82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter Events und den freundschaftlichen Umgang mit den Mitarbeitern
Die Gehälter sind für unsere Region zu niedrig
Die Gehälter steigern um die Mitarbeiter wieder zufriedener zu machen
Ist größtenteils gut nur die Miami sind aufgrund der Gehaltsstruktur unzufrieden
Im Standartbereich 40Std/30Tage Urlaub
Sehr hoch
Kollegiales Umfeld und Team Arbeit wird gefördert, man kann mit der Geschöftsleitung gut reden und trifft auf offene Ohren
Etwas ein durcheinander und teilweise noch etwas veraltet
Fällt mir nichts ein!
Gehälter sind definitiv zu niedrig und an der untersten Grenze angesetzt! Wenn man kündigt wird leider auch versucht, Urlaub und Überstunden weg zu schwindeln. Absolutes No Go.
Auf Mitarbeiter die wirklich gut sind und etwas reißen besser eingehen! Vorgesetzte die nichts taugen auch mal genauer unter die Lupe nehmen!
Es geht recht kollegial zu, zumindest an den Orten wo sie gefragt ist.
Außen Hui, innen Pfu..! Leider kann man es nicht anders sagen! Man hebt sich als Familiärer Betrieb hervor, aber leider ist im Inneren nur sehr wenig und den mitarbeitenden gegenüber zu spüren.
War für mich nicht ausschlaggebend
Jederzeit bitte weiterbilden, aber bitte nur nicht nach mehr Geld fragen.
Gehalt für alle gleich und an der wirklich untersten Grenze angesiedelt!
Es wird an vielen Stellen mit zweierlei Maß gemessen! Finde ich sehr bedenklich.
Bombig, dass muss ich hier wirklich betonen. Aber die meisten Kollegen sitzen ja im gleichen Boot.
Man hilft sich so gut es geht, auch wenn man als neuer offener Kollege erstmal typisch oberbayerisch angestoffelt wird.
Naja, ich bin definitiv besseres gewöhnen und habe es selbst auch anders gelernt.
Konnte ich mich nicht beschweren.
Sehr behäbig, sehr spärlich. Erklärungen durch Vorgesetzte erfolgt nur durch mehrfache Nachfrage. Lieber hetzen und lästern einige stellv. Marktleiter über Kollegen die gerade nicht da sind oder nehmen sich echten Problemen nicht an.
Auch hier gibt es Solche und Solche! Gen Z hat permanent das Smartphone in der Hand und es wird totgeschwiegen, aber wehe man hat als Ü50 mal das Handy kurz in der Hand, weil eventuell daheim ein Problem auftaucht…
Grundsätzlich sind die Aufgaben immer gleich, zumindest was die Baumarktsparte betrifft. Regale mit Ware füllen, Kunden beraten und möglichst viel verkaufen! Weiterbilden bitte ja gerne, aber dafür keine Weiterentwicklung im Gehalt.
Guter Ausbildungsbetrieb
Es werden Weiterbildungen angeboten, für die man sich anmelden kann (z. B. Ausbilderschein). Bekundet man sein Interesse, wird man dennoch nicht berücksichtigt. Das wird nicht offen kommuniziert, sondern nur gesagt, dass kein Kurs stattfinden würde, obwohl es einen Kurs gibt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Gehaltsverhandlungen sind nicht wirklich möglich
Nur ein Buchhaltungsprogramm statt vielen einzelnen Programmen, die teilweise aus dem letzten Jahrtausend stammen oder selbst gebastelte Lösungen sind, nutzen
ein DMS einführen, das auch für die Dokumentenablage genutzt werden kann
Generell gut, Büroausstattung könnte ein Update vertragen.
in der Öffentlichkeit sehr gutes Image, Mitarbeiter sehen das differenzierter, guter Betrieb für die Ausbildung, aber kein Unternehmen, um finanziell gut zurecht zu kommen
Keine flexiblen Arbeitszeiten, in der Buchhaltung keine Homeoffice-Möglichkeit
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren auf dem Papier, werden aber guten Mitarbeitern z. T. vorenthalten, Karriere ist in der Buchhaltung nicht möglich
Kollegenzusammenhalt ist der Grund, warum ich nicht schon früher gekündigt habe.
