88 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen
Global super und in Deutschland je nach Sektor und Standort
Einfach schlecht
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Kann eindeutig besser werden
Je nach Team
Gut
Abhängig vom Team Lead
Tolle Office Manager
Intern schlecht, nach außen gut
Viele Frauen und eingie in Führungsrollen.
Super Kunden und Themen
Die Arbeitsatmosphäre am Kölner Standort ist sehr herzlich und offen. Neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen und fühlen sich schnell willkommen. Der Umgang miteinander ist respektvoll, wertschätzend und von einem kollegialen Miteinander geprägt, wodurch eine angenehme Arbeitsumgebung entsteht.
Mein persönlicher Eindruck vom Unternehmen war durchweg positiv. Die Außenwahrnehmung hat sich größtenteils mit meinen eigenen Erfahrungen gedeckt. Wie in vielen größeren Unternehmen können einzelne Erfahrungen sicherlich je nach Standort oder Abteilung unterschiedlich ausfallen. Für mich persönlich hat das Gesamtbild jedoch sehr gut gepasst.
Die Work-Life-Balance ist je nach Abteilung, Position und aktueller Projektsituation unterschiedlich. In arbeitsintensiven Phasen oder bei Projekten mit hoher Priorität kann es vorkommen, dass die Balance zeitweise nicht immer vollständig eingehalten werden kann. Insgesamt wird jedoch versucht, die Arbeitsbelastung im Rahmen der jeweiligen Anforderungen angemessen zu gestalten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, erfordern jedoch Eigeninitiative. Wie in vielen Unternehmen hängt die persönliche Entwicklung auch von der eigenen Leistung, dem Engagement und den verfügbaren Kapazitäten ab. Durch das Tagesgeschäft und regelmäßige Meetings kann es zeitweise herausfordernd sein, zusätzliche Zeit für Weiterbildungen zu finden. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass gute Leistungen wahrgenommen werden und bei der Planung zukünftiger Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.
Das Gehalt war aus meiner Sicht und in Bezug auf meine Position nach meinem direkten Wechsel angemessen. Gleichzeitig sehe ich noch Entwicklungsspielraum, insbesondere mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung.
Aus meiner Erfahrung, insbesondere am Kölner Standort, wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein Wert gelegt. Es werden Maßnahmen berücksichtigt, um nachhaltiger zu handeln und ein verantwortungsbewusstes Arbeitsumfeld zu schaffen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dieses Thema im Unternehmen präsent ist und im Rahmen der Möglichkeiten aktiv berücksichtigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz unterschiedlicher Altersgruppen und Standorte sehr stark. Der Umgang miteinander ist freundlich, offen und hilfsbereit. Unabhängig davon, ob man im gleichen Team arbeitet oder nicht, unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und stehen bei Fragen jederzeit zur Seite. Je nach Team arbeitet man entweder gemeinsam an einem Standort oder standortübergreifend virtuell zusammen. Trotzdem entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, wodurch man sich sowohl mit dem eigenen Team als auch mit dem jeweiligen Standort verbunden fühlt. Auch wenn das eigene Team über mehrere Standorte verteilt ist, hat man nie das Gefühl, allein zu sein.
Auch der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht durchweg positiv. Sie waren selbstverständlich in die Teams integriert und wurden mit der gleichen Wertschätzung und dem gleichen Respekt behandelt wie alle anderen Mitarbeitenden. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich diesbezüglich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen, die durchweg positiv waren. Meine Vorgesetzte war jederzeit ansprechbar und hatte stets ein offenes Ohr für Fragen oder Herausforderungen. Bei Problemen hat sie aktiv nach Lösungen gesucht und ihre Unterstützung angeboten. Man konnte mit jedem Anliegen auf sie zugehen und fühlte sich ernst genommen. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als sehr wertschätzend und vertrauensvoll empfunden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung bietet alles, was für den Arbeitsalltag benötigt wird. In kreativen Bereichen wie Grafik oder Design kann es gelegentlich vorkommen, dass man bei Themen wie einem leistungsstärkeren Laptop oder einem passenden Bildschirm etwas Nachhacken muss. Grundsätzlich wird jedoch darauf geachtet, die Ausstattung auf einem aktuellen Stand zu halten. Anliegen werden ernst genommen und es wird sich darum gekümmert – auch wenn es in Einzelfällen etwas Zeit oder eine Erinnerung benötigen kann.
