78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der nette Kollegenzusammenhalt
Das Verständnis der Vorgesetzen bei gesundheitlichen oder privaten Problemen.
Die Hilfsbereitschaft
Die Tätigkeit war fordernd und hat Spaß gemacht
schmutzige Wäsche wasche ich mit meiner BOSCH Waschmaschine
durchhalten!!
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Die Kollegen kommen untereinander gut aus. Es gibt keine Druck- oder Drohkulisse seitens der Geschäftsleitung. Jeder arbeitet eigenverantwortlich in seinem Bereich bzw. innerhalb des Projekts - Es gibt keine Kontrollen (Druck oder ähnliches) nur die Offerte bei notwendiger Unterstützung auf die Kollegen oder Vorgesetzten zuzugehen.
Gemeinsam hat man jedes Problem bewältigt!
Thema Mobbing meiner Vorredner...
Soooo ein Quatsch! Es gab nie einen Zusammenschluss von Kollegen und/oder Vorgesetzen mit dem Ziel einen Kollegen psychich/physisch zu schaden und/oder zum Gehen zu bewegen.
Von Image zu sprechen... Gut oder schlecht... ?
Welches Image hat die edoc bei mir?
Ein gutes... Habe gerne dort gearbeitet und mir fiel es nicht leicht zu gehen.
Bei gesundheitlichen/familiären Gründen ist es jeder Zeit möglich früher zu gehen, oder kurzfristig Urlaub/Überstundenausgleich zu nehmen.
Mein direkter Vorgesetzter war in diesem Punkt mehr als vorbildlich!
Klar werden viele Überstunden gemacht, aber hier liegt es eben an Jedem selbst mit seinem Vorgesetzten darüber zu sprechen. Wenn man natürlich hier den Popo nicht in der Hose hat?!...
Auf der anderen Seite sagt aber auch keiner was, wenn man 1-2h früher geht oder mal 30 Min länger Mittag macht.
Ich persönlich hätte mir eine kulantere Home-Office-Regelung gewünscht (gerade in der Zeit in der mein Sohn öfter krank war)... Aber ich will ehrlich sein... Auch ich habe nicht gefragt! Dennoch wäre hier eine Lockerung wünschenswert.
Da hat der Vorredner bereits die "SQL-Schulung" ins Feld geführt... Ja hier gibt es noch viel zu tun.
Dennoch... man sollte nicht ALLES schlecht reden.
Es gibt mit Sicherheit auch schlechtere Weiterbildungsmöglichkeiten.
Karrieremöglichkeiten ergeben sich bedingt durch die Unternehmensgröße nicht... Dennoch wurde mir das zu in meinem Bewerbungsgespräch schon direkt mitgeteilt...
Man hat mir in diesem Bereich nichts versprochen, was man nicht halten konnte.
Ja, auch hier würde eine Orientierung am Markt nicht schaden.
Ob die edoc nun viel oder wenig zahlt liegt im Auge des Mitarbeiters...
Es wird gespendet und recycelt...
?
Ganz, ganz liebe und sehr hilfsbereite Kollegen - Man kann sie nur vermissen!
ja, leider gibt es kaum welche... Dennoch gern gesehen und lieb gewonnen... :)
Abhängig von Voirgesetzten und er jeweiligen Situation.
Es gabt tolle aber auch weniger tolle Erfahrungen... Wie in anderen Firmen eben auch!
modern und auf dem aktuellen Stand der Technik
(ja eine Klimaanlage fehlt im Sommer - aber deswegen is noch keiner verdampft in seinem Büro!)
Wie in vielen Firmen werden Entscheidungen nicht mit der Belegschaft ausdiskutiert. Letztendlich ist dieses Verhalten jedoch gaaaanz normal.
Benefits sind persönliche Verhandlungssache.
Aber es gibt eben Kollegen die tratschen gern und viel...
