8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man seine Gedanken den Verantwortlichen persönlich in Ruhe antragen udn sie besprechen kann.
Wo gehobelt wird fallen Späne. Das gehört nicht öffentlich breitgetreten, sondern im internen Umfeld konstruktiv erörtert.
Gehören in interne Gespräche und nicht öffentlich breitgetreten an dieser Stelle.
Arbeit ist nicht Vergnügen. Das beinhaltet sich gemeinsam zu ärgern und über Erfolge zu freuen. Perfektion wäre eine Illusion.
Unternehmen in seinem Markt für gute Lösungen und guten Service bekannt.
Quasi volle Flexibilität zeitlich wenn etwas ist. Beim Urlaub. Bei Gleitzeit. In Zeiten, wo es persönlich "drückt". Bei Kollegen mit Kindern können diese stets flexibel agieren/reagieren wenn nötig, weil jemand anderes einspringt bzw. Homeoffice möglich ist.
In den Teams und übergreifend. Man weis, was man an den anderen hat da nicht jeder alles selbst kann (auch wenn man das in der "Männerwirtschaft IT" vielleicht bisweilen zu selten sagt).
Erfahrung der älteren/betriebsälteren ergänzt gefühlt die Energie der jüngeren ("älter" ist ohnehin ein schwammiger Begriff).
Siehe Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Der Umbruch, der mit Corona-Zeiten begann - Stw. Homeoffice und neue Teamräumlichkeiten - ist auf einem Weg. Stillstand und Perfektion wäre wohl überall illusorisch. Ordentliche Technik vorhanden. Und wenn was nicht funktioniert wird Abhilfe geschaffen, wenn man es anspricht.
Immer mal wieder verbesserungsfähig, auf verschiedener Ebene, aber auch das muss man dann kommunizieren und tut es. Wo positive Töne und konstruktive Töne im Grundton kommuniziert werden, gehört der einzelne "Misston" auch mal dazu. Wir sind Menschen, keine KI.
Offenheit wird gelebt. Auch Migrationshintergrund - mehrere im Hause - kein Problem (man unterstützt sich z.B. im Hinblick aufs sprachliche) - kulturelle o.ä. Hintergrund spielt im Umgang untereinander keine einschränkende Rolle. Arbeite persönlich gerne mit Menschen unterschiedlichen Hintergrundes zusammen und tausche mich ihnen aus. (Schlimm genug, diese Selbstverständlichkeit erwähnen zu müssen, da hier scheinbar Mitarbeitern anderes unterstellt wurde)
"Public sector" ist kein einfaches Umfeld, IT im öffentlichen Bereich erklärungsbedürftig. Nicht jede Einzelaufgabe ist interessant, aber das Gesamtgefüge auf seine Art.
Flexibele Arbeitszeiten
Großraumbüro, lautes Gerede durchgehend, Chef kontrolliert alles und schreit vor allen anderen auch mal Mitarbeiter zusammen. Kein respektvoller Umgang zwischen Kollegen und/oder Vorgesetzen.
Art der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung.
GF sollte dringend Ihre Einstellung überarbeiten. Konstruktive Kritikgespräche. PERSONAL SCHÄTZEN UND HALTEN! Fluktuation ist enorm in diesem Betrieb.
Räumlichkeiten nach Umzug in Ordnung. Kontra: GF sitzt immer in Reichweite, man wird ständig überwacht und abgefangen. Andauernde Arbeitsanweisung mündlich, per Mail oder Telefon lassen ein konzentriertes Arbeiten nicht zu.
In Ordnung. Mal früher abhauen oder mal ein privater Termin sind kein Problem. Urlaub kurzfristig möglich.
In Ordnung, man sollte schauen wem man vertrauen kann.
Wenig ältere Kollegen durch Wechsel. Junge Kollegen nutzen die Anstellung häufig nur als „Sprungbrett“. Überwiegend junge Mitarbeiter, hohe Fluktuation
Schlimmer geht es nicht. Schwer zu beschreiben wenn man sachlich bleiben muss. Tägliche Ausraster und Verbale "Angehungen" sind an der Tagesordnung.
Mal so mal so. Entscheidung ändern sich sehr schnell in die entgegengesetzte Richtung zu vorherigen.
Eher als Entschädigung zu bezeichnen.
An sich ja, leider gestört durch ständige Anweisungen der GF.
Kollegenzusammenhalt.