Die interne Kommunikation ist transparent und gut strukturiert. In regelmäßigen Abständen finden Meetings statt, in denen wichtige Informationen mit allen Mitarbeitenden geteilt werden. Dabei wird über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Projekte und Events sowie über zukünftige Vorhaben und Planungen informiert. Gerade zu Beginn können die Vielzahl an Informationen und die unterschiedlichen Themen etwas überwältigend wirken. Mit der Zeit findet man sich jedoch gut zurecht und erhält einen umfassenden Einblick in die Abläufe und Ziele des Unternehmens.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Zusammenarbeit als respektvoll und wertschätzend erlebt. Unabhängig von Position oder Hintergrund wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Ich habe keine negativen Erfahrungen oder Ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Die Aufgaben und Projekte sind abwechslungsreich und bieten immer wieder spannende Herausforderungen. Welche Projekte man übernimmt, hängt jedoch auch von der jeweiligen Position, dem Team und den aktuellen Kapazitäten ab. Zudem spielen der Standort sowie die benötigten Kompetenzen für ein Projekt eine Rolle.
Mein Eindruck ist, dass darauf geachtet wird, interessante Projekte möglichst fair zu verteilen. Wer Interesse zeigt und sich aktiv einbringt, hat gute Chancen, an abwechslungsreichen und spannenden Projekten mitzuwirken.
Meist nette Kolleg:innen, die die Arbeit im Büro angenehm machen.
In Ordnung — aber mit teils krassen Ausreißern. Manche Vorgesetzte erwarten Erreichbarkeit im Urlaub und bei Krankheit.
Schwaches Gehalt, auch für die PR-Branche. Beförderungen und Gehaltsanpassungen enorm undurchsichtig.
Guter Zusammenhalt, man unterstützt sich.
Persönlich einwandfreie Erfahrung — aber nicht bei allen so.
Manche Führungskräfte kommunizieren gut, andere gar nicht.
Hängt stark vom Projekt ab.
Das ist sicher Teamabhängig, aber ich nehme Edelman als sehr offen und motiviert wahr! Man wird in seiner Motivation gestärkt, aber auch Tage, an denen man etwas durchhängt sind vollkommen in Ordnung.
Ist super!
Sicher abhängig von Führungskraft, aber bei mir wurde bisher immer Rücksicht auf das Privatleben genommen.
Es gibt viele Möglichkeiten, man muss nur sicher häufiger selbst die Initiative ergreifen, was aber aus meiner Sicht vollkommen okay ist.
Das Gehalt könnte höher sein und vor allem mehr Spielraum für Engagement und Leistung sein. Aber im Vergleich zu anderen Agenturen in Ordnung!
Habe noch von keinem Arbeitgeber mitbekommen, der sich so sehr für Freiwilligenarbeit einsetzt.
Sehr freundschaftlich, was lediglich bei Kritik etc. manchmal schwierig ist, weil es dann schwerfällt Grenzen zu ziehen.
Hätte noch nie irgendwelche Probleme mitbekommen! Besonders nicht von Arbeitgeberseite. Wenn dann höchstens innerhalb der Teams, wobei dagegen stets vorgegangen werden würde.
Top, sehr offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Kölner Büro ist eines der kleineren und dürfte gerne etwas lebendiger gestaltet sein. Aber es gibt freie Getränke, Müslibar und Snacks.
Offene und ehrliche Kommunikation, wobei man da ja auch immer ein wenig selbst beteiligt ist. Zu Kommunikation gehören ja bekanntlich immer zwei Seiten.
Es werden bei nichts Unterschiede gemacht!
Die Tätigkeiten machen Spaß, sind aber teilweise sehr routiniert. Man ist aber offen für spannende Projekte, wenn man denn die Zeit dafür findet.
Sicherlich auch abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Aber Überstunden gehören zum guten Ton, wobei Anerkennung der Leistungen eher Mangelware ist.
