88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter.
Alle Kollegen sollten gleich behandelt werden.
Verhalten der Vorgesetzten
Planlosigkeit
Überheblichkeit (ex EY...)
Unpersönlich, schaut euch einfach wie viele schon von alleine gegangen sind...
Nach außen ui...
Siehe andere Kommentare...
Überheblich, arrogant, nicht ansprechbar, nicht präsent
Kaum oder man komkuniziert nicht gerne, allgemein arrogant
Man macht sich weder Gedanken über die Einarbeitung noch über die eigentliche Aufgaben.... Sehr schwach, chaotisch
Possibility to work remote, close collaboration with leadership
It was one of the most frustrating work experiences I've had. The company was completely chaotic, constantly at odds over strategy, leading to an ever-changing, unclear direction. Employees were left in the dark, as decisions seemed to shift based on internal conflicts rather than an actual plan.
Management & Culture:
Disengaged, showed little interest in supporting or developing the team.
Micromanagement became the norm.
The culture was superficial at best—there was no real team spirit, no investment in people, and zero effort to foster a positive work environment. No team events, no proper company events.
Work Conditions & HR:
Employees’ opinions weren’t valued, chaotic setup, and important conversations were avoided altogether.
Exclusion & Lack of Recognition:
It was clear that leadership didn’t see employees as assets but rather as people who should just execute tasks without questioning anything.
Compensation & Incentives
All incentives provided were essentially worthless. There were promises, but they never really amounted to anything meaningful. No real financial recognition, no career growth—just empty gestures that led nowhere.
More team building, more investment into in-person meeting. Care more about employees. Less micro-managing. Better HR or "People & Culture" management. Value employees more. Better leadership alignment & strategy.
- Salary
- Ability to do home office
- Extreme micro management
- Bullying
- Constant patronizing and fingerpointing
- No or minimal documentation (technical or business ones)
- Extremely short onboardings (half an hour each max.)
- Persons with minimal managerial skills as managers
- More bosses and less leaders
- If you are not fast part of the network, a decision is based on another's opinion concerning you, without giving you opportunity to express your point of you.
- If someone dislikes you, even if you are professional, you will gonna be fired.
The below comments are only for the Product Ownership and Development Department, in which I have worked:
- Stop the micro-management. There is no need to put colleagues, who have nothing to do with other's work, to spy on people.
- Stop the constant patronizing and finger-pointing.
- Stop the irony and be more respectful when talking with your colleagues.
- Stop the bulying.
- Create professional technical and non-technical documentation about your processes, expecially when it has to do with scripts, and don't expect from other to understand the programming logic of others. You suppose to be a software development company and you dont have professional documentations (really?)
- Make sure that the non-english colleagues are capable on delivering a proper onboardning.
terrible.. what can I say
I mean it is a start up.. If they have big customers is because the Top management is coming from a high position from one fo the big four consultancies... so they had already customer network.
if working 10 -12 every day means work-lif-balance then yes.
I dont't have words on this
no comment here... If your manager is a golden boy of the Top Management you dont have a chance
even more terrible.. what can I say
I cannot complain here.... It was fine
It was ok. I mean .. I cannot complain here
Kollegiales Miteinander, Bodenständigkeit, Flache Hierarchien
Mehr Internationalität (z.B. Projektmöglichkeiten im Ausland, überregionale Zusammenarbeit, regelmäßig stattfindende internationale Trainings)
Definitiv ein "Hidden Champion", von dem viele Menschen aus dem näheren Umfeld noch nie gehört haben
Beratungstypische Arbeitszeiten, aber Möglichkeit zu Zeitausgleich, Sabbaticals, ... Hier konnte ich sogar als Berater in Teilzeit-Allokation starten
Ich empfinde mein Gehalt als branchenüblich
Ich schätze die Zusammenarbeit mit Kollegen, die bereits jahrelang im Business tätig sind, sehr
Das IT-Equipment könnte etwas moderner sein und bisweilen etwas schneller/ pragmatischer ausgetauscht werden, anstatt den Laptop erst noch zur langwierigen Reparatur zu schicken, bevor er abgeschrieben wird
Projekte werden immer passend zum eigenen Background bzw. den eigenen Präferenzen ausgewählt
Die Beständigkeit der Aufgaben.
Unüberlegte und extrem schnelle Entscheidungen.
Die Ambitionen und die Märkte, die wir erobern wollen erst nach konkreten Fakten kommunizieren.
Die Arbeitsatmosphäre hängt oft von der Aufgabe und dem Kunden ab. Es ist oft schwierig Entspannung zu erzeugen, wenn eine extra Leistung gefordert wird.
Man ist doch stolz einer Beraterfirma zu gehören die das Thema internationale Präsenz gut repräsentiert
Die Firma bittet hier leider nichts an. Jeder muss wissen und entscheiden wie der Ausgleich stattfinden kann. Kein Zuschuss bei Fitness, Rückentraining, oder anderen Arten des Ausgleichs.
Es gibt nur interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Unteres Mittelmaß im Vergleich zu anderen Beraterfirmen
Ein SUV ist leider immer noch ein Statussymbol bei vielen Kollegen. Das Thema Umweltschutz existiert praktisch nicht.
