich musste nicht oft Überstunden machen, wurde jedoch trotzdem jedes Mal kritisch beäugt, wenn ich nach getaner Arbeit pünktlich das Büro verließ. Zusätzlich wurden mir von einzelnen Kollegen nach Feierabend noch Aufgaben untergeschoben, damit ich ja länger bleiben musste.
Als Praktikant beziehungsweise Trainee wird man nicht viel gefördert. Das spricht vermutlich auch für den hohen Altersdurchschnitt am Kölner Standort. Als Hochschulabsolvent sollte man sich lieber woanders umgucken.
Als Praktikant verdient man hier relativ viel für Agenturverhältnisse. Zusätzlich bekommt man bei einem Umzug einen Wohnkostenzuschuss von 150€ pro Monat beziehungsweise ein Firmenticket für die öffentlichen Verkehrsmittel.
Der Zusammenhalt unter den alteingesessenen Kollegen am Kölner Standort ist sehr gut. Als Neuling hat man jedoch kaum eine Chance integriert zu werden.
Am Kölner Standort ist der Altersdurchschnitt relativ hoch. Gerade für Agenturverhältnisse.
Wenig wertschätzend. Als Praktikant ist man lediglich dazu da unliebsame Aufgaben zu erledigen, für die sich die Vorgesetzten zu Schade sind. Viele Botengänge für die Vorgesetzten, selbst nach Feierabend, ohne ein Danke zu bekommen. Zusätzlich wird die schlechte Laune ungefiltert an Praktikanten/Trainees ausgelassen.
Modernes Bürogebäude direkt am Kölner Rheinauhafen. Durch das Großraumbüro jedoch häufig laut und unruhig.
Aufgaben werden sehr oberflächlich kommuniziert, sodass zwangsläufig Fehler entstehen. Die Vorgesetzten sind planlos und ändern ständig ihre Meinung, sodass man sehr viel Arbeit umsonst macht.
Als Praktikant steht größtenteils Recherche auf dem Tagesplan, was in einem sechsmonatigen Praktikum sehr ermüdend sein kann. An manchen Tagen hatte man über mehrere Stunden gar nichts zu tun und saß quasi nur seine Zeit ab.
Gleitzeit, Kollegenzusammenhalt
Work-Life-Balance,
Interne Kommunikation,
Erfahrung ist sehr stark davon abhängig in welchem Team man ist -> Weiterbildung steht nicht im Fokus (auch nicht bei Trainees, wo dies wohl verstärkt der Fall sein sollte)
Angestellten mehr Perspektive geben, Lernen besser zu kommunizieren, verinnerlichen: Überstunden am laufenden Band sind nicht selbstverständlich, Wünsche der Angestellten sollten zumindest zu einem Anteil berücksichtigt werden (oder es sollte kommuniziert werden, dass es nicht möglich ist)
Transparenter Arbeitgeber. Einen Agentur die seine Mitarbeiter nicht verheizt. Interessante Kunden. Spielraum zur Weiterentwicklung.
Zum Teil etwas viel Verantwortung für die einzelnen Mitarbeiter.
Bessere imcentives.
Mehr Invest in neue Mitarbeiter - nicht erst wenn die Lage akut ist.
Tolles Team und gute Stimmung. Es wird viel für das Arbeitsklima getan. Teamabende, Feiern, Kicker und Co. ist Programm.
An sich wird viel dafür getan. Es gibt viel Flexibilität. Die Flex-Week ist nur eine Sache davon. Leider funktioniert das in einigen Phasen nur im der Theorie, da es viel zu tun gibt.
Man muss die Extra-Meile gehen um aufzusteigen, dann stehen einem aber alle Türen offen.
Für die Branche schon sehr gut aber an den Incentives kann noch gearbeitet werden.
Hier wird sehr drauf geachtet. Es gibt Möglichkeiten sich sozial einzubringen und auch auf Nachhaltigkeit wird viel Wert gelegt.
Flache Hierarchien und alle begegnen sich auf Augenhöhe - egal welches Level.
Die Räumlichkeiten könnten moderner sein und auch die Technik- daran wird aber gearbeitet. Ansonsten keine kaum GroßRaum Büros und somit angenehmes arbeiten. Generell tolle Lage.
Sehr transparent.
Gute Atmosphäre, extrem vielfältige Projekte, tolle Kollegen
Das Netzwerk kann manchmal nerven
Workload und Gehalt.
Gehalt deutlich nach oben korrigieren. Bonuszahlungen festlegen und Entwicklungsperspektiven klar machen sowie diese einhalten.
