4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2-3 Kollegen
Viel zu viel. Angefangen an den Vorgesetztenverhalten bis hin zum ausnutzen der Fähigkeiten ohne eine entsprechende Vergütung. Krönung war die zu unrechte Auseinandersetzung mit 3 (!) älteren Herren aus den oberen Rängen. Teilweise wurden hier Sätze gedroppt, die rechtlich sogar Nachfolgen haben könnten. Sehr unfaires und ungleiches Verhalten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Bisschen mehr Mensch sein und auf Augenhöhe kommunizieren würde nicht schaden :)
Alles insgesamt sehr schlecht, man geht nicht gerne zur Arbeit wenn man solchen Bedingungen ausgeliefert ist :/ sehr schade
Welches Image?
Zuerst durfte man ein Homeoffice Tag haben, dann doch keinen und im Endeffekt doch wieder 2. Das war etwas mühsam aber am Ende war ich mit der Aufteilung zufrieden.
Gibt’s hier nicht. Entweder du gehorchst oder du gehst.
Gehalt für das was man gemacht hat ein Witz. Man zahlt hier mit seiner mentalen Gesundheit für ein paar Groschen. Es wurde immer schön an Gehältern und Arbeitskräften gespart, damit andere dann die Arbeit on top ohne eine entsprechende Gehaltserhöhung verrichten durften.
Es gibt vereinzelt echt super Kollegen, aber alles in Einem ist das leider keine Rettung :/
Naja, generell ist der Umgang mit den Menschen hier nicht so toll
War eine Mischung aus Machtspiel und Ausnutzung. Die zwei Sterne sind auch nur für eine Vorgesetzte, da sie menschlich sowie auch im beruflichen Kontext echt ein super Mensch war und sich eingesetzt hat. Leider kann man das von den restlichen Vorgesetzten nicht behaupten. Die Arbeit wurde immer schön abgegeben und wurde man noch vor den oberen Chefs zur Schau gestellt, warum die Arbeit nicht rechtzeitig verrichtet wurde, obwohl das zeitlich auch nicht machbar war.
Urban Sports Club Mitgliedschaft ist gegeben, 1 x die Woche Obstkorb obwohl hier auch nochmal zwischen Mitarbeitern und dem Chef unterschieden wird. Der Chef kriegt natürlich die premium Ware, die er möchte :) Kaffeemaschine aus dem Mittelalter und sonst gibt es ein paar Tees. Also alles in einem nicht so prickelnd wie es dargestellt wird
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne vergeben. Kommunikation vorallem auf Augenhöhe ist hier ein absolutes Fremdwort. Die feinen Herren ganz oben dürfen schön herablassend mit den Mitarbeitern sprechen und es werden Behauptungen und Lügen aufgestellt bis hin zur Leugnung von Krankheiten vom Chef persönlich während man selbst beim Arzt sitzt. Das darf man sich dann schön anhören und wenn es nach Ihnen geht noch am Liebsten dafür entschuldigen
Gibt’s hier nicht. Das Duzen ist das einzige, was von der klassischen Hierarchie unterscheidet. Wenn du unten in der Nahrungskette bist, dann darfst du auch alles machen :)
Naja, mal gab’s coole kreative Aufgaben, und in anderen Momenten durfte man alles machen und sogar dem Kunden präsentieren und anschließend haben andere die Provision eingesammelt :) war jetzt nicht wirklich fair.
Ich kam mit Begeisterung – und ging mit Erkenntnis.
Edelstoff Media war für mich keine berufliche Entwicklung, sondern eine Lehrzeit im besten Sinne: Ich habe gelernt, wie ich nicht arbeiten möchte.
Ich habe hier unbezahlbare Erfahrungen in Krisenresilienz gesammelt – schließlich arbeitet man direkt im Epizentrum. Dabei habe ich gelernt, wie vielseitig und spontan ich agieren kann, und erlebt, wie stark Kolleginnen und Kollegen zusammenhalten, wenn sie versuchen, die stetige Fluktuation aufzufangen. Leider stößt diese Einsatzbereitschaft irgendwann an ihre Grenzen – nämlich dort, wo man nur noch am Rande der eigenen Funktionsfähigkeit arbeitet.
Ich weiß nun, welchen unschätzbaren Wert ein starkes Team hat, wenn es darum geht, gemeinsam Führungslücken und eine fragwürdige Unternehmenskultur zu überstehen und immerhin: Die Führungsebene hat sich zwischenzeitlich in Teilen verändert – eine der damals prägenden Persönlichkeiten steht dem Unternehmen inzwischen nicht mehr zur Verfügung.
Ich kann die negativen Bewertungen auf Kununu nicht nur bestätigen – ich verstehe sie. Nicht, weil ich frustriert oder verbittert bin, sondern weil ich denselben Weg gegangen bin: zunächst irritiert, dann arrangiert, irgendwann enttäuscht und am Ende schlicht müde.
Dieses Unternehmen ist ein Lehrbuchbeispiel für toxische Unternehmenskultur. Es gibt keine moderne Führung, keine Entwicklung, keine Klarheit – aber dafür Kontrolle, Misstrauen, Lieblinge, Doppelstandards und eine tief verwurzelte Ablehnung von Veränderung. Alles wirkt wie eine absurde Mischung aus Trägheit und Machterhalt.