Viele tolle KollegInnen, auf die man sich immer verlassen konnte.
Fehlende Empathie, fehlendes Verständnis für überarbeitete KollegInnen, chaotische Arbeitsstrukturen.
Leider oft sehr schwammig, besonders wenn es um mögliche Beförderungen oder akute Probleme geht, auf die aufmerksam gemacht wurde.
Eine der wenigen positiven Aspekte des Jobs muss man sagen.
Edelman ist ein sehr großes Unternehmen, dementsprechend hängt die Arbeitsatmosphäre von den Teams ab, mit denen man zusammenarbeitet.
Ich habe hier fast nur positive Erfahrungen gemacht, vor allem auf deutschsprachigen Projekten. Die Zusammenarbeit mit internationalen Teams kann etwas herausfordernder sein, da hier verschiedene Arbeitskulturen aufeinander treffen. Hier kann man allerdings sehr viel lernen und sich weiterentwickeln. Außerdem ist die internationale Arbeit auch sehr spannend.
Auch hier kann ich nur für mein Bereichs-Team sprechen. Meine Führungskraft hat mich immer gut “beschützt” und Sorgen/Stress meinerseits sehr ernst genommen. Solange der Kalender gut gepflegt ist, lassen sich die Arbeitszeiten auch recht flexibel gestalten, sodass Arztbesuche o.Ä. kein Problem waren.
Das arbeiten in einer Agentur ist stressig, dem muss man sich bewusst sein. Wenn man damit gut klar kommt und von Beginn an gut Grenzen setzt/kommuniziert, gelingt die Work-Life-Balance ganz gut.
Überstunden kommen trotzdem mal vor, meine Führungskraft hat mich allerdings auch immer ermutigt, diese abzubauen.
Ich kann hier vor allem für mein Bereichs-Team sprechen: Hier habe ich mich von Beginn an sehr gut aufgenommen und willkommen gefühlt. Menschlich hat alles super gepasst und ich habe mich immer gut unterstützt gefühlt. Auch schwierige Situationen wurden sehr ernst genommen.
Der Kölner Standort ist auch super bezüglich den Kollegen, ich bin immer sehr gerne ins Büro gegangen.
Ich habe mich von meiner Vorgesetzten immer ernst genommen und sehr wertgeschätzt gefühlt. Auch der Abschied aus dem Unternehmen (auf eigenen Wunsch) war durchweg positiv und unterstützend. So habe ich das bisher bei keinem anderen Unternehmen erlebt.
Die Kommunikation mit meinen Projektteams lief immer gut, wir waren stetig im Austausch.
Als internationale Agentur hat Edelman sehr viele interessante Kunden und Projekte. Als Account Manager waren meine Aufgaben sehr Management und Beratungs-lastig, was mir auf Dauer leider nicht kreativ genug war. Jeder der gern solche Aufgaben macht, wird sich damit allerdings wohl fühlen.
Leider nichts und ich habe lange gesucht
Belassen wir es bei dem bereits erwähnten.
Wo soll man hier anfangen?
Keine schöne Atmosphäre, in der man sich wohl fühlt.
Es gibt Agenturen mit einem positiven Image, dazu gehört sicherlich nicht Edelman.
Gab es diese jemals bei Edelman?
Hier wird über unbezahlte Überstunden die Zeit aufgeholt die in unnötigen ineffizienten Meetings verbraten wird.
Weiterbildung Fehlanzeige
Mich wundert es, dass sich überhaupt noch Menschen für dieses unterbezahlte Geschöftsmodell entscheiden...
Gut
Jeder ist ich selbst der Nächste.
An alle Arbeitnehmer ab 40: sucht euch etwas anderes. Plötzlich sind Mitarbeiter nicht mehr gut genug und werden jedes Jahr sehr respektlos entlassen
Kein ehrliches Feedback, keine Offenheit, keine Weiterentwicklung
Druck, schlechter Umgang untereinander und permanente IT-Isues. Dazu ein Führungsteam das sich selbst lieber reden hört als ins Kapital der Firma zu investieren...
Nach außen hui, nach innen pfui.