Es gibt Kollegen die wollen das dann eben auch, obwohl sie viele andere Benefits schon haben. Dadurch ist die die Erwartungshaltung mancher Mitarbeiter enorm groß ("Wenn ich kein Dienstauto bekomme gehe ich").
Das Erfüllen dieser Erwartungen wird von manchen Kollegen als Gleichberechtigung ausgelegt... Entsprechend sehen hier die Bewertungen aus.
In sachen Gleichberechtigung zw. Frau/Mann, deutsch/"ausländischer Herkunft", dick/dünn, etc/etc. hat sich die edoc immer vorbildlich verhalten.
Wie mein Vorredner schrieb bringt das ECM-Umfeld spannende und interessante Aufgaben mit sich. Bedingt durch eine notwendige Spezialisierung auf bestimmte Bereiche/Produkte sind ab und an wiederholende Tätigkeiten normal. Dennoch macht es Spaß!
Keine langfristigen Strategien, kein richtiges Konzept. Hier wird nicht erkannt, dass auch der Mitarbeiter ein Erfolgsfaktor ist und nicht nur eine Zitrone die ausgequetscht werden muss.
Bitte lasst nicht nur die Marketingeabteilung bei kununu bewerten, wie der vorangegangene Samstagspost. Kümmert euch um eure Leute, dann geben SIe von ganz alleine gute Bewertungen ab.
Aufbruchstimmung kann man wörtlich nehmen. Mal sehen wie viele Mitarbeiter noch gehen.
Das Image ist schlecht, weil gerade die Personen die den Mund aufgemacht haben merkwürdigerweise nicht mehr da sind.
Leider erlaubte die Projektsituation nie das vorzeitige Entfernen vom Arbeitsplatz. Hier sind Überstunden die Regel.
Bis auf die Standards die für das Produkt benötigt werden git es keine weiteren Fortbildungsmaßnahmen, außer man macht das von zuhause und bezahlt selbst. Oder man setzt sich für eine Stunde mit einem Kollegen zusammen und nennt das SQL-Schulung.
Potential nach unten ist immer. Niedrig Einsteigen und sich danach quer stellen. Arbeitgeber ist sachlichen Argumenten nicht aufgeschlossen und ihm fehlt der Weitblick.
Ein Kindergarten und eine Schule werden wenigsten unterstützt.
Entgegen meinem Vorredner sind leider nicht nur "Stinkstiefel" sondern auch echte Leistungsträger und Menschen gegangen, die anderen viel geholfen und gute Stimmung verbreitet haben. Aber auch solche Menschen verlieren bei diesem schlechten Arbeitsklima die Motivation.
Gibt ja kaum noch welche.
Leider interessiert sich das Management nicht für die belange seiner Mitarbeiter. Durch die massive Kündigungswelle hat nan zur Zeit vielleicht ein offenes Ohr. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen wurden nicht getroffen und Absprachen wurden nicht eingehalten.
Die Arbeitsplätze sind alle gut ausgestattet.
Kommunikation war immer einseitig. Entscheidungen wurden bekannt gegeben. Zugehört oder vorher gefragt wurde nie. Außer man wollte etwas über andere Kollegen in Erfahrung bringen.
Hier wird jede(r) gleich behandelt. Manche sind allerdings gleicher!
ECM-Projekte sind im allgemeinen komplex und dadurch schon interessant. Hier werden aber teilweise Projekte angenommen die sich nicht umsetzen lassen. Hauptsache verkauft.
Das Bewerbungsgespräch war doch sehr angenehm, aber leider nicht aussagekräftig.
Arbeitszeiten eine Zumutung, Kein Sozialbewußtsein, Mobbing, Viele Kollegen hören auf
Mehr Mitarbeiter einstellen, Zulassung eines Betriebsrates damit es nicht mehr so weiter geht mit dem Ausnutzen der Arbeitskraft.
Einfach nur kalt, öde und unpersönlich.