Auf Vorschläge von Mitarbeitern wird nicht eingegangen, es gibt keine Zielvereinbarungen, es werden keine Deadlines für Aufgaben kommuniziert, es gibt keine Feedback-Kultur
Technik zum Teil nicht auf dem neuesten Stand, Büro aus der Zeit gefallen, im Winter funktioniert die Heizung nicht zuverlässig, im Sommer ist es heiß wie in der Sauna
Kommunikation zwischen Geschäfts- und Abteilungsleitung bzw. von Abteilungsleitung zu den Mitarbeitern findet nicht statt.
Für Berufseinsteiger ist das Gehalt am unteren Ende der Skala, mehrjährige Mitarbeiter erhalten nur unwesentlich mehr Gehalt als Berufseinsteiger, obwohl sie z. T. Weiterbildungen absolviert haben
Frauen werden systematisch benachteiligt, denn sie könnten schwanger werden
Arbeitsbelastungen sind nicht gerecht auf die Mitarbeiter aufgeteilt, wenig Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet, dem Vorgesetzten ist die Aufgabenverteilung egal (manche Kollegen gehen unter, anderen ist langweilig, der Vorgesetzte greift hier nicht durch)
Rosenheim ist nicht weit und da gibt es hervorragende Fachanwälte für Arbeitsrecht. Man weiß ja nie ob man mal einen braucht, unabhängig vom Unternehmen bei dem man gerade arbeitet.
Wer viel Leistung bringt und Innovation fordert, gilt hier schnell als unbequem und wird – so mein Empfinden – systematisch aus dem Gefüge gedrängt, während die reine Verwaltung des Status Quo belohnt wird. Hauptsache Loyal und so.
Nach meinem Ausscheiden habe ich bei einem anderen Arbeitgeber erlebt, wie stark klare Prozesse, respektvolle Kommunikation und Innovation das Arbeitsumfeld verbessern können. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass viele der Herausforderungen hier struktureller Natur waren.
Aus meiner persönlichen Erfahrung schlage ich folgendes vor:
- Lernen Leistungsträger zu führen anstatt sie als unbequem abzustempeln und zu ....
- Zeitgemäße digitale Software und Automatisierung
- Chronische Unterbesetzung angehen
- eine professionelle zentrale HR und zentrale Marketing Abteilung aufbauen
Es wirkte so als herrschte eine spürbare Resignation unter denjenigen, die wirklich etwas bewegen wollen, da gute Arbeit oft unsichtbar bleibt. Auf der anderen Seite gibt es eine ausgeprägte Ellenbogen-Mentalität derer, die sich durch Selbstdarstellung profilieren. Da innovative Ansätze von der Führung oft ignoriert werden, entsteht ein Klima, in dem Dienst nach Vorschrift belohnt wird. Besonders belastend empfand ich den Umgang mit High-Performern: Wer zu viel Erfolg bringt oder veraltete Abläufe hinterfragt, wird oft isoliert. Anstatt eines motivierenden Miteinanders regiert hier eher die Angst, am Stuhl derer zu sägen, die schon immer da waren
Aus meiner subjektiven Erfahrung ist das Image des Unternehmens nicht gut. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Traditionsanker mit Beständigkeit. Intern bröckelt diese Fassade jedoch, sobald man moderne Standards erwartet. Das gute Image lebt vom Ruf der Partner Händler. In der Fachwelt wird das Haus zunehmend als Ort wahrgenommen, an dem Talente eher 'verbrannt' oder zum Schweigen gebracht werden, während Loyalitäts Mitarbeiter die Außenwirkung dominieren.
Eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist hier kaum vorhanden. Es scheint die Erwartungshaltung zu bestehen, dass man auch am Wochenende oder im Urlaub für Belange des Unternehmens verfügbar ist. Diese permanente Erreichbarkeit wird oft sehr kurzfristig und ohne Rücksicht auf die Erholungsphasen der Mitarbeiter eingefordert. In meinen Augen zeugt dieser Umgang von einer wenig professionellen Planung und einer veralteten Führungskultur, die Präsenz und ständige Verfügbarkeit mit echter Produktivität verwechselt.
Ein echtes soziales Bewusstsein, das über Lippenbekenntnisse hinausgeht – etwa bei der Förderung von digitaler Innovation oder der Gründung eines Betriebsrats– konnte ich nicht feststellen. Papierloses Arbeiten oder moderne Umweltstandards scheitern oft an den starren, veralteten Strukturen der Verwaltung.
Auf dem Papier werden Weiterbildungen zwar angeboten, in der Realität scheinte der Fokus jedoch auf der Konservierung des Status Quo zu liegen. Wirkliche Aufstiegschancen gibt es nach meiner Wahrnehmung primär für diejenigen, die sich dem bestehenden System der ‚Verwalter‘ anpassen und wenig Wellen schlagen. Fachliche Exzellenz oder innovative Ambitionen führen hier selten zu einem Karrieresprung, sondern eher zu einer Sackgasse, da Kompetenz oft als Bedrohung für die etablierten Führungskräfte wahrgenommen wird. Ein strukturierter Plan zur Talentförderung fehlte mir völlig; Beförderungen wirkten eher wie Belohnungen für Systemtreue als für tatsächliche Leistung.
Aus meiner Erfahrung: Sehr schwach. Egal ob alt eingesessene Führungskräfte oder seit ein paar Monaten neu eingestellte Führungskräfte.
Die Führungsebene wirkt wie eine geschlossene Gesellschaft, in der Loyalität zum Status Quo wichtiger ist als fachliche Exzellenz. Innovationen und A-Player werden oft als Bedrohung der eigenen Komfortzone wahrgenommen. Meinem Eindruck nach werden Führungspositionen nicht nach moderner Management-Kompetenz und Innnovationskraft besetzt, sondern nach Dienstjahren und "den kenne ich von ...." . Das führt dazu, dass Leistungsträger kaum geführt, sondern eher verwaltet oder – wenn sie zu unbequem werden – systematisch ausgebremst werden. Wer hingegen rhetorisch geschickt den Stillstand moderiert, genießt hohes Ansehen.
Aus meiner subjektiven Sicht ist die Ausstattung funktional, atmet aber größtenteils den Geist der 90er Jahre. Moderne, agile Arbeitsmethoden werden zwar oft als Schlagwort genutzt, scheitern aber an der starren Hierarchie und langjährigen loyalen Mitarbeitern die wenig davon verstehen. Es herrscht eine starke Präsenzkultur, die eher der Kontrolle als der Effizienz dient. Besonders belastend für Leistungsträger: Hier geht es mehr um Aktivität anstatt Wirkung.
Aus meiner Erfahrung war die Kommunikation im Unternehmen einseitig und hierarchiegetrieben. Informationen floßen oft nur lückenhaft von oben nach unten, während Feedback von der Basis – besonders wenn es konstruktive Kritik an veralteten Prozessen enthält – regelmäßig im Sande verläuft. Es herrscht eine Kultur der ‚großen Worte‘: In Meetings dominieren oft diejenigen mit der lautesten Stimme, während fachlich fundierte Beiträge von Leistungsträgern kaum Gehör finden. Transparenz ist hier eher ein Schlagwort als gelebte Realität. Wer wirkliche Fakten anspricht, gilt schnell als Nestbeschmutzer, während die reine Verwaltung des Status Quo wortreich als Erfolg verkauft wird.
