16 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire und Pünktliche bezahlung
Holen sich Ihre eigenen Leute rein.
Man sollte sich die eigenen Mitarbeiter genauer ansehen. Viele bleiben nur, aufgrund der Bezahlung und der wenigen Arbeit, müssen aber mit einige Kämpfen.
In meinem ehemaligen Bereich war dies nicht gegeben.
Hier hat man natürlich eine 50/50 chance in ein kollegiales Team oder in ein Team zu landen, wo nichts passt.
Vehielten sich wie die Vorgesetzten und machten direkt klar, dass Neue sich an Ihnen zu halten haben. Unehrlichkeit, rassistische Äußerungen, Unhygiene und Lästereien, welche persöhnlich waren, standen an der Tagesordnung
Hatten immer ein offenes Ohr
Die Kommunikation verlief einwandfrei.
Wir sind aus dem Öffentlichen Dienst erwachsen. Ich habe die Gründungsphase ab 1993 selber miterlebt. Die EDG bietet eine Sicherheit des Arbeitsplatzes, ein korrektes Gehaltsgefüge, verbunden mit einer Reihe von Sozialleistungen.
An der Innovation sind wir bereit zu arbeiten.
Weiter Talente fördern.
Weiter die interne Kommunikation vorantreiben.
Weiter modernisieren.
Bedeutet für mich, frei arbeiten zu können, weitgehend ohne Restriktionen.
Das ist bei uns gegeben.
Entsorgung (Müll) hat vorm Zug immer eine etwas weniger gute Außendarstellung als Versorgung (Strom...). Unser Marketing u.a. bringen viele öffentlichkeitsrelevante Fakten kreativ nach draußen.
Gutes Verhältnis von Home Office und real vor Ort.
TVöD mit einigen sozialen Zusatzleistungen
Sehr gut - in unserer Abteilung.
Bin selber ein Beispiel.
Als Vollrentner arbeite ich zurzeit noch halbtags in meinem angestammten Job. Aufgrund des Fachkräftemangels hatte sich eine Vakanz ergeben.
Für mich ist es ein Gleitflug in die arbeitsfreie Rente, für die EDG konnte so eine Lücke in der Abrechnungsbetreuung gefüllt werden.
Neue Führung bei uns. Es läuft nach vorne
Gute Infrastruktur. Kälteempfindlich meckere ich manchmal über die zu kühle Raumtemperatur in der Verwaltung.
Es fließt, es gibt keine Geheimnisse bei der Weitergabe von Informationen, die den Arbeitsalltag betreffen. Weitgehend.
Manchmal könnte es etwas zügiger von "oben nach unten" funktionieren.
Auf der Führungsebene verbesserungsfähig.
Momentaner Modernisierungsschub. Es sollte anhalten.
Das er vielen Schulabgängern die Chance auf Arbeit gibt damit sie nicht auf der Straße sitzen
Siehe oben
Setzt kompetente Menschen in die Dispo und haltet was ihr versprecht . Gute Leistung sollte auch anerkannt werden und auch Qualifikationen sollten berücksichtigt werden um die bestmögliche Leistung zu erreichen . Die Doga hätte das Potenzial ein guter Arbeitgeber zu sein aber so wie der Laden jetzt läuft kann man keine Mitarbeiter halten
Einem wird viel versprochen aber es wird nichts davon umgesetzt . Wenn man möchte das etwas läuft darf man hier alles selber in die Hand nehmen, auf Unterstützung von Vorgesetzten wartet man vergebens
Nach außen bemüht sich die EDG sehr über ein gutes Image. Hinter den Kulissen sieht es allerdings ganz anders aus . Selbst die Mitarbeiter entschuldigen sich bei den Kunden über die inkompetente Planung der Vorgesetzten
An Urlaub kommt man relativ leicht weil man eine Nummer und völlig generisch für die Disposition ist . Auf Qualifikation der Mitarbeiter wird nicht eingegangen, wichtig ist nur das alle Fahrzeuge irgendwie besetzt sind
Die Doga ist in keiner Art und Weise daran interessiert ihre Mitarbeiter zu fördern. Selbst für Schulungen die sie selber anbieten muss man wochenlang hinter den Vorgesetzten her rennen … hier ist man wirklich sprachlos
Man stützt sich hier auf einen 30 Jahre alten BDE Vertrag und predigt seit Jahren das es sicher irgendwann besser sein wird . Das Gehalt ist schon lange nicht mehr auf dem Aktuellen Stand der Zeit
Es ist wichtig das die Fahrzeuge rollen, ob diese Teils gravierende Mängel haben interessiert niemanden weil es keinen gibt der die Fahrzeuge kontrolliert .