In den Teams ok, ansonsten Stutenbissigkeit und Konkurrenzkampf.
In den USA sicherlich gut. In Deutschland eine Agentur von vielen.
Flexible Arbeitszeiten nur auf dem Papier, Workload ohne Ende, nicht selten am Wochenende, kaum vorhandener Freizeitausgleich.
Kaum Coachings für Nachwuchs.
Katastrophal. Ein generelles Problem in der Agenturlandschaft. Wer behauptet fair zu seinen Mitarbeitern zu sein und damit auch noch wirbt, lügt.
Kommt auf die Teams an. Mal gut, mal schlecht. Am Ende kämpft jeder für sich. Es wird getuschelt und Geheimnisse durchgesteckt.
Es gibt keine "älteren" Kollegen. Halbwertszeit beträgt maximal 2-3 Jahre.
Ein Wort: unterirdisch. Aufgaben weden runterdelegiert, kaum selbst Verantwortung übernommen.
Sind ok.
Interne Kommunikation ist kaum vorhanden. Erfolge werden groß gefeiert, verlorene Pitches nicht kommuniziert.
Könnte interessant sein, wenn Einblicke in andere Business-Units ermöglicht werden würden.
Dass das Unternehmen ein gutes Netzwerk ist
Dass in der Theorie den Arbeitnehmern der Arbeitgeber als fortschrittliches arbeitnehmerfreundliches Unternehmen vorgestellt wird, in der Praxis sieht das aber anders aus. Die flexiblen Arbeitszeiten gehen zu Lasten des Mitarbeiters. Arbeitskernzeiten werden regelmäßig überschritten, Coachings sind während einer Ausbildungsphase nicht vorhanden, obwohl damit gelockt wird
Mitarbeiter anhören, Arbeitszeiten und Gehalt anpassen, alles andere ist Ausbeute
Work-Life-Balance ist in der Praxis nicht vorhanden
schlechtes Gehalt
Es gibt keine Kollegen, die älter als 45+ in diesem Bereich sind
Flexible Modelle für Mitarbeiter in Teil- oder Vollzeit; flexible Möglichkeiten, den Arbeitsalltag zu gestalten; immer ein offenes Ohr und die Bereitwilligkeit, Dinge so zu verändern, dass die Mitarbeiter zufrieden sind.
Die interne Kommunikation kann verbessert / verschlankt werden und zügiger erfolgen.
Häufiger mal alle an einen Tisch ohne Frontal-Präsentation, dafür im Dialog. Kummerkasten und Ideenboard.
Die Arbeitsatmosphäre ist nett und kollegial, was mit Sicherheit an den super netten Kollegen liegt. Man steht sehr füreinander ein und unterstützt sich im Team.
Es ist und bleibt ein Agenturleben, mit allen Vor- und Nachteilen. Wer das für sich nicht möchte, ist hier falsch. Wer Lust auf spannende, abwechslungsreiche Projekte, tolle Kunden und große Etats hat, ist hier richtig. Und dank der Flex-Work Modelle hat man die Möglichkeit, Mehrarbeit auszugleichen bzw. Spitzen besser abzufangen.
Erstklassig. Nicht alle, das ist normal. Aber selten erlebt, dass so ein Gros an netten, ehrlichen, offenen und loyalen Kollegen und Kolleginnen an einem Fleck sitzt.
Kommunikation kann verbessert werden. Dies steht aber stets in den Mitarbeiter-Feedbacks und wird angegangen.
Das es bei Edelman.ergo viel Bürokratie und Administration zu bemängeln gibt, steht außer Frage. Dennoch bemüht man sich, hier kontinuierlich Verbesserungen zu erreichen. Die Arbeit am Kunden ist sehr spannend, das Aufgabenfeld deckt diverse Themen der Kommunikation ab und ermöglicht tolle Projekte.
Man nimmt etwas mit für das Berufsleben - ist allerdings teuer erkauft. Agentur bewegt sich zudem gen Abgrund, Mitarbeiter diskutieren offen darüber, wann der richtige Zeitpunkt zum Absprung ist.
Gute, spannende Kunden - mit eigentlich viel Potential. Viele nette Leute, für Junioren ergeben sich gute Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen
Das Gute wird zunichte gemacht von einer alles erdrückenden Bürokratie, unangenehmen Prozessen, verknöcherten Strukturen und sehr viel Ignoranz und Unwissen bei den Führungspersonen.
So verdient kununu Geld.