Jeder schaut auf sich. Bei Anfragen wird versucht zu helfen in dem man sagt: Sorry zu dem Thema habe ich nichts. Das ist leider oft frustrierend. Es wird nie über das Thema kollegiale Unterstützung gesprochen
Es gibt gute, mittelmäßige, aber auch schwache Vorgesetzte. Es besteht jedoch inoffiziell die Möglichkeit des Wechselns in ein anderes Team mit einem anderen Vorgesetzten.
Jeder bekommt das notwendigste an Equipments. Extra Bestellungen sind immer mit Rückfragen, Beweisen etc. verbunden.
Es wird das Kommuniziert was kommuniziert werden muss. Es werden viele "Luftschlösser" die sich in der Entwicklungsphase befinden kommuniziert. Aus diesen "Luftblasen" entwickeln sich oft leider keine Projekte für die Mitarbeiter.
Bisher war es nie ein Thema.
Wenn es dir gelingt den Vorgesetzten zu überzeugen interessante Projekte zu übernehmen, so sind die Aufgaben durchaus interessant.
Interessante Aufgaben und Projekte.
Homeoffice Möglichkeit.
Keine nachhaltige Umsetzung der zuerst als Pflicht erarbeiteten Vorschläge z.B. Reduzierung des CO2 Fingerabdrucks, Rekrutierung der Mitarbeiter, etc.
Mehr Externe Trainings anbieten! Nicht nur nach dem Motto: man muss nur Fragen und man bekommt es. Nein man bekommt es nicht!
"Landspezifische Kommunikation" verbessern.
Weniger Termine und Telefonate nach 18:00 Uhr.
Die existierenden zwei Klassen: Vorgesetzte bzw. lang gediente / nicht Vorgesetzter eliminieren.
Kommt auf das Projekt an. Mal gut mal schlecht.
Mittelmaß in der Beraterwelt.
Du bist Berater. Es werden Termine nach 18:00 Uhr vergeben. Es wird auch noch um 21:00 Uhr telefoniert. Es gibt keinen normalen 10 Std Tag.
Es werden nur interne Trainings angeboten.
An sich gut. Es gibt jedoch Kollegen die "unerreichbar" sind. Je länger dabei desto unerreichbarer.
Siehe Gleichbehandlungsgesetz. Es ist nicht jedem bekannt.
Es hängt leider stark von der Laune des Vorgesetzten ab.
Alle Vorgesetzten halten zusammen und sind unter sich. Dies ist besonders bei Firmenevents und internen Trainings sichtbar. Sozusagen zwei Klassen. Die Vorgesetztenklasse und Beraterklasse.
Man bekommt nur das was wirklich notwendig ist.
Man versucht viel zu kommunizieren die Inhalte sind aber absolut uninteressant. Mich interessiert nicht welche Kunden wir in Ägypten, Indien, oder anderen Länder erhalten, oder gewonnen werden. Landestypische Infos sind mangelhaft.
Durchschnitt. Gehalt hängt zum Teil von variablen Faktoren ab, die der Berater nicht beeinflussen kann.
Das Gleichbehandlungsgesetz ist hier vielen nicht bekannt.
Auf jeden Fall.
- Vielfältige Aufgaben
- Gehaltspaket
- Entscheidungen, die verzögert oder gar nicht getroffen werden
- Schneller Entscheidungen treffen
- Kommunikation schärfen (mehr Transparenz auf allen Ebenen)
- Prozesse einheitlicher gestalten
- Faires Staffing
- Höhere Diversität (mehr internationale Kollegen)
Consulting
Vielfalt an intern angebotenen Schulungen. Wenige ausgewählte externe Schulungen
Vielschichtiges Gehaltspaket. Manche Aspekte werden intransparent kommuniziert
Ausbaupotenzial vorhanden
Traditionell und wertschätzend bei langdienenden Kollegen
Kommunikation und Erwartungsmanagement haben Luft nach oben
Arbeitsgeräte entsprechen den Anforderungen für die getätigte Arbeit
Viele Themen können anders kommuniziert werden. Es streckt sich auf allen Ebenen
Vielfalt ist üblich für Consulting. Aufgaben können spannend sein, wenn man Glück hat. Oft gibt es Themen, welche für das Profil weniger passend sein können
Interne Abläufe optimieren statt ständig neue Firmen hinzukaufen
Stark abhängig vom Partner/ Team
Generell gut, Firma war früher innovativer
OK für Beratung
Gute Aufstiegschancen, auch international
Im Mittelfeld
Bemüht
War früher besser
Sehr lange Zugehörigkeit älterer Kollegen, wertgeschätzt
Moderne Büros
Bemüht
Sehr abwechslungsreiche Projekte
Spannende Projekte, man kann viel erreichen und weitertreiben.
Sehr kollegial, absolutes Wohlfühlklima
Sehr gute Work-Life-Balance, Homeoffice
Top, hatte noch nie schlechte Erfahrungen
Work-Life-Balance ausgesprochen ausgewogen
So verdient kununu Geld.