6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüros mit von allen Seiten einsehbaren Arbeitsplätzen führen zu Beobachtungsgefühlen, häufig negative Schwingungen im Raum
Bunt und jung, trendnah
Urlaubstage werden für unsinnige Meetings zurückgezogen, früher Arbeitsbeginn theoretisch möglich, praktisch erscheinen viele aber erst gegen 9-11 Uhr, was Absprachen erschwert
entsprechen den Mindestanforderungen, einige jobben noch nebenher, um über die Runden zu kommen (München!)
kleine Benefits vor Ort (Bio-Obstkiste), ansonsten Produktion in Fernost, Hauptsache sparen (auch bei den Arbeitskräften)
innerhalb der Teams gut, insgesamt aber viele Lästereien hinter dem Rücken, hohe Personalfluktuation verhindert den Aufbau eines verlässlichen Kollegenkreises
sind kaum vorhanden, dann aber fair
häufig impulsive Änderungen von bereits Abgesegnetem, wenig Ansprechbarkeit außerhalb von Meetings, kleinere Fehler werden schnell verziehen
aktuelle Technik, dafür aber Großraumbüros ohne Klimatisierung, phasenweise hoher Lärmpegel, keine Rückzugsmöglichkeiten
zwischen den Abteilungen häufig schleppend, der kurze Weg ist oft nicht gewünscht und wird als Störung empfunden, Änderungen werden kurzfristig vermittelt
man spürt einen Unterschied zwischen Festangestellten und Praktikanten/Werkstudenten/Volontären, generell fast nur weibliche Mitarbeiter, auch Personen ohne fachliche Vorerfahrung haben eine Chance
Vorschläge sind immer erwünscht, insgesamt sind die Aufgaben aber eher repetitiv und richten sich stark nach äußeren Einflussfaktoren
Toller Teamzusammenhalt, professionelle Meinungen werde oft gehört und es wird auch jungen, motivieren Mitarbeiterinnen viel zugetraut.
Volle Verantwortung auch schon für unerfahrene Mitarbeiter bei fast lächerlich niedrigem Gehalt, teils spontane, subjektive Entscheidungen, wenig langfristige Perspektiven
Versucht, Talente zu halten und Perspektiven zu bieten. Dazu gehört nicht zuletzt ein angemessenes Gehalt.
Überlasst den Teamleads etwas mehr Handlungsspielraum (Budgetverfügung für kleinere Programmplätze, Coverentscheidungen innerhalb der WG) Weniger Micromanagement vonseiten der GF, sodass sich hier mehr aufs große Ganze konzentriert werden kann.
Der Verlag lebt vom tollen Teamzusammenhalt innerhalb der Warengruppen, wo man sich gegenseitig unterstützt. Die Büros sind an sich schön und zweckmäßig, aber oft laut im Großraumbüro und schlecht klimatisiert.
Jung, hip, modern
Teils sehr stressige Phasen, Überstunden sind die Norm. Es gibt aber faire Regelungen dazu, Überstunden werden gut erfasst und können abgefeiert oder ausgezahlt werden. Teils gibt es Teilzeitregelungen, Home-Office Möglichkeiten (mittlerweile wird vermehrt auf Laptops umgestellt) und eine Workationregelung (die für die meisten Mitarbeiterinnen jedoch nicht greift, weil kaum jemand länger als 3 Jahre im Unternehmen ist).
Kaum Aufstiegs- oder Fördermöglichkeiten. Insgesamt sehr junges, eher unerfahrenes Team, weil ungern in teure Mitarbeiter investiert wird. Dafür aber gute Übernahmechancen nach dem Volo.
Betriebliche Altersvorsorge, kleinere Benefits, aber Gehälter in der Regel weit unter Branchendurchschnitt (es ist noch dazu München!) und in Verhandlungen wird man sehr, sehr klein gehalten. Kaum Möglichkeiten zum Aufstieg oder Verbesserung. Wohl auch ein Hauptgrund, warum viele gute Mitarbeiter den Verlag nur als Sprungbrett nutzen und nicht lange bleiben. Das wird auch in Kauf genommen, obwohl hier wertvolle Human Ressources verloren gehen und durch häufige Wechsel Zeit, Expertise und Produktivität verloren gehen.
