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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Schnell sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Toller Teamzusammenhalt, professionelle Meinungen werde oft gehört und es wird auch jungen, motivieren Mitarbeiterinnen viel zugetraut.
Junge/ neue Arbeitnehmer*innen (Werkstudent*in / Praktikant*in etc.) bekommen die Möglichkeit ein langfristiges Arbeitsverhältnis aufzubauen bzw. werden übernommen. (Volontariat / Junior-Stelle o.ä.)
Spannendes, vielfältiges, wertschätzendes und familiäres Arbeitsumfeld, in dem jeder und jede seine Ideen einbringen kann/
Das Team und der Kollegenzusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben.
Junges, kreatives Team, jeder kann sich einbringen und etwas verändern! Die Gestaltung der Bücher ist individuell und wird besonders großgeschrieben. Ungezwungene Arbeits-Atmosphäre und außergewöhnliche Mitarbeiter-Events machen diesen Verlag so besonders.
Volle Verantwortung auch schon für unerfahrene Mitarbeiter bei fast lächerlich niedrigem Gehalt, teils spontane, subjektive Entscheidungen, wenig langfristige Perspektiven
Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeiten, wenig abwechslungsreiche Aufgaben
Hohe Fluktuation, schlechte Bezahlung, man kriegt keine eigenen Laptops und das in Zeiten von Corona
In einigen Abteilungen fehlen Strukturen, die erst mit langjährigen Mitarbeitern gepflegt werden. Hier wäre es wünschenswert, dass sich stärker für regelmäßige Abläufe und Strukturen im gesamten Verlag eingesetzt wird.
große Fluktuation beim Personal, wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter
- Tarif einführen
- Klare Gehaltsstruktur einführen
- Betriebsrat zulassen
- Boni für alle oder für keinen
- Mülltrennung einführen
- Diversität fördern, nicht nur billige junge Frauen einstellen
- Transparenz über Firmengewinne und darüber, wer sie erhält
- PM mit geeigneter Software neu aufsetzen, das jetzige System funktioniert nicht
- Möglichkeiten zum konzentrierten Arbeiten schaffen
Bei Konflikten Klärung mit allen Parteien.
Versucht, Talente zu halten und Perspektiven zu bieten. Dazu gehört nicht zuletzt ein angemessenes Gehalt.
Überlasst den Teamleads etwas mehr Handlungsspielraum (Budgetverfügung für kleinere Programmplätze, Coverentscheidungen innerhalb der WG) Weniger Micromanagement vonseiten der GF, sodass sich hier mehr aufs große Ganze konzentriert werden kann.
Weiterbildungsmaßnahmen, besseres Gehalt, mehr Laptops für Homeoffice bzw. umstellen auf komplett Laptops
Strukturen schaffen, die Mitarbeiter langfristig halten (Karriereperspektive, Gehalt, die Möglichkeit mehr mitzugestalten, Wertschätzung der Arbeit)
Der am besten bewertete Faktor von Edition Michael Fischer ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
innerhalb der Teams gut, insgesamt aber viele Lästereien hinter dem Rücken, hohe Personalfluktuation verhindert den Aufbau eines verlässlichen Kollegenkreises
Ganz klar: der Verlag lebt vom Zusammenhalt und dem gemeinsamen Austausch innerhalb der kleinen Teams und Warengruppen. Auch zwischen (gleichrangige) Abteilungen ist die Zusammenarbeit meist sehr gut
Nette Leute im Team, gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt hilft durch den Arbeitsalltag. Gegenteil ist aber auch der Fall, so dass durch persönliche Differenzen auch gerne Steine in den Weg gelegt werden. Die ständigen Kündigungen und Personalfluktuationen on top machen die Situation nicht besser, sondern sorgen noch für zusätzlichen Workload.
Führt soweit, dass man ungern krank ist oder in Urlaub geht, da man die Kollegen dann ja mit Mehrarbeit belasten würde.
Innerhalb der Abteilungen am stärksten, aber auch übergreifend gute & unkomplizierte Zusammenarbeit.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Edition Michael Fischer ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Kein Tarif, keine Gehaltstransparenz, nicht alle bekommen Boni, in ganz München ist bekannt, dass EMF schlecht zahlt, gigantisches Gewinngefälle zwischen Eigentümer und MA
entsprechen den Mindestanforderungen, einige jobben noch nebenher, um über die Runden zu kommen (München!)
Betriebliche Altersvorsorge, kleinere Benefits, aber Gehälter in der Regel weit unter Branchendurchschnitt (es ist noch dazu München!) und in Verhandlungen wird man sehr, sehr klein gehalten. Kaum Möglichkeiten zum Aufstieg oder Verbesserung. Wohl auch ein Hauptgrund, warum viele gute Mitarbeiter den Verlag nur als Sprungbrett nutzen und nicht lange bleiben. Das wird auch in Kauf genommen, obwohl hier wertvolle Human Ressources verloren gehen und durch häufige Wechsel Zeit, Expertise und Produktivität verloren gehen.
An der unteren Grenze, was soll man da groß sparen wenn Netto nicht viel übrig bleibt. Bei Gehaltsverhandlungen wird so viel wie möglich gedrückt.
Volontariat: Mindestlohn
In vielen Verlagen noch ein ausbaufähiger Punkt. Fragt man nach/ geht diesbezüglich ins Gespräch findet ein Entgegenkommen statt. Zukünftig sollte auch hier noch einmal etwas weitergedacht werden:
z.B. Gehalt pauschal an Lebensbedingungen/ Umstände der Stadt (München ist teuer zum Leben) anpassen. Manche Studierenden nehmen branchenexterne Jobs an um sich das Leben finanzieren zu können, obwohl Verlagsarbeit der eigentliche Wunsch ist.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Mir ist von Weiterbildungen nichts bekannt
Kaum Aufstiegs- oder Fördermöglichkeiten. Insgesamt sehr junges, eher unerfahrenes Team, weil ungern in teure Mitarbeiter investiert wird. Dafür aber gute Übernahmechancen nach dem Volo.
Als Volontärin wirst du gesehen wie eine vollständige Mitarbeiterin die (fast) alles können muss. Wenn du es nicht kannst, dann darfst du es auch nicht machen. Punkt.
Wenn du nicht von selbst darauf aufmerksam machst, findet gar kein Ausbildungsaspekt statt.
Keine Akademie für Publizistik in Hamburg oder sonstige Weiterbildungsmaßnahmen an resümierten Akademien. Intern findet auch nichts wirklich statt.
Perspektivisch gibt es wenige Positionen, in die man aufsteigen kann. Fortbildungsmaßnahmen werden keine angeboten.
Könnte während der Werkstudententätigkeit noch stärker gefördert werden.
Dennoch wird einem als Werkstudent*in die Möglichkeit geboten als Volontär*in übernommen zu werden, was sehr erfreulich ist.