Stellen sich als Profis vor und haben intern erhebliche Probleme in der Kommunikation.
Hier schneidet Edelman noch am besten ab.
Im Zeugnis würde stehen : stets bemüht
Kommt aufs Team und den Bereich an.
Aber verlängerter Arm der Engländer im Finance zu sein oder aber zu Monitoren...das kann auch ein Äffchen
Tolle Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Personalabteilung ist teilweise unkooperativ und die Gehälter sind viel zu niedrig.
Mehr Gehalt (Inflationsausgleich z.B.) und mehr Work-Life-Balance. Weniger Überstunden, die mit dem Vertrag abgegolten sind.
Nette Kollegen und einige Events
Die Arbeit die wir abliefern ist sehr gut, also ist das Image auch sehr gut
Absolut nicht vorhanden
Mal so mal so, man kann sich weiterbilden, aber man muss dafür einstehen
Zu wenig
Nachhaltigkeit ist ein Thema in der Unternehmenskultur
Es gibt immer solche und solche. Eins kann man aber sagen: die HR-Abteilung ist nicht dein Freund
Super - die gesamte Führungsriege ist alt und verdient gut
Wie gesagt, es gibt solche und solche - manche Manager machen einen guten Job und sind komplett inkompetent wenn es um Personalführung geht. Das ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich, daher muss man einfach Glück haben
Schreckliche Büros, aber sonst ist es okay
Es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt
Viele Leute aus unterschiedlichen Ländern, viele Menschen unterschiedlichen Geschlechts
Sehr sehr coole Kunden mit spannenden Projekten und der Möglichkeit sich kreativ auszuprobieren
Freies und selbstständiges Arbeiten.
Für diejenigen, die das benötigen und können.
Ständige Veränderungen und Schnelllebigkeit als gute persönliche Schule für zukünftige Arbeitgeber.
Siehe einzelne Bewertungen.
Dafür gibt es eine Geschäftsführung und Bewertungen auf kununu.
Hängt vom Team ab.
Trust wird nach außen verkauft, innerbetrieblich nicht gelebt.
Wertschätzung wenig vorhanden, Philosophie ebensowenig. Daher auch hohe Fluktuation.
In Deutschland mau, innerhalb des Edelman-Universums nur ein kleines Licht. In anderen Ländern hat das Agenturwesen und vor allem Edelman deutlich mehr Reputation vorzuweisen.
Mit Überstunden macht eine Agentur Geld, das ist allseits bekannt.
Diese Overservice-Argumentation ist letztlich nur eine Ablenkung davon, dass die Agentur ja auf Überstunden angewiesen ist.
Freies Arbeiten möglich aber keine große Karriere möglich.
Wie in vielen anderen Unternehmen auch zählt der Prophet im eigenen Lande nichts, sodass die Fluktuation sehr hoch ist.
Weiterbildungen werden nicht von der Firma finanziert, was eine schlechte Entscheidung ist, wenn man schon mit dem Gehalt nicht mithalten kann.
Wegen des Gehalts bleibt wohl keiner langfristig in einer Agentur. Vor allem jetzt durch den Arbeitskräftemangel gibt es einen eklatanten negativen Gehaltsunterschied zu anderen Unternehmen.
Und das, obwohl die Stundenpreise die verkauft werden, teilweise exorbitant hoch sind.
Ja, ist ausgeprägt und findet auch durch verschiedene Aktionen statt.
Innerhalb der Teams bisweilen ok.
Aber man spürt zu keiner Sekunde ein Wir-Gefühl in der Firma.
Hier wird nicht darauf geachtet, eine Strategie zu erarbeiten, die Menschen an das Unternehmen binden, sich mit dem Unternehmen identifizieren lässt.
Sharing is caring wird überhaupt nicht gelebt, jeder ist sich selbst der Nächste. Man hat nicht das Gefühl, dass alle für das Unternehmen arbeiten, stattdessen jeder für sich oder sein Team.
Oftmals sehr respektlos von Seiten der Jüngeren was die Kommunikation betrifft. Und wie man sich in den alljährlichen Kündigungswellen zum Fiskaljahresende im Juni teilweise von Mitarbeitern getrennt hat, fande ich unwürdig und beschämend.
