65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liebe GF,ich hoffe sehr,dass du aus 2017 gelernt hast.
Leider kann ich hier nur sagen:Es rette sich,wer kann!Die Atmosphäre ist geprägt von täglichen Druck völlig überforderter Mitarbeiter.Aufgrund einer massiver Fluktuation,wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe (innerhalb kürzester Zeit eliminieren sich komplette Standorte),gehen wichtige und elementare Informationen verloren und man hat genervte und verärgerte Kunden am Telefon.Hier einmal danke an educom; im Beschwerdemanagement macht mir nun keiner etwas vor.
Außerdem ist man als Mitarbeiter bei dieser Firma meist bei Problemen ziemlich verloren,denn in der Zentrale hat man es nicht so mit dem beantworten von Anrufen oder Mails.Wahrscheinlich weil konstant unterbesetzt.Dies hat nun mehr zur Folge,dass ein konstruktiver Arbeitsablauf und das damit verbundene professionelle Auftreten vor Kunden unmöglich ist.Wie oft habe ich mich geschämt.
Aufgrund der Fluktuation kommt es schon mal vor,dass man zwei Kollegen über Wochen vertreten muss.
Mehr Schein als Sein.Gut für die Firma,dass Kunden nicht hinter die Kulissen schauen können.
Es würde hier auch schon mehrmals darauf verwiesen,dass die Standorte in Österreich seit über einem Jahr nicht mehr dazugehören.Meine Herren,seid fair gegenüber neuen Bewerbern und nehmt diese von der Website.Das ist absolut irreführend.
Nicht vorhanden.
Wie kann ein Weiterbildungsanbieter,dessen Ziel es ist, möglichst viele Trainings an Kunden zu verkaufen,weil diese wichtig sind,rein GAR NICHTS in eigene Mitarbeiter investieren?
Aus der Not heraus-sehr gut!
Die Führung bei educom erntet nun das,was sie mit konstanter Ignoranz gegenüber ihren Mitarbeiter gesät hat; diese rennen selbst schon nach kurzer Zeit in diesem Unternehmen kopfschüttelnd davon.Hätte man sich ab und an um das Wohlergehen der Mitarbeiter bemüht und diese in ihren Tätigkeiten richtig geschult (sollte bei einem Weiterbildungsanbieter selbstverständlich sein),wäre educom viel größer und erfolgreicher und vielleicht wirklich in Ländern wie Österreich vertreten.Statt dessen hat man sie,bis auf einen harten Kern,von dem die positiven Einträge hier ausgehen, vergrault. Liebe GF,anscheinend weißt du gar nicht,wie viel Potenzial in deinen Standorten SASS!!! Es ist wirklich einfach nur traurig.
Die Büros sind billig eingerichtet.
Man hat tägliche Softwarekämpfe mit 10 Jahre altem technischen Equipment.Es ist schon peinlich,wenn man mit solch Gerät zu Kunden muss.
Ab und an hat man auch das Vergnügen,selbst den Wischmop zu schwingen,wenn die Reinigungsfirma mal wieder nicht erschienen ist (aus Gründen,die ich hier nicht nennen darf).
Starres und unflexibles Arbeitszeitmodell-absolut nicht zeitmäßig.
Schwierig! Gerade bei einer so wichtigen Abteilung wie HR bin ich masslos enttäuscht.Hier wird nur launisch das Telefon beantwortet, vor allem,wenn schon Feierabend wäre. Nach 2 Jahren educom habe ich nicht eine Entwicklung durch HR vernommen.Wie kommt das?
Für die Branche nicht schlecht.
Moderne Büros, super Kollegen, tolle Küche wo man auch mal gemeinsam die Mittagspause genießen kann
Super liebe Kollegen mit denen man gerne die Mittagspausen zusammen verbringt oder auch mal nach der Arbeit was trinken geht
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für einen. Wöchentliche Meetings sind Pflicht und man kann auch seine eigenen Ideen mit ein bringen
Unter den Kollegen herrscht ein super Verhältnis. Man kann immer mit allen über alles sprechen. Auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für einen
Man kann bei educom auch klein anfangen und sich nach oben arbeiten. Auch Praktika werden angeboten und vergütet und man hat die Chance danach fest übernommen zu werden
Wenn man seine Arbeit gut erledigt wird man immer positiv wahrgenommen. Mit Kritik muss man natürlich immer zurechtkommen aber ich persönlich nehme Kritik gerne an und versuche dadurch meine Arbeit noch besser zu bewerkstelligen
Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Langeweile gibt es nicht. Internationales Publikum
Die Lage und das interessante Produkt
Leider gibt es keine flexible Arbeitszeiten
Manchmal ist die Menge an Aufgaben etwas zu viel. Die Aufgaben müssten auf mehreren Personen verteilt werden
Nette Kollegen, sehr informell
Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit
Wer eine gute Leistung bringt, wird wahrgenommen!