Wer sich selbst und seine Energie schützt, bleibt hier nicht lange. Wer bleibt, tut es aus Pflichtgefühl, nicht aus Überzeugung und wer geht, wird beglückwünscht – weil alle wissen, dass es die richtige Entscheidung war.
Weniger „Gangart verschärfen“, mehr Dialog und Wertschätzung würden Wunder wirken. Ehrliche Kommunikation statt durchschaubarer Ausreden würde das Vertrauen stärken. Gleichbehandlung ernst nehmen, Lieblinge abbauen und Homeoffice-Regeln fair gestalten. Essenzielle Arbeitsmittel sind kein Luxus – ein Kfz-Mechatroniker schraubt schließlich auch nicht ohne Werkzeug. Weiterbildungen nicht nur versprechen, sondern umsetzen, und das Arbeitsrecht als Leitplanke verstehen, nicht als Teststrecke. Zu guter Letzt: Die Fürsorge, die Pflanzen und Aquarien genießen, könnte man ruhig auch den Mitarbeitenden zukommen lassen.
Die Atmosphäre ist geprägt von einer Mischung aus Resignation und Zweckbündnissen. Der Zusammenhalt innerhalb meiner Abteilung war gut – aber aus dem falschen Grund: Man hielt nicht zusammen, weil die Arbeit inspirierend war, sondern weil man sich ehrlich und auf Augenhöhe gegenseitig stabilisierte. Die Geschäftsführung sorgt so unfreiwillig für Teamgeist – als verbindendes Feindbild.
Wer neu dazukommt, hat genau zwei Optionen: Sich in die Unternehmensrealität einfügen und unter dem Radar bleiben – oder sich engagieren, auffallen und mit ansehen, wie Ideen belächelt, ignoriert oder systematisch versanden. Gute Ideen kommen ausschließlich von der Geschäftsführung.
Besonders entlarvend: Wenn jemand kündigt – oft ohne neue Stelle – wird ihm oder ihr ehrlich gratuliert. Diese Form von stiller Erleichterung ist kein sarkastischer Insider-Witz, sondern Ausdruck einer flächendeckenden Hoffnungslosigkeit. Ich konnte mir den Weggang leisten – als kinderloser Mensch mit familiärer Rückendeckung. Doch ich habe erlebt, wie auch Mitarbeitende mit Kindern, laufenden Krediten oder finanzieller Verantwortung lieber in die Unsicherheit gingen, als zu bleiben.
Das äußere Image passt nicht zur Realität. Nach außen wird ein modernes, offenes und agiles Unternehmen dargestellt. Intern ist davon nichts zu spüren. Es ist ein Ort, an dem Rückschritt, Kontrolle und Unsicherheit regieren und das wissen viele – auch intern.
Die Work-Life-Balance hängt hier stark von der jeweiligen Abteilung und der persönlichen Position ab. Auf dem Papier existieren flexible Regelungen, in der Praxis werden diese jedoch nach Gutdünken eingeschränkt oder vollständig entzogen.
Homeoffice-Regelungen sind willkürlich. Einige dürfen, andere nicht – je nach Sympathie, Vertrauen oder Status. In meinem Fall wurde Homeoffice ohne klare Begründung gestrichen, sobald meine Kündigungsabsicht bekannt wurde. Zuvor hatte ich regelmäßig und problemlos einen festen Tag Homeoffice. Danach hieß es plötzlich: „Das geht nicht mehr.“ Eine Maßnahme, die nichts mit Arbeitsergebnissen zu tun hatte, sondern rein auf Misstrauen und Willkür beruhte.
Selbst Krankmeldungen – bei mir selten – wurden nicht etwa akzeptiert, sondern als „Abwesenheiten aus diversen Gründen“ problematisiert und gegen mich verwendet. Auch das ein Ausdruck struktureller Schikane.
Weiterbildung ist ein leeres Versprechen. Es gibt keine Förderung, keine Planung, keine Unterstützung. Talente werden eher (aus-)genutzt, denn entwickelt. Statt Fortschritt gibt es Rückschritt – und zwar spürbar. Wer hier länger bleibt, verlernt mehr, als er lernt.
Das Gehalt will gut verhandelt werden. Sozialleistungen sind eher spärlich: 50% Zuschuss zu Urban Sports, betriebliche Altersvorsorge nur privat möglich, Englischstunden werden tendenziell eher im Umfeld der Geschäftsführung genutzt als von der Belegschaft. Jobticket gibt es nicht.
Nach außen gibt man sich nachhaltig und sozial engagiert, doch vieles davon bleibt reine PR. Selbst triviale Sparmaßnahmen – wie die Reduzierung des Obstkorbs oder des Reinigungsdienstes – werden mit durchschaubaren Phrasen wie „Lebensmittelverschwendung vermeiden“ und "Ressourcen schonen" verpackt, statt schlicht zu sagen: „Wir müssen sparen.“
Kleiner Tipp gratis dazu: Mitarbeitende wie Erwachsene behandeln. Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe funktioniert – fadenscheinige Ausreden hingegen wirken peinlich. Wir merken den Unterschied.