Mit richtigen Zielen wurde ich zumindest nie konfrontiert. Wertvolles Feedback und Kritik habe ich nie erhalten. Das alles fehlt was so wichtig ist, um sich weiterzuentwickeln und einen Halt oder eine Struktur zu haben.
Außerdem leider auch Freundschaften innerhalb der Agentur vorhanden, was ansich nicht schlimm ist sofern die Führungskraft nach außen neutral ist und die Mitarbeiter gleich behandelt.
Dies war aber leider nicht der Fall: alte Seilschaften haben das Tagesgeschäft beeinflusst, wodurch es zu Bevorteiligungen von bestimmten Personen kam.
Klimaanlage fehl am Platz daher Temperaturen von über 30 Grad im Sommer in den Räumen. Ständige IT- Probleme, weil man hier am falschen Ende spart und nicht in IT investiert. Ich sehe jetzt beim neuem Arbeitgeber dem gewaltigen Unterschied.
Ganz gruselig.
Sei es der Flurfunk oder die Art und Weise der respektlosen Kommunikation untereinander.
Email-Flut statt Anrufe, wenig Respekt Alteingesessenen gegenüber.
Unzählige Abstimmungsschleifen ohne Ergebnis.
Ist aber nicht neu dass ein Unternehmen etwas verkauft, was es selbst intern nicht zu regeln vermag.
Grundsätzlich schon vielfältig und interessant. Kommt auch auf das jeweilige Team an.
Allerdings ist das Standing des deutschen Teams im globalen Vergleich sehr niedrig, alles wird von den US vorgegeben, Edelman GmbH ist nur ein kleiner Fisch und daher auch keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten im internationalen Raum.
In meinem Daily-Business habe ich mit den verschiedensten Teams sowie dem Management-Team Kontakt und arbeite eng mit ihnen zusammen. Der Zusammenhalt, die Wertschätzung und der gemeinsame Spaß an der Arbeit sind aus meiner Sicht fast immer gegeben. Für mich persönlich ist es bisher zu keiner Zeit ein Problem gewesen, ehrliches Feedback zu geben oder Herausforderungen und Probleme zu addressieren - hier habe ich immer ein offenes Ohr gefunden. Insgesamt habe ich das Miteinander bisher fast ausnahmslos auf Augenhöhe erlebt, sodass es für mich ein vertrauenvolles Arbeitsklima ist.
Aus meiner Wahrnehmung wandelt sich Edelman in der Wahrnehmung immer mehr von einer klassischen PR-Agentur zu einer globalen Kommunikationsberatung. Durch das Edelman Trust Barometer hat Edelman als Agentur eine große Sichtbarkeit über die Branche hinaus und ist dadurch ein gelernter Name. Dennoch gibt es noch Bedarf, die super vielfältigen und kreativen Arbeiten der Teams noch sichtbarer zu machen, um so nachhaltig die Wahrnehmung zu ändern.
Wir haben ein weitreichendes hybrides Arbeitsmodell, welches es ermöglicht mobil, als auch vom Office heraus zu arbeiten. Zudem haben wir die Option, mehrere Wochen im Jahr auch aus dem Ausland zu arbeiten. Gepaart mit der gut einteilbaren Arbeitszeit sowie der Möglichkeit, Überstunden in Absprache mit dem Team ausgleichen zu können, ist für mich persönlich eine sehr gute Work-Life-Balance gegeben. Überstunden fallen in meinem Bereich nur zu Peak-Zeiten leicht vermehrt an. Dies ist aber eher eine Ausnahme und in der Regel bleibt es bei der vereinbarten Arbeitszeit.
Hier könnte es aus meiner Sicht mehr Angebote in Bezug auf Fachmessen etc. geben, um häufiger einen Blick über den Tellerrand zu haben. Ebenso ist der uneingeschränkte Zugang zu Fachpresseerzeugnissen teilweise etwas umständlich. In Bezug auf Beförderungen gibt es einen sehr klaren Prozess sowie feste Zeiträume für Gespräche etc. Zum einen sehr gut, da dadurch forciert wird, dass regelmäßig Gespräche stattfinden und Karriereoptionen besprochen werden. Andererseits dadurch jedoch auch etwas starr in Bezug auf Timings etc.
