8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Strukturen und wenn Probleme angesprochen werden wird sich auch drum gekümmert.
Work-Life-Balance ist in meine Augen immer Ansichtssache. Aber ich kann aus meiner Sicht sagen das ich mich hier nicht überarbeitet fühle oder extrem gestresst.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf jeden fall da und werden die Kollegen die Einsatz zeigen auch gewert.
EEW SPC zahlt nach Tarif und das Gehalt ist echt Super.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist in den letzten Jahren besser geworden
Zu meine Vorgesetzten habe ich ein gutes Verhältnis wir kommunizieren auf Augenhöhe, man kann mit den Vorgesetzten über alles Sprechen und es wird auch meist eine Lösung gefunden.
Informationen werden so gut wie möglich weitergeben. Sicher gehen mal einzelne Information verloren aber durch die Eigene APP ist der Informationsfluss und interne Kommunikation wesentlich besser geworden.
In den 10 Jahren hatte ich viel verschiedene aufgaben und mein Einsatz wurde auch immer wertgeschätzt. So konnte ich auch immer weiterentwickeln.
Wir sind ein weltweit agierendes Tochterunternehmen der EEW-Gruppe und haben uns seit unserer Gründung im Jahre 2008 zu einem der Marktführer für die Produktion von Monopiles (Gründungspfähle für Offshore-Windturbinen) entwickelt.
Verbesserungs- bzw. Entwicklungspotenzial besteht in der flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Diese wird bspw. durch eine fest getimte Mittagspause geprägt.
Ganz nach unserem Motto: GOING FORWARD werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über alle Abteilungen hinweg Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Der Schulungsbedarf wird individuell im Mitarbeiterjahresgespräch zusammen mit dem Vorgesetzten ermittelt. Schulungen, Seminare, Workshops, Meisterlehrgänge - hier ist einiges dabei.
Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie M/V, Fahrgeld, Sonderzahlungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Bikeleasing, Mobiles Arbeiten... - Die EEW hat einiges zu bieten.
Wir können aufeinander zählen und unterstützen uns gegenseitig. Unseren Zusammenhalt stärken wir durch tägliches gemeinsames Mittagessen und jährliche Teamevents.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einer offenen Kommunikation, Loyalität und Unterstützung.
Kommunikation ist eines der größten Herausforderungen in vielen Unternehmen. Unsere Schwierigkeit besteht darin, die Kommunikation zwischen ca. 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den verschiedensten Arbeitszeitmodellen (überwiegend im 3-Schicht-System) tätig sind, aufrecht zu erhalten. Durch die Einführung unserer Mitarbeiterapp, haben wir eine Plattform erschaffen, mit der wie diese Herausforderung angenommen haben und die für jeden Einzelnen einen großen Mehrwert bietet.
Ich liebe das, was ich tue und bin sehr dankbar für einen selbst bestimmten Aufgabenbereich in der Offshore-Windindustrie.
Ich finde Mitarbeiter werden fair Behandelt, generell gutes Arbeitsklima
Ich bin persönlich stolz hier zu arbeiten. EEWSPC hat einen guten Namen in der Branche und in der Umgebung.
Ist für mich ok. Überstunden werden nur selten verlangt. Ist ein Industriebetrieb und keine Werbeagentur für Kreative daher kann die Arbeitszeit nicht so flexibel sein. Das muss jedem klar sein.
Fachbezogen wird viel angeboten. Im Rahmen der Möglichkeiten werden Kollegen unterstützt.
Tariflohn mit freiwilligen Zuschlägen. Für die Region überdurchschnittlich gut.
Es wird permanent nach Möglichkeiten zur Energieeinsparung gesucht. Einige Fahrzeuge wie Gabelstapler sind elektrisch angetrieben.
Das Unternehmen spendet und unterstütz Vereine.
Viele Gruppen in der Firma die auch privat Aktivitäten zusammen organisieren. Wie in jedem größeren Betrieb kann man nicht mit jedem befreundet sein aber der Umgang untereinander ist im professionell. Wenn es um das große ganze geht sitzen alle in einem Boot und arbeiten zusammen.
"Ältere" Kollegen haben einen hohen Stellenwert. Schon allein wegen der Erfahrung gerade bei speziellen Tätigkeiten. Auf körperliche Belange wird Rücksicht genommen und es wird zusammen mit dem Betriebsrat in der Regel für alles eine Lösung gefunden.
