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kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin überzeugt, dass das Unternehmen deutlich mehr Potenzial hätte. Dafür wären jedoch tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmenskultur, den Führungsstrukturen und den internen Prozessen erforderlich. Viele Abläufe wirken veraltet und könnten durch moderne und effizientere Lösungen ersetzt werden.
Der hohe Leistungsdruck, die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter sowie die geringe Offenheit gegenüber Innovationen gehören für mich zu den größten Schwächen des Unternehmens. Veränderungen werden nur sehr langsam umgesetzt, wodurch wichtige Entwicklungschancen verloren gehen. Langfristig erscheint mir diese Unternehmenskultur nicht nachhaltig.
Meiner Meinung nach fehlt vielen Mitarbeitern die langfristige Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen. Häufig entsteht der Eindruck, dass lediglich die notwendigen Aufgaben erledigt werden, ohne echtes Interesse an den Ergebnissen oder der Weiterentwicklung des Unternehmens.
Besonders kritisch empfinde ich die Haltung, dass unzufriedene Mitarbeiter jederzeit ersetzt werden können. Eine solche Denkweise fördert weder Loyalität noch eine langfristige Mitarbeiterbindung und erscheint mir auf Dauer nicht nachhaltig. Mehr Wertschätzung, Vertrauen, offene Kommunikation und echtes Interesse an den Mitarbeitern würden die Unternehmenskultur deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck, Kontrolle und mangelnder Wertschätzung geprägt. Positives Feedback erhält man selten, stattdessen wird der Fokus überwiegend auf Fehler gelegt.
Das Unternehmen präsentiert sich als Mercedes, ist davon jedoch weit entfernt.
Eine Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Homeoffice ist unter keinen Umständen möglich, ebenso wenig flexible Arbeitszeiten. Selbst bei wenigen Minuten Verspätung werden automatisch 15 Minuten abgezogen, was ich als unfair empfinde.
Die Schulungen sind häufig sehr zeitaufwendig und langwierig.
Das Gehalt ist durchschnittlich bis unterdurchschnittlich und rechtfertigt den hohen Leistungsdruck, die ständige Kontrolle und die psychische Belastung im Arbeitsalltag nicht.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams kann gut sein, insgesamt fehlt jedoch eine offene und unterstützende Unternehmenskultur.
Hierzu kann ich keine negativen Erfahrungen berichten.
Wertschätzung und Unterstützung durch Vorgesetzte habe ich oft vermisst. Kritik wird deutlich kommuniziert, positives Feedback dagegen kaum.
Eine offene Kommunikation findet kaum statt. Viele Themen werden nicht direkt angesprochen, sondern lediglich angedeutet, sodass Mitarbeiter häufig selbst interpretieren müssen, was eigentlich gemeint ist.
Die oft erwähnten „flachen Hierarchien“ habe ich im Arbeitsalltag nicht erlebt. Die Entscheidungswege sind klar hierarchisch, und der Handlungsspielraum der Mitarbeiter ist begrenzt.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, werden jedoch durch starke Kontrolle und starre Prozesse deutlich weniger attraktiv.
Kurze Entscheidungswege
Vorgesetztenverhalten ist wirklich katastrophal.
Stellt ordentliche Abteilungsleiter ein.
Verteilt die Aufgaben gerecht.
Die ist nur in kleineren Gruppen gut.
Image nach außen ist gut, aber intern nicht so
Schichten halt 40h/Woche
Kann man vergessen, faule werden hier eher bevorzugt, weil man sie nirgendwo anders richtig einsetzen kann.
Gehalt ist ausreichend um halbwegs komfortabel zu leben.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Kommt auf die Abteilung an
Das hat immer geklappt.
Ist eine Katastrophe.. Logistikleitung ist absolut unfähig. Andere Abteilungen interessieren sich erst, wenn der LKW nicht vom Hof kommt und der Kunde sich beschwert.
Auch nicht so toll. Kommissionierer arbeiten so langsam, das hab ich in meinem Leben noch nicht gesehen... Da wird erstmal ne Stunde frühstück gemacht, bevor man überhaupt anfängt. Lageristen machen auch Pause nachdem 3 Paletten in den Lkw gestellt wurden.
Es wird sich dann untereinander abgesprochen, dass es einfach auf die Handwerker geschoben wird.
Gibt's kaum
Gibt's so gut wie nicht. Faule werden belohnt, fleißige bekommen mehr Arbeit.
Eigentlich immer das gleiche.. Aber macht trotzdem Spaß.
