85 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kontinuität, Ansprüche sind nicht besonders hoch
Führungskräfte werden von außen eingestellt, Aufstiege sind nicht vorgesehen. Das demotiviert
Echte Gleichberechtigung heißt, dass Vorgesetzte sie auch leben und umsetzen. Leider sind die Männerbande hier sehr intakt
Möglich im Homeoffice zu arbeiten
Schwierig Gehaltserhöhung zu erhalten durch US Vorgaben
Mehr Flexibilität und Individualität, weniger Bürokratie
Leider nichts und ich habe lange gesucht
Belassen wir es bei dem bereits erwähnten.
Wo soll man hier anfangen?
Keine schöne Atmosphäre, in der man sich wohl fühlt.
Es gibt Agenturen mit einem positiven Image, dazu gehört sicherlich nicht Edelman.
Gab es diese jemals bei Edelman?
Hier wird über unbezahlte Überstunden die Zeit aufgeholt die in unnötigen ineffizienten Meetings verbraten wird.
Weiterbildung Fehlanzeige
Mich wundert es, dass sich überhaupt noch Menschen für dieses unterbezahlte Geschöftsmodell entscheiden...
Gut
Jeder ist ich selbst der Nächste.
An alle Arbeitnehmer ab 40: sucht euch etwas anderes. Plötzlich sind Mitarbeiter nicht mehr gut genug und werden jedes Jahr sehr respektlos entlassen
Kein ehrliches Feedback, keine Offenheit, keine Weiterentwicklung
Druck, schlechter Umgang untereinander und permanente IT-Isues. Dazu ein Führungsteam das sich selbst lieber reden hört als ins Kapital der Firma zu investieren...
Nach außen hui, nach innen pfui.
Stellen sich als Profis vor und haben intern erhebliche Probleme in der Kommunikation.
Hier schneidet Edelman noch am besten ab.
Im Zeugnis würde stehen : stets bemüht
Kommt aufs Team und den Bereich an.
Aber verlängerter Arm der Engländer im Finance zu sein oder aber zu Monitoren...das kann auch ein Äffchen
Es ist eine schöne Arbeitsatmosphäre, wobei auch sehr auf die Work-Life-Balance geachtet wird. Auch als Werkstudent bekommt man schon viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Gehalt individualisieren. Onboardingprozess etwas überarbeiten, sodass weniger Verwirrung in den ersten Wochen entsteht.
Es wäre schön, wenn bei dem Aushilfegehalt mehr nach Abschluss, Erfahrung und Fähigkeiten geschaut würde statt einen über all identischen Stundensatz zu zahlen.
Tolle Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Personalabteilung ist teilweise unkooperativ und die Gehälter sind viel zu niedrig.
Mehr Gehalt (Inflationsausgleich z.B.) und mehr Work-Life-Balance. Weniger Überstunden, die mit dem Vertrag abgegolten sind.
Nette Kollegen und einige Events
Die Arbeit die wir abliefern ist sehr gut, also ist das Image auch sehr gut
Absolut nicht vorhanden
Mal so mal so, man kann sich weiterbilden, aber man muss dafür einstehen
Zu wenig
Nachhaltigkeit ist ein Thema in der Unternehmenskultur
Es gibt immer solche und solche. Eins kann man aber sagen: die HR-Abteilung ist nicht dein Freund
Super - die gesamte Führungsriege ist alt und verdient gut
Wie gesagt, es gibt solche und solche - manche Manager machen einen guten Job und sind komplett inkompetent wenn es um Personalführung geht. Das ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich, daher muss man einfach Glück haben
Schreckliche Büros, aber sonst ist es okay
Es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt
Viele Leute aus unterschiedlichen Ländern, viele Menschen unterschiedlichen Geschlechts
Sehr sehr coole Kunden mit spannenden Projekten und der Möglichkeit sich kreativ auszuprobieren
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Möglichkeit, sich auch außerhalb der Arbeitsthemen in diversen Projektgruppen einzubringen
- größerer Fokus auf Eigenmarketing
Gute, zum größten Teil neue, Büros und fröhliches Miteinander. Der Culture Club ermöglicht viele tolle Events.
Natürlich auch mal viel zu tun und wenn der Kunde etwas will, reagieren wir. So funktioniert eine Agentur. Aber Top Möglichkeiten, die Überstunden auszugleichen.