Nie Probleme gehabt
Ist ein Industriebetrieb mit großen Fertigungshallen. Das Bürogebäude ist sauber und modern eingerichtet. Es gibt Etagenküchen, Kaffeeautomat...
Die Hallen sind für einen Stahlbaubetrieb ziemlich hell und sauber. Moderne Technik und ständig Investitionen. Arbeitsschutz wird ständig verbessert. Bei keiner Firma ist alles perfekt aber das ist hier schon ziemlich gut.
Immer direktes Feedback positiv wie negativ. Respektvoller Umgang mit den Kollegen.
Ich denke Frauen haben hier die gleichen Chancen wie Männer. Frauen arbeiten hier in jeder Abteilung und es zählt am Ende des Tages die Einstellung zu Arbeit und die Qualität der Arbeit. Die Stahlbaubranche ist immer noch eher eine Männerdomäne aber es finden sich auch immer öfter Frauen im Produktionsbereich.
Jeder Tag bring neue Herausforderungen. Anspruchsvolle Produkte
Nichts.
Ich habe hier als Schweißer gearbeitet und bekam kurz vor dem Ende der Probezeit die Nachricht, dass ich gekündigt und somit nicht übernommen werde. Die Begründung lag darin, dass meine Leistung wohl nicht ausreichen würde. Dem ist jedoch nicht so, da ich mich regelmäßig nach Feedback erkundigte und immer gute Rückmeldungen bekam.
Das Unternehmen sollte ehrlicher zu seinen Angestellten sein. Vor allem sollten die Karten von Anfang an klar auf den Tisch gelegt werden, dass Angestellte teilweise nicht langfristig gesucht werden. Und selbst wenn sich das Unternehmen irgendwelche Gründe suchen muss, um Leute nicht nach der Probezeit zu übernehmen, dann sollte nicht die Leistung, die eigentlich gut ist, bemängelt werden. Das ist einfach nur ungerecht!
3-Schichten-System
Unehrlichkeit.
Gehalt gut, nützt allerdings nichts, wenn man nicht übernommen wird.
Wäre zu viel alles hier zu erläutert.
Kein Kommentar
Stellt mich fest ein.
Zum sehr gut, fehlte mir nur etwas mehr persönlich Freiheit in der Gestaltung der Arbeitsabläufe.
Sehr gut
Es ist sehr schwer eine Festanstellung zu bekommen. Aber wenn, dann ist vieles möglich.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Mit dem Leuten, mit denen man direkt zusammen arbeitet, läuft alles bestens. Kein weiterer Kommentar.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sanitäre Anlagen und Pausenräume sind in die Jahre gekommen. Parkplätze leider viel zu gering, wer in der "falschen Schicht" arbeitet kann schon mal auf dem Acker parken. Leider keine Kantine.
Beim Fußvolk ganz gut. In der Führungsebene bzw. den Bewerbern dafür denkt man schon recht Karrierebedingt. Da werden auch schon mal unliebsame Kollegen, selbst untere Führungskräfte, schnell mal abgesägt.
In der Führungsebene ganz ok, bei den Bewerbern dafür eher naja...
Typisch für einen Großbetrieb dieser Kategorie, viel Lärm und Schmutz für einen relativ guten Lohn.
Wer mit Lärm, Schmutz und Schichtarbeit zurecht kommt kann hier gutes Geld verdienen.
Es wird seit Jahren ein und das selbe gebaut.
Das Produkt, die bisherigen Marktposition und der erneuerbare Energie Markt.
Fehlende Unternehmensstrategie
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
Unsicherheit und schlechte Kommunikation der Geschäftsführung
Arbeitszeitmodell völlig veraltet
Der Führungsstil muss sich massiv ändern. So lange konstruktive Kritik nicht akzeptiert wird, nur nach einem Schuldigen und nicht nach einer Lösung gesucht wird, werden die Ergebnisse sich verschlechtern.
Das Arbeitszeitmodell muss grundlegend flexibilisiert werden. Es ist nicht mehr zeitgemäß und führt ähnlich der Führungskultur zu einer negativen Selektion von Mitarbeitern.
Über den Kollegenzusammenhalt versucht man die Arbeitsatmosphäre auf einem erträglichen Level zu halten. Die von der Geschäftsführung vorgelebte Atmosphäre ist nur 1 Stern wert.
Das Image war bisher von außen sehr positiv. Strategische Fehlentscheidungen belasten das Image jedoch zunehmend.
Einer der wenigen Dinge, die von der Geschäftsführung gut vorgelebt werden: Das pünktliche Gehen. Leider ist das nicht auf die meisten Mitarbeiter übertragbar, die in vielen Bereichen völlig überlastet sind.