Weiterbildung ist ein extrem interessantes Thema und wird nie langweilig. Man trifft viele Menschen, lernt andere Kulturen kennen und sitzt nicht nur am Schreibtisch!
Das Produktportfolio und das Team, bestehend aus den tollen Kollegen und Trainern. Wenn man in der GF umdisponieren und außerdem mehr Personal einstellen würde um die vorhandenen Mitarbeiter in ihrem Workload zu entlasten, würde es sich hierbei um einen tollen Job handeln. Das Potenzial war allemal vorhanden - und genau das macht es einfach so schade. Ich bin in jedem Fall dankbar, tolle Leute kennengelernt zu haben und außerdem um eine Erfahrung reicher.
Wenn MA noch während des Arbeitsverhältnisses Kritik gegenüber Vorgesetzten oder der GF üben - was durchaus passiert - stoßen sie auf taube Ohren, wenn überhaupt, wird sich nur vorübergehend damit beschäftigt. Meist verschließt man lieber die Augen oder lächelt alles weg.
Außerdem erfahren MA so gut wie keine Wertschätzung von der GF. Sagt und zeigt ihnen ruhig mal, dass sie tolle Arbeit leisten und behandelt sie auch dementsprechend. Dass sie gute Arbeit leisten, steht nämlich außer Frage.
Wacht endlich auf und gesteht euch ein, dass irgendwas in eurer Firma grundlegend falsch läuft. Die offensichtlich weit verbreitete Unzufriedenheit ehemaliger und noch präsenter MA, sowie die extremst hohe Fluktuation in ALLEN Standorten sprechen für sich. Nicht die MA, sondern die GF muss sich für diese Fluktuation verantworten. Wie kann man über so eine verquere Selbstwahrnehmung verfügen? Hört euren MA zu, nehmt ihre Verbesserungsvorschläge ernst und schafft eine zufriedenstellende Atmosphäre
Einer schrieb hier mal Strategie der Sekunde. Das trifft es ziemlich genau. Entscheidungen werden oftmals willkürlich von Seiten der Vorgesetzten bzw. GF getroffen, ganz egal ob sie Sinn machen oder nicht. Als guter Arbeitgeber sollte man sich vielleicht auch mal anhören was die Mitarbeiter zu sagen haben, schließlich sind sie es, die das daily business am Laufen halten und somit über einen höchstwahrscheinlich weitaus weitsichtigeren Blick verfügen, als jemand der nur delegiert.
Des Weiteren ist man nicht in der Lage standortspezifisch zu denken. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass unterschiedliche Gegebenheiten auch unterschiedliche Handhabungs- und Lösungsansätze erfordern.
Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre von Stress und Druck geprägt. Der Stress wäre völlig unnötig, würde man genügend Personal einstellen und verstehen, dass sich Großprojekte nur mit einem gewissen Kontingent an erfahrenem Personal durchführen lassen. Wenn ein Kollege wegfällt, ist es durchaus möglich, dass sich die Suche nach einem Ersatz über Monate hinwegstreckt und man das ohnehin sehr umfangreiche Arbeitspensum dann beim besten Willen nicht mehr schafft.
Ich zitiere aus einem vorhergenden Eintrag, dieser passt perfekt.
"Educom möchte gerne einer der Top- Player im Business sein, überschätzt sich aber grundlegend. Erstklassige Lagen, schöne Räume und herausgeputzte Mitarbeiter täuschen auf Dauer nicht über grundlegende Mängel hinweg."
Wer nicht begreift, dass zufriedene Mitarbeiter das wichtigste Fundament einer gut laufenden Firma sind, der hat wohl nicht das Zeug zur kompetenten und professionellen Führung eines Unternehmens. Hire und Fire zeugt von keinerlei weitsichtigem unternehmerischen Denken und bringt in jeglicher Hinsicht nur Verlust mit sich. Das sollte jedem Unternehmer eigentlich klar sein. Fehler macht jeder, es zeugt allerdings von Größe und Stärke, sich diese einzugestehen. Wenn dies nicht möglich ist, ist es wohl besser, das Ruder jemand anderem zu überlassen.