Die Kollegen sind in dem Betrieb genau so gebeutelt wie man selbst, abgesehen von der sehr schlechten Stimmung im Betrieb versuchen wenigstens die Mitarbeiter zusammen zu halten
Ob Alt oder Jung man wandert auf die Stelle wo gerade jemand fehlt . Auch auf Vorerkrankungen und sonstige Körperliche Einschränkungen wird keine Rücksicht genommen
Wenn man mal jemanden aus der Disposition erreicht, was nicht oft der Fall ist, strahlen diese zwar wenig Kompetenz für ihren Bereich aus, sind aber immerhin freundlich im Umgang
Noch nicht einmal Handschuhe stehen jeden Morgen zur Verfügung. Da ist es Gang und gebe von Kollege zu Kollege zu wandern um vielleicht noch ein paar zu bekommen . Unfassbar ..
Ist nicht gegeben . Man bekommt die nötigsten Informationen die man braucht um seine Arbeit zu verrichten und oft auch noch nicht einmal diese, dann darf man erst einmal herum telefonieren um die nötigen Informationen zu bekommen .
Auf Gleichberechtigung wird großen Wert gelegt . Es werden alle auf gleiche Weise gleichgültig behandelt
Sind nicht vorhanden weil nicht auf die Qualifikationen der Mitarbeiter eingegangen wird. Man wird auf die Stelle geschmissen wo gerade einer fehlt . Da wundert es auch niemanden das der Krankenstand so hoch ist
Etwas mehr Flexibilität bei der Eingruppierung wäre schön. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter bei mobiler Arbeit.
Dank flexibler Arbeitszeit und der Möglichkeit zu mobiler Arbeit ist vieles einfacher und gut mit Familie und Freizeit kombinierbar. Leider wird das mobile Arbeiten auf 2 Tage beschränkt. Da fehlt wohl noch das Vertrauen.
Wer sich Weiterbildung wünscht, bekommt diese auch.
TVöD nicht immer so passend in einigen Bereichen - Sozialleistungen sind aber sehr gut und die Zusatzleistungen wie Krankenzusatzversicherung, Sportgruppen, Wasserspender usw. sind Top.
Viele klimarelevante Projekte (Photovoltaik, E-Mobilität usw.).
In meinen bisherigen Abteilungen gab es immer ein super Zusammenhalt. Auf Betriebsfeiern und -Aktionstagen ist immer eine tolle Stimmung.
Raumklima ist nicht überall so toll. Technische Ausstattung ist zeitgemäß. Höhenverstellbare Schreibtische sind sehr hilfreich im Büroalltag.
Durch die eigene Mitarbeiter:innen-App ist man immer auf dem Laufenden und im Kontakt. Wenn man es möchte.
Ich konnte bisher immer sehr frei arbeiten und mir meine Projekte gut gestalten.
Fortbildung oder Ersetzung des/der Vorgesetzten (Führungskompetenz(-stiel))
absolut schlechtes Betriebsklima
Viel mehr Work als Balance
keine vorhanden
diskriminierend, Fachleute werden im Gegensatz zu Quereinsteigern unterdurchschnittlich bezahlt; Fachkräfte sollten woanders hin gehen
mittelalterlich; ganz viel Papier
kommt auf die Kollegen und die Abteilung an
kommt auf den Kollegen an
absolut keine Führung, nur persönliche Vorlieben; absolut überschätzt und anmaßend; Stärken und Schwächen von Mitarbeitern werden ignoriert / nicht erkannt; keine Empathie oder Interesse an den Mitarbeitern (es ei denn es betrifft den Leiter selbst oder Leistungen müssen dringend abgerechnet werden); permanente Arbeitskontrolle; kein Vertrauen zu den eigenen Mitarbeitern; fehlende Wertschätzung auch nach diversen Jahren im Unternehmen; Mobbing, Diskriminierung, Abgrenzung an der Tagesordnung
ungerechte Verteilung
gar nicht, außer Flurfunk
gibt es hier absolut nicht
keine Entwicklungsmöglichkeiten; Stagnation
sehr gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten
Meinungen anderer respektieren, den Umgang miteinander verbessern, weniger Flurfunk, klare und eindeutige Strukturen im Unternehmen
In der Öffentlichkeit zeigt sich die Firma nach meiner Meinung offen, repräsentativ und kommunikativ. Die Realität ist anders, sehr häufig angespannte und bedrückte Stimmung, jedoch nicht in allen Bereichen.