Jein. Kaffeebar wird mit Bio bestückt, aber produziert wird fast ausschließlich in Fernost.
Ganz klar: der Verlag lebt vom Zusammenhalt und dem gemeinsamen Austausch innerhalb der kleinen Teams und Warengruppen. Auch zwischen (gleichrangige) Abteilungen ist die Zusammenarbeit meist sehr gut
Insgesamt sehr junges Team
Grundsätzlich umgänglich und nahbar, aber teils unvorhersehbar, subjektiv und unfundiert.
Tatsächlich flache Hierarchien und kurze Wege, sodass man vieles unkompliziert klären kann. Durch häufige Personal- oder Kompetenzwechsel geht jedoch oft wichtiges Wissen verloren. Meinungen und bereits Verabschiedetes können sich innerhalb eines Produktionsprozesses mehrfach ändern, was Extraschleifen erforderlich macht. Insgesamt entsteht oft der Eindruck, dass die GF häufig subjektiv und teils impulsiv entscheidet.
Fast nur Frauen, wie in der Branche üblich, außer zwei männlich besetzten Führungspositionen
breites Spektrum an Produkten und da der Verlag sehr "trendnah" ist (sprich: meist kurz hinter dem großen Hype und dann muss es schnell gehen), muss man hier sehr flexibel und stressresistent sein.
Das Arbeitsaufkommen ist sehr hoch und in der vertraglich festgelegten Arbeitszeit nicht zu bewältigen. Überstunden sind Dauerzustand.
Vermeintliche Benefits wie Gleitzeit sind somit hinfällig, da es immer mehr zu tun gibt als man in einer normalen Arbeitswoche schaffen kann.
Aufgrund konstanter Überlastung wird hier kaum jemand dem eigenen Arbeitsanspruch gerecht.
Tränen sind keine Seltenheit und werden gerne unter den Teppich gekehrt.
Nach außen scheint es eine Villa Kunterbunt mit tollen Projekten und Möglichkeiten zu sein.
Siehe oben. Dauerhafter Erschöpfungszustand.
Wenig bis keine.
Home-Office, Bonussysteme und andere Benefits stehen nicht allen Mitarbeitern gleichermaßen zur Verfügung.
Titel sind Schall und Rauch. Personen mit Berufserfahrung werden sich hier nicht weiterentwickeln.
Für Berufsanfänger: Wissen wird eher wenig vermittelt, viel mehr geben - aufgrund von Zeitmangel bei den Festangestellten - viele Volontäre ihr Halbwissen an neue Volontären weiter, was innerhalb der chaotischen Strukturen oftmals zusätzlich aufzufangende Arbeit für die Festangestellten generiert.
Kein Kommentar.
Wieder Wachstums-Champion. Yay! Auf Kosten der Mitarbeiter.
Grundsätzlich gut. Tolle Leute im Team. Zusammenhalt allerdings durch andauernde Überlastung teils durchwachsen und dadurch entstehende Gruppenbildung sorgt für Missmut. Ständige Kündigungen sorgen für ständig neue Teams.
Welche älteren Kollegen?
Wenig Vertrauen und so gut wie keine Übertragung von Verantwortlichkeiten an die Mitarbeiter.
Entscheidungen dürfen auch nach jahrelanger Zugehörigkeit nicht alleine getroffen werden.
Willkürliche Entscheidungen und gerne auch mal kurzfristige Überfall-Aufträge.
Und: alle ‚klein‘ halten. Sonst hat noch jemand eine eigene Meinung, die ich dann berücksichtigen muss.
Großraumbüro auf kleiner Fläche, man hört alles, ob man will oder nicht. Konzentration fällt oftmals schwer. Rücksicht wird auch gerne NICHT genommen.