Urlaub nehmen artet meist zu einem über Wochen andauerndem und übertrieben bürokratischen Akt aus. Ständig sich wechselnde Urlaubssperren verstärken den allgemeinen heute Hü morgen Hott Charakter der Firma. Im Übrigen hat man das Gefühl, sich permanent rechtfertigen zu müssen, wenn man seinen überaus wohlverdienten Urlaub antreten möchte.
Die oberste GF sollte die Businessseminare, welche Ihre Firma anbietet, dringend einmal selbst besuchen!!!
Sehr gut. Dadurch, dass man im selben Boot sitzt, wächst man unglaublich zusammen. Bis hin zu Freundschaften am Arbeitsplatz ist alles möglich. Auch das Trainerteam ist unglaublich toll, besser kann man es eigentlich gar nicht treffen. Aber nicht das Gehalt oder die Firma sind für diese ausschlaggebend, sondern lediglich das tolle Team vor Ort. Das Schiff fährt noch, da sich alle Kollegen und Trainer untereinander so gut verstehen, dass man sich gegenseitig nicht hängen lassen möchte. Auch hier ist man den Mitarbeitern eigentlich zu tiefem Dank verpflichtet.
Die Vorgesetzten sind in Ordnung.
GF: Leider wird man mit vielem oft alleine gelassen. Bei entsprechender Kommunikation von Problemfällen an die GF, wird man nicht seltenst ignoriert und muss dann selbst schauen wie man aus dem entsprechenden Schlamassel wieder herauskommt.
Wenn etwas nicht so gut läuft, trägt die Schuld daran vor allem der Mitarbeiter. Auf Niederlagen oder Unstimmigkeiten wird seitens der GF mit Hysterie und manipulativen Verhalten reagiert, statt ein ehrliches und offenes und vor allem höfliches Gespräch zu suchen. Das ist einfach nur unerträglich und im höchsten Maße unprofessionell.
Viel zu wenig Mitarbeiter für viel zu viel Workload. Man hat das Gefühl man mutiert zum Arbeitstier. Statt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und aufzustocken, lässt man die Besetzung sogar kontinuierlich weiter schrumpfen. Da kann man nur den Kopf schütteln. Qualität kann nur mit entsprechendem Personal geliefert werden. Will oder kann man kein großes Team halten, muss man sich eben mit Kleinerem zufrieden geben. Weniger ist manchmal mehr.
Mitarbeiter müssen sich zum Teil mit strukturellen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz auseinandersetzen und Dinge erledigen, die eindeutig nicht in den Arbeitsbereich eines normalen Angestellten fallen.
Man hat nicht das Gefühl, dass die GF untereinander kommuniziert und diese Uneinigkeit führt zu Unsicherheiten in den Arbeitsprozessen. Stress, der absolut vermeidbar wäre.
Während die GF ihren Mitarbeitern Transparenz und Offenheit förmlich predigt, hält sie sich bei weitem nicht dran. Immer wieder vorkommende personelle Änderungen sollen vorerst nicht kommuniziert werden, sodass man diese Info den Kollegen irgendwann selbst überbringt, alles andere wäre dem Team gegenüber äußerst unfair. Natürlich kann nicht immer alles allen von vornherein offen dargelegt werden, aber über grundlegende Arbeitsprozesse und vor allen Dingen auch Schwierigkeiten, Herausforderungen und Änderungen jeder Art sollte der MA informiert sein. Eine offene Kommunikation zeugt von Vertrauen, welches man dem Mitarbeiter im Übrigen ruhig mal entgegenbringen könnte.
Ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass man Dinge, die einen Mitarbeiter persönlich betreffen, auch ausschließlich mit ihm bespricht. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass stattdessen der Weg über Dritte gesucht wird. Jemand über andere auszuhorchen ist im höchsten Maße unprofessionell und zeugt von geringster Führungskompetenz.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Durchaus. Die Fort- und Weiterbildungsbranche ist sehr interessant und unterliegt einem ständigen Wandel. Die Produkte die educom verkauft - Sprachkurse, Businessseminare und interkulturelle Seminare - sind ebenso relevant wie zukunftsträchtig für unsere heutige Gesellschaft. Im Prinzip ein tolles Arbeitsfeld.
Not much
Very unorganised, terrible decision making, and do not treat employees well at all. Would not reccomend to work with them at all.