Da bringt auch leider das neue Logo nichs mehr. Keiner meiner Kollegen ist stolz bei dieser Firma zu arbeiten.
Massive Überstunden werden gefordert, leider unbezahlt und ohne Freizeitausgleich. Teilweise komme ich auf eine 55 Stunden Woche weil viel zu tun ist oder Kollegen krank sind. Zwar darf man dann am Folgetag später kommen, dennoch muss man dann bis Abends bleiben.
Man wird Extern auf die eigene Software geschult, die leider auf dem Markt nicht präsent ist. Von daher bringt mit das Zertifikat nichts. Ansonsten gibt es keine Weiterbildung und auch leider keine Angebote.
Einstiegsgehalt ist sehr niedrig und der Rest ergibt sich außer einer Art Provision. Das System ist sehr undurchsichtig und so praktisch für die GF nach belieben ausnutzbar.
Guter Zusammenhalt in der gemeinsamen Support-Abteilung.
Kann ich keine Angabe machen.
Oft wird alles auf die lange Bank geschoben. Wenn es dann brennt herscht Panik und die Vorgesetzen werden cholerisch.
Wir stellenweise all glatt aber nicht gemütlich.
Wie gesagt, Kommunikation gibt es wenn nur unter den Abteilungen.
Stellenweise ja, gerade als Neueinstseiger in der Branche.
Support am Fließband mit ständiger Kontrolle und Einmischung von oben.
Auch hier ist man auf dem richtigen Weg und wie bereits erläutert auch die Stimmung steigt und ist wirklich gut. Ich hoffe, diese Aufbruchstimmung hält an. Jetzt macht es jedenfalls wieder Spaß.
Aufgrund meiner ehemaligen Kollegen, welche diese Plattform zum Nachtreten verwenden aber in Gesprächen mit dem Management nicht den Mund aufmachen hat das Image sehr gelitten. Ich hoffe, es wird wieder besser.
Hier ist sicherlich Potential nach oben.
...aber wenn ich Zeiten für die Familie oder meine Gesundheit brauche, erhalte ich diese sofort ohne wenn und aber.
...auch Zeitausgleich wird direkt gewährt, wenn man nachfragt und es die Projektsituation erlaubt
Leider gibt es keine einheitliche Regelung für Home Office.
Nachdem die Stinkstiefel und die demotivierten Kollegen endlich das Unternehmen verlassen haben bzw. dabei sind das Unternehmen zu verlassen, ist die Stimmung und der Zusammenhalt wieder gestiegen. Ich hoffe es bleibt so, denn die haben mich wirklich runtergezogen!
Das Management hat unsere/meine Rückmeldungen und unsere/meine Anregungen aufgenommen. Sie haben uns zugehört!
Es wurde größtenteils auch umgesetzt, von dem was wir wir erwartet haben.
Lob an unser Management ... aber, es hätte auch schon früher erfolgen können !
Hier versteh ich meinen Vorredner, wenn des denn ein ehemaliger oder aktueller Kollege ist zum Teil nicht.
Ich stimme ihm zu, dass es im Sommer zum Teil sehr warm ist und auch eine Klimaanlage wünschenswert ist. Aber die Räumlichkeiten sind wirklich gerade renoviert und unsere Küche und unser Innenhof ist echt super geworden.
Den angesprochenen Gestank durch die Nachbarbetriebe kann ich nicht bestätigen.
Ich freue mich wieder auf das gemeinsame Mittagessen in unserer Küche und einem gesunden und abwechslungsreichem Essen durch unseren neuen Catering Service.
Hier hat sich das Management echt bewegt. So viele Gespräche, Informationen und Meetings hat es noch nie gegeben ... und die hören uns zu ...
Es kann sicherlich immer mehr sein, insbesondere die Details könnten ausführlicher erläutert werden.
Hier hat sich das Management ebenfalls sehr stark in unsere Richtung bewegt und sich dem Markt angepasst!
Wurde auch Zeit.
