7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt
Mobbing
Mobbing bekämpfen
Nichts.
Ich habe hier als Schweißer gearbeitet und bekam kurz vor dem Ende der Probezeit die Nachricht, dass ich gekündigt und somit nicht übernommen werde. Die Begründung lag darin, dass meine Leistung wohl nicht ausreichen würde. Dem ist jedoch nicht so, da ich mich regelmäßig nach Feedback erkundigte und immer gute Rückmeldungen bekam.
Das Unternehmen sollte ehrlicher zu seinen Angestellten sein. Vor allem sollten die Karten von Anfang an klar auf den Tisch gelegt werden, dass Angestellte teilweise nicht langfristig gesucht werden. Und selbst wenn sich das Unternehmen irgendwelche Gründe suchen muss, um Leute nicht nach der Probezeit zu übernehmen, dann sollte nicht die Leistung, die eigentlich gut ist, bemängelt werden. Das ist einfach nur ungerecht!
3-Schichten-System
Unehrlichkeit.
Gehalt gut, nützt allerdings nichts, wenn man nicht übernommen wird.
Wäre zu viel alles hier zu erläutert.
Kein Kommentar
Stellt mich fest ein.
Zum sehr gut, fehlte mir nur etwas mehr persönlich Freiheit in der Gestaltung der Arbeitsabläufe.
Sehr gut
Es ist sehr schwer eine Festanstellung zu bekommen. Aber wenn, dann ist vieles möglich.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Mit dem Leuten, mit denen man direkt zusammen arbeitet, läuft alles bestens. Kein weiterer Kommentar.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Immer genug Arbeit vorhanden.
Gute Bezahlung.
Viele Urlaubstage.
Pausenraum Gestaltung (Container)
Umkleide Räume.
Gesundheitsmaßnahmen bei Feinstaub.
Individueller auf Arbeiter eingehen.
Hierarchie Ebenen niedriger setzen/halten.
Die meisten Kollegen sind nett, aber die Meister/Vorarbeiter üben oftmals zu großen Druck aus
Aufstiegsmöglichkeiten fast nur durch Beziehungen
Durch ein 3 Schicht System, mit teilweise 6 Arbeitstagen die Woche, sind Arbeitszeiten eher ein Kontra.
Eine äußerst faire Bezahlung mit Urlaubsgeld und Nacht -, Sonn- und Feiertagszuschlag
1A Ausbilder der sich bestens um die Azubis kümmert
Durch strickte Vorgaben und Arbeitsabläufe hält sich der Spaß in Grenzen
Durch häufiges erledigen der selben Aufgaben wird das Arbeiten schnell monoton
Große Stückzahlen identischer Teile bieten nicht viel Abwechslung
Den Azubis wird fast überall das gleiche Recht wie Facharbeitern zu teil
Das Produkt, die bisherigen Marktposition und der erneuerbare Energie Markt.
Fehlende Unternehmensstrategie
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
Unsicherheit und schlechte Kommunikation der Geschäftsführung
Arbeitszeitmodell völlig veraltet
Der Führungsstil muss sich massiv ändern. So lange konstruktive Kritik nicht akzeptiert wird, nur nach einem Schuldigen und nicht nach einer Lösung gesucht wird, werden die Ergebnisse sich verschlechtern.
Das Arbeitszeitmodell muss grundlegend flexibilisiert werden. Es ist nicht mehr zeitgemäß und führt ähnlich der Führungskultur zu einer negativen Selektion von Mitarbeitern.
Über den Kollegenzusammenhalt versucht man die Arbeitsatmosphäre auf einem erträglichen Level zu halten. Die von der Geschäftsführung vorgelebte Atmosphäre ist nur 1 Stern wert.
Das Image war bisher von außen sehr positiv. Strategische Fehlentscheidungen belasten das Image jedoch zunehmend.
Einer der wenigen Dinge, die von der Geschäftsführung gut vorgelebt werden: Das pünktliche Gehen. Leider ist das nicht auf die meisten Mitarbeiter übertragbar, die in vielen Bereichen völlig überlastet sind.
Inhalt und Leistung scheinen im Vergleich zur Linientreue und Vitamin B unwichtig zu sein.
Durch die Tarifbindung für die Region noch überdurchschnittlich.
Umweltauflagen werden nur so weit eingehalten wie es rechtlich unbedingt notwendig ist. Sozialbewusstsein ist im Alltag nicht erkennbar.
Schwere Erfahrungen und gemeinsames Leiden schweißen zusammen.
Insgesamt ein eher junges Unternehmen. Die junge Geschäftsführung scheint lieber jüngere Mitarbeiter einzustellen.