Listen to feedback more
I was offered a job with educom and was told that I would be able to work relatively quickly as many hours as I could. I asked regularly when I would start, as I was running low on money. I was always promised that I would start "soon". The first job that I was offered was around 4 months after I had my interview, and the job was for one and a half hours a week, and a one hour train ride away from the city. When I was a camp guide in summer, I found educom very disorganised and unreliable.
Other people who I have met who worked for educom also found that it was an unreliable company.
I had to contact the office on multiple occasions to ask for my money. Other people who I have met who worked for educom have also commented on the huge delays in payment
Nur die Kollegen sind klasse
Mitarbeiter bekommen Anweisungen, nicht auf E-Mails zu reagieren, Anrufe zu ignorieren. Mitarbeiter werden verheizt. Egal, was kommt. An die Zukunft der MA wird nicht gedacht.
Geschäftsführung sollte mal ein BWL Studium absolvieren oder sich Hilfe holen und diese nicht wie sonst auch ignorieren.
Unter Kollegen super Verhältnis, aber GF macht, was sie will
educom macht überhaupt keine Werbung. Die Geschäfte könnten wesentlich besser laufen, stattdessen schmeißen sie das Geld für teure Standortmieten raus und sparen am Gehalt und Personal. Wozu gibt es Überstunden.
Das Life kann man streichen und das Work fett markieren
Daf Trainer sind unterbezahlt
Daran denkt doch kaum jemand.
Super kollegial, der gemeinsame Feind: die Geschäftsführung
Es gibt ältere Kollegen?
Jeder stirbt für sich allein
Den Trainern fehlt es an guten Materialien. Viel zu kleine Tafeln und teilweise Räume.
Absprachen zwischen Trainer/Daf Lehrer sind meistens ganz gut. Es mangelt aber an Zeit, um sich mal richtig auszutauschen.
Eher opportunistisch
Mach das, wofür du eingestellt wirst. Du hast Ideen? Aber die Chefs keine Zeit, um darüber nachzudenken
Ich weiß jetzt, wie es auf keinen Fall laufen sollte.
Vor allem das Wissen, dass educom eine Dienstleistung anbietet und, was das bedeutet, scheint in der obersten Etage noch nicht durchgedrungen zu sein.
Man sollte sich überlegen wirklich ehrlich zu recruiten, damit man genau die Mitarbeiter hat, die man braucht.
Ein Team, das zufrieden, ohne Angst und Misstrauen, sondern mit Ermutigung und Lob geführt wird, immer produktiver arbeiten wird. Dann bleiben die Mitarbeiter gerne, sammeln Knowhow und wenden es für die eigene Firma an, statt es mit zur Konkurrenz zu nehmen.
Hoher psychologischer Druck, da der Führungsstil sehr "launenbasiert" ist. Oft müssen sich Mitarbeiter für Dinge anschreien lassen, die nicht sie, sondern die im Zickzack springende Geschäftsführung zu verantworten hat. Schuld sind immer nur die Mitarbeiter und man kann seine schlechte Laune ja an ihm auslassen.
Dazu kommt häufig die fehlende technische Infrastruktur, sodass der Arbeitsalltag durch unnötige Improvisation stressiger wird als es sein sollte.
Man schiebt die Mitarbeiter von einem Posten auf den anderen, wie es einem beliebt. Wurde man für eine Stelle rekrutiert, heißt das nicht, das man diese bei Arbeitsbeginn auch noch ausfüllt. Es wird nach Gutdünken befördert und degradiert. Mit positiver Resonanz tut man sich hingegen eher schwer und wundert sich dann über demotivierte Mitarbeiter. Eine sehr ungeschickte Art der Menschenführung, die an amerikanische Zustände erinnert.
Educom möchte gerne einer der Top- Player im Business sein, überschätzt sich aber grundlegend. Erstklassige Lagen, schöne Räume und herausgeputzte Mitarbeiter täuschen auf Dauer nicht über grundlegende Mängel hinweg. Meist wird so viel versprochen, dass es niemals eingehalten werden kann.
Wer hier anfängt, sollte sein Privatleben auf Eis legen. Überstunden sind die Regel und werden weder ausgeglichen noch bezahlt. Anrufe und Nachrichten im Feierabend, Urlaub oder Krankheit sind vollkommen normal und man erkennt, darauf angesprochen, leider nicht einmal den Fehler darin.
Karriere kann man hier leider nicht machen.
Generell sollte man sich überlegen, ob man die Seminare und Business Coachings, die man neben den Sprachtrainings verkauft, auch einmal selbst besucht und dringend benötigtes Know How in allen Bereichen des Geschäftslebens erwirbt.