Im Branchenvergleich eher gut. Zudem gibt es über das Gehalt hinaus Angebote, die auf dir Vorsorge etc. einzahlen.
Das Bewusstsein ist in jedem Fall vorhanden und es wird sich auch über Aktionstage hinaus engagiert, dass die Agentur ihren Anteil trägt.
Hier habe ich fast nur positive Erfahrungen gemacht. Ich kann mich auf mein Team und meine Vorgesetzten verlassen und erhalte den Support, den ich benötige. Die wenigen negativeren Erfahrungen, die ich gemacht habe, sind vermutlich normal, da je nach Teamkonstellation und Projekt ganz verschiedene Charaktere zusammenarbeiten. Im Großen und Ganzen empfinde ich das gesamte Team Edelman aus meiner Sicht jedoch als kollegial.
Aus meiner Sicht haben wir im Team eine vielseitige Altersstruktur in der Belegschaft, die wertvoll für den Erfolg und das Miteiander ist. Das Wissen und die Erfahrung älterer Kolleg:innen wird geschätzt. Ich habe nicht mitbekommen, dass es hier Ausgrenzung oder einen anderen Umgang gab.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten und direkten Ansprechpartner:innen lokal und global ist für mich bisher super. Ich habe ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Vorgesetzten, fühle mich gewertschätzt, kann Bedenken und Herausforderungen jederzeit platzieren, offen Feedback geben und erhalte jederzeit die Überstützung, die ich benötige.
Ingesamt gut - teils vom Standort abhängig. Hier wird jedoch gerade viel getan, um alle Offices zu modernisieren und ansprechend zu gestalten. Der Standort in Hamburg ist sehr gut ausgestattet und es ist eine Freude, ins Hamburger Office zu kommen. Die IT-Geräte werden in regelmäßigen Abständen modernisiert und es kann zwischen Apple und Windows gewählt werden.
Die interne Kommunikation ist funktioniert bereits in einem sehr guten Maß. So gibt das Management-Team kontinuierlich Einblicke in die Strategie, Zahlen, Planungen, Prozesse, usw. ... Hier wird viel Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeitenden ihre Fragen persönlich stellen können und so den Weg der Agentur nachvollziehen und mitwirken können. Zudem gibt es auf regionaler und globaler Ebene verschiedenste Session zu aktuellen Themen aus dem Netzwerk als auch darüber hinaus. Teils ist es fast etwas viel "Kommunikation" bzw. zu viele Sessions und Infomails aus dem Netzwerk, sodass teilweise der Überblick verloren werden kann.
Edelman ist für mich ein absolutes Vorbild in Sachen DEI. Gleichberechtigung gibt es nicht nur auf dem Papier, sondern wird gelebt. Es wird intern viel getan, dass alle Mitarbeitenden so sein können, wie sie sind, ihnen zugehört, sich ausgetauscht und die gleichen Möglichkeiten geboten. Intern sowie extern wird regelmäßig über die Herausforderungen und leider noch immer bestehenden Missstände in der Gesellschaft aufgeklärt und dies disktutiert und einen Anteil dazu geleistet, dass es sich nachhaltig ändert. Aus meiner Sicht ist Edelman hier weit vorne und Gleichberechtigung auf allen Ebenen im Team gelebte Realität.
In meinem Bereich sind die Aufgaben vielfältig. Da mein Team sehr klein ist, liegen die verschiedensten Themen und Kanäle bei uns, sodass man sich inhaltlich immer wieder neu reinlesen muss. Insgesamt ist die Kundenstruktur der Agentur vielfältig, weshalb es viele spannende Kampagnen gibt - eben auch durch die internationale, übergreifende Zusammenarbeit im Edelman Netzwerk. Zwar gibt es auch Routineaufgaben, diese sind jedoch notwendig und gehören dazu. Aufgrund der Teamgröße fehlt es gelegentlich an juniorigen Support.
So verdient kununu Geld.