Manchmal etwas Overload von globaler Kommunikation, aber deutschlandweit sehr transparent und vor allem auch regelmäßige Updates auf allen Ebenen. Man muss das Angebot des Austauschs einfach auch annehmen.
Freies und selbstständiges Arbeiten.
Für diejenigen, die das benötigen und können.
Ständige Veränderungen und Schnelllebigkeit als gute persönliche Schule für zukünftige Arbeitgeber.
Siehe einzelne Bewertungen.
Dafür gibt es eine Geschäftsführung und Bewertungen auf kununu.
Hängt vom Team ab.
Trust wird nach außen verkauft, innerbetrieblich nicht gelebt.
Wertschätzung wenig vorhanden, Philosophie ebensowenig. Daher auch hohe Fluktuation.
In Deutschland mau, innerhalb des Edelman-Universums nur ein kleines Licht. In anderen Ländern hat das Agenturwesen und vor allem Edelman deutlich mehr Reputation vorzuweisen.
Mit Überstunden macht eine Agentur Geld, das ist allseits bekannt.
Diese Overservice-Argumentation ist letztlich nur eine Ablenkung davon, dass die Agentur ja auf Überstunden angewiesen ist.
Freies Arbeiten möglich aber keine große Karriere möglich.
Wie in vielen anderen Unternehmen auch zählt der Prophet im eigenen Lande nichts, sodass die Fluktuation sehr hoch ist.
Weiterbildungen werden nicht von der Firma finanziert, was eine schlechte Entscheidung ist, wenn man schon mit dem Gehalt nicht mithalten kann.
Wegen des Gehalts bleibt wohl keiner langfristig in einer Agentur. Vor allem jetzt durch den Arbeitskräftemangel gibt es einen eklatanten negativen Gehaltsunterschied zu anderen Unternehmen.
Und das, obwohl die Stundenpreise die verkauft werden, teilweise exorbitant hoch sind.
Ja, ist ausgeprägt und findet auch durch verschiedene Aktionen statt.
Innerhalb der Teams bisweilen ok.
Aber man spürt zu keiner Sekunde ein Wir-Gefühl in der Firma.
Hier wird nicht darauf geachtet, eine Strategie zu erarbeiten, die Menschen an das Unternehmen binden, sich mit dem Unternehmen identifizieren lässt.
Sharing is caring wird überhaupt nicht gelebt, jeder ist sich selbst der Nächste. Man hat nicht das Gefühl, dass alle für das Unternehmen arbeiten, stattdessen jeder für sich oder sein Team.
Oftmals sehr respektlos von Seiten der Jüngeren was die Kommunikation betrifft. Und wie man sich in den alljährlichen Kündigungswellen zum Fiskaljahresende im Juni teilweise von Mitarbeitern getrennt hat, fande ich unwürdig und beschämend.
Mit richtigen Zielen wurde ich zumindest nie konfrontiert. Wertvolles Feedback und Kritik habe ich nie erhalten. Das alles fehlt was so wichtig ist, um sich weiterzuentwickeln und einen Halt oder eine Struktur zu haben.
Außerdem leider auch Freundschaften innerhalb der Agentur vorhanden, was ansich nicht schlimm ist sofern die Führungskraft nach außen neutral ist und die Mitarbeiter gleich behandelt.
Dies war aber leider nicht der Fall: alte Seilschaften haben das Tagesgeschäft beeinflusst, wodurch es zu Bevorteiligungen von bestimmten Personen kam.
Klimaanlage fehl am Platz daher Temperaturen von über 30 Grad im Sommer in den Räumen. Ständige IT- Probleme, weil man hier am falschen Ende spart und nicht in IT investiert. Ich sehe jetzt beim neuem Arbeitgeber dem gewaltigen Unterschied.
Ganz gruselig.
Sei es der Flurfunk oder die Art und Weise der respektlosen Kommunikation untereinander.
Email-Flut statt Anrufe, wenig Respekt Alteingesessenen gegenüber.
Unzählige Abstimmungsschleifen ohne Ergebnis.
Ist aber nicht neu dass ein Unternehmen etwas verkauft, was es selbst intern nicht zu regeln vermag.
Grundsätzlich schon vielfältig und interessant. Kommt auch auf das jeweilige Team an.
Allerdings ist das Standing des deutschen Teams im globalen Vergleich sehr niedrig, alles wird von den US vorgegeben, Edelman GmbH ist nur ein kleiner Fisch und daher auch keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten im internationalen Raum.
