89 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Agentur ist ständig in Bewegung und gehört zu den führenden Spielern in Deutschland und global.
In den vergangenen eineinhalb Jahren war durch die Fusion mit ergo hier und da einiges durcheinander. Das war anstrengend, ist vermutlich aber normal in so einem Prozess.
Kollegen, interessante Kunden
Mitarbeiter werden ignoriert oder schlecht behandelt, auf Fragen wird genervt reagiert, es wird planlos agiert, dem Kunden werden alte Ideen für viel Geld verkauft, man betrügt sich aber manchmal auch selbst, z.B. durch schlecht durchdachte Kalkulation.
Mitarbeiter sind Menschen, keine Roboter.
Kein Vertrauen, keine Fairness, keine Briefings, keine Information, dazu schlecht organisiert. Nur die Kollegen am Standort waren fast alle prima.
Ich habe nie mitbekommen, dass jemand positiv über die Firma gesprochen hätte.
Weiterbildung nur, wenn es dem Unternehmen dient, dass ein Mitarbeiter eine bestimmte Qualifikation besitzt
Gehalt eher Durchschnitt, dafür werden Überstunden nicht bezahlt aber vorausgesetzt.
Für diese Themen kein Bewusstsein erkennbar
Sehr nette, intelligente, freundliche Kollegen.
Habe nicht mitbekommen, dass überhaupt jemand geschätzt und gefördert wurde
ohne Worte!
Wer die Adresse kennt, weiß Bescheid. Kein Spaß abends das Büro zu verlassen.
fand selten statt - außer zwischen Kollegen
Die Aufgaben waren sehr interessant, doch leider wurden sie durch mangelhafte Prozess, einer wenig erbaulichen Feedback-Kultur und Missverständnissen zwischen Vorgesetzen und Kunden zu einer Qual.
Es kann viel Erfahrung gesammelt werden. Die Arbeitsatmosphäre war gut.
Die Größe des Unternehmens führt dazu, dass Entscheidungen sehr oft abgestimmt werden müssen. Dadurch leidet die Flexbilität und Kreativität.
Entspanntes Arbeiten, kurzzeitiger Stress wurde nie zu belastend.
An positivem Feedback wurde nicht gespart, negatives Feedback wurde konstruktiv präsentiert.
Die Arbeitszeit was flexibel, falls wichtige Termine wahrzunehmen waren. Praktikanten mussten nie Überstunden machen, auch feste Mitarbeiter hatten nur in einigen Fällen übermäßig viele Überstunden.
Ein Teil der Arbeitsstunden wird für gemeinnützige Projekte genutzt, könnte aber besser eingesetzt werden, indem man zB mehr Kunden Pro-Bono annimmt.
Für Festangestellte gab es regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten.
Im Umgang miteinander immer sehr freundlich, gerade im eigenen Team.
Es gab aber durchaus auch Konflikte, die nicht immer gut gelöst wurden.
Generell entspannter Umgang, "Duzen" zwischen allen Hierarchieebenen.
Regelmäßige Meetings geben gute Updates über die Geschehnisse am Standort.
Praktikanten wurden besser bezahlt als im Branchenschnitt.
Sehr interessante Aufgaben. Auch Praktikanten dürfen sich beweisen, wenn sie Motivation und Leistung zeigen.
Dennoch auch PR-Branchen-typische Praktikanten-Aufgaben, mit denen man viel Zeit verbringen kann.
Es wird stets viel versprochen und am Ende wenig geboten.
Neue Führungsriege mit Führungskompetenz einsetzen.
Betriebsklima ist geprägt von Kontrolle und intransparenter Kommunikation. Kritik nach oben ist unerwünscht und Vorschläge für Veränderungen werden im Keim erstickt.
Für das Image wird mehr getan als für die Mitarbeiter. Wer auf den schönen Schein Wert legt, ist bei Edelman genau richtig. Wer allerdings ein guter PR-Berater oder "Kommunikationsexperte" werden möchte, ist hier an der falschen Adresse.
Gelockt wird bei Edelman mit dem "ShortDay". Realität ist, dieser halbe Tag ist nur schwer umzusetzen. Überstunden sind normal und an der Tagesordnung. Wer um 18:00 Uhr den Rechner ausmacht und das Büro verlässt, sollte viel Selbstbewusstsein mitbringen. Bei der Urlaubsregelung entscheidet das Level drüber, wer seinen Wunschurlaub bekommt und wer nicht.
Hier wird auch wieder mehr versprochen als tatsächlich geboten. Qualität und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark vom Level ab. Kaum individuelle Förderung. Qualifizierte Mitarbeiter werden lieber klein gehalten, bis diese die Agentur verlassen.
Gehalt und Sozialleistungen sind wie in Agenturen üblich eher schmal. Gehalt wurde immer pünktlich ausgezahlt.
Positiv: Einmal im Jahr helfen Mitarbeiter bei der Münchner Tafel aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark vom jeweiligen Team abhängig und gestaltet sich durch die hohe Fluktuation als eher schwierig.
Gab es praktisch keine. Typische "Trainee-Agentur".
Vorgesetzte sind sogenannte "Kommunikationsexperten". An professioneller interner Kommunikation mangelt es jedoch erheblich.
Die Ausstattung ist sehr unterschiedlich zu bewerten. Je nach Level bekommt man einen kippeligen Stuhl und Tisch. Es gibt aber auch wenige gute Stühle. Je höher das Level, desto größer der Anspruch darauf. Allgemein ist die Ausstattung für eine solch große Agentur sehr dürftig und eher von minderwertiger Qualität.