Hier bin ich wirklich gespannt, ob das Management es schafft, die Projektabwicklung und die damit verbundenen Aufgaben in 2013 wie vorgestellt umzusetzen. Wenn es klappt, dann gebe ich für den Punkt eine 1.
Ich habe bereits gekündigt, weiteres sollte sich aus meiner Bewertung ergeben.
Eigentlich alles und darum habe ich auch gekündigt. Noch nie erlebt das so viele Leute innerhalb eines Jahres kündigen oder gekündigt werden, weil diese z.B. einen Betriebsrat gründen wollen.
Was mich aber hier bei Kununu stört die vielen guten Bewertungen seitdem das Personalbüros hier offiziell mit agiert. Ich finde es schade das so der Weg gesucht wird, die Attraktivität des Betriebes zu erhöhen anstatt direkt mit den Mitarbeitern zu reden.
Lieber mit dem Mitarbeitern reden als hier mit "Bewertungen" auftrumpfen.
Wie gesagt die meisten Kollegen sind im Team nett, aber ansonsten macht die Firma einen sterilen und steifen Eindruck.
Das Image gerade in der IT Branche ist schlecht, da viele Kollegen sagen, dass die Firma aufgrund ihrer Sozialpolitik von vielen Bewerbern gemieden wird.
Sehr schlimm. Laut Vertrag 40 Stunden Woche. Effektiv 50. Pausen werden nicht gerne gesehen, am liebsten hat man die Person 9 Stunden am Rechner ohne Pause. Wenn man einmal pünktlich geht wird man oft schief angesehen. Überstunden immer unbezahlt, denn offiziell gibt es diese nicht.
Man wird in der Betriebseigenen Software geschult, sonst gibt es leider nicht viele Möglichkeiten.
Das Einstiegsgehalt gerade im IT Bereich ist extrem niedrig und erhöht sich nur durch Prämien den man durch seinen erreichten Umsatz erhöht. Dies ist meist nicht machbar und so erhält man praktisch für 30% Mehrarbeit 10% mehr Gehalt. Es gibt auch noch einen kleinen Bonus, wenn man seine Arbeitszeiten in ein System einträgt.
Das Zusammenhalt, gerade unter uns jungen Kollegen ist prima. Leider wird von oben immer wieder Unruhe hereingebracht und die hohe Fluktuation des Personals lässt keinen Stamm zu.
Ist okay.
Die Geschäftsführung setzt ihr Ziel ohne soziale Kompetenz auf Kosten ihrer Mitarbeiter um. Der Mitarbeiter ist dort mehr eine Ware als ein Mensch.
Die Technik ist okay, aber die Räume sind im Sommer oft sehr stickig und es riecht oft von den benachbarten Betrieben.
Unser Teamleiter ist oft angespannt und bekommt von oben massiven Druck. Oft gehen daher Absprachen nicht auf und es brennt die Bude.
An sich im Team vorhanden, aber man fühlt sich gerade als Neueinsteiger extrem unwohl da einem gezeigt wird, dass man an sich nichts drauf hat.
An sich immer die gleichen Supportfälle in monotoner Umgebung.
Da gibt es nichts, egal wie lange man nachdenkt
Kein Weihnachtsgeld,
nur unbezahlte Überstunden,
kein Urlaubsgeld,
geschickt vermittelte Gehaltskürzungen
Kommunikation, Transparenz und Vertrauen werden hier groß geschrieben.
Trotz Wachstum authentisch und "greifbar" geblieben.
Bei Problemen wird konstruktiv und lösungsorientiert damit umgegangen.
Tolles Team - guter, fairer, offener und kollegialer Umgang. Hier kann man schnell ein "Wir-Gefühl" bekommen.
Als Neuankömmling wird man offen im bestehenden Team empfangen, integriert und sofort gleichberechtigt behandelt.
Es gibt immer Ausnahmen, aber zu fast 100% ist das Betriebsklima überdurchschnittlich gut.