Ständige Überwachung, Schlechte Organisation, keine Einsicht bei eigenen Fehlern
Lasst Fachpersonal zu den Einstellungsgesprächen, dies vermeidet Missverständnisse, da der Betriebsleiter in keinem Fachgebiet Ahnung hat
Sehr überschaubar
Es wird viel rumänisch gesprochen. Auch wenn man kein rumänisch kann und dabei steht.
Noch nie so wenig verdient in meinem ganzen Leben...
Zusätzlich werden dann auch noch abgesprochene Urlaubstage nicht vergütet. Also sozial ist an dieser Firma gar nichts! Es gibt noch deutlich mehr Mängel aber EDNA lässt die Bewertung immer löschen wenn ich ins Detail gehe.
Das er immer ehrlich ist und auch immer da ist wenn du irgendwo Schwierigkeiten hast
Eigentlich gibt es nicht wirklich schlechtes zu sagen, weil so alles passt
Mehr Werbung für Azubis machen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt kann aber auch in manchen Wochen stressig sein
Du hast bei EDNA viele Möglichkeiten auch in der Produktion oder beim Personal
Arbeitszeiten sind gut anfangs Tagschicht und später dann auch in Schichten
Sehr gute ausbildungsvergütung für den aufwand den man hat
Sehr nett und immer hilfsbereit und hilft dir bei vielen Sachen weiter und macht alles möglich für dich
Die Kollegen sind alle entspannt wenn man sie richtig kennt und man hat immer was zu lachen
Viele verscheiden aufgaben wo man viel lernen kann
Es gibt jeden Tag neues und dazu auch verschieden Aufgaben
Dort wird jeder respektiert wenn man einen gewissen Gegenreden erweist
Das familiäre Arbeitsklima, die kostenlosen Produkte aus dem Werksverkauf und die kurzen Arbeitswege sind für mich die Highlights.
Mir fällt ehrlich gesagt nichts Negatives ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Es herrscht ein familiäres Klima, in dem man sich sofort wohlfühlt. Alle gehen respektvoll und freundlich miteinander um.
Das Unternehmen genießt zu Recht ein positives Image, und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein.
Dank der kurzen Arbeitswege (bei mir nur 5 km) bleibt viel Zeit für das Privatleben. Arbeitszeiten sind fair und gut geregelt.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, was motivierend ist.
Das Gehalt ist fair, und die Zusatzleistungen wie kostenlose Produkte aus dem Werksverkauf sind ein echter Pluspunkt.
Das Unternehmen zeigt Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft, was ich sehr schätze.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist großartig. Jeder unterstützt jeden, und man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie alle anderen. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind ein wichtiger Bestandteil des Teams.
Die Vorgesetzten sind immer freundlich, respektvoll und haben ein offenes Ohr für Anliegen. Man wird als Mitarbeiter wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, und die Arbeitsumgebung ist modern und angenehm. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, kostenlos Produkte aus dem Werksverkauf für den Eigenverzehr mitzunehmen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie innerhalb des Teams funktioniert gut. Man erhält die nötigen Informationen schnell und unkompliziert.
Das Unternehmen legt Wert auf Gleichberechtigung und Vielfalt, was für eine offene und respektvolle Kultur sorgt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man bekommt die Möglichkeit, seine Fähigkeiten einzubringen und Neues zu lernen.
Besonders gut an meinem Arbeitgeber finde ich die wertschätzende und unterstützende Atmosphäre. Das Unternehmen legt großen Wert auf die individuelle Förderung seiner Mitarbeiter und bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem wird ein starkes Teamgefühl gepflegt.
Wie in den Verbesserungsvorschlägen beschrieben.
Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen, jedoch gibt es einige Bereiche, in denen Verbesserungen wünschenswert wären. Zum Beispiel würde ich mir ein Fahrtgeld oder eine bessere Unterstützung bei den Pendelkosten wünschen, da dies die tägliche Arbeitswegbelastung verringern könnte. Außerdem wären flexiblere Arbeitszeiten eine große Erleichterung, um noch besser auf persönliche Bedürfnisse eingehen zu können. Eine Kantine für die Mitarbeiter wäre ebenfalls eine wertvolle Ergänzung, um die Verpflegung während der Arbeitszeit zu erleichtern und zu fördern.
Es herrscht eine freundliche und respektvolle Stimmung, in der sich jeder Mitarbeiter wohl und wertgeschätzt fühlt.