Meetings gibt es am laufenden Band, allerdings sind diese meist ein Monolog und kein Dialog. In Stresssituationen auch häufig umprofessionelle und sehr emotionale Kommunikation, die im beruflichen Umfeld unangebracht ist.
Wertschätzung hängt mehr vom Level ab und weniger vom Geschlecht.
Kreativität und Beratungsleistung spielen bei der täglichen Arbeit kaum eine Rolle. Sowohl Kunden (nicht alle) als auch Vorgesetzte (Großteil) erwarten lediglich eine stumpfe Abarbeitung anfallender Aufgaben. Verglichen mit gleichwertigen Positionen in anderen Agenturen hat man relativ wenig Verantwortung und Kompetenzen. Enorme Reporting und Clipping Tätigkeiten auch auf höherem Level.
Das internationale Image (kommt allerdings in Deutschland nicht an) , die Möglichkeiten , generell gesehen tolle Kunden
Keine Hierarchie , zu persönlich , keine klaren aussagen und viel um den heißen Brei rumgerede , man ruht sich auf dem Image einer wirklich tollen firma aus , kommt barfuß zur arbeit , keine Autorität , 'rumdümpeln' , viele Kündigungen und niemand wirkt entgegen , falsche Aufgabenverteilung
Aufgaben so verteilen das die dafür verantwortliche Person sie auch wirklich übernimmt , besser organisieren , klare und konstruktive Kritik äußern , Selbstbewusster handeln , vor Kunden seriös auftreten und nicht wie ein Kindergarten
Alle sind sehr nett und lieb. Außerdem sieht es in den Büros schön aus, ist sauber und man hat einen guten Ausblick. Ich habe gute Aufgabenbekommen, die nicht zu schwer waren, aber bei denen ich trotzdem etwas lernen konnte.
Manchmal ist es sehr stressig für die Angestellten, aber ich denke mal das ist normal.
Ich weiß das nicht so genau, aber ich habe mitbekommen, dass viele bis spät abends noch gearbeitet haben. Zu Urlaub und so kann ich aber nichts sagen.
Das weiß ich nicht so genau...
Darüber weiß ich auch nichts.
weiß ich eigentlich gar nicht...
Alles sehr gut. Nur manchmal vllt. etwas dünne Wände.
Die Kollegen, die Chefs - ergo ist ein wunderbarer Arbeitgeber. sehr kompetent, sehr solide.
Man vertraut ein wenig zu sehr auf die Methoden der Vergangenheit. Stärkere Aufgeschlossenheit den moderneren Kommunikationsmethoden wäre vonnöten, um die Firma auch immer in der spitze der Kommunikationsagenturen zu halten, wohin sie gehört.
Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten von Level 1 an gegeben, regelmäßiges Feedback (zumindest jährlich durch vorgegebenen Prozess, auf Wunsch häufiger), große Kunden und Etats, strategisches Arbeiten und mehr als klassische Pressearbeit möglich und gewollt, Inhabergeführte Agentur, das spürt man auch in Dtl.
Kommunikation intern könnte deutlich besser sein, gerade auf lokaler Ebene, wie so oft hängt vieles vom Team ab, auch von den direkten Vorgesetzten, da gibt es in Frankfurt viele "gute", aber auch ein paar schwierigere Charaktere
Offene und faire interne Kommunikation (bes. lokal), Weiterbildung an lokalen Markt besser anpassen und häufiger mit externen Trainern arbeiten
Mehr Geschäftsführung als Mitarbeiter. Offenes Ohr für die Mitarbeiter - bitte Vorsicht! Auch jährliche Umfrage unter den Mitarbeitern, die angeblich anonym ist, ist nicht anonym. Die Teams bzw. Standorte unter sich teilweise echt klasse, tolle Leute, die verheizt werden. Sehr schade, dass die Geschäftsleitung kein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter haben. Teilweise werden die Mitarbeiter ignoriert oder entsprechend ihres Ranges behandelt. Je weiter unten desto weniger Fortbildung und Weiterkommen in der Firma.
leider nichts
Blöd, wenn man ein Riesenego hat und glaubt, alles gewinnen zu können - und dann gar nichts gewinnt und die Mitarbeiter rauswerfen muss. Wer nicht ganz dumm ist, wird merken, das da etwas richtig schief läuft. Und Schuld haben bestimmt nicht die Mitarbeiter ...
Berliner Standort dicht machen?!?
War mal gut, aber wenn die Mitarbeiter mit anschauen müssen, wie der Laden von den Verantwortlichen an die Wand gefahren wird, leidet auch die beste Stimmung
Kennt kaum einer, wird ständig mit der Versicherung verwechselt
Bei einigen gut, bei anderen katastrophal.
Kaum Perspektiven für Karriere, nach "Berater" gehts in der Regel nicht weiter
tolles Kernteam, aber dann zu schnell gewachsen mit vielen Kollegen, die nicht recht dazu gepasst haben
Kein Plan, kaum Kompetenzen, leiden an Selbstüberschätzung, vertragen keine Kritik, schlechter Draht zu Mitarbeitern, immer mehr Geschäftsführer bei immer weniger Angestellten
Etwa zwei Jahre lang keine richtig funktionierende Software auf den Rechnern. Trotz massiver Beschwerden der Mitarbeiter hat GF wenig bis gar nicht gehandelt, um Probleme zu lösen.
GFs behaupten, immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter zu haben. Lieber nicht testen. Interne Kommunikation einfach nur schlecht.
Welche Arbeit? Welche Kunden sind denn noch bei ergo? Akquise drei Jahre ohne Erfolg, GFs haben bis zum bitteren Ende (Kündigungen) zugeschaut, anstatt den Verantwortlichen rauszuschmeißen
So verdient kununu Geld.