Schnelle Aufstiegschancen bei guter Performance.
Gehalt, strategische Ausrichtung (stupide Kreation im Bereich Healthcare als Hauptfokus), fehlende Kollegialität, wenig Anreize für Officepräsenz, moralisch fragwürdige Geschäftspraktiken, kein Betriebsrat.
Führungskräfte sollten viel besser geschult werden was Sozialkompetenzen angeht, außerdem muss mehr Fokus gelegt werden auf Kollegialität und Miteinander.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Projektteam ab und je nach Bereich (Healthcare, Consumer, ...) und Ort (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln). Hier können keine Pauschalaussagen getroffen werden. Was allerdings deutlich ist, ist das der Standort Frankfurt und Berlin nicht wirklich dazu einlädt vor Ort zu sein. Es reicht eben nicht alle 8 Wochen ein Mittagessen zu bezahlen und dabei im Alltagsstress über die Arbeit zu reden, sondern es brauch persönliche Beziehungen und Kollegialität und die ist bei Edelman zweitrangig. Die Zahlen müssen stimmen.
Gute Reputation für den Lebenslauf da Firma bekannt ist, auch über die Agenturwelt hinweg. Allerdings muss man sich überlegen ob man viele persönliche Dinge (work-life balance, Moral) aufgeben will, um das dann auch aushalten zu können.
Die Billability Anforderungen sinken mit dem Job Level. Entsprechend sind juniorige Kollegen nach dem Studium oft eine Ressource, die verbrannt wird. Das ist auch das generelle Beuteschema im Recruiting. Außerdem rechnet es sich sehr jungen Kollegen viel Arbeit zu geben, die sonst ein Director machen müsste. Was die Arbeitszeit betrifft: Nach oben hin wird es etwas weniger, aber generell kann keiner erwarten bei 80 % auch 80 % zu arbeiten. Teilzeit 80% zu arbeiten heißt 100% zu arbeiten und 100 % zu arbeiten heißt Minimum 120 % zu arbeiten. Da darf man sich auch von den Zahlen nicht täuschen lassen. Wer 8 Stunden bucht, hat oft 12 gearbeitet, aber manch ein Ich-bezogener Account Manager und Director kalkuliert nun mal so, dass es für den Kunden passt und sie gut wegkommen und nicht so, dass es realistisch ist. Vlt würde es helfen nicht nur nach Zahlen zu befördern, sondern auch nach Sozialkompetenz und Kollegialität?
Schnelle Entwicklung der Jobtitel, bei entsprechender Performance. Das heißt aber nicht, dass auch andere Aufgaben wahrgenommen werden.
Branchendurchschnitt - Eher schlecht. Liegt aber auch an den Qualifikationen die teils in der PR Industrie bestehen (Germanistik Background, Philosophie, Soziologie, ...) da ist der Markt eben nicht so gut und entsprechend sind auch die Gehälter ausbaufähig. Aber es gibt ja immer zwei. Einen der es macht und einer der es mit sich machen lässt.
Hier würde Edelman wohl 5 Sterne erwarten, aber ich finde, dass ein Stern noch zu viel ist. Die Kommunikation des Unternehmens beschränkt sich darauf (siehe Linkedin), dass für Nachhaltigkeit, LGBT und Gleichberechtigung gekämpft wird. Aber (und das ist öffentlich bekannt) Edelman arbeitet global für arabische Staaten in denen Frauen gar keine Rechte haben und auch für die Rohölindustrie an Greenwashing Kampagnen. Es ist halt Wasser predigen und Wein trinken. Für mich ist die Kommunikation einfach nicht glaubhaft und für die meisten seriösen Unternehmer und Firmen auch nicht. Man lächelt die Kommunikation an weil man weiß, dass es nicht glaubhaft ist. Allerdings lässt sich LGBT eben leicht als Thema nehmen, ohne dafür wirklich was leisten zu müssen.
Teamabhängig. In der PR-Welt muss generell bedacht werden, dass vorne rum die Dinge anders kommuniziert werden, als hinten rum.
Gibt es außer im höheren Management nicht. Passt auch nicht zur Unternehmensstrategie. Ältere Kollegen wären zu teuer und können von ihrer Leistungsfähigkeit nicht mit 90% billability arbeiten.