Das Image im Unternehmen ist sehr unterschiedlich. Es ist nicht jeder der gleichen Meinung.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen wie Arzttermine oder Kindkrank in Einklang bringen können
Das Unternehmen legt großen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Es werden regelmäßig Schulungen, Workshops angeboten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair und entsprechen den Branchenstandards. Allerdings würde ich mir wünschen, dass es mehr Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt, da dies die Wertschätzung der Mitarbeiter noch weiter steigern würde.
Das Unternehmen ist sehr Familiär.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt ausgezeichnet. Wir arbeiten eng zusammen, unterstützen uns gegenseitig und pflegen eine offene Kommunikation, die es uns ermöglicht, effizient und erfolgreich zu sein. Es herrscht ein echtes Teamgefühl, und jeder ist bereit, zum Erfolg des anderen beizutragen.
Allerdings habe ich in einigen anderen Abteilungen den Eindruck, dass die Zusammenarbeit nicht immer so gut funktioniert. Hier fehlt es meiner Meinung nach oft an einer klaren und offenen Kommunikation, was die Arbeit erschwert und zu Missverständnissen führen kann
Hier wird ein sehr respektvoller Umgang gepflegt.
Das Vorgesetztenverhalten in unserer Abteilung ist vorbildlich. Meine Vorgesetzte zeichnet sich durch eine offene, respektvolle und faire Kommunikation aus. Sie hat stets ein offenes Ohr für Anliegen und bietet konstruktives Feedback, das sowohl zur persönlichen als auch zur beruflichen Weiterentwicklung beiträgt.
Die Räumlichkeiten sind gut belüftet und lichtdurchflutet, was das Wohlbefinden und die Konzentration unterstützt. Unsere Klima im Sommer ist ein absoluter Gamechanger.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung ist einfach großartig. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen und geschätzt gefühlt. Das Team arbeitet Hand in Hand und pflegt eine offene, respektvolle Kommunikation
Leider finde ich, dass die Gleichberechtigung in unserer Firma noch verbessert werden könnte.
Die Aufgaben, die mir in meinem Arbeitsbereich übertragen werden, sind abwechslungsreich und herausfordernd.
kostenfreie Verkostungen
Folgende Punkte wurden mir unterstellt, die ich nicht nachvollziehen konnte. Auch wollten die keine Stellungnahme von mir haben: Hier noch meine Sichtweise in Klammern.
- "Ich bin kein "Jäger"/Vertriebler, der aktiv sein soll" (ich hatte nur die vier Wochen Schulungen gehabt und war noch gar nicht als Key Accounter tätig. Für mich war das kein aussagekräftiger Grund und man ist mit mir nicht darauf eingegangen. Ich hatte mit dem Vertriebsleiter schon nach der ersten Woche gesprochen und gesagt, dass der Schulungsplan viel zu lang ist und es hätte kürzer gehen können. Auch muss ich erwähnen, dass ich viel früher in die eigentliche Abteilung gehen durfte, weil ich vieles schnell gelernt habe. Aber ich konnte da nicht wirklich viel helfen, weil die Kollegen nicht wussten, was sie mir abgeben können. Es gab dort personelle Veränderungen, weshalb ich auch nicht ständig nachfragen wollte, ob ich Aufgaben bekommen kann, weil die ja eh schon genug zu tun hatten und ständig beim Vertriebsleiter fragen wollte ich meinen Kollegen nicht antun. Also habe ich die Zeit so gut es geht sinnvoll genutzt und mich mit den Produkten von der Firma beschäftigt. Ein paar Sachen/Tätigkeiten, die ich gezeigt bekommen habe, durfte ich auch eigenständig erledigen.)
- "Ich komme pünktlich und gehe pünktlich" (der Vertriebsleiter hätte gewünscht, dass ich Überstunden aufbaue...hat mich aber nicht gefragt warum ich keine aufbaue. Ich meine, wenn ich nichts zu tun habe außer mich tagsüber überwiegend mit den Produkten/Branche zu beschäftigen oder Kleinigkeiten erledigen kann. Für mich ist diese Unterstellung sehr komisch und nicht nachvollziehbar. Wenn ich genug Arbeit habe, dann habe ich auch kein Problem Überstunden aufzubauen, die ich ja vor Monatsende abbauen kann. Kleine Info am Rande: Überstunden, die bis zum Monatsende abgebaut werden, verfallen einfach.)