Gute, erfahrene Mitarbeiter werden zu gerne vergrault, wenn sie auf Missstände hinweisen und versuchen an den festgefahrenen Strukturen etwas zu verändern.
Das Gehalt ist für die Branche teilweise überdurchschnittlich, fungiert aber eher als Schmerzengeld, denn als Entlohnung. Sozialleistungen gibt es keine.
Darüber wird nicht nachgedacht. Vorschläge zu Verbesserung des Umweltbewusstseins werden ignoriert und das Sozialbewusstsein ist einfach nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist durch die Gesamtsituation erstaunlich gut und man findet schnell Anschluss und auch Freunde, da man einfach auf die Kollegen angewiesen ist, wenn schon das Management nicht hinter einem steht und sich auch untereinander uneins ist. Trotzdem ist es schon traurig, dass man sich untereinander die Daumen für den nächsten Job drückt, denn statt sich über gut funktionierende Teams in den einzelnen Centern zu freuen, wittert man Zusammenrottung und versucht gezielt Dissonanzen und Misstrauen zu erzeugen, weil man den eigenen Mitarbeitern nicht traut.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Wer über 30 ist, ist schon alt.
Ich würde Null Sterne geben, wenn das ginge.
Durch eine "Heute Hü - Morgen Hott" Mentalität in der Geschäftsführung kann sich eine stringente Linie in der Geschäftsstrategie leider kaum entwickeln. Entscheidungen, die morgens getroffen werden, gelten teilweise abends, spätestens am nächsten Tag nicht mehr. Kaufmännisches Denken mit Weitsicht bleibt meist auf der Strecke oder tritt auf der Stelle. Stattdessen wird sich im Micromanaging verloren und versucht jedes Detail zu kontrollieren.
Generell hat man das Gefühl, dass man sich Mitarbeiter hauptsächlich dafür hält, um die eigene Laune an ihnen auszulassen. Leider existiert scheinbar nicht der geringste Funken Selbstwahrnehmung, denn man wundert sich über Fluktuation und schlechte Stimmung in den Filialen, aber fragt sich auch nach über 50 kununu Einträgen nicht, ob man selbst etwas ändern musste. Stattdessen versucht man alles kosmetisch zu übertünchen.
Die Lage ist meist sehr zentral. Die technische Ausstattung veraltet und die Infrastruktur so mangelhaft, das es Tage gab, an denen die Mitarbeiter nicht arbeiten konnten.
Es gibt generell eine sehr ausgeprägte Kultur der Negativkommunikation und des psychologischen Drucks. Vorwürfe und Kritik werden gerne auch vor anderen Mitarbeitern ausgesprochen statt das 4-Augen-Gespräch zu wählen. Sehr unprofessionell ist es, hinter dem Rücken der Mitarbeiter mit den Kollegen über sie zu lästern. So viel Stil sollte man als Chef haben, sich das zu verkneifen.
Sind wichtige Themen zu besprechen taucht die gesamte GF auch gerne mal ab und ignoriert Mitarbeiter, bis es oft zu spät ist noch konstruktive Lösungen zu ermöglichen.
Läuft dann etwas schief geht eine Spirale der Vorwürfe los und es folgen Kurzschlussreaktionen, die weder durchdacht sind, noch zielführend.
Eine beliebte Technik ist es, alle Schuld auf Mitarbeiter zu schieben, die das Unternehmen verlassen haben und sich nicht mehr wehren können. Gern werden auch Gerüchte über diese gestreut, um sich über das eigenen Versagen hinwegzutrösten. Besonders lächerlich wird es aber, wenn man den Mitarbeitern den privaten Kontakt zu ehemaligen Kollegen verbieten will.
Die Geschlechter werden im Großen du Ganzen gleich behandelt. Wie das mit kinderlosen und Mitarbeitern mit Kindern ist, ist eine andere Sache.
Die Aufgaben wären interessant, weil es eine interessante, sich ständig wandelnde Branche ist. Das ständige Improvisieren machen sie allerdings leider teilweise gefährlich interessant.
nicht viel
Wer sich als Talent bezeichnet, sollte eher den Weg zu professionellen und kompetenten Arbeitgebern suchen, als zu educom. Zu flache Heirachieebenen für zu viele Heads of Department und Senior Managers sowie normale Managerpositionen. Nettes Team, das aufgrund der sehr starken Fluktuation kaum Zeit hat sich besser kennenzulernen.