Meine persönliche Erfahrung: Das Gehalt kam stets pünktlich.
Allerdings zeigte sich auch hier die Schattenseite der Struktur: Es wirkt, als würden langjährige 'Sitzfleisch-Prämien' und die Zugehörigkeit zum 'Loyalitäts-Club' stärker gewichtet als tatsächliche Performance. Für A-Player, die einen direkten Zusammenhang zwischen Leistung und Vergütung erwarten, ist das System frustrierend, da Gehaltsentwicklungen eher an Dienstjahren als an Innovationskraft hängen.
Aus meiner Sicht sehr positiv: Das Aufgabenfeld ist sehr interessant und bietet die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Die Gesprächsführung mit dem Mitarbeiter. Man merkt sofort, wer der Ober und wer der Unter ist.
EIN einziges System für die Buchhaltung. Nicht dieses Sammelsurium mit tausend Schnittstellen.
Büromöbel werden notdürftig mit Klebeband repariert
Der ist gut, ansonsten würde der Laden schon lange nicht mehr existieren
Überhaupt nicht so, wie man es sich wünscht oder denkt
Ich Chef, du nix. Ideen werden abgewehrt und man ist zum Arbeiten da.
Die Firma ist tatsächlich eine "große Familie", das ist bei EDER nicht nur ein Schlagwort, sondern wird gelebt.
Siehe Verbesserunsgvorschläge.
Die Kommunikation "von oben nach unten" optimieren.
Absolut in Ordnung
Die Firma genießt überregional guten Ruf
Wer hat diese merkwürdige "Metapher" eigentlich erfunden?
Wer nachfragt, dem wird Weiterbildung angeboten.
Gehalt ist der Tätigkeit angemessen, zusätzliche Rentenversicherung wird angeboten. "Lease a bike" ist beispielhaft.
Mit ganz wenigen Ausnahmen optimal
Ältere bzw. länger im Unterhemen tätige Mitarbeiter sind stets hilfsbereit und freundlich.
Das war schon besser
Deutlich "Luft nach oben"
Aus meiner Sicht absolut gegeben
Wer sich engagiert, findet immer interessante Aufgaben in seinem Bereich
Leider nichts mehr. Bin froh, wenn ich was anderes gefunden habe und kündigen kann.
Aktuell leider alles. Sehr schlechte Vorgesetzte!
In den Führungsebenen müsste mal gesehen werden, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Es sollte mehr auf den einzelnen gehört und Kritik angenommen und umgesetzt werden.
Ellbogenkultur, die vom Vorgesetzten unterstützt wird.
Schlechte Beurteilung durch Kunden. Oft fragwürdige Organisation sorgt bei Kunden für Unmut. Viele beschweren sich bei den Mitarbeitern.
Das passt. Man kann seine Zeit frei einteilen und auch mal früher Feierabend machen, wenn die Arbeitsleistung passt
Wer seine Meinung sagt, wird von den anderen ausgeschlossen und gemobbt.
Katastrophal. Es wird unterdrückt und Angst geschürt. Zuerst fragt man den Mitarbeiter nach seinen Wünschen, die dann doch übergangen werden.
Ausstattung könnte moderner und angenehmer sein.
Viel Bla Bla und leider nichts dahinter
Fachkräfte werden nicht gerecht nach Leistung/Erfahrung bezahlt.
Wer nichts kann und kriecht, wird gelobt und auf ein Podest gestellt.
Familiäreres Unternehmen
Schlechte Bezahlung
Seine Vorgesetzten überprüfen
Man kann sehr viel selbst entscheiden, wie wenn es die eigene Firma wäre
Gute Mitarbeiter werden nicht so wertgeschätzt, es gibt sehr viele Mitarbeiter welchen alles egal ist und Arbeit nur weiterschieben
Gute Mitarbeiter mehr wert schätzen, schlechte sollten ausgestellt werden und dafür die besseren mehr Gehalt geben
So verdient kununu Geld.