- "Ich telefoniere während der Arbeitszeit" (Hier habe ich zugegeben, dass es 4-5x bisher vorgekommen ist. Aber das kann doch nicht der Grund sein!? Ich behaupte mal, dass es normal sein kann, wenn es einen dringenden & wichtigen privaten Grund gibt. Sonst habe ich während der Mittagspause telefoniert, was ja nicht zu den Arbeitszeiten zählt. Man hätte mich fragen/vorwarnen können, aber ich glaube, dass hier nur nach Gründen gesucht wurde.
- Ich wüsste nicht, was ich noch am Arbeitgeber schlecht finde, weil ich nicht lange dort war und auch selber zum nächstmöglichen Zeitpunkt gehen wollte. Die Rahmenbedingungen haben mir nicht gepasst. Ich bin dort unflexibel gewesen, hatte kaum Arbeit gehabt und wurde fürs Nichtstun bezahlt und die Nebenberufliche Tätigkeit, die ich vor Arbeitsantritt schon der Personalabteilung informiert habe, wurde mir mündlich zugesagt - "Das passt schon, so lange es nicht während der Arbeitszeit ist"
--> da ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt schon gehen wollte, haben die mir einen Aufhebungsvertrag per sofort angeboten. Ich war überrascht, dass die die Unterlagen schon vor dem Gespräch vorbereitet haben. Die Gründe werde ich wohl nicht herausfinden, aber aus meiner Sicht sind die oben genannten Punkte nicht nachvollziehbar oder so schwerwiegend, dass es zu einem Aufhebungsvertrag kommen kann.
Ich habe den Aufhebungsvertrag unterschrieben und musste alles da lassen (Dienstfahrzeug, Handy, Laptop, etc.), was ja normal ist. Mich hat man halt nicht gefragt wie ich heim komme. Das ist für mich ein Grund mehr das Unternehmen so schnell es geht zu verlassen. Erst, nach dem ich gefragt habe, wie ich zum Bahnhof komme, hat man mir ein Dokument in Kopie geben, wo ich ein Taxiunternehmen anrufen kann, der mich zum Bahnhof fährt. Ich fand das nicht wertschätzend und glaube, dass es die meisten auch so empfinden.
Ich betrachte dies als Angestellter im Key Account Management:
- Der Schulungsplan ist viel zu lange. Klar ist auch, dass man als Key Accounter die Abläufe verstehen und verinnerlichen sollte, aber es wäre hier auch hilfreich gewesen, wenn man eine Einarbeitung an die eigentliche Tätigkeit bekommt. Für gewisse Abläufe, wie z.B. Bestellungen abtippen, sind max. 3-5 Tage ausreichend und keine zwei Wochen etc.
- bessere Kommunikation intern. Wenn Arbeitskollegen das Unternehmen verlassen, dann sollte man das in der Abteilung kommunizieren. Hier meine ich z.B. wer übernimmt die Aufgaben, wie soll das nach außen kommuniziert werden.
- Potenzielle neue Mitarbeiter, die reinschnuppern möchten, sollte man professionell die Abteilung informieren, damit die sich vorbereiten können.
- Mehr Verbesserungsvorschläge möchte ich nicht mehr geben, weil es nicht wirklich zu Herzen genommen wird und ich es nicht einsehe, Vorschläge zu geben.
Die Punkte sprechen leider für sich........
Fachkräfte und dementsprechende "Spezialisten" in den Führungspositionen einsetzen. Vor allem in der Vleitung ist ein Wechsel schon lange überfällig!
Man wünscht sich eine positive, freundliche und gute Atmosphäre. Hier bekommt man das krasse Gegenteil.
In der Branche und bei Kunden mittlerweile sehr schlecht und man tut auch nichts dafür, damit es besser wird.
Ist ein Fremdwort und it Fremdwörtern kann man in dieser Firma nicht viel anfangen.
Karrierewege gibt es hier nicht. Kein Aufstieg möglich, keine Fortbildung geboten und gewünscht.
Je nach Abteilung/Büro gibt es sowas hin und wieder......
Leider mit einem Stern noch zu positiv bewertet. Völlige Fehlbesetzungen in mehreren Positionen.
Veraltete Technik und Büros, die absolut nicht zum Arbeiten einladen. Wirkt alles sehr schmuddelig.
Es gibt viel Kommunikation! Nur leider entweder wenig Sinnvolles und Zielführendes, oder nur hinter dem Rücken anderer.
Gehalt kommt pünktlich. Mehr Positives gibt es hier nicht zu sagen.
Grundlegend könnten die Aufgaben interessant sein, aber hier wird alles so gesteuert, dass es nur alt, langsam und langweilig ist. Stupides Abarbeiten von Kampagnen und Listen.