Sozialleistungen sind sehr gut, dass Gehalt stark ausbaufähig
trotz digitaler Möglichkeiten viel Zettelwirtschaft
Gute Zusammenarbeit wird vorausgesetzt, jedoch kaum umsetzbar
In manchen Abteilungen wäre mehr Respekt und Wertschätzung angebracht
kommt auf den Bereich an, es gibt Einzel- und Großraumbüros, Duschmöglichkeiten für die Fahrer, ebenfalls diverse Sozialräume
viel Flurfunk, Informationen oft über dritte
Gleichberechtigung ist nach meiner Meinung wenig vorhanden
Den Betriebsrat
Macht mehr teambuilding.
Wertschätzung und Anreize
Schlecht
War immer sehr fair
Kaum Enwicklungschancen, ausse man ist zur rechten Zeit am rechten Ort
Hauen und stechen
Sozialunkompetent
Flurfunk hoch. Informationsfluss gleich Null
Frauen haben keine Chance
Raus aus dem alten Trott und schnell die Digitalisierung vor allem der Verwaltungsprozesse vorantreiben. Und auch wenn es in Unternehmen des Stadtkonzerns so üblich ist, die Geschäftsführung besser nicht mit Mitgliedern der im Rat vertretenen Parteien besetzen, sondern gestandene und erfahrene Manager aus der freien Wirtschaft holen.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre entspannt und angenehm. Wenn man von ein paar speziellen Kollegen absieht, hat es mir durchaus Spaß gemacht hier zu arbeiten und ich würde auch noch mal hier anfangen, wenn sich ein paar Dinge ändern würden.
Müll ist halt nicht sexy, deshalb ist das Image auch nicht besonders gut.
Dank Homeoffice und Gleitzeitkonto ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Wer möchte, kann morgens um 06:00 Uhr anfangen und um 14:30 Uhr schon Feierabend machen, es geht nach Absprache aber auch später, solange das Arbeitsende vor 22:00 Uhr liegt. Das bietet viel Flexibilität, wenn man mal private Dinge zu erledigen hat.
Es gibt die Möglichkeiten Weiterbildungen zu besuchen, auch regelmäßig. Eine echte Karriereplanung findet aber leider nicht statt.
Das Gehalt ist, wie für den öffentlichen Dienst typisch, eher unter dem Durchschnitt. Wobei die EDG für den öffentlichen Dienst sogar noch großzügig eingruppiert und somit bezahlt. In der freien Wirtschaft wird jedoch deutlich mehr bezahlt.
Insgesamt war der Zusammenhalt unter den Kollegen gut. Nur neue Kollegen / Vorgesetzte haben es nach meiner Erfahrung schwer hier Fuß zu fassen.
Das Verhalten einiger Führungskräfte ist sehr von persönlichen Interessen geprägt.
Räumlichkeiten und technische Ausstattung sind zeitgemäß, aber nicht unbedingt innovativ.
Die Kommunikation war nicht so offen und transparent, wie ich es aus anderen Branchen kannte. Gerade in Krisensituationen fand ich sie eher zögerlich und intransparent.
Das Thema KRITIS bietet einiges an Potenzial. Aber insgesamt waren die Ansätze in der IT und damit auch die Aufgaben eher angestaubt bis veraltet.
Naja
Geringe Möglichkeiten und dann nur nach Nasenprinzip.
Gehälter unterdurchschnittlich,
Sozialleistungen ausbaufähig.
Mehr automatisierte Digitalisierung wäre wünschenswert und umweltbewusst, ist hier aber leider noch in weiter Ferne.
Im eigenen Team meist gut, global eher nicht.
Hier wird leider nur über die Mitarbeiter kommuniziert, anstatt mit ihnen.
Da gäbe es einige, leider wird dies durch die Führungsriege nur selten vorangetrieben.
tolles Arbeitsklima auf allen Ebenen. Es herrscht ein ruhiger Umgangston. Probleme werden vernünftig und ausführlich im Dialog geklärt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich
Faire Bezahlung und soziale Leistungen wie 13. Gehalt, VWL, Mitarbeiterangebote und Jobrad Dienstleasing
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut. In den unterschiedlichen Teams wird fair und respektvoll miteinander gearbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend.
Die Kommunikation erfolgt vorbildlich, jeder wird täglich über Änderungen oder Verbesserungen informiert, meist in Form von Emails.
Ein vielseitiges Spektrum mit Aufgaben, hochinteressant für Alle.
So verdient kununu Geld.