Was soll man sagen... Es gibt einige ältere Kollegen in der Führungsebene, die einfach kein Sozialverhalten drauf haben. Da gibt es auch kein Hallo oder Chüs im Büro, speziell in Frankfurt. Das ist schade, aber auch unternehmerisch schlecht für Edelman weil es die Fluktuation erhöht. Viele Head ofs sind leider nur an den Zahlen interessiert und nicht am Mensch.
Das Office in Hamburg ist top, die restlichen Offices eher flop. Keine sozialen Interaktionen im Büro die zum Verweilen einladen.
Die Kommunikation von Geschäftsführung hin zum C- und B- Level Management funktioniert, allerdings ist das was darunter folgt oft Mangelhaft. Führungskräfte haben wenig mitzubestimmen, was aus der C-Suite diktiert wird, sondern nehmen vieles einfach hin, statt kritisch zu hinterfragen. Ein Betriebsrat würde helfen.
Ist i.O. Großteils Frauen in Führungspositionen. Könnten sogar etwas mehr Männer sein, was man daran merkt, dass teils matriarchale Strukturen bestehen. Und ja, auch das muss angesprochen werden.
Projektabhängig. Generell ist Edelman eher eine Agentur, die im Healthcare damit Umsatz macht, dass Kreationsaufgaben outgesourced werden bei großen Konzernen. Wer sich die Kreativrankings ansieht der letzten Jahre, der wird auf keiner Liste Edelman Deutschland finden. Das ist auch klar, es geht um Umsatz und Gewinn, nicht um Kreativität. Kreativität kostet zu viel.
The openness for various projects and the desire that all employees shape their own further development. A Culture Committee has been set up, in which everyone can participate voluntarily to promote ideas, initiatives or campaigns. There is a budget - it just has to be implemented :)
Edelman offers great benefits and aims to make all employees proud to work at Edelman. It is important that all these benefits or employee orientation (whether local or global) are reported more. There are so many things that are not known and therefore not used.
Could be much better!!!
Even at the global level, this is a high priority, so every employee receives a free premium membership to CALM. In addition, we had World Mental Health Day off (or it was made up) and open communication is requested when there are too many projects on the table.
There is a guideline on how to deal with overtime and the goal continues to be that no staff member works overtime!
Edelman communicates very openly and transparently at all levels, which gives you a great overview of upcoming projects, sales targets and also challenges. These meetings take place regularly, so I feel well informed at all times.
In addition, there are regular meetings with the extended management circle to discuss initiatives, plan measures or even capture the mood in the teams.
Diversity and Inclusion is part of the global corporate strategy and many discussion rounds, project weeks, trade fair visits or even initiatives are offered.
Big global network, chance to work with lots of offices and move somewhere new.
Work is repetitive and uninspiring. Middle managers need training on managing teams and mentoring junior staff. Fast-paced agency culture prioritises money over people’s wellbeing. Zero career progression opportunities in certain teams.
Stop treating staff like they’re replaceable. Find opportunities for mentoring and try to foster a better team culture.
Company culture is lacking – I worked for the firm for a number of years and didn’t receive a single email or card when I left wishing me goodbye and good luck. Only one person in the whole company called to say goodbye. Barely spoke to anyone in my team for years. Pressure to return to the office 3 days a week, felt like a lack of trust in employees working from home. When in the office, no one spoke to each other.
In theory yes, but still very much a very frantic work culture in reality (people skipping lunch, messaging to say they’re away from their desk for 10 mins, asking for changes on a Friday night). Definitely felt there was an expectation to be a content producing robot – tasks were booked in with such short deadlines there wasn’t time to think, most things seem to be urgent. Often times multiple people would be working on the same PPT at once, to the point slides would be deleted or moved while you were working on them.
Spoke to my manager twice a year. No care for the wellbeing of junior reports. Zero mentorship or onboarding whatsoever. Was never offered advice or room to improve, if someone didn’t ‘get’ something right away it felt like you’d just be blocked from working on that client or team in the future (without feedback on what you did wrong).
A lot of information on numbers and financial performance from leaders, lack of open communication between teams (eg. Not realising colleagues had left or we’d lost accounts, etc).
Work itself is very dry and boring, never felt engaged or challenged apart from dealing with unrealistic deadlines. Most work revolves around making PPT decks or social media templates – the same tasks again and again and again.
So verdient kununu Geld.