Kostenlose Backwaren aus dem Laden, Qualität der Ware ist gut
Überstunden-,Urlaubs-, und teilweise Firmenpolitik
Bessere Einarbeitung, freundlichere Büro's bzw Teppiche austauschen oder gründlicher reinigen. Jemanden keinen Aufhebungsvertrag andrehen wollen und in Ruhe lassen nach Kündigung
Wenn man neu ist wird man anfangs überhaupt nicht in normale kollegiale Gespräche mit einbezogen.....von Abteilung oder Büro abhängig knistert es...
In Teilzeit geht's. Überstunden verfallen am Ende vom Monat wenn man die nicht nimmt - sehr unpraktisch mit Kindern. Es sollen auch keine Überstunden gemacht werden. Urlaubstage werden nach Zugehörigkeitszeit der Firma vergeben (Anfangs hat man nur 27 Tage egal wie alt man ist). Urlaub muß auch im gleichen Jahr genommen werden - ansonsten verfällt er
Karriere und Weiterbildung kann ich nix sagen....wenn man neu ist bekommt man Schulungen, je nach Abteilung, bis zum Abwinken. Schulungsunterlagen sind übersichtlich und umfangreich bis ins Detail gestaltet - werden deshalb so ausgegeben damit man die Aussage machen kann wenn jemand Fehler macht: " Das steht doch in den Schulungsunterlagen" Allerdings soll man sofort nach diesen Schulungen alles wissen und gleich arbeiten als hätte man nie was anderes gemacht.
Kommt auf die Kollegen an. Die sich schon lange kennen lästern auch offen über andere oder ehemalige Kollegen. Wirklich ehrlich hilfsbereit sind nur manche wenige, die anderen machen's halt weil sie "müssen". Viele telefonieren sehr lange privat untereinander, weisen aber andere Mitarbeiter darauf hin nicht zu quatschen
Wenn man kündigt wird man angerufen weshalb - wird anscheinend notiert...(genauso die Vorstellungsgespräche).
Aufhebungsverträge wenn man selbst kündigt sind die Masche dieser Firma um den "Exangestellten" in nichts mehr schuldig zu sein und diesen anscheinend schnell los zu werden.
Alte, keimige Teppiche. Hab nie jemanden von den Reinigungskräften in den Büro's saugen gesehen. Kommt drauf an in welchem Büro man sitzt, teilweise mit Sonnenlicht oder dunkel
Es wird alles nur über tägliche unzählige e-mails kommuniziert. Man wird damit regelrecht zugeballert und soll sich das alles noch merken...so auf die Art, man hat ja Info's schriftlich bekommen - selber schuld wenn man es sich nicht merkt
Gehalt kam pünktlich
Immer das gleiche, Kampagnentelefonie und immer die gleichen Sprüche runter leihern. Man darf manche Wörter nicht benutzen wenn man telefoniert, auch keinen Dialekt sprechen usw....je nach Abteilung auch interessantere, vielfältigere Aufgaben
Freies Essen aus dem Backshop
Keine Gleitzeit möglich, Vetternwirtschaft, nur studierte steigen auf, bloß nicht über den Tellerrand schauen da wird einem ja schwindlig
Was soll man da noch sagen, mehr Flexibilität, gute Mitarbeiter halten und nicht vergraulen (hab etliche gute gehen sehen, weil bei der Vetternwirtschaft keiner der Guten voran kommt). Anerkennung von Leistung (weg von „nicht geschimpft ist gelobt genug“)
Die das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht-Mentalität ablegen und auch mal ins moderne Zeitalter kommen
Man redet nicht mit jedem
Wohl auf dem absteigenden Ast … auch bei den Kunden
Das ging … Überstunden waren es nicht viele und die durfte man im selben Monat abfeiern
Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt
Für die Region hab ich mir sagen lassen wärs ganz ok gewesen … hab aber auf dem Parkplatz auch anderes gehört
Alles schön in eine Tonne … Papier… Essensreste … egal
Die die sich vom Dorf kennen halten zusammen… alle anderen werden wie Fremdkörper behandelt
Naja … die Sache mit dem Dorf und so
War immer ok
Veraltetes Equipment… ranziger Teppich … Programmupdates kosten halt Geld … barrierefrei ist da auch nichts
Nur das wichtigste
Kann ich nicht viel zu sagen
Wer nach mehr fragt als die Jobbeschreibung hergibt, bekommt ein klares nein, auch wenn man die Qualifikation dafür hätte und andere Kollegen in Arbeit ersticken.
So verdient kununu Geld.