Inhalt und Leistung scheinen im Vergleich zur Linientreue und Vitamin B unwichtig zu sein.
Durch die Tarifbindung für die Region noch überdurchschnittlich.
Umweltauflagen werden nur so weit eingehalten wie es rechtlich unbedingt notwendig ist. Sozialbewusstsein ist im Alltag nicht erkennbar.
Schwere Erfahrungen und gemeinsames Leiden schweißen zusammen.
Insgesamt ein eher junges Unternehmen. Die junge Geschäftsführung scheint lieber jüngere Mitarbeiter einzustellen.
Mit wenigen Ausnahmen widerspiegelt das Vorgesetztenverhalten das Verhalten der Geschäftsführung. Konstruktive Kritik ist unerwünscht. Konsequenzen aus schweren strategischen Fehlern aus höchster Ebene werden gern Mitarbeitern in die Schuhe geschoben. Bei der Beförderung von Vorgesetzten scheinen Linientreue und Vitamin B sehr viel wichtiger als Inhalt und Leistung zu sein.
Das Bürogebäude macht im ersten Moment einen sehr positiven Eindruck, das war's dann aber auch. Parkplätze sind nicht genügend vorhanden, sodass man morgens und abends 100te von Metern durch den Matsch an vorbeifahrenden LKWs laufen muss. Im gewerblichen Bereich sieht es noch schlimmer aus. Die Sicherheit der Mitarbeiter scheint dem Unternehmen nur auf dem Papier wichtig zu sein. Mensch und Material werden auf Verschleiß gefahren. Schwere Unfälle kommen leider immer noch viel zu häufig vor.
Auch hier wird die notwendigste Kommunikation durch erfahrene und konstruktive Kollegen aufrecht erhalten. Die Kommunikation von oben ist entweder nicht vorhanden oder widersprüchlich.
Leider gibt es keinerlei Frauen in Abteilungsleiterpositionen. Eine Einzige wurde vor einiger Zeit auf das Abstellgleis geschoben. Dafür sind Damen in Assistenzpositionen überdurchschnittlich vertreten.
Es ist ein Jammer zu sehen wie schnell interessante Themen durch eine völlig veraltete Führungskultur zu Albträumen mutieren können.
Attraktive Vergütung.
Arbeitsklima, Führungskultur
Das Unternehmen sollte sich über ein positives Arbeitsklima bemühen und seinen Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen. Auch die veralteten, konservativen Führungsstrukturen sollten hinterfragt werden.
Der sehr autoritäre Führungsstil, der durch die Geschäftsleitung und die Führungskräfte gelebt wird, prägt das Unternehmen. Man kann nicht von einem freundlichen und offenen Umgang miteinander sprechen. Auch der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Abteilungen nicht gegeben.
Besser, als es tatsächlich ist.
Keine Gleitzeit. Bei Verletzung der täglichen Arbeitszeit erhält die Geschäftsführung eine Mitteilung. Ausnahmen sind mit dem Vorgesetzten abzustimmen. Für private Termine muss oftmals Urlaub genommen werden.
Das Unternehmen engagiert sich in der Region und unterstützt zahlreiche Vereine und Organisationen.
Auf die Entwicklung der eigenen Mitarbeiter wird wenig Wert gelegt. Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeiter können jedoch zeitnah neue Möglichkeiten entstehen.
Im Unternehmen herrscht kaum Teamspirit und oftmals wird nicht zusammen an einem Strang gezogen, sondern gegeneinander gearbeitet.
Die wenigsten Führungskräfte haben je ein Seminar über Mitarbeiterführung besucht, was sich in der täglichen Arbeitsweise widerspiegelt.
Modernes Bürogebäude. In die IT-Ausstattung der Mitarbeiter sollte mehr investiert werden.
Bedingt durch das negative Arbeitsklima, gibt es einen ausgeprägten Flurfunk. Entwicklungen und Erfolge des Unternehmens werden in seltenen Fällen kommuniziert und geteilt.
Das Unternehmen zahlt nach IG-Metall Tarif und bietet somit einen überdurchschnittlichen Verdienst in der Region.
Es gibt keine weiblichen Führungskräfte.
Entwicklungen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung werden konsequent ignoriert und man macht vieles wie man es schon immer gemacht hat. Eine nachhaltige Entwicklung der Prozesse innerhalb der Verwaltung ist kaum zu erkennen.