Arbeitsgeräte alle neu und alle sind gut ausgestattet
Informationen zu Projekten darf man sich gerne dann abholen, wenn Entscheidungen mal wieder über alle Köpfe hinweg getroffen wurden.
Die dadurch entstandene Mehrarbeit gibt es gratis dazu.
Viele (günstige) weibliche Arbeitskräfte.
Habe einiges gelernt auf jeden Fall, gutes Arbeitsmaterial, 50% Rabatt als Mitarbeiter
Wurde oft sehr unverschämt behandelt, Lästern hinter dem Rücken, Überstunden werden erwartet, kein Dank oder Anerkennung, zu hoher Druck und Stress
Mehr Männer einstellen und mehr auf Mitarbeiter eingehen bei Problemen
Sprunghafte Reaktionen und Entscheidungen in der Führungsebene
Sehr hoher Druck auch auf Volontäre und Praktikanten
Kaum Wertschätzung
Tun alle so als wären sie das beste Team aber eigentlich sind aber sehr falsch
Hatte immer Angst nach Urlaub zu fragen, kam meist genervte Reaktion. Wurde auch mehrmals verweigert. Überstunden sind dort muss, dafür aber keine Dankbarkeit und Ausgleich erfolgt sehr spät. Durfte während Praktikum von der Schule aus eig keine Überstunden machen, schlechte Reaktion wenn man seine Arbeitszeiten normal einhält
Kann ich nicht beurteilen, als Praktikant jedenfalls nur Minimum
Geht bergauf meines Erachtens
Machen alle auf super nett und hilfsbereit aber sind am Ende schnell genervt wenn man nachfragt und allgemein wird sehr hinterm Rücken gelästert, wenn man Arbeit nicht so geschafft hat wie sie es wollten
Kaum Ältere, sehr junges Team
Null Interesse oder Beachtung der Vorgesetzten
Großraumbüros, keine Klimas, zu wenig Plätze für Mittagessen. Gute PC Austattung alles von Apple, bei Anfrage konnte man zusätzliches Material erhalten
Wenn sich Kollegen geäußert haben über Überforderung, kam von den Vorgesetzten nur Sprüche wie "das schafft ihr schon"
Nur Frauen, also viel Zickenkrieg. Als Praktikant kriegt man auf jeden Fall zu spüren dass man nur Praktikant ist
Für Praktikanten schon in Ordnung, man wurde miteinbezogen, oft allerdings garnichts zu tun und manchmal so viel dass es unmöglich zu schaffen war. Man muss sehr oft archivieren
Prinzipiell super, ich komme jeden Tag gerne her!
Da ich schon für einen anderen großen Verlag gearbeitet habe, habe ich hier auch einen guten Vergleich.
Das Miteinander findet auf Augenhöhe statt.
Es gibt Getränke, wöchentlich eine Bio-Obstkiste und mittwochs eine kostenlose Yoga-Stunde.
Was mich nervt sind Kollegen, die nur unzufrieden sind, selbst aber nichts ändern. Auch hier gilt: "Jeder ist seines Glückes Schmied!" Und das Schöne ist, hier im Verlag kann jeder seine Meinung sagen, viele trauen sich nur einfach nicht.
Überstunden werden hier NICHT vorausgesetzt. Ich komme auch sehr gut ohne diese aus und werde nicht schief angesehen.
Top!
Super!
Auch hier: wer etwas möchte, muss es sagen. Das gilt ja immer auch fürs ganze Leben. Ob Workshops, andere Arbeitsfelder oder generelle neue Aufgabenfelder.
Immer wichtig: wenn man etwas möchte, muss man es sagen. Wer gute Argumente bringt, kommt immer weiter.
Sollte man dennoch nicht zufrieden sein, muss man für sich persönlich eine Entscheidung treffen.
Wir geben uns Mühe uns ständig zu verbessern. Neben der Vermeidung von Plastik wird der Arbeitsalltag möglichst energie- und umweltschonend gestaltet.