Innerhalb der Abteilungen herrscht meist ein starker Zusammenhalt – oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich macht. Viele Kollegen halten sich gegenseitig den Rücken frei und fangen die Defizite der Führung auf. Dennoch kann selbst das beste Miteinander die Unternehmenskultur nicht dauerhaft ausgleichen.
Erfahrung und langjährige Expertise werden nicht gezielt genutzt oder gefördert, sondern wirken eher nebensächlich – solange die Person funktioniert, wird sie toleriert. Falls nicht mehr, wird sie ausgemustert und landet auf dem Abstellgleis.
Das mittlere Management ist gut, oben wird die Luft dünner. Führung wird dort als Machtausübung verstanden, nicht als Unterstützung. Persönliche Angriffe und herablassende Kommentare sind keine Ausnahme. Einzelgespräche können schnell zum einseitigen Monolog werden – inklusive Lautstärke. Konstruktives Feedback oder echtes Interesse an Entwicklung? Fehlanzeige.
Ich wurde ernsthaft gefragt, ob ich eine bestimmte Software „wirklich brauche“. Das ist, als würde man einem Kfz-Mechatroniker sagen: "Brauchen Sie die Hebebühne wirklich – oder könnten Sie nicht einfach mit den Händen unterm Auto schrauben?"
Absurd – aber bezeichnend. Wer bei essenziellen Arbeitsmitteln spart, hat eine verschobene Wahrnehmung von Kosten und Produktivität. Am Ende fühlte ich mich wie eine besser bezahlte Aushilfskraft – eingesetzt, nicht unterstützt.
Dafür: Pflanzen in Bestform, Aquarien makellos gepflegt.
Würde man sich um Mitarbeitende so kümmern wie um Flora und Fauna, wäre dieses Unternehmen deutlich besser aufgestellt.
Bemerkenswert: Der Verlust eines Ladekabels löst intern mehr Unruhe aus als der Weggang eines Mitarbeitenden.
Kommunikation ist hier keine Disziplin – sie ist ein Symptom. Meetings mit Brimborium aber ohne Inhalt, Ergebnisse werden weder dokumentiert noch verfolgt. Entscheidungen ändern sich laufend. Was heute beschlossen wird, ist morgen hinfällig – und übermorgen übernimmt wieder jemand anderes die Aufgabe, weil die Zuständigkeit zurückgenommen wurde. Struktur? Nicht vorhanden. Kontinuität? Nur im Chaos.
Besonders ärgerlich ist der Umgang mit der Wahrheit: Dinge werden nicht ehrlich benannt. Das mag auf den ersten Blick banal wirken – ist aber exemplarisch für die generelle Kommunikationskultur: Halbwahrheiten, Rechtfertigungen, Ausflüchte. Mitarbeitende werden wie unmündige Kinder behandelt, denen man nicht zutraut, eine rationale Entscheidung nachvollziehen zu können.
Es gibt klare Lieblinge – Personen, die sich nahezu alles erlauben können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Ungleichbehandlung ist offen sichtbar und wird nicht einmal mehr kaschiert. Wer nicht dazugehört, merkt das schnell – etwa bei Homeoffice-Regelungen, Projektverteilungen oder Entscheidungsbeteiligung. Ich habe noch nie ein Umfeld erlebt, das toxischer war – nicht durch einzelne Personen, sondern durch die gesamte Unternehmenskultur von oben herab.
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein – wären da nicht die fehlende Struktur, die mangelnde Ausstattung und die fehlende Bereitschaft, gute Ideen auch umzusetzen. Vieles endet in Frustration, weil Vorschläge zwar gehört, aber nie realisiert werden.
moderne Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten
unklare Kommunikation von Zielvorgaben durch das mittlere Management
Nebesetzungen von Führungspositionen durch externe Personen mit Beziehungen zu Mitarbeitern wirken motivationsfeindlich.
open door Politik, sehr dynamisch, neue Ideen werden ausprobiert,
wenige Urlaubstage, wenig Home-Office,keine flexiblen Arbeitszeiten,
Investition in IT/ Server
kleines Team, das sehr lange schon dort arbeitet
es könnte etwas mehr Urlaub angeboten werden. Nur 28 Tage nach 2 Jahren ist etwas weniger attraktiv
mehr geht immer :-)
jeder hilft jedem, sehr guter Zusammenhalt, da die Kollegen in Teilen schon sehr lange zusammenarbeiten
sehr gut
die Türen stehen immer offen
moderne Büros in einer sehr netten Gegen. IT ist etwas schwach, bzw. an manchen Stellen veraltet
könnte etwas besser sein, aber im Großen und Ganzen gut
es ist ein Inhabergeführtes Unternehmen und es entwickeln sich automatisch ein größeres Vertrauensverhältnis und Beziehungen zu Kollegen die schon seit vielen Jahren dort sind
ein riesige Potential an Möglichkeiten. Aufgaben sind vielfältig und spannend