Meine Führungskraft ist authentisch, offen, vertrauensvoll, zeigt Interesse an uns als Mitarbeiter und fördert mich so, wie ich es mir wünsche.
Man hat das Gefühl ernst genommen zu werden und aktiver Teil des Teams zu sein.
Stetige Kommunikation und Informationsaustausch durch verschiedene Kommunikationsmaßnahmen.
Offene Kommunikation und direkter Zugang zum Management. Konstruktive und gut vorbereitete Vorschläge in Bezug auf Verbesserungen und Innovationen werden ernst genommen und wenn möglich auch in adäquater Zeit umgesetzt. Mein Engagement für die Firma wurde durchaus erkannt und auch honoriert, so dass ich gefördert und auch in die langfristige Planung einbezogen wurde und werde. Dadurch entstehen natürlich auch interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Ich fühle mich dadurch gut aufgehoben.
Zum Teil wird zu lange an alten Mustern festgehalten, obwohl neue Potenziale längst erkannt wurden.
Es müssen Wege gefunden werden, die Mitarbeiter noch mehr für neue Themen zu begeistern.
Wer ein angenehmes Umfeld mit Moderner Ausstattung haben möchte ist hier gut aufgehoben.
Wer allerdings Geld verdienen will und eventuell noch in der Familienplanung ist, sollte entweder dafür sorgen, dass er Unentbehrlich wird oder sucht sich besser was neues.
Leider bekommt man auch von dem ein oder anderen zu spüren, dass man sehr schnell zu ersetzen ist!
Mal nicht so auf die Dollars achten, sondern auch mal die Ohren und Augen aufmachen und mal schauen wie es dem einen oder anderen Mittarbeiter geht.
Der Ton spielt die Musik!
Das Klima ist dank der Humorvollen Kollegen eigentlich immer positiv.
Jeder weiß, dass da nicht immer alles ok ist, aber keiner sagt irgendwas.
Die Arbeitszeiten sind zwar flexibel, aber ein großes Manko sind unbezahlte Überstunden, die von einem Verlangt werden.
Hier bin ich gespaltener Meinung. Zum einen ist der Arbeitgeber bereit, etwaige Weiterbildungen zu finanzieren, die durch Selbststudien durchgeführt werde. (Allerdings alles in der Freizeit) Zum anderen wird man bei neuen Themen oft ins kalte Wasser geschmissen und Geld gespart.
Mit den einen oder anderen Ausnahmen ist das echt eine tolle Truppe.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich manchmal vielleicht doch falsch verstanden wurde. Es wird zwar versucht Spannungen zu lösen, aber das ist mansch mal nicht gerade leicht.
Sehr modern eingerichtet und stets auf dem neusten Stand. Die ein oder anderen Aufgaben haben die Hardware aber schon mal an die Grenze gebracht.
Es hielt sich der Eindruck, dass vieles schön geredet wurde.
Hier wird glasklar nicht nach Leistung, sondern nach Ersetzbarkeit bezahlt. Das Basisgehalt wird in der Regel niedrig gehalten und es kommt eine Provision oben drauf. Auf diese Provision hat man selber aber keinen Einfluss, da diese meistens/immer vom Vertrieb abhängt.
Der kleine Mann am Ende muss traditionell halt alles ausbaden!
Man hat eigentlich ziemlich freie Hand, was die Gestaltung der ein oder anderen Lösung sein kann.
Es werden von der eDoc und auf Kosten der eDoc Sport- und Freizeitaktivitäten angeboten. Zum Arbeitsausgleich als auch zum Zusammenhalt in den Abteilungen.
Wie im alltäglichen Leben gibt es Kollegen mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann und mit andere Kollegen halt nicht.
Mit den Vorgesetzten kann man jederzeit sprechen und die sind für alle Themen offen. Sehr angenehm.
Die Aufgabe und die Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sind super!
So verdient kununu Geld.