Mit wenigen Ausnahmen widerspiegelt das Vorgesetztenverhalten das Verhalten der Geschäftsführung. Konstruktive Kritik ist unerwünscht. Konsequenzen aus schweren strategischen Fehlern aus höchster Ebene werden gern Mitarbeitern in die Schuhe geschoben. Bei der Beförderung von Vorgesetzten scheinen Linientreue und Vitamin B sehr viel wichtiger als Inhalt und Leistung zu sein.
Das Bürogebäude macht im ersten Moment einen sehr positiven Eindruck, das war's dann aber auch. Parkplätze sind nicht genügend vorhanden, sodass man morgens und abends 100te von Metern durch den Matsch an vorbeifahrenden LKWs laufen muss. Im gewerblichen Bereich sieht es noch schlimmer aus. Die Sicherheit der Mitarbeiter scheint dem Unternehmen nur auf dem Papier wichtig zu sein. Mensch und Material werden auf Verschleiß gefahren. Schwere Unfälle kommen leider immer noch viel zu häufig vor.
Auch hier wird die notwendigste Kommunikation durch erfahrene und konstruktive Kollegen aufrecht erhalten. Die Kommunikation von oben ist entweder nicht vorhanden oder widersprüchlich.
Leider gibt es keinerlei Frauen in Abteilungsleiterpositionen. Eine Einzige wurde vor einiger Zeit auf das Abstellgleis geschoben. Dafür sind Damen in Assistenzpositionen überdurchschnittlich vertreten.
Es ist ein Jammer zu sehen wie schnell interessante Themen durch eine völlig veraltete Führungskultur zu Albträumen mutieren können.
Die tarifbindung
Freizeit schlecht planbar und der Arbeitsschutz ist stellenweise haarsträubend.
Ausreichend Parkplätze anbieten, Mehrarbeit rechtzeitig Ankündigen
Am Freitag in der Frühschicht erfährt man gegen ca.13uhr ob man am Samstag zur freiwilligen Zusatschicht kommen muss. Es kommt auch häufig vor, das die Schicht kurzfristig gewechselt wird somit ist eine private Planung nur schlecht möglich.
Keine Weiterbildungen möglich
Auf gleicher Ebene ist der Zusammenhalt gegeben, zwischen anderen Ebenen gibt es keinen.
Vorgesetzte sind häufig beratungsresisten und sind nicht in der Lage Untergebene auf ihre ‘’Fehler’’ hinzuweisen lieber werden diese Mitarbeiter ersetzt
Typisch für diesen Industriezweig laut und dreckig.
Gibt es nicht
Aufgaben sind nicht wirklich interessant, gefühlt wird hier mit Vorkriegstechnik gearbeitet und die Industrie 4.0 komplett verschlafen. Lediglich die Größe der Bauteile ist beeindruckend.
Attraktive Vergütung.
Arbeitsklima, Führungskultur
Das Unternehmen sollte sich über ein positives Arbeitsklima bemühen und seinen Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen. Auch die veralteten, konservativen Führungsstrukturen sollten hinterfragt werden.
Der sehr autoritäre Führungsstil, der durch die Geschäftsleitung und die Führungskräfte gelebt wird, prägt das Unternehmen. Man kann nicht von einem freundlichen und offenen Umgang miteinander sprechen. Auch der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Abteilungen nicht gegeben.
Besser, als es tatsächlich ist.
Keine Gleitzeit. Bei Verletzung der täglichen Arbeitszeit erhält die Geschäftsführung eine Mitteilung. Ausnahmen sind mit dem Vorgesetzten abzustimmen. Für private Termine muss oftmals Urlaub genommen werden.
Das Unternehmen engagiert sich in der Region und unterstützt zahlreiche Vereine und Organisationen.
Auf die Entwicklung der eigenen Mitarbeiter wird wenig Wert gelegt. Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeiter können jedoch zeitnah neue Möglichkeiten entstehen.
Im Unternehmen herrscht kaum Teamspirit und oftmals wird nicht zusammen an einem Strang gezogen, sondern gegeneinander gearbeitet.
Die wenigsten Führungskräfte haben je ein Seminar über Mitarbeiterführung besucht, was sich in der täglichen Arbeitsweise widerspiegelt.
Modernes Bürogebäude. In die IT-Ausstattung der Mitarbeiter sollte mehr investiert werden.
Bedingt durch das negative Arbeitsklima, gibt es einen ausgeprägten Flurfunk. Entwicklungen und Erfolge des Unternehmens werden in seltenen Fällen kommuniziert und geteilt.
Das Unternehmen zahlt nach IG-Metall Tarif und bietet somit einen überdurchschnittlichen Verdienst in der Region.
Es gibt keine weiblichen Führungskräfte.
Entwicklungen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung werden konsequent ignoriert und man macht vieles wie man es schon immer gemacht hat. Eine nachhaltige Entwicklung der Prozesse innerhalb der Verwaltung ist kaum zu erkennen.