Organisation oder Arbeitsaufteilung. Support muss z.B. jeder Programmierer über nehmen statt ein 1. Lvl-Support/2.Lvl-Support.
Schlechtes Arbeitsumfeld (Großraumbüro): Man sieht und hört alles.
Programmierer müssen sich nach dem Telefonsupport richten und sich um Customer Relation kümmern.
Organisation des Vertriebs, Verteilung des Supports auf ein z.B. escalation-modell.
Dadurch Flexible Arbeitszeiten für nicht vom Support betroffene Mitarbeiter und steigende Motivation durch weniger Chaos. Auch durch andere Kommunikationswege und getrennte Büros.
Verbesserung der Koordination von Kundenaquise und Vertrieb, sowie der generellen Kommunikation und Projektübersicht.
Offenes Büro, dauernder Lärmpegel durch Gespräche und Telefonate. Vorgesetzter hat den Eingang fest im Blick. Wenn man Glück hat wird man beim ein und ausgehen nicht abgefangen.
Selbst für Programmierer richten sich die Arbeitszeiten nicht nach Projekten, oder Arbeit, sondern nach Telefonsupport.
Kurzfristige Termine oder Urlaub sind idr. Kein Problem. Allerdings macht sich die von mir empfundene allgemeine eher negative Atmosphäre auch nach Feierabend bemerkbar. Das geht leider zu Lasten der Work-Life-Balance.
Weiterbildungen werden nicht direkt geboten.
Wenn man beim Einstiegsgehalt schon schlecht verhandelt hat wird es später meiner Erfahrung nach sehr schwierig bessere Konditionen zu verhandeln. Und verhandelt wird grundsätzlich hart und man kann nicht viel erwarten. Zusatzleistungen sind kaum vorhanden.
So günstig wie möglich.
Die Teams halten zusammen, man kann über alles Reden - leider leidet alles unter dem komplett offenen Büro.
Idr. ist die Kommunikation entspannt und offen.
Allerdings ändert dies sich je nach Laune und Thematik.
Andauernde kurze (oft unnötige) Arbeits aufforderungen oder Erinnerungen; mündlich oder stichwortartige Mails.
Private Mails oder Anrufe kommen auch vor.
Als Kaufmann-/Frau sitzt man im Großraumbüro direkt bei dem G. F. was sich äußerst negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Als Programmierer übernimmt man Aufgaben aus Vertrieb und Firstlevel-Support. Die Projekte drehen sich um die Instandhaltung bestehender Produkte - selten gänzlich neue Projekte.
2 Jahre Corona - weniger Präsenz, mehr Homeoffice - Dinge ändern sich
Spezialanbieter in seinem Themenfeld mit hoher Bekanntheit und gutem Ruf in der Zielgruppe des Unternehmens (Kommunalverwaltung)
flexible Arbeitszeiten, auch kurzfristiger Urlaub oder Überstundenabbau möglich
Infrastruktur und Kommunikationsmittel in Büro und Homeoffice flexibel und zuverlässig gegeben. Verringerte Vor-Ort-Präsenz "entzerrt" frühere Gesamtpräsenz vor Ort.
unkompliziert und auf kurzen Wegen
Lösungen für die Verwaltung - klingt trocken, ist es aber nicht. EGovernment/Verwaltungsdigitalisierung ist ein spannendes Tätigkeitfeld.
Meistens eher gedrückt...
Bei Kunden nicht immer gut gelitten.
Es lässt sich leben...
Man kommt zurecht, aber man darf auch keine Sprünge erwarten. Nachverhandeln wird schwer. Wichtig, alles umgehend schriftlich fixieren!
In den meisten Fällen gut.
Soweit in Ordnung
Keinen Kommentar wert...
Kaputte Stühle, teilweise Arbeiten im Rotationszyklus. Neue Arbeitsplätze werden seltenst angeschafft. Kabel teils offen im Durchgang verlegt.
Verläuft sehr schleppend...
Nur in sehr begrenztem Rahmen. Vieles ist routiniertes Abarbeiten.
Man ist recht frei bei Arbeitszeiten, ungeplanten Termin, home office.
Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter unter Kontrolle bringen, die 90% des Tages nur vor sich hin lottern, nichts machen und dabei alle anderen stören.
Jeder brüllt rum und will (oder muss) der lauteste sein. Täglich stundenlange (!) Oktoberfeststimmung die andere Mitarbeiter vom arbeiten abhält.
Chancen und Herausforderungen - im Team auf kurzen Wegen - gemeinsam für den Kunden.