Man bekommt Geld am Ende des Monats. Meistens auch pünktlich...
Dafür reicht hier der Platz nicht...
Es ist übrigens sehr auffällig, dass es hier nur äußerst schlechte oder äußert gute Bewertungen gibt. Könnte man sich fragen, wie diese Zusammensetzung zustande kommt...
Fairness und Vertrauen? Fehlanzeige. Es herrscht eine Stimmung, die von Druck geprägt ist, teilweise sogar von Angst. Die Mitarbeiter tun alles, was in ihrer Macht steht, um die Kunden zufrieden zu stellen. Es ist für die obere Führungsebene nie gut genug. Man wird auch schon mal vor Kollegen zusammengeschrien. Das geht ganz in Richtung einer unschönen Sache, die ich hier leider nicht benennen darf (fängt mit M an), weshalb einige Mitarbeiter auch schon das Handtuch geworfen haben. Klärende Gespräche sollen helfen? Das habe ich bisher aber ganz anders erlebt! Wehe, man wagt es, Kritik zu äußern! Der psychische Druck ist enorm!
Schlecht.
Man bekommt von Kollegen auch ab und zu abends um 21 Uhr oder am Wochenende noch Emails. Wenn der Druck von oben mal wieder zu groß wird, um das Pensum in der normalen Arbeitszeit zu schaffen. Überstunden werden aber nicht bezahlt und auch Abfeiern ist nicht möglich.
Als Weiterbildungsanbieter sollte man meinen, dass auch Weiterbildungen für Mitarbeiter möglich sind. Nope.
Karrieremöglichkeiten? Na ja, wenn man es als Karrieresprung ansieht, wenn man von heute auf morgen eine neue Position besetzen muss, weil mal wieder ein Kollege das Unternehmen verlassen hat.
Angeblich gibt es laut ein paar Kununu-Bewertungen betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeiterrabatte? Noch nie davon gehört. Keine Sozialleistungen.
Wie hier schon mehrfach erwähnt ist der Kollegenzusammenhalt untereinander gut, auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Man hält in der Not eben zusammen.
Ältere Mitarbeiter? Gibt es eigentlich kaum.
Anstatt hier beschönigende Bewertungen mit alternativen Fakten zu schreiben, sollte sich die Chefetage lieber fragen, warum die Mitarbeiter sich flächendeckend so unwohl fühlen und etwas dagegen unternehmen. Aber dafür müsste man ja die tief rosarote Brille abnehmen und mal einen realistischen Blick auf das Unternehmen und den Umgang mit seinen Mitarbeitern werfen. Es handelt sich keinesfalls um Einzelschicksale, wenn jemand sich hier negativ äußert.
Man muss eigentlich schon skeptisch werden, wenn im Vorstellungespräch detailliert nach Verwandtschaftsverhältnissen und Familienplanung gefragt wird.
Mitarbeiter sind kein wertvolles Gut, sondern notwendiges Mittel zum Zweck, um Umsatz zu generieren. Es sind auch nicht nur Ex-Mitarbeiter, die hier schlecht bewerten und es ist auch nicht so, dass die inzwischen Ex-Mitarbeiter nicht versucht hätten, Gespräche zu führen um die Situation zu verbessern. Die Fluktuation ist nicht umsonst eklatant hoch.
Liebe Verantwortliche, bitte nehmt doch das Wort WERTSCHÄTZUNG in euren Wortschatz mit auf und wendet es euren Mitarbeitern gegenüber an!
Es ist alles nur schöner Schein nach außen. Wenn die Chefetage in die Center kommt, gibt es entweder Küsschen Küsschen oder man wird völlig ignoriert.
Es scheint auch so, als würde die oberste Führungsebene nicht miteinander sprechen. Die Entscheidung zu einer Frage kann völlig unterschiedlich ausfallen, wenn man beide fragt.
Es wird ganz automatisch überdurchschnittlicher Einsatz gefordert. Urlaube werden schon auch mal nicht genehmigt, weil der Umsatz leiden könnte.
Welche Kommunikation?
Wenn in einem Meeting ein neuer Prozess beschlossen wird, hat man Glück, wenn man an einem anderen Standort zufällig etwas davon mitbekommt. Rückfragen zur neuen Vorgehensweise, Bitte um Details und definierte Prozesse? Nicht erwünscht.
Jemand hat hier mal geschrieben "Strategie der Sekunde". Das trifft es haargenau.
So verdient kununu Geld.