Sehr gut. Wir unternehmen nicht nur innerhalb des Verlags sehr viel miteinander (Wiesn, Faschingsparty, Weihnachten oder Betriebsausflug) – auch privat sind hier viele miteinander befreundet.
Alter spielt hier keine Rolle
Wie in jedem Unternehmen gibt es hier und da Reibungspunkte, aber das ist normal und absolut menschlich. Das letze Wort hat immer der Chef. So ist das nun mal - nicht nur hier.
Wir arbeiten im Großraumbüro, das ist manchmal etwas laut und anstrengend. Hier gilt es Rücksicht zu nehmen. Vom Arbeitgeber wurden hierfür extra hochwertige Noise-Cancelling-Kopfhörer angeschafft.
Bei Rückenproblemen gibt es spezielle Sitzkissen und Bälle oder auch ergonomische Mäuse.
Im Sommer sind alle Räume großzügig mit Ventilatoren ausgestattet.
Wenn sonst noch Wünsche offen sind, werden diese oft direkt erfüllt.
...könnte etwas besser sein. Das ist aber teils auch dem schnellen Wachstum des Verlags geschuldet. Manche Strukturen brauchen einfach etwas länger, um mitzuwachsen.
Egal, ob Prakti, Volo oder Festangestellter – hier darf kann und soll jeder seine Ideen und Meinungen einbringen.
Wir haben einen männlichen Verleger, eine weibliche Verlagsleitung, einen Abteilungsleiter und vier Abteilungsleiterinnen. Daran gibt es nichts auszusetzen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier immer die Chance dazu.
Ich selbst habe hier im Lektorat angefangen und nach einer neuen Herausforderung gesucht. Schließlich bin ich nun in den Vertrieb gewechselt und leite zusätzlich ein Team.
Die Kununu-Richtlinie "...jedoch darf man nicht mehrere Bewertungen pro Unternehmen abgeben" wurde wohl vor Begeisterung überlesen von "Management/Führungskraft", die gleich 2 sehr positive Bewertungen eingestellt hat.
Ein eigentlich nettes Team leidet unter systematischer Überlastung. "Teamgeist" wird eingefordert in Form von Überstunden, um das durch schwache Strukturen und schlechte Organisation verursachte Chaos abzufangen
Von außen wirkt der Verlag jung, kreativ, mit guten Produkten, wie ein spannender Arbeitsplatz mit Entwicklungspotenzial
Überstunden werden vorausgesetzt, die Regulierung zum Ausgleich der Überstunden ist eher abenteuerlich. Urlaub nehmen ist grundsätzlich mit Stress verbunden.
Es gibt so gut wie keine Entwicklungsmöglichkeiten für berufserfahrene Mitarbeiter. Ebenso kaum Mitspracherecht - Hierarchien sind nur scheinbar flach (inhabergeführt eben). Obacht vor Versprechungen im Vorstellungsgespräch.
Für Azubis, Praktikanten, Volontäre, Trainees mit Interesse an einem gelungenen Einstieg in die Verlagsbranche ist EMF nicht geeignet, da gängiges Wissen und Arbeitsabläufe nicht angewandt und nicht vermittelt werden. Vieles scheint selbst auf Führungsebene nicht bekannt.
Ist hoch - leider negativ zu bewerten, da nur durch diesen Zusammenhalt die schwachen Strukturen und schlechte Organisation aufgefangen werden.
Neutral; der Altersdurchschnitt ist sehr jung
Führungskräfte sind in punkto Mitarbeiterführung überfordert bis uninteressiert.
Bislang kein Betriebsrat.
Alle Arbeitsplätze (außer Führungskräfte) befinden sich auf nichtklimatisierten Großraumflächen ohne Sicht-/Lärmschutz
Geredet wird verhältnismäßig viel, kommuniziert wenig.
As usual: außer männlichem Chef und einer weiteren männlichen Führungskraft sowieso nur Frauen.